Ägyptens zehn größte Geheimnisse

Ägyptens zehn größte Geheimnisse

Ägyptens zehn größte Geheimnisse Doku
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Discovery Channel – 480p – 3D-fähig

Geheime Gesellschaften – Wie Künstler die Welt entschlüsseln

Geheime Gesellschaften – Wie Künstler die Welt entschlüsseln

Gibt es heute noch geheime Gesellschaften, die sich in verborgenen Zirkeln treffen und konspirativ ihre Ziele verfolgen? Ziehen sie im Zeitalter der Information, das mehr als je zuvor Öffentlichkeit ermöglicht, immer noch aus dem Hintergrund die Fäden – sei es in der Politik, der Wirtschaft oder in den Medien?
Faktoren wie politischer Lobbyismus, wirtschaftliche Kartellbildung und die Macht der Medien bestimmen, was öffentlich und was geheim sein soll. Darüber hinaus sorgt der Mangel an Mythen für einen Rückzug in esoterische, spirituelle Schutzräume. Künstler wie Eva Grubinger, 1970 in Österreich geboren, Fabian Marti, 1979 in der Schweiz geboren, und Armin Böhm, 1972 in Deutschland geboren, dechiffrieren diese unterschiedlichen geheimen Strömungen in unserer Gesellschaft.
„Kulturzeit extra“ stellt die drei und ihre Positionen vor und geht mit ihnen auf die Spur geheimer Gesellschaften der Gegenwart. Mit dem Blick der Künstler deckt „Kulturzeit extra“ auf, welche Strukturen sich hinter der Öffentlichkeit, hinter dem für alle sichtbaren „schönen Schein“, verbergen und wie Kunst diese bestimmenden Kräfte reflektiert. „Kulturzeit extra“ begleitet die drei Künstler bei der Arbeit in ihrem Atelier und an relevante Orte, die symbolhaft für das geheime Wissen unserer Welt stehen.
Was sich anhört wie ein harmloser Debattierclub, ist in Wirklichkeit eine prominent besetzte, internationale Lobby: die Bilderberger. Der Name entstand nach ihrem ersten Treffen im Jahre 1954 im niederländischen Hotel Bilderberg.
Einmal im Jahr kommen die hochrangigen Mitglieder aus Industrie, Finanzwesen, Medien und Politik zusammen, um sich über aktuelle Probleme und Krisen auf der ganzen Welt auszutauschen. Was dabei der Einzelne sagt, bleibt strikt geheim. Die Tagungsorte werden durch die Polizei abgeschirmt. Bekanntestes Mitglied ist Ex-US-Außenminister Henry Kissinger.
Angebliches Ziel der Bilderberger ist eine Weltregierung zu schaffen, die sich aus einer intellektuellen Elite und Bankiers zusammensetzt. Frieden und Wohlstand für die ganze Menschheit soll sie bringen. Verschwörungstheoretiker nehmen auf Grund des Einflusses und der Stellung der Mitglieder an, dass während der Treffen die Weichen in der internationalen Politik gestellt werden.
Die Freimaurerloge Propaganda Due (P2) ist zu einiger Berühmtheit durch Italiens Ex-Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi gelangt, der seine Mitgliedschaft im Geheimbund lange verleugnete. Großmeister der P2 war Licio Gelli, der die Loge als Tarnung für politische Terrorakte gegen den Kommunismus in Italien nutzte.
Gelli und andere Mitglieder wurden verdächtigt, für den Bombenanschlag auf den Hauptbahnhof in Bologna 1980 verantwortlich zu sein, der 85 Todesopfer forderte. Die Gerichte sprachen Gelli allerdings von einer Beteiligung frei. Angeblich wurde Gelli in den 1970ern vom amerikanischen Geheimdienst CIA finanziell unterstützt.
Steuerfahnder stellten 1981 in Gellis Haus eine Liste der Mitglieder der P2 sicher, darauf findet sich auch der Name Silvio Berlusconi. Eine Verstrickung in Gellis politische Terrorakte konnte Berlusconi nicht nachgewiesen werden. Vermutlich war die Loge vor allem wegen ihrer zahlreichen hochrangigen Mitgliedern für Medienmogul und Politiker Silvio Berlusconi attraktiv.
Studentenverbindungen gibt es wie Sand am Meer, doch die Vereinigung Skull & Bones an der Universität Yale ist berühmt-berüchtigt: Ihr Mitglieder-Netzwerk soll bis in die Schaltzentralen der amerikanischen Wirtschaft und Politik reichen. Jeder neue Jahrgang schwört bei Eintritt in den Eliteorden absolute Verschwiegenheit und kann ein Leben lang auf die Förderung und Unterstützung der Älteren zählen.
Zum Aufnahmeritual gehört angeblich auch eine Beichte aller bisherigen sexuellen Erfahrungen. Prominenteste „Bonesmen“ (Knochenmänner), wie sich die Mitglieder nennen, sind die Bushs: George W. Bush, sein Vater und sein Großvater gehörten der Verbindung an. Angeblich ist ein nicht geringer Teil des CIA-Führungspersonals aus der Skull & Bones-Vereinigung hervorgegangen. Daher werden bei Verschwörungstheorien um den US-Geheimdienst immer wieder die Skull & Bones als Drahtzieher genannt.
Auch Terror-Organisationen wie Al Kaida operieren im Geheimen, um ihre Ziele durchzusetzen. Jede Information über das Netzwerk ist strengstens geheim und besonders in den religiös-fundamentalistischen Terrornetzwerken fühlen sich die Mitglieder als Auserwählte.
Im Falle von Al Kaida ist das erklärte Ziel die Errichtung eines Gottesstaates auf dem Gebiet islamisch geprägter Staaten. Die Besonderheit liegt in der Struktur Al Kaidas: Es gibt keine zentrale Führung, einzelne Mitglieder oder Zellen sind nur lose miteinander verbunden, es existieren keine Mitgliederlisten. Das Fehlen einer einheitlichen Struktur macht es den Ermittlern so schwer gegen terroristische Netzwerke vorzugehen.

Tattoo – Zeichen auf der Haut

Tattoo – Zeichen auf der Haut

Auf jedem Kontinent und in fast jedem Kulturkreis lassen sich Menschen seit Jahrhunderten die Haut tätowieren. Heutzutage ist das Tattoo mal Mode, mal Kunst, mal Kitsch und dann wieder reine Provokation. Was bedeutet es, mit einer Tätowierung „gezeichnet“ zu sein? Warum haben sich Menschen zu allen Zeiten und an allen Orten tätowieren lassen? Die Dokumentation geht auf Spurensuche und taucht ein in die Tattoo-Szene, die angesiedelt ist zwischen Kunst und Kommerz und immer mehr Zulauf findet.
Die Dokumentation zeigt das Tätowieren sowohl als moderne Körperkunst als auch als ein auf allen Erdteilen schon immer präsentes Kunsthandwerk. Es ist so alt wie die Höhlenmalerei und das Trommeln. Und es macht den Körper zum Kunstwerk, die Haut zum Plakat, zur Projektionsfläche für Selbstbilder, Stammesabzeichen und andere Symbole.

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Der grosse Bluff – Wie man mit Kunst kassiert DOKU Geld ist alles hier..

Der grosse Bluff – Wie man mit Kunst kassiert DOKU Geld ist alles hier..

Wie man mit Kunst kassiert. Eigentlich wollte er immer nur malen, Geld habe ihn nie interessiert. – Das ist der Satz, den Wolfgang Beltracchi bei seiner Verurteilung vor Gericht sagt. Er hat mit seinen Fälschungen 16 Millionen Euro verdient und einen Schaden von 35 Millionen Euro angerichtet. Im Herbst 2010 wurde er zu sechs Jahren Haft verurteilt, im offenen Vollzug. Als Meisterfälscher, der dem gierigen Markt den Spiegel vorhält und immer nur die Kunst geliebt hat, so möchte Wolfgang Beltracchi gesehen werden. Der Film stellt die Frage, wie es geschehen konnte, dass die Kunstwelt über Jahrzehnte genarrt wurde, obwohl es schon frühzeitig Ungereimtheiten gab.

Wahnsinnige Kunst- Der gewebte Schmerz

Wahnsinnige Kunst- Der gewebte Schmerz

Die weltweit bedeutendste Sammlung von Bildern, Skulpturen und Texten aus psychiatrischen Kliniken, die Heidelberger Sammlung Prinzhorn, hat dem Regisseur Christian Beetz ihre Archive und Magazine geöffnet und Einblick gewährt in eigentümlich irisierende Kunstwelten. Ans Licht gekommen sind ebenso faszinierende wie verstörende Werke, Schöpfungen von unverstellter Direktheit und Kraft – entstanden vor etwa hundert Jahren hinter hohen Anstaltsmauern und vergitterten Fenstern und Türen unter heute kaum noch vorstellbaren Umständen.

Die Besuche des Filmemachers Christian Beetz mündeten in zwei TV-Produktionen: „Wahnsinnige Kunst – der gewebte Schmerz“ und „Wahnsinnige Kunst – das unerhörte Genie“. Dazu mehr im zweiten Teil der Pressemitteilung.

Der Ursprung der Sammlung datiert ins Jahr 1919: Der damals als Assistenzarzt an der Heidelberger Universitätsklinik tätige Psychiater und Kunsthistoriker Hans Prinzhorn (1886 – 1933) forderte in einem Rundschreiben die Leiter psychiatrischer Anstalten im In- und Ausland auf, schöpferische Erzeugnisse ihrer Patienten zu schicken. Das Echo war enorm: Tausende von Objekten, die noch heute den Grundstock der Sammlung bilden, fanden den Weg nach Heidelberg. Hans Prinzhorn selbst hat einige der von ihm in seinem Buch „Bildnerei der Geisteskranken“ als „schizophrene Meister“ gewürdigten Patienten-Künstler besucht. Das Buch avancierte in den 1920er Jahren zur Bibel des Surrealismus. Die Lebensgeschichten von vielen der künstlerisch Tätigen blieben jedoch über Jahrzehnte im Dunkeln. Erst in den vergangenen Jahren kamen nach und nach die Schicksale der Menschen hinter ihren Werken an den Tag. Christian Beetz nimmt in seinen Dokumentationen diese biographischen Spuren auf und verknüpft sie mit den Kunstwerken zu einer ansprechenden und fesselnden Geschichte der Sammlung Prinzhorn und ihrer „Meister“.

Die in den 1920er Jahren zu einiger Berühmtheit gelangten Werke der Sammlung Prinzhorn wurden 1938 vom damaligen Leiter der Heidelberger Klinik der nationalsozialistischen Wanderausstellung Entartete Kunst zur Verfügung gestellt und somit zur Diffamierung avantgardistischer Kunst missbraucht. Auf der Liste der Leihgaben standen Skulpturen des Holzschnitzers Karl Genzel und Bilder von Franz Karl Bühler. Der ehemalige Kunstschmied Bühler wurde wie Tausende anderer Psychiatriepatienten Opfer der nationalsozialistischen „Euthanasie“ oder „Vernichtung lebensunwerten Lebens“; nach 42 Jahren in psychiatrischen Anstalten wurde er im März 1940 im Vergasungsschuppen der Tötungsanstalt Grafeneck ermordet.

Die Werke der Sammlung Prinzhorn überdauerten den Zweiten Weltkrieg und gerieten danach in Vergessenheit. Erst seit den 1960er Jahren begann man den wertvollen Bestand zu archivieren und zu restaurieren, seit 2001 hat die Sammlung Prinzhorn ein eigenes Museum in Heidelberg. Für die Erfassung, Erschließung und wissenschaftliche Aufbereitung der Sammlung stellte die VolkswagenStiftung seit dem Jahr 1978 umgerechnet rund 260.000 Euro zur Verfügung und unterstützte jetzt auch die Filmdokumentation.

Die Dokumentationen im Einzelnen:
Der Film Gewebter Schmerz zeigt an ausgewählten Werken und Lebensgeschichten von Psychiatriepatientinnen die besondere Situation von Frauen in Anstalten um 1900. Als herausragende und auch auf Grund ihres sozialen Status untypische Figur tritt hier die Malerin Else Blankenhorn hervor. Ihre Bilder hatten großen Einfluss auf den Expressionisten Ernst Ludwig Kirchner und wirkten so in die Kunst der Moderne hinein.

Der Film Unerhörtes Genie rekonstruiert anhand der Wahnsysteme, Beeinflussungsängste und Allmachtsphantasien internierter Männer ein (Zerr-)Bild der Gesellschaft in den Jahren um den Ersten Weltkrieg. Neben dem von Hans Prinzhorn am höchsten geschätzten „schizophrenen Meister“ Franz Karl Bühler ist hier vor allem August Natterer prominent; ohne die Bilder seiner „großen Halluzination“ wie „Der Wunder-Hirthe“ wäre das, was wir heute bildnerischen Surrealismus nennen, kaum vorstellbar.

Sammlung Prinzhorn – Wahnsinn und Kunst 5/6

Sammlung Prinzhorn – Wahnsinn und Kunst 5/6

Geschichte, Hintergründe und Portraits einzelner Künstler dieser Sammlung mit Kunst von Geisteskranken (2007, 76 Min.).

Leonardo da Vinci – Kunst und Wissenschaft des Universums DOKU HDTV 720p

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Druck Machen – eine Doku über verschiedene Druckverfahren

Druck Machen – eine Doku über verschiedene Druckverfahren

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Kunst statt Rolex – Russlands Superreiche als Sammler und Mäzene

Kunst statt Rolex – Russlands Superreiche als Sammler und Mäzene

Rolex war gestern. Die neue Preziose der russischen Milliardäre und Neureichen heisst „Kunst“. Ganze Kollektionen gehen inzwischen bei den europäischen Auktionshäusern zu Spitzenpreisen über den Tisch — und wandern nach Russland. Dort schmücken sie die luxuriösen Villen ihrer neuen Eigentümer, die aber auch Stiftungen einrichten und manchmal ganze Museen finanzieren, um sich den Nimbus eines neuen Kulturadels zu geben. Die russischen Sammler kaufen zwar auch Werke der europäischen Kunstgeschichte und der Moderne, vor allem aber gilt: Russen kaufen Russen. Sie knüpfen damit an eine vorrevolutionäre Tradition an, als Privatmäzene die künstlerische Tradition und Avantgarde ihres eigenen Landes förderten, finanzierten und sammelten. Heute, wo Russlands öffentliche Gelder im Kulturbereich immer mehr schrumpfen, wird dieses milliardenschwere Engagement zunehmend wichtiger. Wo das staatliche Engagement für Kultur zurückgeht, fällt der Glanz umso heller auf die grosszügigen Spender. Die Dokumentation „Kunst statt Rolex?“ stellt russische Kunstsammler vor.

Künstler hautnah – Tim Eitel

Künstler hautnah – Tim Eitel
Unermüdlich tupft der Maler Tim Eitel eine einsame Figur auf eine quadratische Fläche, nur um sie dann wegzuwischen und wieder von vorne zu beginnen. Er sucht nach neuen Arrangements – alles andere würde er als eine schlechte Kopie seiner selbst empfinden. Seine Arbeitsvorlagen bilden oft Fotografien – Figuren, die er dann in einen neuen Raum setzt. Regisseurin Claire Laborey besucht den Künstler in seinem New Yorker Atelier, wo er eine Bilderserie für die Galerie Pace Wildenstein fertigstellt. Eitel liebt große Städte und so pendelt er derzeit zwischen New York und seinem (mehr …)

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Shaolin – Die Kunst des Kampfes

Shaolin – Die Kunst des Kampfes
Shaolin (chinesisch 少林 Shàolín) ist der Name eines buddhistischen Mönchsordens in China. Im Sprachgebrauch wird der Begriff Shaolin auch für das Ursprungskloster des Ordens verwendet, welches am Berg Songshan im Ort Dengfeng in der Provinz Henan im Herzen Chinas liegt. Es ist berühmt für seine Kampfkunst „Shaolin Quanfa“ (im Westen besser bekannt als Shaolin Kung Fu), sowie für Tai Chi und Qigong. Das Kloster gilt außerdem als die Geburtsstätte des historischen Chan-Buddhismus, dem Vorläufer des Zen (kor. Seon, viet. Thien, sanskrit Dhyana).

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Banksy – Exit Through the Gift Shop

Banksy – Exit Through the Gift Shop
Der Film dreht sich um Thierry Guetta, einen französischen leidenschaftlichen Filmer, der seinen Cousin, den französischen Künstler Invader, beim Anbringen seiner, dem Computerspiel „Space Invaders“ nachempfundenen, bunten Mosaike filmt und dadurch im Frühjahr 2006 Banksy kennenlernt. Guetta verspricht Banksy nun die beste Street-Art-Dokumentation zu drehen, wird aber von Banksy davon überzeugt, selbst als Street-Art-Künstler zu agieren. An diesem Punkt übernimmt Banksy die Regie. Thierry Guetta wählt das Pseudonym Mr. Brainwash und fängt an, im großen Stil Kunst zu (mehr …)

Die Frauen des Impressionismus

Die Frauen des Impressionismus
„Impressionismus ist weiblich“: Die Bilder von Berthe Morisot – Kollegin, Freundin und Modell von Edouard Manet – öffnen die Augen des Betrachters für die feminine Seite der wohl beliebtesten Stilrichtung der Kunstgeschichte. Morisots Talent und das anderer Künstlerinnen wie Mary Cassatt und Eva Gonzales fordert aber auch eine Revision der Kunstgeschichte, die den Impressionismus als Domäne der Männer beschreibt, geprägt durch Künstler wie Edouard Manet, Claude Monet und Edgar Degas. Berthe Morisot heiratete den Bruder ihres Mentors und Freundes Edouard Manet. Sie (mehr …)

Was macht die Macht der Farbe?

Was macht die Macht der Farbe?
Farbe – ein einzelnes Wort für Fühlen durch Sehen, Wahrnehmung, Gefühle, Botschaften, Entscheidungen, Gedankenimpulse, Gesundheit, Manipulationen. Glauben sie auch noch an ihre eigene Wahrnehmung der Farben von Kleidungsstücken in Kaufhäusern, an die Fleischfarbe in der Auslage, die Erscheinung von Möbeln in Möbelhäusern? Kleidungsstücke sehen am Fenster mit Tageslichtspektrum, das meist in Kaufhäusern nicht zugänglich ist, anders aus und wirken abweichend vom ersten Eindruck. Fleisch sieht weniger frisch, oder fleischig aus, Möbelfarben ohne (mehr …)
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