Die Welt der Ritter – Dokumentation deutsch – Der letzte Kampf der Ritter

Die Welt der Ritter – Dokumentation deutsch –  Der letzte Kampf der Ritter

Das Rittertum des Mittelalters fasziniert auch heute noch viele Menschen. Immerhin hielten sie für über 700 Jahre fast ganz Europa in Atem. Bekannt sind sie für ihre rauen Sitten und Turniere, aber auch für das christliche Rittertum mit den blutigen Kreuzügen und Minnesängern. Ihre Anfänge liegen in der Mitte des ersten Jahrhundert, ihre Hochphase ist nach der Jahrtausendwende. Sie kontrollierten das gesamte Reichsgebiet bis zu ihrem bitteren Ende zu Beginn des 16. Jahrhunderts. Diese spannende DVD zeigt die Entwicklung des Ritters vom Krieger zum Edelmann und gibt Auskunft über das Leben dieser Zeit. Sie erhalten einen Überblick über die Interessantesten deutschen Burgen und deren Bau.

Karl der Große – Der Aufstand der Thüringer [HD Doku]

Karl der Große – Der Aufstand der Thüringer [HD Doku]

Bei Interesse für weitere spannende Dokumentationen ist ein Abonnement empfehlenswert.
Ein Stammesführer aus Thüringen lehnt sich auf gegen Karl den Großen, den mächtigsten Herrscher der Christenheit! Hardrad wagt den Aufstand, als seine Tochter mit einem von Karls Gefolgsleuten verheiratet werden soll …

Es scheint ein Kampf wie David gegen Goliath. Ein kleiner Stammesführer aus Thüringen lehnt sich gegen den mächtigsten Herrscher der Christenheit auf.

Auf der einen Seite: der eher unbekannte Graf Hardrad aus Thüringen, auf der anderen Seite Karl der Große, der wenige Jahre zuvor gezeigt hat, zu welchen Grausamkeiten er fähig ist, um seine politischen Ziele durchzusetzen: Tausende Sachsen wurden erbarmungslos niedergemetzelt, als Sachsen endgültig in Karls Reich „eingegliedert“ wurde.

Der Auslöser für diesen ungleichen Kampf: Hardrads Tochter soll mit einem von Karls Gefolgsleuten verheiratet werden – doch Hardrad weigert sich. Er pocht auf die alten Stammesrechte. Doch wird er erfolgreich sein? Falls nicht, wird Karls Rache grauenvoll sein…

Antike Elite-Truppen (ZDF INFO DOKU)

Antike Elite-Truppen (ZDF INFO DOKU)

Auch in der Antik und im Mittelalter gab es Elitetruppen. Eine sehr interessante Doku.

Erfindungen für den Henker – Mittelalter

Erfindungen für den Henker – Mittelalter

Daumenschrauben, Eiserne Jungfrau und Streckbank versetzten die Menschen im Mittelalter in Angst und Schrecken. Ihr bloßer Anblick brachte sogar Unschuldige dazu, Taten zu gestehen, die sie gar nicht begangen hatten. Doch wissenschaftliche Studien belegen, dass Folterwerkzeuge schon wesentlich früher zum Einsatz kamen. Ausgeklügelt bis ins Detail, wurden diese „Erfindungen für den Henker“ von Epoche zu Epoche weiter entwickelt, ausgebaut und „verfeinert“. Von der spartanischen Apega, der Urform der Eisernen Jungfrau aus vorchristlicher Zeit, über grausige Folter-Instrumente der päpstlichen Inquisition.

Festungen der Superlative

Festungen der Superlative

Dokumentarfilm über Festungen der Superlative, von der Antike bis zum Mittelalter. N-TV November 2012

Mensch Gottfried – Ein Aussteiger in Deutschland

Mensch Gottfried – Ein Aussteiger in Deutschland

Regelmäßig fährt Gottfried mit dem Rad zum Tango-Abend. Die Paare duften nach Deo und Parfüm, Bauer Gottfried riecht nach Gottfried und Natur. Manche Frauen würden gerne mit ihm tanzen. Doch Gottfried weigert sich, nach Essenzen zu riechen – und Schuhe braucht er ebenso wenig.

Gottfried lebt auf einem Hof in Niedersachsen. Der 57-Jährige ist Selbstversorger wie die Menschen vor Jahrhunderten. Seine Kleidung wäscht er mit Bachwasser und Asche. Sein Geschirr leckt er ab, anschließend spült er es in einer Regenwasser-Molkemischung. Er verzichtet auf fließend Wasser, statt einem WC benutzt er einen Blecheimer.

Gottfried lebt so, wie er es für natürlich hält und ist stolz darauf, dass es ihm gelingt, in einem funktionierenden Kreislauf zu leben – mit nicht mehr als drei Liter Abwasser täglich. Das alles hat aber auch einen Preis und schafft Konflikte. Es gibt nicht viele Menschen, die gerne bei Gottfried essen. Für häufigere Besuche würde er aber sein Spülsystem niemals aufgeben.

Er zahlt den Preis der selbstbestimmten Ausgrenzung aus Überzeugung. Es geht nicht um Romantik. Nach Gottfrieds Ansicht verbrauchen die Menschen zu viel Wasser. Das macht ihn traurig und wütend. Der Realist in ihm weiß, dass er die Menschen nicht ändern kann. Er kann aber seinen eigenen Vorstellungen treu sein. Nichts anderes tut er, dies aber ziemlich konsequent.

Gottfried will ohne Geräte auskommen, die Strom oder Diesel verbrauchen. Seine Kühe sind wohl die einzigen in Deutschland, die handgemähtes Heu bekommen. Er lebt so ursprünglich, weil er, wie er sagt, dann mit sich im Reinen ist und nur so seinen Kindern ein Vorbild und ein guter Vater sein kann. Der Kontakt zu den Kindern ist auch nach der Trennung der Eltern intensiv und herzlich. Seine Söhne bewundern die Lebensweise ihres Vaters, auch wenn sie selbst anders leben möchten.

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Wanderhuren im Spätmittelalter

Wanderhuren im Spätmittelalter

Mit der Prostitution im Mittelalter wird der käufliche Sex in Mitteleuropa in der Zeit zwischen der Antike (bis ca. 600 n. Chr.) und der Neuzeit (ab etwa 1500) bezeichnet. Die Prostitution hat die Entwicklung der Städte und des mittelalterlichen Staates Schritt für Schritt begleitet.

Der Ausdruck Prostituierte taucht in den Quellen erst im Spätmittelalter auf. In den Quellen gebräuchliche Begriffe sind „meretrix“ (lateinischer Ausdruck für eine registrierte Prostituierte), „prostibilis“ („sich anbieten“) „gemaine weiber“ (allgemeine weiber – Eine Prostituierte war in der Regel verpflichtet, jeden Kunden „ohne unterschied“ zu bedienen) oder „frie frowen“ (freie Frauen – Privatprostituierte, die nicht im Frauenhaus, sondern in inoffiziellen Privatbordellen arbeiteten).

Tatsächlich ist der Ausdruck Prostituierte für das Mittelalter fraglich, da er ein modernes Verständnis von der Prostitution spiegelt. Die Dirne (häufigste Übersetzung für Meretrix) war in erster Linie eine unverheiratete Frau, die Sex mit mehreren Männern hatte. Die Tatsache, dass sie dafür Geld nahm, galt den wenigsten Zeitgenossen als unmoralisch. Viel eher war Armut noch eine Art schuldmindernder Umstand für die moralische Beurteilung der Person.

http://youtu.be/GsO27_tG8SU

Die Besten Scharfschützen der welt – DOKU

Die Besten Scharfschützen der welt – DOKU

Diese Dokumentation begleitet einige der besten Scharfschützen der Welt, die eine Auswahl von Waffen vorführen und die schwierigsten und beeindruckendsten Schüsse vorstellen, die je geschossen wurden.

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Die Deutschen Hildegrad von Bingen und die MAcht der Frauen SD

Die Deutschen   Hildegrad von Bingen und die MAcht der Frauen SD

Hildegard von Bingen und die Macht der Frauen“ zeigt die populärste Deutsche des Mittelalters. Sie war Visionärin, Naturwissenschaftlerin, Politikerin, Komponistin, Theologin und Kloster-Managerin.

(Doku) Genie der Antike – Archimedes

(Doku) Genie der Antike – Archimedes

(Dokumentation) Genie der Antike – Archimedes

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Siziliens Mumien – Reise in die Unterwelt

Siziliens Mumien – Reise in die Unterwelt

Wer waren sie zu Lebzeiten? Wie sind sie gestorben und warum haben die Sizilianer mit den strengen katholischen Regeln gebrochen und ihre Toten derart perfekt mumifiziert und in Szene gesetzt?

Unter seinen Straßen hält Palermo sein finsterstes
Geheimnis begraben:
Tausende Tote, die von Kapuzinermönchen teilweise aufrecht an den Wänden stehend und bekleidet mumifiziert wurden, erwarten jeden, der den Abstieg in die Gruften wagt.
Ihre versteinerten Mienen, die stillen Schreie ihrer offenen Münder und die skurrile Art der Anordnung erinnern eher an eine Szene aus einem Horrorfilm, als an eine religiöse Kultstätte.
Die Dokumentation „Siziliens Mumien –Reise in die Unterwelt“steigt hinab in die dunklen sizilianischen Katakomben und wandelt auf den Spuren der Mönche.
Bis jetzt wurden 2.000 sizilianische Mumien entdeckt, aber der Anthropologe Dario Piombino-Mascali weiß, dass das erst der Anfang ist. Ende des 16. Jahrhunderts begannen die Kapuzinermönche damit, auf diese Art ihre verstorbenen Ordensbrüder zu bestatten – als Mahnung an die Lebenden. Die letzte Leiche fand in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts so ihre letzte Ruhestätte.

Kampf um Germanien – Die Schlacht im Teuteburger Wald

Kampf um Germanien – Die Schlacht im Teuteburger Wald

Die Schlacht im Teutoburger Wald des neunten Jahres nach Christus, bei der die Germanen unter der Führung des Cheruskers Arminius drei römische Legionen vernichtend schlugen, jährt sich im Herbst 2009 zum 2000. Mal. Der Dokumentarfilm stellt diese demütigende Niederlage des römischen Statthalters Varus, die eine der verheerendsten Schlachten der Antike war, nach und beleuchtet gleichzeitig die Lebensweise der Germanen und Römer zu Beginn unserer Zeitrechnung. Im September des Jahres neun nach Christus vernichteten germanische Krieger in einem beispiellosen Kampf um Freiheit und Unabhängigkeit drei römische Legionen. Fast 30.000 Römer blieben tot in den „grauenerregenden Wäldern und grässlichen Sümpfen“ Germaniens zurück. Eine grere Schmach war für Rom nicht denkbar. Das römische Imperium musste sich hinter die Rheingrenze zurückziehen, die Romanisierung der Germanen war gescheitert. Die Schlacht im Teutoburger Wald veränderte die Weltgeschichte — bis heute. In dem Dokumentarfilm rollen Historiker, Archäologen und Militärexperten die Varusschlacht nach heutigen Erkenntnissen der Wissenschaft noch einmal auf: Was bewog Arminius, die Seiten zu wechseln und den Aufstand gegen das Imperium anzuführen? Wie konnte der Aufstand der Cherusker gegen die mächtigste Militärmacht der Antike gelingen? Und wo fand die Schlacht, die Weltgeschichte machte, wirklich statt? Geplant wurde der Aufstand gegen das römische Imperium von dem gebürtigen Germanen Arminius, der in Rom als Römer aufgewachsen war. Als er als Reiterpräfekt zu Varus, dem Statthalter des Augustus in Germanien, beordert wurde, entdeckte er seine germanischen Wurzeln. Arminius kannte die militärischen Stärken und Schwächen der Römer. Unter seiner Führung gelang es den germanischen Hilfstruppen und Stämmen, die Römer in nur drei Tagen vernichtend zu schlagen. Mit Hilfe von Computeranimationen visualisiert der Dokumentarfilm nicht nur das Schlachtgeschehen, sondern erweckt auch die Welt der Römer und Germanen zum Leben. So zeigt er, wie die Germanen siedelten und wie die Römer nicht nur Militärlager, sondern auch eine Stadt im „Barbaricum“ bauten, um die Germanen für die römische Lebensweise zu gewinnen. Doch das gelang ihnen nicht, denn zugleich trat Varus als Statthalter Roms die lange Freiheitstradition sowie Recht und Gesetz der Germanen mit Fen.

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Götterdämmerung – Das Ende des Heidentums

Götterdämmerung – Das Ende des Heidentums

Im Zentrum steht die abenteuerliche, historische Skandinavienreise des fiktiven isländischen Skalden Einar Ormstunga, der ein fahrender Sänger und zugleich ein Krieger aus der Wikingerzeit ist und des fiktiven Hamburger Mönches Martin, der von seinem Bischof zur Mission der Heiden nach Norden geschickt wurde. Zu Wasser und zu Land durchqueren sie in den Jahren 997 bis 1000 nach Christus den Norden Europas. Es ist eine schwere Zeit für die Anhänger der germanischen Götter. Von deren sagenhaftem Reich erzählt der Skalde unterwegs seinem Begleiter. Gemeinsam tauchen Einar und Martin in den bereits verblassenden Kosmos von Odin, Thor und Freja ein und erleben — ehe es zu spät ist — noch einmal hautnah in einer Mischung aus Faszination und Furcht die Religion und Mythen der Germanen. Einar Ormstunga war vor ihrem ersten Zusammentreffen vor Krieg, Verwüstung und Hunger aus der großen Stadt York geflohen, dem Zentrum des angelsächsischen Königreiches Northumbria. Er hatte sich auf eine Schiffspassage über die Nordsee zur bedeutenden Wikingerstadt Haithabu an der Schlei begeben, um Schutz zu finden und in der dortigen Parallelwelt von Asenglauben, Christentum und Islam begonnen, an den Feuerstellen wie einst wieder als Sänger und Dichter von den alten heidnischen Göttern zu erzählen. Dabei lernt er seinen ärgsten Konkurrenten kennen, der bald zum Freund wird. Der Mönch Martin Einar braucht einen Gefährten und Dolmetscher für seine weitere Missionsreise ins Nordreich der Heiden. Und der Skalde will von ihm das Schreiben lernen. Im Frühjahr 998 brechen beide aus dem geschützten Haithabu auf, zunächst zu Fuß und an den alten germanischen Kultplätzen Thorsberg und Nydam vorbei. Dann kommen sie zu den sagenhaften Grabhügeln von Jelling in Mitteljütland und sehen dort den bereits mit christlicher Symbolik versehenen Runenstein von Harald Blauzahn. Von hier geht es weiter zum Wikingerfriedhof Lindholm Höje am Limfjord mit den sagenhaften Schiffsgräbern. Anschließend reisen die Gefährten mit dem Wikingerschiff über das Skagerrak zum Ursitz der norwegischen Könige, ins sagenhafte Avaldsnes an der Westküste des riesigen Landes. Von Avaldsnes machen sich die Gefährten im Herbst 998 auf einen beschwerlichen und gefährlichen Fußweg durch die norwegische Fjordlandschaft ins Tröndelag an die Mündung des Flusses Nida, wo das heutige Trondheim liegt. Dort verliebt sich Einar in die wunderschöne Seherin Ragnhild. Sie ist die Tochter des heidnischen Håkon Jarl, dem politischen und religiösen Widersacher des getauften Wikingerkönigs Olav Tryggvason, der ganz Norwegen mit Feuer und Schwert zum Christentum und unter seine Macht zwingen will. Im Sommer 999 werden die Gefährten von den siegreichen Angriffen Olav Tryggvasons auf das westnorwegischen Reich der heidnischen Jarle überrascht und mit isländischen Siedlern und Händlern in Geiselhaft genommen. Sie sollen Olavs Forderung nach Island überbringen, dass auch diese abgeschiedene und lebensfeindliche Welt mitten im Atlantik seine Herrschaft anerkennt und sich zu Christus bekehrt. Nun begeben sich Skalde und Mönch auf die Schiffspassage zum geheimnisvollen Land aus Feuer und Eis. Auf Island erleben Skalde und Mönch im Jahre 1000 auf dem Althing den offiziellen Übertritt der Isländer zum Christentum. Mönch Martin verlässt Island bald darauf wieder und kehrt nach Hamburg zurück. Als alter Mann schreibt der Skalde Einar Ormstunga seine Geschichte auf und erzählt sie uns. Von ihm, dem „Zeitzeugen“, erfahren wir höchst emotional von einer unerhört spannenden Welt, die sich in Chaos und Auflösung befindet, nicht nur beim Kampf um den rechten Glauben. In England herrscht am Ende des 9. Jahrhunderts ein heftiger Krieg zwischen dem angelsächsischen Königreich und dänischen Invasoren, die das so genannte Danelag unter die Herrschaft der Wikinger zurückzwingen wollen. Nahezu zeitgleich kämpfen in Dänemark und Norwegen Wikingerkönige wie Olaf Tryggvason und Sven Gabelbart um die Herrschaft über Skandinavien. Die Aura des Dämonischen und Rätselhaften, die der Glaubenswelt der „Nordmännern“ heute noch immer anhaftet, wird auch vom „Erzähler“ Einar genutzt, um die ungeheure Bildkraft der Göttersagen zu vermitteln. Eine vorzügliche Kulisse und heimlicher Protagonist zugleich ist dabei die berauschend schöne und gewaltige Natur Skandinaviens, mit den Inseln und Mooren Norddeutschlands und Dänemarks, den Fjorden Norwegens und den Geysiren und Gletschern Islands. Eine über weite Teile unzähmbare, wilde, unberechenbare und bedrohliche Natur, die für die Entstehung einer Kosmologie aus Feuer und Eis geradezu prädestiniert war. Der Dokumentarfilm „Götterdämmerung“ bewegt sich fern von jedem Klischee und erreicht ein Höchstmaß an historischer Authentizität.

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