Ancient Aliens – Versunkene Welten

Ancient Aliens – Versunkene Welten
Überall auf der Erde gibt es antike Städte unter Wasser. Wissenschaftler überlegen, ob diese Unterwasserwelten Überreste unbekannter Zivilisationen sein könnten oder sogar Beweise für extraterrestrisches Leben auf der Erde liefern. Ist die verlorene Stadt Atlantis eventuell eine antike Alien-Metropole? Am Boden des Titicaca-Sees in Peru wurden Tempelruinen gefunden. Dieser Fund stützt die lokalen Legenden einer UFO-Basis unter Wasser. Auch antike indische Texte berichten von versunkenen Städten, in denen Wesen von anderen Planeten und Menschen vor tausenden (mehr …)

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Faszination Erde – Paradiese der Karibik

Faszination Erde – Paradiese der Karibik
Von den farbenprächtigen Korallenriffen der Insel Belize bis in die geheimnisvolle grüne Dschungelwelt von Costa Rica: beeindruckende Kontraste auf einer Reise zu den Paradiesen der Karibik. Unterwegs mit Wasserflugzeug, Rafting-Boot und Tauchausrüstung führt diese „Universum“-Expedition, geleitet vom französischen Forscher Nicolas Hulot, durch eine Welt voller Vielfalt. Seine Erkundungen beginnen in der Karibik, mitten im Belize Barrier Reef, dem zweitgrößten Korallenriff der Welt. Mit dem Wasser-flugzeug geht es über unzählige Atolle bis hin zum Great Blue (mehr …)

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Aliens der Meere – Die Suche nach fremden Leben beginnt in der Tiefe

Aliens der Meere – Die Suche nach fremden Leben beginnt in der Tiefe
Auf der Suche nach unbekanntem Leben auf und außerhalb unseres Planeten begibt sich James Cameron gemeinsam mit einem Team aus Technikern und Wissenschaftlern, darunter Meeresbiologen, Weltraumforscher und Astrobiologen, mit zwei Schiffen in die Weiten des Atlantik und des Pazifik, um in scheinbar lebensfeindlichen Tiefen von mehr als 3.000 Metern Lebewesen aufzuspüren. An der Erdoberfläche ist die Sonne ein lebensnotwendiger Faktor, doch in der Tiefe, in die nie ein Sonnenstrahl gedrungen ist und giftige Gase aus dem Boden strömen, trifft das Team dennoch auf (mehr …)

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Orcas – Die Wahrheit über Killerwale

Orcas – Die Wahrheit über Killerwale
Die Orcas, auch Killerwale genannt, gehören zu den Schwertwalen. Orcas entstammen der Familie der Delfine. Sie sind die größten Jäger der Meere und fürchten keine tierischen Feinde. Im Rudel überwältigen sie mühelos junge Seehunde, giftige Stechrochen und sogar Weiße Haie. Die N24-Dokumentation gewährt Einblicke in das faszinierende und spannende Leben dieser Meeressäuger und zeigt, wie die schwarz-weißen Schwertwale mit einer Kombination aus Schnelligkeit, Stärke und hoch entwickelter Intelligenz auf Beutejagd gehen.

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SOS – Reportagen von Rettern und Geretteten

SOS – Reportagen von Rettern und Geretteten
Ein Polarsturm lässt die „Freydis“ des Weltumsegler-Ehepaares Wilts leck schlagen. Durch eisige Brandung retten sich die Schiffbrüchigen an Land. Einen Winter lang kämpfen sie in der Antarktis ums Überleben. Weitere Reportagen berichten vom Hospitalschiff „Esperanza del Mar“, von einer Bergungsfirma, die Öltanker löscht, und von Hans Eberhardt, der unzähligen Schiffbrüchigen das Leben gerettet hat. Eine spannende Dokumentation von mare TV.

Rausgefischt und aufgetischt – So kommt der Fisch auf den Teller

Rausgefischt und aufgetischt – So kommt der Fisch auf den Teller
Die Reportage über die Fischfang- und Fischverarbeitungsindustrie nimmt den Zuschauer mit auf eine spannende Reise. Vom Hochseefischen im Nordatlantik, über die bremer Fischauktionshalle, bis hin zum Münchner Nobelrestaurant, wo der Fisch schließlich auf dem Teller landet. Zuvor muss allerdings der größte deutsche Hochseekutter, die MS „Susanne“, wegen eines Maschinenschadens abgeschleppt werden – bis in den Heimathafen Cuxhaven. Begleiten Sie die Fischer bei ihrem anstrengenden Job.

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MonsterQuest – Killerhaie und Hai Attacke

MonsterQuest – Killerhaie und Hai Attacke
Auf der ganzen Welt berichten Augenzeugen von rätselhaften Kreaturen. Sind sie real oder nur Einbildung? Diesen und anderen Fragen geht die Dokumentarreihe “MonsterQuest” auf den Grund. Um Antworten zu finden, analysieren Experten mithilfe modernster Technik verschiedene Video- und Fotoaufnahmen und untersuchen Haar- und Knochenproben. Augenzeugen kommen in der Reihe ebenso zu Wort wie Skeptiker und Wissenschaftler. Ziel jeder Folge ist die Wahrheitssuche und deren wissenschaftlich fundierter Beweis. Was werden die Indizien enthüllen? History Channel geht diesen (mehr …)

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Eine Insel wird geboren – Wie ein Vulkan aus dem Meer wächst

Eine Insel wird geboren – Wie ein Vulkan aus dem Meer wächst
Der Pazifikraum bietet ungewöhnliche Naturphänomene. So zeigt die in acht Jahren Dreharbeiten entstandene Dokumentation unter anderem einen unterseeischen Vulkanausbruch und die Entstehung einer Insel. In den unendlichen Tiefen des Pazifischen Ozeans, dem menschlichen Blick verborgen, lassen tektonische Bewegungen Inseln entstehen oder verschlingen sie im Rhythmus der unterseeischen Vulkantätigkeit. Auf den Tonga-Inseln haben sich zwei kaum bekannte Tierarten darauf eingestellt, dass hier Land nur zeitweise aus den Meerestiefen aufsteigt und wieder darin (mehr …)

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Zeitbomben im Meer

Zeitbomben im Meer
Die Ostsee ist ein einzigartiges Ökosystem mit einer außergewöhnlichen Tier- und Pflanzenwelt. Dennoch ist der Schiffsverkehr nirgendwo sonst so dicht, und nirgendwo liegen auf dem Meeresgrund so viele Altlasten aus den Weltkriegen wie hier. Die Ostsee, auch Baltisches Meer genannt, ist das größte Brackwassermeer der Erde und war ursprünglich ein Süßwassersee. Gigantische Gletscher schufen vor 8.000 Jahren eine Verbindung zum Atlantik. Es entstand ein Meer mit dem geringsten Salzgehalt aller Ozeane, ohne Gezeiten und extrem flach. Küsten und Inseln der Ostsee sind beliebte Urlaubsparadiese.

Aber obwohl die Naturlandschaften der Ostsee unter besonderem internationalen Schutz stehen, ist ihr Erhalt durch Wracks aus beiden Weltkriegen bedroht. Diese können urplötzlich zum Risiko werden, denn in ihrem Innern befinden sich oft noch Altöl und andere hoch brisante Hinterlassenschaften.

Die Dokumentation begleitet unterschiedliche Spezialistenteams, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Ostsee und ihre Anwohner vor diesen Risiken zu schützen. Professionelle Wracksucher spüren gesunkene Schiffe auf, die jederzeit auseinanderbrechen und zu einem Risiko für die Schifffahrt werden können. Bergungstaucher entsorgen große Mengen Öl aus den Treibstofftanks von Wracks gesunkener Kriegsschiffe. Dänischen Fischern gehen immer wieder Giftgasgranaten ins Netz. Moderne Spezialschiffe der Küstenwache greifen ein, wenn das Giftgas an die Oberfläche kommt. Die Hightechkreuzer sind aber auch auf andere Katastropheneinsätze vorbereitet: Havariert ein Tanker, schützen sie Meer und Küste vor einer Ölpest. Auf der filmischen Entdeckungsreise über die Ostsee wird deutlich: Nicht nur hier sind Küstenbewohner und sensible Ökosysteme bedroht – Zeitbomben über und unter Wasser lauern überall in den Weltmeeren.

Der wütende Planet – Sturm auf hoher See

Der wütende Planet – Sturm auf hoher See

Begeben Sie sich auf eine spannende Reise mitten in die erstaunlichsten Kräfte unseres Planeten. Diese bildgewaltige Dokumentation zeigt die Geschwindigkeit von Wirbelstürmen, die Macht von Orkanen, die tödliche Kraft von Blitzen, die Verwüstung von Fluten und die explosive Gewalt von Vulkanen aus nächster Nähe. Erleben Sie wie es sich anfühlt, in einem Haus zu sein, während ein Sturm dessen Dach herunterreisst oder wie es ist, von einer Wolke aus Vulkanasche überholt zu werden. Werden Sie direkter Zeuge, welche Kraft ein Strassenschild entwickeln kann, wenn es zuvor von einem Tornado aus der Erde gerissen wurde und es schliesslich in Ihrer Windschutzscheibe landet. Wow! Das ist unsere Natur von ihrer wildesten und wütendsten Seite!

Der Seekrieg: 1914-1918

Der Seekrieg: 1914-1918

Dem Krieg zur See wurde vor 1914 eine große, wenn nicht entscheidende Rolle beigemessen. Tatsächlich kam es zwar mit der Skagerrakschlacht zur „größten Seeschlacht der Weltgeschichte“ aber nicht zur allseits erwarteten Entscheidungsschlacht. Der Anteil des Seekrieges am Ausgang des Ersten Weltkrieges insgesamt war so nicht ausschlaggebend, aber in seiner indirekten Wirkung dennoch von Bedeutung.

Auf allen Kriegsschauplätzen gab es eine eindeutige Überlegenheit einer Seite: England gegenüber Deutschland in der Nordsee, Deutschland gegenüber Russland in der Ostsee (faktisch), Frankreich und Italien gegenüber Österreich-Ungarn im Mittelmeer (außer Adria) und Russland (seit Ende 1915) gegenüber der Türkei im Schwarzen Meer, wobei der Türkei dennoch eine fortgesetzte Blockade der Schwarzmeerengen gelang. Die Meere waren ganz überwiegend Bewegungsraum für die Kriegsflotten, Handelsschiffe und Truppentransporter der Entente, nicht jedoch für jene der Mittelmächte.

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Das Geheimnis des Bermudadreiecks

Das Geheimnis des Bermudadreiecks

Schiffe, Flugzeuge und Besatzungen, die spurlos verschwinden, verrückt spielende Navigationsgeräte oder rätselhafte Naturphänomene: Unzählige Mythen ranken sich um das sagenumwobene Bermuda-Dreieck. Schon Christoph Kolumbus soll von seltsamen Vorkommnissen in dem rund eine Million Quadratkilometer großen Meeresgebiet zwischen Florida, den Bermuda-Inseln und Puerto Rico im Süden berichtet haben. Weltbekannt ist der Fall von Flug 19, einem bis heute ungeklärten Unglück, bei dem 1945 fünf amerikanische Bomber und ein Suchflugzeug für immer verloren gingen. Doch was steckt wirklich hinter dem Mythos? Wissenschaftler sehen die Lösung des Rätsels in geologischen Besonderheiten des Meeresgrundes, ungewöhnlich großen Wellen oder Methanblasen, die Schiffen den Auftrieb rauben und sie dadurch zum Sinken bringen. Andere Quellen berichten von übernatürlichen Erscheinungen, wie Zeitlöchern oder machen sogar das versunkene Atlantis für die mysteriösen Ereignisse verantwortlich. „Das Geheimnis des Bermuda-Dreiecks’ erklärt anhand von neuesten Erkenntnissen, was hinter den Zwischenfällen im westlichen Atlantik steckt. Die Dokumentation begleitet Expeditionen zu verschollenen Wracks und erläutert unterschiedliche Fälle, bei denen Menschen selbst Zeugen unerklärlicher Phänomene geworden sind.

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Europa kauft die Meere leer

Europa kauft die Meere leer

Die einen bekommen Fisch im Überfluss, die anderen gehen leer aus: Weil die EU Millionen Euro an korrupte Staaten zahlt, dürfen europäische Trawler die Fanggründe vor der Küste Afrikas plündern. „Cash for Fish“ heißt das fragwürdige Geschäft – für die Einheimischen bleibt fast nichts übrig.

Das Gutachten ist geheim, doch seit einigen Wochen kursiert es im Internet. Elf Seiten umfasst das Schriftstück, das eng bedruckt und voller juristischer Fachausdrücke ist. Schwere Kost. Die Experten des Juristischen Dienstes des Europaparlaments beschäftigen sich darin mit der Frage: Dürfen Fischer aus Europa vor der Küste Westsaharas ihre Netze auswerfen?

Ein brisanter Fall. Denn Marokko verkauft regelmäßig Fischereirechte an Europa und erhält dafür jährlich 36,1 Millionen Euro. Im Gegenzug darf die EU-Flotte vor Marokko fischen. Und wie selbstverständlich gehen die Europäische Union und Marokko davon aus, dass auch die fischreichen Gewässer vor Westsahara eingeschlossen sind, obwohl der völkerrechtlicher Status des Landes umstritten ist. Westsahara wird seit über 35 Jahren vom Nachbarn Marokko besetzt.

Für die Juristen ist klar: Das Vorgehen der EU im Nordwesten Afrikas ist illegal. Wer die natürlichen Ressourcen eines Autonomiegebiets ausbeuten wolle, dürfe das nur zum Wohl der Bevölkerung und mit deren Einverständnis tun. „Es zeigt sich aber nicht, dass die finanziellen Zuwendungen zum Wohl der Bevölkerung in Westsahara verwendet werden“, heißt es in dem Gutachten.

Die gesamte EU-Fischereipolitik steht in Frage

Die jüngste Expertenmeinung aus dem eigenen Haus ist ein Schlag ins Gesicht der EU. Denn das Gutachten hinterfragt nicht nur das Fischereiabkommen mit Marokko, sondern die gesamte EU-Fischereipolitik. Und die spielt sich schon lange nicht mehr zwischen Nordseeküste und Ägäis ab. Seit den 1980er Jahren hat Brüssel mit mehr als einem Dutzend Staaten Abkommen unterzeichnet. Weil in Europas Gewässern die Fischbestände hoffnungslos überfischt sind, ist die EU-Flotte inzwischen weltweit unterwegs. Fisch mag ein kostbares Gut sein – Fangrechte sind es noch viel mehr.

Um in den Besitz von Fangrechten zu kommen, bezahlt die EU jährlich 160 Millionen Euro. „Cash for Fish“ heißt das Geschäft. Doch gerade in Afrika versickert das Geld in undurchsichtigen Kanälen. Wissenschaftler, Europaparlamentarier und Umweltschützer fordern daher eine Reform. „Die Fischereiabkommen mit Drittstaaten sind eine zwiespältige Sache“, sagt Gerd Kraus, Leiter des bundeseigenen Instituts für Seefischerei in Hamburg. „Die EU muss sehr gründlich prüfen, wie gut beim Fischen in fremden Gewässern die Kriterien nachhaltiger Bewirtschaftung eingehalten werden.“

Es ist der Kampf um die letzten Fische unserer Erde. Schon heute gelten 88 Prozent der Bestände in europäischen Gewässern als überfischt. Experten fürchten, dass die kommerzielle Fischerei in 40 Jahren vor dem Aus steht. Europas Fischer nehmen mittlerweile wochenlange Reisen in Kauf. Trawler aus Litauen fischen vor Marokko, spanische Flotten in der Südsee.

200.000 Kilogramm Fisch pro Schiff – an einem Tag

Um ihren Fischern, wie es im Amtsdeutsch heißt, „Zugang zu Fischgründen zu sichern“ und den „heimischen Markt zu versorgen“, hat Brüssel mit insgesamt 15 Staaten Fischereiabkommen geschlossen. Einfach vor einer fremden Küste zu fischen, ist laut Völkerrecht tabu, jeder Küstenstaat besitzt exklusive Fangrechte innerhalb einer 200-Meilen-Zone. Die meisten Verträge garantieren den Europäern den Fang des begehrten Thunfischs, einige aber auch von anderen Arten wie Heringen, Sardinen oder Shrimps. 700 Schiffe fischen weltweit für die EU. Das entspricht zwar gerade einem Prozent der europäischen Flotte, doch weil es sich um riesige schippernde Fischfabriken handelt, liefern sie mehr als ein Fünftel des europäischen Fangs ab. Allein mit westafrikanischen Staaten hat Brüssel sieben Abkommen abgeschlossen, so viele wie mit keiner anderen Region der Welt.

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