Die Fremdenlegion

Die Fremdenlegion

Die Fremdenlegion (frz.: Légion étrangère) ist ein militärischer Großverband, gegenwärtig bestehend aus Freiwilligen aus 136 Nationen, die als Zeitsoldaten Dienst in den Streitkräften Frankreichs leisten. Sie gehört zum französischen Heer. Die Fremdenlegionäre sind im Sinne des Völkerrechts reguläre Soldaten der französischen Armee, auch wenn sie manchmal und fälschlicherweise als Söldner wahrgenommen werden.

Die französische Fremdenlegion wurde am 10. März 1831 durch einen Erlass von König Louis-Philippe I. gegründet und diente zunächst zur Eroberung und Absicherung der afrikanischen Kolonien Frankreichs, mit der zu dieser Zeit in Algerien begonnen wurde (später Französisch-Nordafrika; Kämpfe bis in die 1920er Jahre). Sie untersteht seit ihrer Gründung unmittelbar dem jeweiligen französischen Staatsoberhaupt, in der Französischen Republik also dem Staatspräsidenten. Die Truppe umfasste Anfang der 1960er Jahre, gegen Ende des Algerienkriegs, bis zu 35.000 Mann und wurde danach kontinuierlich auf eine heutige Stärke von rund 7.700 Mann reduziert. Das Offizierskorps der Legion besteht seit jeher grundsätzlich aus Franzosen. Bis in die Zeit des Zweiten Weltkriegs gab es ausnahmsweise auch Offiziere mit ausländischen Patenten. Von ihrer Gründung an bis zum Ende der 1980er Jahre haben in der Légion Étrangère laut einer Ansprache von Colonel Morellon mehr als 600.000 Mann aus aller Welt gedient. Über 36.000 kamen in dieser Zeit in Einsätzen ums Leben

Link – http://de.wikipedia.org/wiki/Fremdenlegion

Marseille – Terror auf der Startbahn

Marseille – Terror auf der Startbahn

Neue Videos auf den Kanal ! Air-France-Flug 8969 war ein Flug der Air France, den die Bewaffnete Islamische Gruppe GIA am 24. Dezember 1994 in ihre Gewalt brachte.
Vier Männer in Uniformen der algerischen Präsidialpolizei betraten am Flughafen Algier das Flugzeug, das um 11:15 nach Orly abheben sollte, und kontrollierten die Reisedokumente der Passagiere.Wegen der ungenehmigten Verzögerung des Abflugs misstrauisch geworden, umstellte algerisches Militär die Maschine. Daraufhin gaben sich die vermeintlichen Polizisten an Bord als Entführer zu erkennen; sie waren mit Kalaschnikows, Uzis, Handgranaten und Dynamit bewaffnet.Kapitän des Fluges war der erfahrene Bernhard Dhelleme, Erster Offizier war Jean-Paul Borderie und Alain Bosduat war der Flugingenieur. 9 weitere Flugbegleiter waren an Bord. Unter ihnen waren Claude Burginard und Cristoph Morin.Im Funkverkehr mit dem algerischen Innenminister forderten die Geiselnehmer, zwei Politiker der seit 1992 verbotenen Islamischen Heilsfront aus dem Hausarrest zu entlassen. Sie erschossen einen der Passagiere, den sie als Beamten der algerischen Polizei identifiziert hatten, sowie einen vietnamesischen Diplomaten.Mittlerweile hatte Frankreichs Außenminister Juppé einen Krisenstab eingerichtet.Weil die algerische Regierung es ablehnte, französisches Militär ins Land zu lassen, flogen Mitglieder der Spezialeinheit GIGN stattdessen zum Flughafen Palma de Mallorca.Im Laufe des folgenden Tages ließen die Geiselnehmer etliche Passagiere frei, zumeist Mütter mit kleinen Kindern sowie Schwerkranke. Sie forderten, das Flugzeug startklar zu machen; nachdem die algerischen Behörden dies verweigerten, erschossen die Entführer einen weiteren Passagier, einen Koch der Französischen Botschaft.Auf Druck von Frankreichs Premierminister Balladur gestattete Algeriens Präsident Zeroual schließlich den Abflug der Maschine, 39 Stunden nach Beginn der Geiselnahme. Da während der gesamten Zeit das Hilfstriebwerk gelaufen war, hatte der Airbus nicht mehr genügend Treibstoff, um das ursprüngliche Flugziel Paris zu erreichen. Stattdessen steuerte die Maschine den Flughafen Marseille an, wo sie aufgetankt werden sollte. Dorthin war inzwischen die GIGN-Einheit aus Mallorca eingetroffen und probte bereits die Erstürmung des entführten Flugzeugs. Nach dessen Landung um 3:33 Uhr früh dirigierten die französischen Behörden es zu einem abgelegenen Bereich des Flughafens. Die Entführer verlangten nach 27 Tonnen Treibstoff, obwohl für die Strecke nach Paris bereits 10 Tonnen ausgereicht hätten. Die französischen Behörden hatten mittlerweile Hinweise erhalten, dass die Maschine als fliegende Bombe auf Paris stürzen sollte.Sie verzögerten den Weiterflug und ließen am Abend das Flugzeug durch 30 Agenten der GIGN stürmen. Im Laufe eines 20 minütigen Feuergefechtes töteten diese die vier Entführer; der Airbus wurde so schwer beschädigt, dass er abgeschrieben werden musste.

Weaponology Spezialeinheiten – Speznas – Doku – Deutsch

Weaponology  Spezialeinheiten – Speznas – Doku – Deutsch

Weaponology Spezialeinheiten – Speznas – Doku – Deutsch

Die deutsche Luftwaffe: Angriffe bei Nacht (Dokumentation,Geschichte)

Die deutsche Luftwaffe: Angriffe bei Nacht (Dokumentation,Geschichte)

DZANGO (http://www.dzango.tv) — Mehr Spielfilme, Serien, Dokus und tolle Unterhaltung FÜR MÄNNER auf http://www.dzango.tv !

Aufgrund ihrer, im Vergleich zu den Feindflugzeugen, starken Motorisierung und dem sich daraus ergebenden Geschwindigkeitsvorteil konnte sich die Bf-110 im Luftkrieg über Polen, Norwegen und Frankreich noch erfolgreich gegen die wendigeren einmotorigen Jäger der gegnerischen Luftwaffen behaupten. Die anfängliche Einsatztaktik basierte darauf, in eine günstige höhere Position zu gelangen und, die starke Vorwärtsbewaffnung ausnutzend, von hinten kommend einen einmaligen Anflug auf das Feindflugzeug durchzuführen und hierbei den Abschuß zu erzielen. Um verstärkt in günstige Abschußpositionen zu kommen, praktizierten einige Bf-110-Verbände eine Einsatztaktik, bei welcher eine Bf-110 mit gedrosselten Motoren in relativ niedriger Höhe flog, während der Rest der Staffel deutlich höher flog. Drehte nun ein feindlicher Jäger auf das vermeintlich lahme Einzelflugzeug ein, stürzte sich der Rest der Staffel von oben auf den Gegner. Mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde die Ju 88 an allen Fronten bis zum Kriegsende eingesetzt. Aufgrund der hohen Flächenbelastung musste die Ju 88 mit hoher Fahrt an den Boden gebracht werden, da sonst ein unkontrolliertes Durchsacken drohte, was häufig zu Fahrwerksbruch und Überschlag führte; die Besatzung hatte in solchen Fällen nur eine geringe Überlebenschance. Auch führte die Auslegung der kräftigen Motoren (optimiert für das Befördern großer Bomben- und Außenlasten) zu äußerst heiklen Flugeigenschaften im Ein-Motoren-Flug. Dennoch wurde die Ju 88 von geübten Besatzungen gerne geflogen: Die hohe Geschwindigkeit, sehr gute Wendigkeit und ihre Robustheit, besonders gegen schwere Beschussschäden an Rumpf und Flächen, sicherte vielen Fliegern ein Entkommen bei Jägerangriffen und die Rückkehr zum eigenen Flugplatz.

Amerikas Kriege – Korea – Vietnam – Irak – Afghanistan

Amerikas Kriege – Korea – Vietnam – Irak – Afghanistan

Amerikas Kriege – Von Vietnam nach Afghanistan
Spiegel TV Doku

Kein Land dieser Welt schlägt so viele Schlachten wie die USA. Seit dem Zweiten Weltkrieg gab es nicht ein einziges Jahrzehnt ohne Krieg. In Korea, Vietnam, im Irak oder in Afghanistan kämpfte die Supermacht für Demokratie, Menschenrechte und natürlich immer auf für die eigenen Interessen:

gegen den Kommunismus, für Öl oder um Macht. Nach dem kalten Krieg war die gewaltige Militärmaschinerie Amerikas als einzige in der Lage, weltweit einzugreifen. Und das tat sie oft, immer in fernen Ländern. Mit dem Mythos der Unangreifbarkeit daheim war es erst am 11. September 2001 vorbei, als die Attacken auf das World Trade Center die USA unvorbereitet trafen. Seitdem kämpfen die Amerikaner gegen einen Feind, den sie mit Panzern und Raketen allein nicht besiegen können – den Terror.

Die Spiegel-TV Autorinnen Nanje Teuscher und Amrei Topcu geben einen Überblick über die vergangenen 65 Jahre amerikanischer Kriegsgeschichte und hinterfragen die Gründe für die Marschbefehle.

Spiegel TV von 2010

Antike Elite-Truppen (ZDF INFO DOKU)

Antike Elite-Truppen (ZDF INFO DOKU)

Auch in der Antik und im Mittelalter gab es Elitetruppen. Eine sehr interessante Doku.

1. Weltkrieg – Sommer 1916 -ARTE DOKU HD-

1. Weltkrieg – Sommer 1916  -ARTE DOKU HD-

Arte/NDR/BBC — Film von Detlef Siebert — (2010) – Die Schlacht an der Somme im Norden Frankreichs war die verlustreichste Schlacht des Ersten Weltkriegs. Sie dauerte fast fünf Monate, von Juli bis November 1916. Das Doku-Drama beleuchtet die politischen wie militärischen Hintergründe. Fast fünf Monate, von Juli bis November 1916, tobte die Schlacht an der Somme,einem Fluss in Nordfrankreich. Sie war die verlustreichste und blutigste Schlacht, die während des Ersten Weltkriegs geschlagen wurde. Mehr als eine Million deutscher, britischer und französischer Soldaten liessen in diesem Gemetzel ihr Leben.

Das Doku-Drama von Detlef Siebert erzählt von den blutigen Kämpfen aus der Perspektive der Gegner, auf beiden Seiten der Front. Im Zentrum stehen dabei Anfang und Ende der Schlacht. Waren zunächst die Deutschen überlegen, als die britischen Generäle krasse Fehler begingen, die Zehntausenden ihrer Soldaten das Leben kosteten, so wendete sich später das Blatt für Briten und Franzosen durch eine flexible Kampftaktik und nicht zuletzt durch den Einsatz der ersten Panzer.

Diese Schlacht wird auch als ein Wendepunkt in der neueren Militärgeschichte gesehen. Sie ist in Grossbritannien das herausragende Symbol für den Ersten Weltkrieg. In Deutschland ist Verdun zwar der bekannteste Name einer Schlacht des Ersten Weltkriegs, aber die Ereignisse an der Somme waren von ebenso grosser und schrecklicher Bedeutung für Deutsche, Briten und Franzosen. Das ist auch ein Grund dafür, die Ereignisse mittels einer aufwendigen Dramatisierung darzustellen.

Die arglistige Doppelmoral unserer Politiker (Kurzfilm 2012)

Die arglistige Doppelmoral unserer Politiker (Kurzfilm 2012)

In diesem Kurzfilm von Frank Höfer (NuoViso.TV) philosophieren der Staatsrechtler K.A. Schachtschneider, der ehem. Direktor des Max Planck Instituts H.P. Dürr sowie Filemacher Frieder Wagner über die Doppelzüngigkeit unserer Führungspersönlichkeiten.

Ob zum Thema Finanzen, Wissenschaft oder Krieg und Frieden – die Argumente zur Durchsetzung der eigenen Agenda entspringen meist einer arglistigen Doppelmoral, wo sich die Täter als Opfer darstellen.

[Doku] Vernetzt gegen die Zensur (2012) [Szenenews.org]

[Doku] Vernetzt gegen die Zensur (2012) [Szenenews.org]

Der Arabische Frühling zeigt, dass die Möglichkeiten von Bürgern, sich im Kampf gegen ihre Regierung zu verbünden, im Zeitalter des Internets besser denn je sind. Doch auch die Zensoren rüsten längst technisch auf. Infolgedessen erforschen Wissenschaftler und Computerfreaks immer neuere Methoden, staatliche Zensur zu umgehen — und benutzen dazu die kommunikationstechnische Infrastruktur demokratischer Staaten. Die USA entwickeln ein „Internet im Koffer“, um Menschen einen Zugang zum Internet zu gewähren, denen dieser gekappt wurde. Gleichzeitig entwickeln US-Militärs aber auch „Jamming“-Methoden, also elektronische Störmaßnahmen. Es steht also zu befürchten, dass die Machthaber künftig nicht nur auf Zensur und Abschottung setzen, sondern sich zudem der Macht des Internets bedienen, indem sie Informationen manipulieren, Blogger bezahlen und ähnliches.

Weaponology Spezialeinheiten:

Weaponology Spezialeinheiten:

Sie operieren streng geheim, haben die beste militärische Ausbildung und sind tödlich genau bei der Ausführung ihrer Arbeit. Wenn der amerikanische Präsident einen Spezialauftrag hat, stehen die Navy SEALs parat. Ihre Ausbildung findet unter härtesten Bedingungen in jeder denkbaren Kampfumgebung statt. Egal ob arktische Kälte oder Wüstenklima, die SEALs müssen in jeder Umgebung jederzeit einsatzfähig sein. Die n-tv Reportage gibt einen exklusiven Einblick in den Alltag der streng geheim operierenden Kommandoteams, zeigt ihre Angriffstaktiken und deckt die Strategien auf, mit denen sie dabei arbeiten.

Der Tarnkappenbomber: Unsichtbare Geheimwaffen des Militärs

Der Tarnkappenbomber: Unsichtbare Geheimwaffen des Militärs

Ein Flugzeug zu bauen, unsichtbar für feindliches Radar und effektiv beim Einsatz in Kriegsgebieten. Das war lange Zeit ein schier unerreichbarer Traum — nicht nur der United States Airforce. Im ersten Golfkrieg gegen Saddam Hussein präsentierten die USA dann erstmalig einen solchen Bomber — und schrieben damit Luftfahrtgeschichte. Doch wie funktioniert eigentlich diese Technik? Was macht derart große Kampfmaschinen unsichtbar — und wie wurde diese Technologie entwickelt? Diese Reportage versucht genau dies herauszufinden und stellt Ihnen den F-117 Nighthawk und den B-2 Stealth Bomber vor.

Atombomben Detonationen Zeitlinie ‚1945-1998‘ Dokumentation

Atombomben Detonationen Zeitlinie ‚1945-1998‘ Dokumentation

Dieses Video zeigt die Zeitlinie von nuklearen Detonationen im 21 Jahrhundert.

Sollte man gesehen haben.

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Die wahre Geschichte des Golfkrieges. [Dokumentation]

Die wahre Geschichte des Golfkrieges. [Dokumentation]

Dokumentation über den Golfkrieg.
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Hannibals Elefanten

Hannibals Elefanten

Hannibal zog mit seinen Elefanten über die Alpen. Wahrheit oder Legende? Auf der Suche nach der Antwort rekonstruierte Jörg Altekruse das waghalsige Unternehmen mit Elefanten, Wissenschaftlern und einem Kamerateam.
Auch über den Geschichtsunterricht hinaus sind Karthago und Hannibal bekannte Namen. Das herausragende Ereignis ist und bleibt jedoch die Alpenüberquerung des legendären Feldherrn und seines Heeres auf dem Rücken von Elefanten – eine ungeheure strategische und organisatorische Leistung. Auch mehr als 2.200 Jahre danach sind noch viele Fragen offen. Kaum ein Bildnis oder direktes Zeugnis von Hannibal hat die Zeiten überdauert, denn das meiste wurde von seinen Feinden vernichtet. Einzig die Bilder von Elefanten in den Bergen sind im Gedächtnis geblieben.
Doch gab es dieses Ereignis wirklich? War es tatsächlich möglich, mit einem Heer und zahlreichen Tieren das unwegsame Gebirge zu bezwingen? Mit einem Team aus Neugierigen, Wissenschaftlern und Experten, unter ihnen der Hannibal-Biograf Pedro Barcelo, folgt die Dokumentation den Spuren des antiken Helden. Mit dabei waren auch eine Ochsenherde, Ziegen, Pferde und zwei Elefanten. Wie konnte Hannibal seine Elefanten in der Bergwildnis ernähren? Schritt für Schritt zeigt die Dokumentation, dass Hannibal kein Phantom war und dass seine Elefanten mit großer Wahrscheinlichkeit wirklich über die Alpen gezogen sind.

Doku: Vertreibung der Karen und Kareni in Myanmar Burma/Staudamm Salween

Doku: Vertreibung der Karen und Kareni in Myanmar Burma/Staudamm Salween

Ich musste mich nicht lange fragen,warum das Regiem in MYANMAR, nach den verheerenden Überschwemmungen keine Internationale Hilfe zuliess!
Ganz klar ging es darum die Landesinternen Gräuel zu vertuschen!
Myanmar ist ein Vielvölkerstaat mit etwa 54 Mio Einwohnern und 135 verschiedenen Ethnien; die größte ist die der Birmanen mit 70%, es folgen die Shan (8,5%) und die überwiegend christlichen Karen (6,2%)
Myanmar stand im Laufe seiner Geschichte häufig unter Fremdherrschaft (Großbritannien, Japan während dem 2. Weltkrieg, ist seit 1948 unabhängig und erlebte eine kurze demokratische Phase zwischen 1958-1962
„Der versteckte Krieg“: -Seit Jahren schon versucht die Militärjunta die ethnischen Minderheiten, vor allem die zwei größten der Karen und der Shan, zu vernichten bzw. aus dem Land zu vertreiben. Ein Teil dieser diskriminierten Bevölkerungsgruppe organisiert sich in Rebellentruppen, wie die Free Burma Rangers (FBR) oder die Karen National Liberation Army (KNLA).
Kinder gegen Kinder
In keinem anderen Land der Welt, so hat es Human Rights Watch ermittelt, kämpfen mehr Kindersoldaten als in Birma. Auf beiden Seiten. Kinder gegen Kinder. Die birmanische Armee hat nach Schätzungen der Menschenrechtsgruppe 80.000 Kinder unter Waffen. Die meisten von ihnen wurden auf dem Schulhof zwangsrekrutiert, ohne Wissen ihrer Eltern. Arme Familien lockt das Regime mit ein paar Säcken Reis und dem Ruf „Tapfere Sprosse braucht die Nation“.
Vor einem Jahr erließ die thailändische Regierung ein Gesetz, das es den mehr als zwei Millionen Birmanen im Land untersagt, Mobiltelefone und Motorräder zu besitzen. Öffentlich dürfen nie mehr als fünf von ihnen zusammenstehen. Und abends um acht Uhr beginnt für Birmanen die Ausgangssperre, die bis sechs Uhr morgens dauert. Bis zum Arbeitsbeginn.
In Burma wurden nach Angaben der GfbV seit 1996 mehr als 3.000 Dörfer ethnischer Minderheiten zerstört oder zwangsumgesiedelt. „Allein 50.000 Angehörige des Volkes der Chin mussten vor dem Terror der Armee im vergangenen Jahr ins Ausland flüchten“, berichtete Delius. Noch höher sei die Zahl der Flüchtlinge unter den Volksgruppen der Karen und Shan. Im ersten Halbjahr 2006 seien 28.800 Karen zwangsweise umgesiedelt und 7.700 Bauernhöfe dieser Minderheit zerstört worden. Vergewaltigungen, Folter, Plünderungen und Zwangsarbeit gehörten zum Alltag vieler Minderheiten in dem Vielvölkerstaat. So seien von Menschenrechtlern allein im Gebiet der Karen 959 Vergewaltigungen registriert worden. In 91 Arbeitslagern wurden unzählige Angehörige der Nationalitäten sowie Dissidenten festgehalten. In den Gefängnissen seien mehr als 1.100 Oppositionelle aus politischen Gründen inhaftiert. In der vergangenen Woche seien weitere 62 Oppositionelle festgenommen worden.
die KAREN führen Trainingscamps, der Befreiungsarmee der Karen, der berüchtigten „Karen National Liberation Army“. Die Dschungelguerilla mit ihren etwa 12.000 Kämpfern gilt als die beste ihrer Art auf der Welt. Viele Legenden nähren ihren Mythos. Ihre Generäle werden wie Helden verehrt.

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