Die Pille und ich – Arte

Die Pille und ich – Arte

Als die Antibabypille vor über 50 Jahren auf den Markt kam, wurde sie zum Symbol der sexuellen Revolution. Heute ist sie eine Lifestyle-Droge. Denn viele Mädchen und junge Frauen nehmen sie in erster Linie, um schöner zu werden. Und die Pharmaindustrie richtet ihr Marketing darauf aus. Sie bietet die neuesten Pillenarten im trendigen Schmuckkästchen an, verspricht den jungen Frauen neben einer sicheren Verhütung schöne Haut und Haare und ganz nebenbei auch eine leichte Gewichtsverringerung. So lässt sich die Pille der dritten Generation gut verkaufen. Kritiker werfen der Pharmaindustrie vor, mit Lifestyle-Aspekten Kunden zu ködern.
Die Dokumentation begleitet 14- bis 18-jährige Mädchen in ihrer Freizeit, bei Aufklärungsprojekten und in ihrem Alltag mit der Pille. Bei manchen von ihnen erfüllt die Pille auch schon ihren verhütenden Zweck, doch für die meisten dient sie in erster Linie dazu, das Aussehen zu verbessern oder die Lebensqualität zu steigern. Manchen der Mädchen ist gar nicht klar, dass die Pille auch Schwangerschaften verhüten kann.
Aber einige der neuesten, sogenannten Lifestyle-Pillen stehen unter dem Verdacht, Risiken für die Gesundheit zu bergen, zum Beispiel das Thromboserisiko zu erhöhen. Außerdem lassen Verpackungen mit Schminkspiegel oder Blümchenaufdruck das Verhütungsmittel gar nicht mehr als Medikament erscheinen. Professor Glaeske von der Universität Bremen glaubt, dass sich unsere Gesellschaft in eine Pillengesellschaft verwandelt. So gibt es Tranquilizer gegen Nervosität oder Vitamin-Pillen bei falscher Ernährung. Für die Pharmaindustrie ist das ein lukratives Geschäft. Doch mit der selbstverständlichen Einnahme von Verhütungsmitteln werden Mädchen schon früh an diese Pillengesellschaft gewöhnt. Und die Mädchen möchten auf das Medikament nicht mehr verzichten.

Die Pille und ich – Arte

eingehende Suchbegriffe:

Die Modellbauer – Episode 17

Die Modellbauer – Episode 17

Christopher Onibudos liebt Auto-Klassiker. Die Oldtimer des Umwelttechnik-Studenten sind eine echte Seltenheit in der Modellbauszene, denn er fertigt sie ganz aus Messingblech.

Aktuell schraubt er an einem Dodge Charger im Maßstab 1:14. Vom Kühlergrill, über die Stoßstange, bis hin zu den Reifen: Christopher legt bei seinem US-Car großen Wert aufs Detail. Schließlich soll der Nachbau am Ende haargenau so aussehen wie das legendäre Original. Per Remote Control will der Modellbauer seinen „Charger“ eines Tages mit Spitzengeschwindigkeiten um die Kurven jagen. Carsten Heintze taucht dagegen lieber ab: Der 43-Jährige tüftelt gerade an einem ultramodernen U-Boot.

eingehende Suchbegriffe:

Die Modellbauer – Episode 11

Die Modellbauer – Episode 11

Ausgefeilte Technik und jede Menge filigrane Handarbeit: Timo Stracke und sein Kumpel Frank Brinke tüfteln im bayrischen Kaufbeuren am originalgetreuen Nachbau einer englischen Luxusjacht.

Die „Princess V 55″ soll eines Tages in der gleichen Pracht erstrahlen wie ihr 18 Tonnen schweres Vorbild – doch bis zum heiß ersehnten Stapellauf wartet auf die Bastel-Freaks noch jede Menge Arbeit. Rund vier Monate haben die beiden für den Bau des Schiffes veranschlagt.

Ähnlich viel Aufwand betreibt der Österreicher Wolfgang Vallant mit seinem amerikanischen Militärflieger im Maßstab 1:12,5. Damit sich das Modellflugzeug in naher Zukunft tatsächlich in die Lüfte erheben kann, sind aufwändige Berechnungen von Nöten.

Die Modellbauer – Episode 8

Die Modellbauer – Episode 8

In der schwäbischen Ortschaft Bilfingen dreht sich alles um Power und Geschwindigkeit – zumindest bei Randolf Schmid. Denn der gelernte Schreiner gibt mit seinem Speed-Boot im Kleinformat ordentlich Gas.

Die eigens entwickelte Flügel-Form soll das Modell in GFK-Bauweise auf stolze 100 km/h bringen und – fast so wie den großen Bruder – übers Wasser flitzen lassen. Regelmäßig in die Luft geht dagegen Manfred Danner: Der gelernte Modellbau-Meister hat sein Hobby zum Beruf gemacht und entwickelt neue Helikopter-Modelle – von der Skizze, über den Prototyp, bis hin zur Serienfertigung. Sein aktuelles Projekt: ein Helikopter des Typs „Robinson“ im Maßstab 1:7,5. Außerdem in dieser Folge: Jürgen Brell und sein Team treten mit ihrem 1:5er Verbrenner-Rennwagen in Bad Breisig zum ersten Lauf der Deutschen Meisterschaft an. Doch ein Totalschaden im letzten Rennen verlangt den Mechanikern alles ab.

nach oben
PHVsPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19hZF8yMDBfYWRzZW5zZTwvc3Ryb25nPiAtIDwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2FkXzIwMF9pbWFnZTwvc3Ryb25nPiAtIDwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2FkXzIwMF91cmw8L3N0cm9uZz4gLSA8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19hZF9jb250ZW50X2Fkc2Vuc2U8L3N0cm9uZz4gLSA8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19hZF9jb250ZW50X2Rpc2FibGU8L3N0cm9uZz4gLSB0cnVlPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fYWRfY29udGVudF9pbWFnZTwvc3Ryb25nPiAtIGh0dHA6Ly93d3cud29vdGhlbWVzLmNvbS9hZHMvd29vdGhlbWVzLTQ2OHg2MC0yLmdpZjwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2FkX2NvbnRlbnRfdXJsPC9zdHJvbmc+IC0gaHR0cDovL3d3dy53b290aGVtZXMuY29tPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fYWRfdG9wX2Fkc2Vuc2U8L3N0cm9uZz4gLSA8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19hZF90b3BfZGlzYWJsZTwvc3Ryb25nPiAtIHRydWU8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19hZF90b3BfaW1hZ2U8L3N0cm9uZz4gLSBodHRwOi8vd3d3Lndvb3RoZW1lcy5jb20vYWRzL3dvb3RoZW1lcy00Njh4NjAtMi5naWY8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19hZF90b3BfdXJsPC9zdHJvbmc+IC0gaHR0cDovL3d3dy53b290aGVtZXMuY29tPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fYWx0X3N0eWxlc2hlZXQ8L3N0cm9uZz4gLSBkZWZhdWx0LmNzczwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2F1dG9faW1nPC9zdHJvbmc+IC0gZmFsc2U8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19jYXRfbWVudTwvc3Ryb25nPiAtIGZhbHNlPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fY3VzdG9tX2Nzczwvc3Ryb25nPiAtIDwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2N1c3RvbV9mYXZpY29uPC9zdHJvbmc+IC0gPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fZW1iZWQ8L3N0cm9uZz4gLSBmYWxzZTwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2ZlZWRidXJuZXJfaWQ8L3N0cm9uZz4gLSA8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19mZWVkYnVybmVyX3VybDwvc3Ryb25nPiAtIDwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2dldF9pbWFnZV9oZWlnaHQ8L3N0cm9uZz4gLSAxNDI8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19nZXRfaW1hZ2Vfd2lkdGg8L3N0cm9uZz4gLSAxOTA8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19nb29nbGVfYW5hbHl0aWNzPC9zdHJvbmc+IC0gPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29faG9tZTwvc3Ryb25nPiAtIHRydWU8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19ob21lX2NvbnRlbnQ8L3N0cm9uZz4gLSBmYWxzZTwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2hvbWVfZmVhdHVyZWQ8L3N0cm9uZz4gLSBmYWxzZTwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2xvZ288L3N0cm9uZz4gLSA8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19tYW51YWw8L3N0cm9uZz4gLSBodHRwOi8vd3d3Lndvb3RoZW1lcy5jb20vdGhlbWUtZG9jdW1lbnRhdGlvbi93b290dWJlLzwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX25hdl9leGNsdWRlPC9zdHJvbmc+IC0gPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fcmVzaXplPC9zdHJvbmc+IC0gdHJ1ZTwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX3Nob3J0bmFtZTwvc3Ryb25nPiAtIHdvbzwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX3RoZW1lbmFtZTwvc3Ryb25nPiAtIFdvb1R1YmU8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb190d2l0dGVyPC9zdHJvbmc+IC0gPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fdmlkZW9fYnJvd3Nlcl9pbml0PC9zdHJvbmc+IC0gNTwvbGk+PC91bD4=