Lehrerzimmer – Ein Schuljahr (Phoenix Doku)

Lehrerzimmer – Ein Schuljahr (Phoenix Doku)

Es gibt sie noch, die engagierten Lehrerinnen und Lehrer, die Freude haben am Unterrichten und an den täglichen Fortschritten ihrer Schüler. Sie sind beliebt, denn sie können für ihren Unterrichtsstoff begeistern und haben deshalb auch viel Erfolg. Aber es gibt an den Schulen auch viel Resignation, Frust und Kommunikationsunfähigkeit. Ausgebrannte Lehrer, die sich von großen Klassen, ihren Schülern, immer neuen Testverfahren und Reformen überfordert fühlen.

Sie sehen sich oft nicht in der Lage, einen originellen Unterricht und respektvollen Umgang mit den Schülern zu praktizieren.Das Paul-Klee-Gymnasium in Overath hat ein über 90-köpfiges Lehrerkollegium, das aus einem bunten Spektrum engagierter Vollblutpädagogen, aber auch enttäuschter Lehrerinnen und Lehrer besteht. Im Lehrerzimmer treffen täglich sehr unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Visionen und Gefühlen aufeinander. Einige sind miteinander befreundet, andere haben Mühe, sich gegenseitig zu verstehen und zu unterstützen. 90 Lehrer, die rund 1.200 Schülerinnen und Schüler unterrichten.

Klaus Martens hat für PHOENIX die Pädagogen ein Schuljahr lang beobachtet – in ihrem Lehrerzimmer. An der Nahtstelle zwischen Kultusministerium und Klassenraum, in der Tabuzone für die, die nicht zum Kollegium gehören, tragen die Lehrer ihre Konflikte aus. Hier sprechen sie über sich und ihre Schüler, diskutieren und urteilen. Zwei Konflikte werden besonders herausgearbeitet: die Ankündigung eines Amoklaufs und der Streit um die Beurteilung der Lehrerschaft durch die Eltern und Schüler.

Im Mittelpunkt stehen drei Lehrer: einer von ihnen ist blutiger Anfänger, der andere einer, der auf ein baldiges Ende des letzten Schuljahres vor seiner Pensionierung hofft, zwischen den beiden die unbeirrbare Mathematiklehrerin.

Kinder auf der Überholspur

Kinder auf der Überholspur

In Zeiten von Pisa , verkürzten Schulzeiten und verstärktem Leistungsdruck machen viele Eltern sich immer mehr Gedanken: Was ist das Beste für mein Kind? Bildung um jeden Preis?

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Mensch Gottfried – Ein Aussteiger in Deutschland

Mensch Gottfried – Ein Aussteiger in Deutschland

Regelmäßig fährt Gottfried mit dem Rad zum Tango-Abend. Die Paare duften nach Deo und Parfüm, Bauer Gottfried riecht nach Gottfried und Natur. Manche Frauen würden gerne mit ihm tanzen. Doch Gottfried weigert sich, nach Essenzen zu riechen – und Schuhe braucht er ebenso wenig.

Gottfried lebt auf einem Hof in Niedersachsen. Der 57-Jährige ist Selbstversorger wie die Menschen vor Jahrhunderten. Seine Kleidung wäscht er mit Bachwasser und Asche. Sein Geschirr leckt er ab, anschließend spült er es in einer Regenwasser-Molkemischung. Er verzichtet auf fließend Wasser, statt einem WC benutzt er einen Blecheimer.

Gottfried lebt so, wie er es für natürlich hält und ist stolz darauf, dass es ihm gelingt, in einem funktionierenden Kreislauf zu leben – mit nicht mehr als drei Liter Abwasser täglich. Das alles hat aber auch einen Preis und schafft Konflikte. Es gibt nicht viele Menschen, die gerne bei Gottfried essen. Für häufigere Besuche würde er aber sein Spülsystem niemals aufgeben.

Er zahlt den Preis der selbstbestimmten Ausgrenzung aus Überzeugung. Es geht nicht um Romantik. Nach Gottfrieds Ansicht verbrauchen die Menschen zu viel Wasser. Das macht ihn traurig und wütend. Der Realist in ihm weiß, dass er die Menschen nicht ändern kann. Er kann aber seinen eigenen Vorstellungen treu sein. Nichts anderes tut er, dies aber ziemlich konsequent.

Gottfried will ohne Geräte auskommen, die Strom oder Diesel verbrauchen. Seine Kühe sind wohl die einzigen in Deutschland, die handgemähtes Heu bekommen. Er lebt so ursprünglich, weil er, wie er sagt, dann mit sich im Reinen ist und nur so seinen Kindern ein Vorbild und ein guter Vater sein kann. Der Kontakt zu den Kindern ist auch nach der Trennung der Eltern intensiv und herzlich. Seine Söhne bewundern die Lebensweise ihres Vaters, auch wenn sie selbst anders leben möchten.

Unsere Welt (DOKU)

Unsere Welt (DOKU)

Innovativ und fesselnd ist Nicolas Hulots beeindruckender wie auch erschreckender Blick auf unseren Planeten: Er startet mit dieser bildgewaltigen Dokumentation „Unsere Welt“ einen eindringlichen Weckruf an das menschliche Bewusstsein. Begleitet von atemberaubenden Momentaufnahmen und unkonventionellem Score führt uns der Regisseur an die existenziellen Fragen unserer Zeit heran: Wie groß kann die Kluft zwischen Überfluss-Gesellschaft und extremer Verarmung noch werden? Kann die Erde den fatalen Auswirkungen der menschlichen Ausbeutung und Zerstörung standhalten? Eine cineastische Reise rund um den Globus beginnt, die ihre Spuren hinterlassen wird…

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Remote Viewing – Anleitung: Stufe 1-3

Remote Viewing – Anleitung: Stufe 1-3

Wer anfangen möchte sich mit Remote Viewing zu versuchen ist hier richtig. Christian Rotz gibt in dieser Dokumentation einen Einblick in die Funktionsweise des Protokolls der Stufen 1 bis 3. So kann jeder Laie probieren, ob es funktioniert.
Am besten in höchstmöglicher Auflösung anschauen, um alle Details erkennen zu können.
Der Film ist produziert von David Münnich (http://www.muenni.ch).
Christian Rotz Seite und der Target Generator is zu finden auf http://www.c-rv.de
Video produziert für http://www.maat.tv
Gefilmt mit Canon 5D Mark II und Canon 550D, Ton aufgenommen mit Zoom H2 und Rode Lavalier
Bei fachlischen Fragen bitte an Christian wenden: http://www.c-rv.de

Remote Viewing – leicht gemacht _ Was ist Remote Viewing

Remote Viewing – leicht gemacht _ Was ist Remote Viewing

[Remote Viewing – leicht gemacht]
Folge: Was ist Remote Viewing?
Diese Serie soll einige allgemeine Informationen zum Thema Remote Viewing vermitteln.
In jeder Folge geht es dabei um die knappe und verständliche Beantwortung jeweils einer Frage.
Weitere Informationen zu Remote Viewing:
CRV.de: http://www.c-rv.de
Remote Contact: http://remoteviewing.yooco.de
Themen der nächsten Folgen:
– Was braucht ein Remote Viewer?
– Was ist ein Ideogramm?
– Wie erstellt man ein Target?

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