Zwangsprostitution in Europa | ARTE Re:

Der Traum von einem guten Leben in Deutschland führt viele rumänische Frauen aus der Armut direkt in die Zwangsprostitution. Die kriminellen Schleuser bleiben meist unbehelligt. Denn in Deutschland gilt Prostitution als freiwillige Dienstleistung. Doch 90 Prozent der Frauen werden zum käuflichen Sex gezwungen.

Die Ware Mensch ist günstig für die organisierte Kriminalität. Anders als Drogen oder Waffen kostet sie fast nichts. Und man kann sie nicht nur einmal verkaufen, sondern immer wieder, Tag für Tag.
Junge Frauen versuchen der Armut in ihren Heimatländern zu entkommen und landen in deutschen Bordellen. Die meisten stammen aus Rumänien oder Bulgarien. Gewissenlose Menschenhändler versprechen ihnen gut bezahlte Jobs, um sie hier in die Sexsklaverei zu zwingen. Manche verkaufen sich für den Gegenwert einer Packung Zigaretten. Erleichtert wird diese Zwangsprostitution durch eine Gesetzgebung, die Prostitution legalisiert und als Dienstleistung definiert, freiwillig angeboten. Wieviele Frauen gezwungen werden, bleibt dabei im Dunkeln.
Zum Beispiel Sascha, die 20 bis 30 Freier am Tag bedienen musste, und die erst mit Hilfe von „Amalie“, einer Mannheimer Beratungsstelle für Frauen in der Prostitution, den Ausstieg geschafft hat. „Amalie“ hat ihr einen Job und eine Wohnung vermittelt, damit sie sich eine neue Existenz aufbauen kann.

Reportage (Deutschland 2020, 33 Min)

Das Experiment: Auf der Flucht llegal in Europa [Doku deutsch]

Das Experiment: Auf der Flucht llegal in Europa [Doku deutsch]


Mirja du Mont, Stephan Weidner, Songül Cetinkaya (Streetworkerin), Kevin Müller (Nazi-Aussteiger), Katrin Weiland (Bloggerin) und Johannes Clair (ehemaliger Bundeswehrsoldat) durchlaufen die Stationen einer Flucht nach Deutschland in umgekehrter Reihenfolge. Dabei tauchen sie immer tiefer ein in die Lebenswelt der Migranten: vom Asylbewerberheim, den überfüllten Flüchtlingslagern am Rande Europas, über die oft lebensgefährliche Flucht auf einem Schlepperboot bis hin in die Ursprungsländer.

United Tribuns – Die Menschenhändler von nebenan – Jugo Mafia – Rotlichtkönig

United Tribuns – Die Menschenhändler von nebenan – Jugo Mafia – Rotlichtkönig

Fünf Männer werden angeklagt wegen Zuhälterei, Körperverletzung und Menschenhandel. Die Spurensuche führt vom Schwarzwald bis nach Bosnien, zu „Boki“, dem mit internationalem Haftbefehl gesuchten Rotlichtkönig von Villingen-Schwenningen.

eingehende Suchbegriffe:

Menschenhandel in Europa – Billignachschub fur deutsche Puffs – HD – ZDF

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30.000 Euro und zwei Autos hat sie ihrem Händler in nur einem Jahr eingebracht, sagt Cristina. Die junge Frau aus Pitesti in Rumänien ist gerade mal neunzehn. Ihr Freund versprach ihr einen tollen Job in Deutschland, malte ihr eine gemeinsame rosige Zukunft aus. Doch der tolle Job entpuppte sich als Job im Bordell. An Weglaufen war nicht zu denken. Denn ihr Freund schlug sie und drohte, Fotos nach Hause zu schicken. Heute lebt Cristina in einer Schutzwohnung und kann nur unter Polizeiaufsicht auf die Straße.
Cristina ist nicht die einzige. In sogeannten „Lovehäusern“ drängen sie sich in durchsichtigen Hemdchen und dünnen Dessous und warten auf Kunden, Frauen aus den armen Ländern Osteuropas. Deutsche Prostituierte klagen inzwischen über die billige Konkurrenz und erzählen, wenn sie es ablehnten, in so genannten Flatrate-Bordellen anzuschaffen, führen Zuhälter kurzerhand nach Rumänien und kauften dort Nachschub. Neben Drogen- und Waffenhandel ist der Handel mit Frauen aus Osteuropa mittlerweile das lukrativste Geschäft der organisierten Kriminalität. Die EU-Osterweiterung macht’s möglich.
Abhilfe per Gesetz?
Im Jahr 2002 hatte die rot-grüne Bundesregierung ein Gesetz zur Regelung der Rechtsverhältnisse von Prostituierten beschlossen. Frauen können seitdem ein Gewerbe als selbstständige Prostituierte anmelden und müssen sogar Steuern bezahlen. Es sollte „die Situation der Prostituierten verbessern, ihnen mehr Rechte geben, ihre Position gegenüber Freiern und Zuhältern stärken,“ so eine Verfechterin des Gesetzes im Bundestag.
Zehn Jahre nach Einführung des Gesetzes geht ZDFzoom-Autorin Rita Knobel-Ulrich der Frage nach, ob das Gesetz zur Legalisierung der Prostitution zu mehr Menschenhandel, Ausbeutung und Sexsklaverei geführt hat.

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