Krieg auf dem Balkan Teil 3

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Krieg auf dem Balkan Teil 2

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Krieg auf dem Balkan Teil 1

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Syrien – Die Wahrheit über das Massaker | Doku deutsch

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Der Waffenhandel blüht… Und alle machen mit

Der Waffenhandel blüht… Und alle machen mit

„Eine Kalaschnikow bekommen Sie im Kongo ohne Probleme für 30 Euro, innerhalb von einer Minute“, sagt Gerd Hankel vom Hamburger Institut für Sozialforschung. Gerd Hankel kennt sich aus in der Region am Kivu-See, wo Tag für Tag tausend Menschen getötet werden. Seit vielen Jahren reist er immer wieder dorthin, wo der wohl grausamste Bürgerkrieg wütet.

Das Massaker von Norwegen – Anatomie eines Amoklaufs

Das Massaker von Norwegen – Anatomie eines Amoklaufs

Der 22. Juli 2011 ging als schwarzer Tag in die Geschichte Norwegens ein. Der Attentäter Anders Behring Breivik lässt im Regierungsviertel von Oslo eine Bombe detonieren. Anschließend erschießt er auf der nahegelegenen Insel Utoya zahlreiche Kinder und Jugendliche in einem Ferienlager. Insgesamt kommen 77 Menschen ums Leben. Was hat Breivik zu dieser Tat getrieben? Die Doku beleuchtet die Hintergründe der Attentate und lässt Überlebende, Psychologen und Experten zu Wort kommen.

BABI JAR – Das vergessene Massaker

BABI JAR – Das vergessene Massaker

Es war die größte Massenerschießung des Zweiten Weltkriegs und doch ist das Massaker von Babi Jar den Wenigsten ein Begriff. Im September 1941 ermordeten deutsche Wehrmachtsangehörige am Rande einer Schlucht der ukrainischen Hauptstadt Kiew 33.771 Juden, Frauen, Kinder und Greise.
Zwei Tage dauerte das Grauen, am 20. Januar 1942 wurde die sogenannte „Endlösung der Judenfrage“ beschlossen. Die planmäßige Vernichtung aber hatte da längst begonnen, wie diese erschütternde Dokumentation zeigt.
In der Erinnerung der Nachgeborenen steht „Auschwitz“ als Synonym für den Massenmord an den europäischen Juden. Der Vernichtungswille und die planmäßige Organisation des Mordens hatten aber eine Vorgeschichte, deren Blutspur mit dem Überfall auf die Sowjetunion immer breiter wurde. Babi Jar war der Vorläufer von Auschwitz — der Mord nach Dienstplan.
Im Schichtbetrieb wurden die hilflosen Opfer erschossen und anschließend im Massengrab verscharrt. 1968 werden einige der Täter vom Landgericht Darmstadt wegen Beihilfe zum Mord verurteilt, andere freigesprochen. „Die Angeklagten saßen wie versteinert da, so als ob sie das nichts anginge“, erinnert sich Peter Gehrisch, einer der Geschworenen. Unter den Angeklagten ein Frankfurter Bankdirektor, ein Kaufmann aus Neu-Isenburg, ein Steuersekretär aus Königsbrunn, ein Prokurist aus , ein Arbeiter aus Bremen usw.
Elf Angeklagte holte hier ihre NS-Vergangenheit ein. So wie sie waren auch die anderen SS-Männer, Polizisten und Soldaten nach dem Krieg mühelos in ihre bürgerliche Existenz zurückgekehrt. „Es ist nicht einer aufgestanden, irgendeine Person, die gesagt hat, ich habe Gewissenbisse, ich kann nachts nicht schlafen. Ich sehe die Schreie der Frauen und Kinder. Es lässt mich nicht schlafen, ich habe gesündigt“, erklärt der Filmregisseur Artur Brauner erschüttert.
49 Verwandte hat er im Holocaust verloren, einige gehören zu den 1,5 Millionen Juden, die in der Ukraine ermordet wurden. Stellvertretend für viele andere zeichnet die Dokumentation den Weg zweier Täter nach Originaldokumenten und lässt Angehörige zu Wort kommen.
Ein schockierendes Zeugnis der Normalität des Verbrechens, denn es zeigt, dass die Mörder keine Bestien, sondern Männer waren, die fest daran glaubten, das Richtige zu tun, und die das Morden als Arbeitsauftrag begriffen.

Das Massaker von Utöya – Insel des Terrors

Das Massaker von Utöya – Insel des Terrors
In der Dokumentation berichten die Überlebenden vom Amoklauf in Utöya bei dem 69 Jugendliche starben, wie sie die Horrortat erlebt haben, ihre Gefühle, Ängste – und wie sie es schafften, dem Mörder zu entkommen. Monate später sind sie noch immer innerlich zerrissen. Voller Unverständnis darüber, wie so etwas geschehen konnte, warum sie noch am Leben sind und der beste Freund und die beste Freundin nicht. Die norwegische Insel Utøya war ein kleines Paradies – bis zum 22. Juli 2011. An einem strahlenden Sommertag zündete der Rechtsradikale Anders Behring Breivik im (mehr …)

Bosnienkrieg – Das Massaker von Srebrenica – 1995

Bosnienkrieg – Das Massaker von Srebrenica – 1995
Nach Monaten relativer Ruhe verschärft sich die Lage in Srebrenica im Frühjahr 1995. Immer öfter werden Hilfskonvois auf dem Weg nach Srebrenica von serbischer Seite aufgehalten, auch den dort stationierten 600 UN-Soldaten geht der Nachschub aus. Bei heißem Sommerwetter sterben die ersten Menschen in der eingekesselten Stadt an Hunger und Entkräftung. Anfang Juli bewegen sich Truppen des serbischen Generals Ratko Mladic auf die Schutzzone Srebrenica zu. Der Widerstand ist gering, also erteilt Radovan Karadžić, der Führer der bosnischen Serben, die Erlaubnis (mehr …)

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