Führerschein mit 17: Und die Vernunft fährt mit

Führerschein mit 17: Und die Vernunft fährt mit

Hurra, Fahrpruefung bestanden! Und das schon ein Jahr vor dem offiziellen Datum. Seit dem 1. Januar 2011 darf man sich schon mit 17 Jahren ins Verkehrsgetuemmel bege- ben. Also nicht erst mit 18 und nicht nur mit Fahrrad oder Motorroller. Vorbei ist auch die Zeit des „Warmfahrens“ im Autoscooter auf der Kirmes. Der Traum wird nun wahr. Eine kleine Einschränkung gibt es allerdings dabei: Papa oder Mama müssen mit! Oder eine andere Begleitperson,die sich schon seit Längerem auf vier Raedern bewegt.

Doku – Hitec – Die Abrissindustrie – Industrieller Rückbau mit Fingerspitzengefühl

Doku – Hitec – Die Abrissindustrie – Industrieller Rückbau mit Fingerspitzengefühl

Im Nachkriegsdeutschland wurde viel und schnell gebaut. Einige der damals entstandenen Bauwerke – darunter auch Atomkraftwerke – können nicht mehr optimal genutzt werden, weil ihre Substanz das „Haltbarkeitsdatum“ überschritten hat.

Mit der Polizei im Noteinsatz – SPIEGEL TV

Mit der Polizei im Noteinsatz – SPIEGEL TV

Mit der Polizei im Noteinsatz: Vermisste Personen, Schlägereien in der Disco oder ein Ehestreit im heimischen Wohnzimmer: 18 Monate lang üben Auszubildende für den mittleren Polizeidienst Verbrechensbekämpfung in Theorie und Praxis. Dann heißt es für die 105 Polizeianwärter aus Schleswig-Holstein: runter von der Schulbank und ran an den Bürger. Ein fünfmonatiges Praktikum auf einer Dienststelle steht an. Gleich am ersten Arbeitstag müssen die 25-jährige Sonja Nikolaus und der 22-jährige Lasse Kleemann mit ihren Ausbildern Harald Feddern und Lars Repper in den Streifenwagen, und das in einem der Problemviertel der Landeshauptstadt. Kiel-Gaarden ist ein Arbeiterstadtteil mit hohem Ausländer- und Sozialhilfeempfänger-Anteil. Diebstähle, Körperverletzungen und Unfälle sind hier an der Tagesordnung. Im 4. Revier zeigt sich schnell, ob Sonja und Lasse das Zeug zum Polizisten haben.

Mit der Polizei im Noteinsatz – SPIEGEL TV

DOKU: Ukraine – Demokratie mit Hindernissen

DOKU: Ukraine – Demokratie mit Hindernissen

Als die Akteure der Orangefarbenen Revolution bei den Präsidentschaftswahlen 2004 den Sieg davontrugen, herrschte Aufbruchsstimmung in der Ukraine. Nach mehrwöchigen Protesten gegen Wahlfälschungen musste der amtierende Ministerpräsident, Wiktor Janukowitsch, seine Niederlage eingestehen. Was ist aus dieser Welle der Hoffnung geworden? Ist es der moskautreuen Oligarchie gelungen, die Demokratiebewegung zu unterdrücken?

Die Ukrainer sind schon seit Jahrhunderten an Fremdherrschaft gewöhnt. Ihre Geschichte ist vom Kampf um Unabhängigkeit und Freiheit geprägt. Durch die ständige Bedrohung und den schwierigen Weg zur Selbstbestimmung haben die Ukrainer die Fähigkeit zu Widerstand und Hoffnung entwickelt.

Die Dokumentation gibt Einblick in das wechselhafte Schicksal eines Volkes, das schon immer nach demokratischer Selbstbestimmung strebte. Die Wurzeln der Demokratie reichen in der Ukraine bis ins 16. Jahrhundert zurück. Damals flohen die Kosaken (das Wort bedeutet „freie Krieger“) aus Polen, wo sie wie Sklaven behandelt wurden, und siedelten sich am Ufer des Dnjepr an. Als überzeugte Christen führten sie neue Regeln für das gemeinschaftliche Leben ein. Ihr Anführer wurde demokratisch gewählt.

Doch ihre Freiheit währte nicht lange. 1664 mussten sie vor den Polen zurückweichen. Sie baten ihre russischen Brüder um Unterstützung und unterzeichneten ein Abkommen, durch das sie ihre Freiheit für immer verloren. Dies war der Anfang eines tragischen Schicksals, das sich bis heute mehrfach wiederholte.

Die Demokratie, die sich die Ukrainer nach der Orangefarbenen Revolution im Jahr 2004 erhofft hatten, ist zu einer „Kriminokratie“ verkommen, und der amtierende Präsident Wiktor Janukowitsch steht an der Spitze einer postsowjetischen Elite, die ihren Vorgängern an Grausamkeit in nichts nachsteht.

Die Dokumentation gibt einen Überblick über die Geschichte dieser Nation. Er beleuchtet den Wechsel zwischen Freiheit und Repression und zeigt die Auswirkungen der russischen Herrschaft auf ein Land, das heute im Chaos zu versinken droht.

Die Ukraine erlitt in der Vergangenheit mehrere unvorstellbar harte Schicksalsschläge: Von 1930 bis 1932 provozierte Stalin eine Hungersnot, bekannt als „Holodomor“, der mehrere Millionen Menschen zum Opfer fielen. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion erlangte die Ukraine 1991 endlich die Unabhängigkeit. Während der Kampagne für die Präsidentschaftswahlen 2004 wurde Wiktor Juschtschenko, der Kandidat der Oppositionspartei, vergiftet. Die Orangefarbene Revolution verhalf ihm schließlich an die Macht, doch nach nur neun Monaten kam es zum Zerwürfnis mit seiner Energieministerin Julia Timoschenko. Seine fünf Jahre im Amt verliefen enttäuschend: Sie waren geprägt von politischer Instabilität und einer katastrophalen Finanzlage, obwohl die Ukraine zu den ressourcenreichsten Ländern Europas gehört und über die nötigen Mittel zur Autonomie verfügt.

Bei den Präsidentschaftswahlen 2010 brachte die Bevölkerung ihre Enttäuschung über Juschtschenko zum Ausdruck und wählte den prorussischen Wiktor Janukowitsch. Julia Timoschenko, die „Gasprinzessin“, unterlag mit einem Rückstand von nur vier Prozent. Für die Bevölkerung brachen wieder schwere Zeiten an, geprägt von staatlichem Banditentum, den Interessen halbkrimineller Oligarchen und Repression. Die Ukrainer wachten auf und rebellierten. Julia Timoschenko wurde inhaftiert.

Heute verlassen die jungen Ukrainer ihr Land, um im Ausland zu studieren. Kleine Unternehmen, die Übergriffen durch die Polizei ausgesetzt sind, schließen und wandern ebenfalls ab. Ebenso ausländische Investoren, mit Ausnahme der Russen. Denn es ist ganz in ihrem Interesse, die Ukraine zu schwächen. Nach Aussage von Freedom House ist die Ukraine eines der repressivsten Länder Europas.

Der Film erzählt die Geschichte der Ukraine aus der Sicht der Menschen, die sie von der Sowjetära bis heute selbst erlebt haben: alle Präsidenten der Ukraine, internationale Fachleute in der Diaspora und Menschen aus dem Volk wie Miroslawa Leschenko, Völkermord- und Gulag-Überlebende und Heckenschützin im Zweiten Weltkrieg. Die Tochter eines Revolutionärs starb 2011 während der Dreharbeiten. Dieser Film ist ihr gewidmet.

Zoogeschichten – Was passiert wirklich mit Eisbär, Elefant & Co.?

Zoogeschichten – Was passiert wirklich mit Eisbär, Elefant & Co.?

Tag für Tag, Monat für Monat begeistern sie Millionen Menschen: Zootiere. Rund 32 Millionen Besucher haben die deutschen Zoos im Jahr. Fast dreimal so viel wie die Fußball-Bundesliga. Doch das Leben für Eisbär, Elefant & Co., die in der Natur viel Freiraum benötigen, ist im Zoo auch mit den besten Ideen nicht zu simulieren. Am Schicksal von Eisbär Knut, von seiner Mutter verstoßen, nehmen Millionen Zuschauer daran Anteil. Knut wurde zum Star und Besucherliebling, der Kult um Knut bescherte dem Berliner Zoo zusätzliche Einnahmen in Millionenhöhe. Am 19. März 2011 starb Deutschlands berühmtestes Zootier mit nur vier Jahren.

Das Problem tiergerechter Haltung haben die Zoos zwar schon lange erkannt. Seit den 80er Jahren bemühen sich deshalb viele Zoos, naturnahe Gehege zu schaffen. Depri-Tiere in Depri-Gehegen – die Zeiten seien dank neuer Erlebnisgehege vorbei. Alles ist anders — aber ist auch alles gut?
Berlins Zoo- und Tierparkdirektor Dr. Bernhard Blaszkiewitz ist Herr über 24.650 Tiere und sagt noch heute: „Ein Zoo ist nicht für Tiere da, sondern für Menschen“.

die story schaut hinter die Kulissen und findet Zoos, die in den letzten Jahren weder in Artenschutz noch in Forschung investierten, neurotische Eisbären, wild gefangene Elefanten und verschollene Affen, ignorante Politiker und einen Eisbären, über dessen Todesursache noch immer viel spekuliert wird.

DOKU: Was ist bloß mit Frankreich los – Auf den Spuren des Klischees

DOKU: Was ist bloß mit Frankreich los – Auf den Spuren des Klischees

Sie streiken lieber, als das sie arbeiten. Sie sind die letzten echten Atomfreaks, lieben den Genuss über alles und ihre Vorstädte brennen gerne mal. Das sind deutsche Klischees über Frankreich – aber was ist wirklich dran?

Nathalie Licard und Michael Strempel sind den Klischees nachgegangen. Die Französin hat mit ihrem unvergleichbaren Charme in Deutschland das Frankreichbild erforscht. Und der Frankreich-Korrespondent hat die Grande Nation daraufhin unter die Lupe genommen: wie ticken unsere Nachbarn wirklich? Während die Franzosen im Wahlkampf Deutschland permanent als heilbringendes Vorbild vor die Nase gehalten bekommen, stellt unsere WELTWEIT-Reportage das Frankreichbild der Deutschen auf den Prüfstand.

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Der grosse Bluff – Wie man mit Kunst kassiert DOKU Geld ist alles hier..

Der grosse Bluff – Wie man mit Kunst kassiert DOKU Geld ist alles hier..

Wie man mit Kunst kassiert. Eigentlich wollte er immer nur malen, Geld habe ihn nie interessiert. – Das ist der Satz, den Wolfgang Beltracchi bei seiner Verurteilung vor Gericht sagt. Er hat mit seinen Fälschungen 16 Millionen Euro verdient und einen Schaden von 35 Millionen Euro angerichtet. Im Herbst 2010 wurde er zu sechs Jahren Haft verurteilt, im offenen Vollzug. Als Meisterfälscher, der dem gierigen Markt den Spiegel vorhält und immer nur die Kunst geliebt hat, so möchte Wolfgang Beltracchi gesehen werden. Der Film stellt die Frage, wie es geschehen konnte, dass die Kunstwelt über Jahrzehnte genarrt wurde, obwohl es schon frühzeitig Ungereimtheiten gab.

Mit dem Doppeldecker nach Johannesburg – Der Airbus A380 im Liniendienst

Mit dem Doppeldecker nach Johannesburg – Der Airbus A380 im Liniendienst

Der erste Langstreckenflug von Lufthansa mit dem Airbus A380 führte nach Johannesburg: Am 6. Juni 2010 startete das neue Flaggschiff mit der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft an Bord zur Weltmeisterschaft nach Südafrika. Neben der Elf flogen auch eine Delegation des DFB und rund 150 ausgewählte Fans mit.

Interview mit dem Serienkiller

Interview mit dem Serienkiller

Zwei Kinder, elf Frauen — die grausige Bilanz des Serienmörders Arthur Shawcross (1945 – 2008) aus Rochester, New York. In der Doku sind Interviews mit Ermittlern, Ärzten und dem Täter zu einem Psychogramm montiert.

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Russlands Truppe – Unterwegs mit der Antiterroreinheit OMON

Russlands Truppe – Unterwegs mit der Antiterroreinheit OMON

Seit Jahren herrscht im Nordkaukasus Krieg. Täglich kommt es zu blutigen Auseinandersetzungen zwischen radikalen Islamisten, Schutzgelderpressern und russischen Truppen. Die Terrorangriffe verlagern sich mittlerweile schon ins russische Kernland. Den neuen Flächenbrand versucht Moskau mithilfe von Spezialkräften in den Griff zu kriegen. N24-Reporter Christoph Wanner hat die 800 Mann starke Sondereinheit OMON ein Jahr lang bei ihrer riskanten Arbeit begleitet.

Leben mit dem Down-Syndrom

Leben mit dem Down-Syndrom

Etwa 50.000 Menschen in Deutschland haben das Down-Syndrom. Es ist nur ein kleiner Unterschied im Erbgut. Doch was bewirkt er? Wie sieht der Alltag von Menschen mit Down-Syndrom aus, wie lernen sie, wie arbeiten sie? Und wie empfinden sie es, das Down-Syndrom zu haben?

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Die 24 Stunden von Le Mans – Der Tod fährt mit

Die 24 Stunden von Le Mans – Der Tod fährt mit

Das 24-Stunden-Rennen von Le Mans ist ein Mythos: das längste Rennen, die schnellsten Sportwagen und das höchste Risiko im weltweiten Rennzirkus.

Auf dem 13 Kilometer langen Kurs geben die Rennfahrer todesmutig Vollgas – auf Teufel komm‘ raus. Am 11. Juni 1955 ereignete sich auf der Strecke der schlimmste Unfall der Rennsportgeschichte. 84 Menschen wurden dabei getötet, mehr als 100 verletzt. Die N24-Reportage berichtet über dieses dramatische Rennen und rekonstruiert den Unfall.

Das Mädchen mit den Röntgenaugen – Natasha Demkina – Discovery

Das Mädchen mit den Röntgenaugen – Natasha Demkina – Discovery

Das Mädchen mit den Röntgenaugen – Natasha Demkina – Discovery

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Das Spiel mit dem Tod

Das Spiel mit dem Tod

Oleg sucht den ultimativen Kick, das Spiel mit dem eigenen Leben. In einer verlassenen Kaserne treffen sich ein paar Männer, um wie in einer Kriegssituation mit scharfen Waffen aufeinander zu schiessen…

Bis zum Ende gucken sonst macht es kein Sinn!

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