Forex Trading – Devisenhandel im Millisekundentakt per PC

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Der Foreigen Exchange Market (Forex , FX oder Devisenmarkt) ist ein weltweit dezentraler Markt für den Handel von Währungen. Die wichtigsten Teilnehmer in diesem Markt sind die großen internationalen Banken. Finanzzentren auf der ganzen Welt verbinden den Handel zwischen verschiedenen Arten von Käufern und Verkäufern rund um die Uhr. Der Forex bestimmt dabei die relativen Werte der verschiedenen Währungen untereinander.

Der Forex (Devisenmarkt) – von den Anfängen…

Der moderne Devisenmarkt begann in den 1970er Jahren, nachdem feste Wechselkurse erstmals am 30. September 1969 gelockert und die Europäische Gemeinschaft am 19. März 1973 mit dem sog. Block-Floating gegenüber dem US-Dollar begann. Damit wurden die bisherigen festen Wechselkurse abgeschafft und die Kurse konnten ‚floaten‘ (schwanken). Der Grundstein wurde allerdings schon sehr viel früher gelegt: Bereits 1880 konnten ausländische Zahlungen auf einem eigenen Bankkonto im Ausland gutgeschrieben werden.

Der Devisenmarkt wird durch Finanzinstitute auf verschiedenen Ebenen bewerkstelligt. Dabei wird der Handel im wesentlichen ausserbörslich als Interbankenhandel abgewickelt. Beteiligt sind neben Banken auch größere Industrieunternehmen, private Devisenhändler, Devisenmakler und Handelshäuser. Auch die Zentralbanken haben einen wichtigen Einfluss auf den Devisenhandel. Das Handelsvolumen kann dabei sehr groß sein und einige Hundert Millionen Euro pro einzelnem Handel bei einem weltweiten Tagesumsatz von 5,3 Billionen US-Dollar betragen. Der Devisenhandel ist damit der größte Finanzmarkt der Welt.

… zum unverzichtbaren Bestandteil der internationalen Finanzwirtschaft

Der Devisenhandel ist dem internationalen Handel und Investitionen behilflich, indem er Währungen tauscht. Zum Beispiel ermöglicht er einen Unternehmen in Europa Waren aus den USA zu importieren und in Dollar zu zahlen, obwohl es aus seinen Geschäften nur Euro einnimmt. Der Devisenhandel ermöglicht auch die direkte Spekulation auf Währungsunterschied und auf die Zinsdifferenz zwischen zwei Währungen. In einem typischen Devisengeschäft kauft eine Partei eine bestimmte Menge einer Währung durch die Zahlung eine bestimmten Menge einer anderen Währung (beispielsweise 1.000 Euro für 1.350 US-Dollar).

Beim Devisenhandel, der wie beschrieben im Internbankenmarkt im Rahmen von Kunden- und Eigenhandel stattfindet, handeln die beteiligten Marktteilnehmer in standardisierten Devisengeschäften. Dabei gibt es die folgenden Geschäfte:

  • Kassageschäft – Hier wird das Geschäft (auch Spotgeschäft genannt) innerhalb von maximal zwei Bankarbeitstagen abgewickelt. Am Erfüllungstag liefern Käufer und Verkäufer die jeweiligen Devisen auf die vereinbarten Konten. Es findet ein reiner Währungstausch statt.
  • Termingeschäft – Beim Termingeschäft (auch Forward genannt) liegen zwischen Geschäftsabschluß und Erfüllung mindestens 3 Arbeitstage, häufiger aber auch 1, 3, 6 oder mehr Monate.
  • Swapgeschäft – Bei dieser Kombination aus Kassa- und Termingeschäft wird gleichzeitig der Tausch zweier Währungen am Tag des Geschäftsabschlusses und der Rücktausch in der Zukunft vereinbart. Das ganze dient, wie auch das Termingeschäft, zur Kurssicherung.
  • Optionsgeschäft – Bei einer Option sichert sich der Käufer der Option das Recht, eine Devise zu einem bestimmten Kurs und zu einem bestimmten Zeitpunkt (oder innerhalb eines Zeitraums) kaufen oder verkaufen zu können. Dafür zahlt er dem Verkäufer der Option eine Prämie. Der Verkäufer übernimmt dabei die Verpflichtung, das Geschäft zu erfüllen (also die Devisen zu kaufen oder zu liefern) – eine klassische Wette auf die Zukunft.

 

Mehmet Göker – Vom Millionär zum Pleitier DOKU

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Mehmet Göker, 32, hat bereits im Alter von 25 Jahren eine Million mit dem telefonischen Vertrieb privater Krankenversicherungen eingenommen. Doch das weckt erst so richtig seine Gier. Je mehr sich sein Unternehmen MEG vergrößert, desto verschwenderischer wird er in allen Lebensbereichen. Dicke Autos, Provisionen und Reisen, alles mit den Einnahmen bei den gängigen Versicherungen finanziert, die selbst mit immer absurderen Provisionen winken. Bis der Unternehmer 2009 pleite ist und vor den Trümmern seines Imperiums steht.

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Die erstaunliche Karriere des Mehmet Göker DOKU

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Generation Gold: Hausbesuch bei reichen Russinnen

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Moskau. Seit 2008 hat sich die Zahl der Milliardäre in der russischen Hauptstadt mehr als verdoppelt. Die aktuelle Liste der Zeitschrift Forbes zählt 79 Dollar-Milliardäre und rund 80 000 Millionäre. Damit hat die osteuropäische Metropole New York den Rang der „Hauptstadt der Superreichen“ abgelaufen und ist die teuerste Stadt Europas.

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Die da oben – Deutschlands Millionäre – Geld im Überfluss

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In der Bundesrepublik Deutschland gibt es laut Schätzungen mehr als 400.000 Menschen, die ein geschätztes Vermögen von mindestens einer Million Euro oder mehr haben. Viele dieser Millionäre leben in einer Parallelgesellschaft. Polo-Spielen auf Teneriffa oder Champagner trinken in einer Millionen Euro teuren Yacht sind nur eine von vielen Hobbys einiger Millionäre. Die einen sind durch einen Discounter wie Aldi zu den Millionen gekommen und die anderen durch Geld verdienen im Internet. Die Dokumentation geht der Frage nach, ob Geld glücklich macht und was Geld aus den Menschen macht?

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