2. Sekunden vor dem Unglück (Staffel 1. Episode 2.) Tod in Mount- Blanc Tunnel

2. Sekunden vor dem Unglück (Staffel 1. Episode 2.) Tod in Mount- Blanc Tunnel

2sekundenvordemunglckstaffel1episode2todinmount blanctunnel 2. Sekunden vor dem Unglück (Staffel 1. Episode 2.) Tod in Mount  Blanc TunnelEnglischer Titel: Tunnel Inferno
Mehr Infos: http://de.wikipedia.org/wiki/Mont-Blanc-Tunnel#Die_Katastrophe_von_1999
Die französischen Alpen am 24. März 1999: Im Mont-Blanc-Tunnel kommt es zu einer Katastrophe, als sich im Kühlraum eines LKWs ein Feuer entzündet. Rasend schnell breitet sich der Brand im Tunnel aus. Der Fahrer des Lasters kann den Flammen entkommen, doch die Insassen der hinteren Fahrzeuge sind im Feuer gefangen. 39 Menschen sterben. Mithilfe einer bahnbrechenden Computertechnologie zeichnet Sekunden vor dem Unglück das Desaster nach – und ermittelt, was das Unglück auslöste.
Text: Sky

Desaster am K2

Desaster am K2

desasteramk2 Desaster am K2Während der Besteigung des K2 am 1. August 2008 sterben elf Alpinisten, als sie von einer Eislawine überrascht werden. Erneut hat der zweithöchste Berg der Welt nach dem Mount Everest vielen Menschen das Leben gekostet – der Unfall gilt bis dato als der Schlimmste in der Geschichte des K2.

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In 60 Tagen durch China – Teil 2

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1281 60 Tagen durch China2 In 60 Tagen durch China   Teil 2In 60 Tagen quer durch China. 13.000 Kilometer im Geländewagen von Harbin im fernen Nordosten Chinas, über die Innere Mongolei und die Tibetische Hochebene bis zum Fuße des Mount Everest und zurück nach Peking. Vier Berliner vertrauen sich der Obhut eines chinesischen Unternehmers und seiner Crew an. Ein deutsches Kamerateam dokumentiert dieses Abenteuer. Morgens um acht in einem Park der 9-Millionen-Stadt Harbin. Schon früh treffen sich hier viele Senioren in eleganten Kleidern zum Tanzen. Getanzt wird alles — vom Walzer bis zum Tango. Zeit für die Touristen, einzutauchen in eine besondere Atmosphäre. Zar Alexander III. eröffnete in der Stadt 1998 die Bahnstation der Transmandschurischen Eisenbahn. Die einheimische Küche ist noch heute stark russisch beeinflusst und vorzüglich, das russische Bier eine Überraschung. Mit den Jeeps geht die Fahrt durch entlegene Gegenden. Die Berliner Touristen passieren herbstliche Mittelgebirge an der Grenze zur Mongolei und begegnen Bauern bei der Soja- Ernte. Der Anbau der für die Chinesen heiligen Pflanze ist vor allem im Nordosten aufgrund des Klimas Lebensgrundlage vieler Bauern. An der Peripherie des aufstrebenden Riesenreiches passieren Kamerateam und Touristen buddhistische Tempel und entlegene Abschnitte der Großen Mauer, die unvermittelt als Gesteinsbrocken aus der Landschaft ragen. 185 Kilometer entfernt von Batou besuchen sie in der Kleinstadt Erdos das Mausoleum Dschingis Khans. Es ist kein realer Bestattungsort — sondern Denkmal und Stätte der Heldenverehrung. Weiter im Westen führt die Reise durch die Tibetische Hochebene. Hier muss sich Gruppe trennen, denn das Kamerateam bekommt keine Einreise in das Autonome Gebiet Tibet. Während die Reisegruppe wie geplant weiter nach Lhasa und zum Basislager am Mount Everest fährt, lernt das Filmteam Tibet außerhalb des Autonomen Gebiets kennen. 3.000 Kilometer geht es offroad weiter auf abgelegenen Pisten in Höhen bis knapp 5.000 Meter, durch die majestätischen Landschaften der Tibetischen Hochebene.

In 60 Tagen durch China – Teil 1

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