Werner Heisenberg und die Frage nach der Wirklichkeit (2011)

Werner Heisenberg und die Frage nach der Wirklichkeit (2011)

Mit Hans-Peter Dürr, Anton Zeilinger und Martin Heisenberg zu Leben und Werk des grossen Wissenschaftlers Werner Heisenberg.

Kapitel:
1. Was die Welt im Innersten zusammenhält
2. Unschärferelation
3. Die Angst vor der Bombe
4. Die Verantwortung des Wissenschaftlers
5. Der Teil und das Ganze

BRalpha 2011

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Kymatica (2009, deutsche Synchro)

Kymatica (2009, deutsche Synchro)

Der Film beschäftigt sich mit dem menschlichem und universellen Bewusstsein und stellt die psychische Krankheit heraus, welche die Menschheit durch eine verrückte Illusion indiziert hat, die Schmerz und Leid erzeugt. Er verbindet die methaphysischen Aspekte und die alten Mythen mit der modernen Gesellschaft und politischen Auswirkungen, erklärt Schamanismus, Dualität, die Realität hinter der DNA und moderne falsche Vorstellungen. Schlussendlich geht es um die fundamentale Fehlannahme, die aus dem Ungleichgewicht zwischen Natur und Mensch resultiert.

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Kirsten Heisig – Tod einer Richterin

Kirsten Heisig – Tod einer Richterin

Für die einen war sie die „Richterin Gnadenlos“, für die anderen die „Mutter Courage“ der Justiz. Bundesweit bekannt wurde Kirsten Heisig durch die schnelle und konsequente Strafverfolgung krimineller Jugendlicher und durch ihr Buch „Das Ende der Geduld“. Dann war Kirsten Heisig plötzlich verschwunden, und wenige Tage später fand man ihre Leiche. Das Obduktionsergebnis: eindeutig Suizid. Doch warum nahm sie sich kurz vor Erscheinen des Buches und auf dem Höhepunkt ihrer Karriere das Leben?

2012 Geht die Welt unter

2012 Geht die Welt unter

Droht im Jahr 2012 der Weltuntergang? Kommen ungeahnte Katastrophen auf uns zu? Erfüllen sich uralte Prophezeiungen? Sind die Erdbeben, Wirbelstürme, Finanzkrisen, Aufstände und Kriege unserer Tage die Vorboten für das Ende?

Vom verschwinden der Fische

Vom verschwinden der Fische

Schon heute lässt sich an vielen Stellen des Meeresbodens im Mittelmeer oder in der Nordsee erschreckend deutlich ablesen, wie es im Jahr 2030 überall aussehen könnte: eine zerstörte Meeresflora und –fauna, die Jahrtausende gebraucht hat, um sich aufzubauen. Anhand von Grafiken und Animationen veranschaulicht die Dokumentation die Entwicklung der letzten Jahre und wirft einen Blick in die Zukunft: Welche Arten werden bis zum Jahr 2030 durch Menschenhand ausgerottet sein? Welche Auswirkungen wird das Verschwinden bestimmter Arten auf den Kreislauf des Lebens im Meer und damit auch auf die Nahrungskette der Menschen haben? (Eine Dokumentation von Achim Kampmann 2008)

Wem gehört das Meer – Wettlauf um die letzten Rohstoffe

Wem gehört das Meer – Wettlauf um die letzten Rohstoffe

Die Suche nach immer neuen und immer größeren Rohstoffvorkommen hat ein neues Gebiet erreicht: die Tiefsee — den größten und am wenigsten erforschten Lebensraum der Erde. Lange Zeit galt die Tiefsee als tote Wüste. Heute hingegen entdecken Forscher in Tausenden Metern Tiefe Landschaften von atemberaubender Schönheit, ungezählte neue Lebewesen und Rohstoffe in rauen Mengen. Die aufwändig recherchierte und in vielen Ländern gedrehte Dokumentation begleitet erstmals die weltweit wichtigsten Projekte, die die Schätze des Meeresbodens ausbeuten wollen. Vor Neuseeland sind deutsche, neuseeländische und amerikanische Forscher auf der Suche nach wertvollen Mineralien. Mit dem modernsten Tauchroboter der Welt erkunden sie ein Gebiet voller heißer Quellen, aus denen Gold, Kupfer und andere Metalle sprudeln — die Erzminen der Zukunft.

1885 Der Sturm auf Afrika – Ein Kontinent wird geteilt

1885 Der Sturm auf Afrika – Ein Kontinent wird geteilt

Im November 1884 lud Reichskanzler Otto von Bismarck Diplomaten, Juristen und Geografen aus 14 Ländern zur sogenannten Kongokonferenz nach Berlin. Fünf Monate lang wurde über den afrikanischen Kontinent verhandelt, über Ländergrenzen und Einflusssphären, ohne einen einzigen Afrikaner an den Verhandlungen zu beteiligen. Der Dokumentarfilm — mangels Archivaufnahmen in Form nachgestellter Szenen — beweist unter anderem, dass die willkürlichen Grenzziehungen von damals noch heute zu gewaltsamen Auseinandersetzungen in Afrika führen.

Water Makes Money – Wie private Konzerne aus Wasser Geld machen

Water Makes Money – Wie private Konzerne aus Wasser Geld machen

Der Film „Water makes money“ wird im Zentrum die brisante und symbolträchtige Entwicklung beleuchten, die dadurch ausgelöst wird, dass Paris und mehr als hundert andere französische Gemeinden beschlossen haben, die Kontrolle über diese lebenswichtigen Dienste zurückzunehmen. Ende diesen Jahres müssen Veolia und Suez in Paris die Koffer packen. Der Film wird zeigen, was Paris und andere französische Gemeinden aus der Abhängigkeit von privaten Monopolstrukturen gelernt haben und wie sie es schaffen, gegen die enorme Macht der Globalplayer, das Wasser in eigene Regie zurückzuholen. Beispiele aus Braunschweig, Berlin, der EU-Zentrale in Brüssel und anderen europäischen Ländern und auch aus Afrika und Amerika werden den Film ergänzen.

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The Coca Cola Case – Der Fall Coca Cola

The Coca Cola Case – Der Fall Coca Cola

Das Coca Cola nicht nur zuckersüß ist, zeigt dieser endrückliche Film über Blut, Tränen und Limonade. Abfüllfabriken in Kolumbien, Guatemala und der Türkei, in denen die Menschenrechte mit Füßen getreten werden, mutmaßliche Kidnappings, Folter und Ermordungen von Gewerkschaftsführern. Gutierrez und Garcia ist mit The Coca Cola Case eine packende Dokumentation gelungen, die einen fahlen Nachgeschmack hinterlässt. Die bittere Wahrheit hinter der süßen Limonade. In Kolumbien wird im Schnitt jede Woche ein Gewerkschaftler umgebracht, was den US-Konzern Coca Cola nicht davon abhält, dort große Abfüllanlagen zu unterhalten. Amerikanische Arbeitsrechtler untersuchen daraufhin das Gebaren des amerikanischen Getränkekonzerns in Kolumbien und machen wie zuvor auch in Indien oder der Türkei diverse schwere Menschenrechtsverstöße geltend. Coca Cola bestreitet alle Vorwürfe, die Familien Ermordeter ziehen vor Gericht und erreichen nach fünf umkämpften Jahren immerhin einen Vergleich. Aus verschiedenen, leicht recherchierbaren Gründen zählt Coca Cola nicht eben zu den Lieblingsmarken der Anhänger von politisch und ethisch bewussten Konsumentscheidungen. Das dürfte sich auch kaum ändern durch diese engagierte, um peinliche Enthüllungen nicht verlegene Dokumentation, in der sich aufschlussreiche Interviews, Nachrichtenbilder, Milieustudien, Zeugenaussagen und Gerichtsprotokolle aneinander reihen und ein nicht eben positives Licht werfen auf die modernen Praktiken unter dem Logo der braunen Brause.

Indien 2025 – Der erwachende Riese

Indien 2025 – Der erwachende Riese

Indien 2025 … Der erwachende Riese — Thema: Indien 2025 In dem Film geben unter anderem die Politologen Christophe Jaffrelot und Mira Kamdar sowie der Schriftsteller und Diplomat Pavan Varma Hintergrundinformationen und Analysen zu den aktuellen Entwicklungen auf dem indischen Subkontinent.

Sag mir wo die Schönen sind

Sag mir wo die Schönen sind

Das Ereignis war spektakulär: 20 junge Frauen stellen sich einer der ersten Misswahlen der gerade untergehenden DDR. Leipzig im Mai 1989. Ein junger Fotograph portraitiert die Kandidatinnen und befragt sie mit seinem alten Kassetten-Recorder. Die „Schönen“ sind zwischen 18 und 25 Jahre alt, einige schon im Beruf, andere im Studium. Zehn von ihnen dürfen gemeinsam vor die Fernsehkameras. Dann trennen sich die Wege, und ihr Land hört auf zu existieren.

Zusammen mit Gerhard Gäbler, dem jungen Fotographen von damals, geht story-Autor Gunther Scholz jetzt auf die Suche und findet fast alle Frauen wieder. Eine zufällige Gruppe damals, vereint für wenige Tage – was ist aus ihnen geworden, wie leben sie heute, und wo leben sie?

Eine spannende Frauengeneration, geboren in der DDR, aufgewachsen im vereinten Deutschland: Sie mussten ihren Weg finden in einem gesellschaftlichen System, das ihnen zunächst fremd war – inzwischen ist eine zweite Lebenshälfte daraus geworden. Von der erfolgreichen Innenarchitektin bis zur Hartz-IV-Empfängerin reicht das Spektrum. Die „Schönen“ von damals leben in der Schweiz, in Dubai, im Westen Deutschlands – oder sind nie über Leipzig hinaus gekommen.

Der Film zeichnet die Geschichte dieser Frauen und ihrer Generation nach, manchmal amüsant, manchmal ernst, immer überraschend.

Mensch Gottfried – Ein Aussteiger in Deutschland

Mensch Gottfried – Ein Aussteiger in Deutschland

Regelmäßig fährt Gottfried mit dem Rad zum Tango-Abend. Die Paare duften nach Deo und Parfüm, Bauer Gottfried riecht nach Gottfried und Natur. Manche Frauen würden gerne mit ihm tanzen. Doch Gottfried weigert sich, nach Essenzen zu riechen – und Schuhe braucht er ebenso wenig.

Gottfried lebt auf einem Hof in Niedersachsen. Der 57-Jährige ist Selbstversorger wie die Menschen vor Jahrhunderten. Seine Kleidung wäscht er mit Bachwasser und Asche. Sein Geschirr leckt er ab, anschließend spült er es in einer Regenwasser-Molkemischung. Er verzichtet auf fließend Wasser, statt einem WC benutzt er einen Blecheimer.

Gottfried lebt so, wie er es für natürlich hält und ist stolz darauf, dass es ihm gelingt, in einem funktionierenden Kreislauf zu leben – mit nicht mehr als drei Liter Abwasser täglich. Das alles hat aber auch einen Preis und schafft Konflikte. Es gibt nicht viele Menschen, die gerne bei Gottfried essen. Für häufigere Besuche würde er aber sein Spülsystem niemals aufgeben.

Er zahlt den Preis der selbstbestimmten Ausgrenzung aus Überzeugung. Es geht nicht um Romantik. Nach Gottfrieds Ansicht verbrauchen die Menschen zu viel Wasser. Das macht ihn traurig und wütend. Der Realist in ihm weiß, dass er die Menschen nicht ändern kann. Er kann aber seinen eigenen Vorstellungen treu sein. Nichts anderes tut er, dies aber ziemlich konsequent.

Gottfried will ohne Geräte auskommen, die Strom oder Diesel verbrauchen. Seine Kühe sind wohl die einzigen in Deutschland, die handgemähtes Heu bekommen. Er lebt so ursprünglich, weil er, wie er sagt, dann mit sich im Reinen ist und nur so seinen Kindern ein Vorbild und ein guter Vater sein kann. Der Kontakt zu den Kindern ist auch nach der Trennung der Eltern intensiv und herzlich. Seine Söhne bewundern die Lebensweise ihres Vaters, auch wenn sie selbst anders leben möchten.

Tschernobyl – Die Natur kehrt zurück

Tschernobyl – Die Natur kehrt zurück

(Dokumentation) Tschernobyl – Die Natur kehrt zurück

Der Mann im Frauenkloster

Der Mann im Frauenkloster

Für Ulrich Landolt, 44, war es ein radikaler Wechsel: Der studierte Betriebsökonom war Manager bei den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), als er 2009 eine zweimonatige Auszeit im Frauenkloster bei Shkodra im Norden Albaniens antrat. Er hatte einen Zeitungsartikel über den Schweizer Orden gelesen und war beeindruckt von den Tätigkeiten der Schwestern. Zurück in Bern hängte er seinen Managerjob an den Nagel und fragte die Oberin, ob er für immer nach Albanien kommen dürfe.

Seit September 2010 lebt Landolt im Frauenkloster, verteilt Essen in einer psychiatrischen Klinik, sortiert Hilfsgüter für Überschwemmungsopfer und hilft, wo er kann. Er kümmert sich auch um Jugendliche, die von der in Albanien verbreiteten Blutrache bedroht werden und darum das Haus jahrelang nicht mehr verlassen können.

Reporter Daniel Stadelmann ist nach Albanien gereist und versucht in seiner Dokumentation „Der Mann im Frauenkloster“ zu ergründen, was der ehemalige Manager Ulrich Landolt damit meint, wenn er als Grund für seinen Wechsel angibt, er wolle „näher am Leben“ sein.

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