Steueroase – Liechtenstein Geldversteck der Reichen

Steueroase – Liechtenstein Geldversteck der Reichen

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Im Zuge der Finanzkrise werden immer wieder die sogenannten Steuerparadiese angeprangert. Spektakuläre Beispiele gibt es genug. Auch in Deutschland wird gerne von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, Vermögen, am Fiskus vorbei, ins Ausland zu schaffen. Herbert Klar und Ulrich Stoll haben sich europaweit nach den Tricks der Steuersparer umgesehen.
Niemand zahlt gerne Steuern. Am wenigsten die, die am meisten haben. So jedenfalls muss es den sogenannten Normalverdienern vorkommen, wenn sie an Steuerparadiese wie Monaco oder Liechtenstein denken. Zuletzt hat die Affäre um den ehemaligen Postchef Zumwinkel für Schlagzeilen gesorgt. Man erinnert sich aber auch an die CDU-Spenden-Affäre, an zahllose Briefkastenfirmen und noch mehr dubiose Privatstiftungen, die das Image des kleinen Fürstentum zwischen der Schweiz und Österreich als Fluchtort für schwarzes Geld und kriminelle Geldwäsche etabliert haben. Inzwischen ist klargeworden, dass viele wohlhabende Deutsche von den Möglichkeiten der Steuerhinterziehung in Liechtenstein Gebrauch machen, wobei sie bisher auf die Unterstützung namhafter Banken aus Österreich und der Schweiz zurückgreifen konnten.
Weil Liechtenstein bei der Bekämpfung von Steuerstraftaten vor wenigen Monaten jede Kooperation mit anderen europäischen Staaten verweigerte, steht es auf der sogenannten grauen Liste der OECD. Auch die zahlreichen Ermittlungs- und Gerichtsverfahren sowie der Druck auf die beteiligten Banken haben bisher kein grundlegendes Umdenken in Vaduz, Zürich oder Wien eingeleitet.
Die “Frontal 21″ Autoren Herbert Klar und Ulrich Stoll haben europaweit recherchiert und – teilweise mit versteckter Kamera – die trickreichen Steuersparmodelle der Reichen und Superreichen enthüllt.

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Unser Geldsystem [HD - 2013]

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unsergeldsystemhd 2013 Unser Geldsystem [HD   2013]Behandelte Themen:

- Die City of London: Der mächtigste Staat der Erde (Vortrag Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger

- 29.06.2012 Der schwarze Freitag – Abstimmung über ESM, Fiskalpakt

- ESM, Fiskalpakt

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Der Schein trügt

Der Schein trügt

derscheintrgt Der Schein trügtWenn wir einen Geldschein in die Hand nehmen, eine Überweisung tätigen, Zinsen zahlen, glauben wir, wir wüssten, womit wir es zu tun haben: mit Geld. Geld scheint eine einfache Funktion zu haben. Aber der Schein trügt. Nur etwa zwei Prozent der Billionen Dollar, die die Finanzmärkte täglich virtuell um den Erdball pumpen, werden zum Austausch von Waren oder Dienstleistungen benutzt. Wozu der Rest dient, dringt kaum ins öffentliche Bewusstsein. Man fragt sich, woher die Milliarden kommen, wenn man von immer unvorstellbareren staatlichen Stützungskrediten für Banken und Industriekonzerne hört.

Während die kleinen Leute mit Zins und Zinseszins ihre Kredite abstottern und Angst haben, ihr Geld könnte plötzlich nichts mehr wert sein, pokern die Reichen und Mächtigen weiter um Milliardenbeträge, von denen nicht klar ist, wodurch sie eigentlich gedeckt sind.

Dokumentarfilmer Claus Strigel unternimmt für “Der Schein trügt” eine Forschungsreise in die Welt des Geldes. Die folgenreichste Erfindung der Menschheit erweist sich dabei als ebenso genial wie zerstörerisch: Ob Kartoffeln, Häuser, Waffen, Sex oder Krankenpflege, für Geld kann man alles kaufen – außer Verantwortungsbewusstsein und Liebe. Der Finanzexperte, Währungshändler und Geldforscher Bernard Lietaer erzählt unter anderem, wie mit der Einführung von Geld der Jahrtausende alte Gemeinschaftssinn einer afrikanischen Stammesgesellschaft zerstört wurde. Was weder Kriege, noch Religionen oder kulturelle Einflüsse vermochten – Geld hat es in weniger als zehn Jahren geschafft.

Der mehrfache Grimme-Preisträger Claus Strigel nimmt den Zuschauer mit auf eine Forschungsreise in die Welt des Geldes und lüftet seine Geheimnisse. Ursachen und Folgen.

Water makes Money (ARTE HD)

Water makes Money (ARTE HD)

watermakesmoneyartehd Water makes Money (ARTE HD)Wie private Konzerne aus Wasser Geld machen zeigt der Dokumentarfilm „Water makes money” von Leslie Franke und Herdolor Lorenz auf eindrucksvolle Art und Weise. Eines ihrer Beispiele stammt aus Frankreich, wo bereits 80 Prozent der Wasserversorgung privatisiert worden sind. Die Qualität des Wassers und der Dienstleistungen werden schlechter, dafür stellen die Konzerne den Kund/innen immer mehr in Rechnung: Zwischen 20 und 60 Prozent sind deren Wasserpreise höher als die von öffentlichen Anbietern.

Auch die europäischen Gewerkschaften wollen verhindern, dass Wasser zum Spielball von Unternehmensinteressen wird. Sie sammeln bis zum 31. Oktober 2013 Unterschriften für ein europäisches Volksbegehren. Damit wollen sie erreichen, dass sich die EU erneut mit dem Thema auseinandersetzt. Die Wasserver- und -entsorgung soll als öffentliche Dienstleistung für alle sichergestellt werden. Die Gewerkschaften fordern, dass die Privatisierung und Liberalisierung von Wasser ein Ende haben sollen. EU-Rechtsvorschriften sollen alle Regierungen dazu verpflichten, eine ausreichende Versorgung aller Bürger/innen mit sauberem Trinkwasser und einer sanitären Grundversorgung sicherzustellen.

The Spirit of the Money – Der Geist des Geldes Doku

The Spirit of the Money – Der Geist des Geldes Doku

thespiritofthemoney dergeistdesgeldesdoku The Spirit of the Money   Der Geist des Geldes DokuEine Kopie von hier: http://www.youtube.com/watch?v=qgT1UrsIyyw

Diese Dokumentation ist meiner Auffassung nach auf jeden Fall sehenswert. Die sollte man jedem zeigen der das Geld zu seiner Religion gemacht hat.

Es wird eine aufklärende und ernüchternde Darstellung der Entwicklung des Geldes geliefert – von seiner antiken Entstehung bis heute. Hinzu kommt eine angemessene Bewertung der aktuellen modernen Zustände, was die Verteilung dieser Schuld bzw. des Guthabens betrifft. In welchem Verhältnis sich der immense Reichtum auf so wenige verteilt hat, und so viele hungern und sterben lässt, ist mehr als bedenklich. …

“Geld macht sexy. Geld bedeutet Macht. Doch der UN-Sonderberichterstatter Jean Ziegler warnt: “Unsere Demokratie ist tödlich bedroht.!”. 3.000 Jahre nach seiner Erfindung zeigt das Geld sein wahres Gesicht: Unvorstellbare Geldmengen in den Händen einiger weniger bestimmen unser aller Leben. Es ist höchste Zeit, diese Entwicklung zu stoppen! Internationale Experten erklären Hintergründe, um den Blick auf unser Zahlungsmittel zu schärfen und Lösungen für die Zukunft aufzuzeigen. …

Water Makes Money – Wie private Konzerne aus Wasser Geld machen

Water Makes Money – Wie private Konzerne aus Wasser Geld machen

watermakesmoney wieprivatekonzerneauswassergeldmachen Water Makes Money   Wie private Konzerne aus Wasser Geld machenDer Film “Water makes money” wird im Zentrum die brisante und symbolträchtige Entwicklung beleuchten, die dadurch ausgelöst wird, dass Paris und mehr als hundert andere französische Gemeinden beschlossen haben, die Kontrolle über diese lebenswichtigen Dienste zurückzunehmen. Ende diesen Jahres müssen Veolia und Suez in Paris die Koffer packen. Der Film wird zeigen, was Paris und andere französische Gemeinden aus der Abhängigkeit von privaten Monopolstrukturen gelernt haben und wie sie es schaffen, gegen die enorme Macht der Globalplayer, das Wasser in eigene Regie zurückzuholen. Beispiele aus Braunschweig, Berlin, der EU-Zentrale in Brüssel und anderen europäischen Ländern und auch aus Afrika und Amerika werden den Film ergänzen.

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Generation Gold: Hausbesuch bei reichen Russinnen

Generation Gold: Hausbesuch bei reichen Russinnen

generationgoldhausbesuchbeireichenrussinnen Generation Gold: Hausbesuch bei reichen RussinnenMoskau. Seit 2008 hat sich die Zahl der Milliardäre in der russischen Hauptstadt mehr als verdoppelt. Die aktuelle Liste der Zeitschrift Forbes zählt 79 Dollar-Milliardäre und rund 80 000 Millionäre. Damit hat die osteuropäische Metropole New York den Rang der “Hauptstadt der Superreichen” abgelaufen und ist die teuerste Stadt Europas.

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