Frisch vermählt in Estland (360° – GEO Reportage)

Wenn in Estland der Sommer einzieht, beginnt auch die Hochzeitssaison, denn kaum jemand will im Winter heiraten. Und die Esten lassen sich so einiges einfallen, um eine Hochzeit zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen. Dazu gehören aktionsreiche Spiele und zahlreiche Rituale, die überwiegend unter freiem Himmel stattfinden – vom Segeltörn im Wikingerschiff bis zum Tauziehen der gesamten Festgesellschaft.

Ein Film von J. Michael Schumacher
© 2017, Lizenz MedienKontor / ARTE
Staffel 19 – Folge 26
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Pressetext:
Vitali Penkow, 28, und seine gleichaltrige Braut Annika aus Kantküla sind bereits seit sechs Jahren ein Paar und seit einem Jahr Eltern von Zwillingen. Mit der Hochzeit hat es bisher nicht geklappt, denn immer kam etwas dazwischen. Nicht zuletzt weil Vitali russische Wurzeln hat, reagierte Annikas Familie anfangs zurückhaltend auf den Bräutigam. Und dann stand die Schwangerschaft der Vermählung im Weg, denn eine estnische Hochzeit erfordert vollen Körpereinsatz. Jetzt aber will Annika den großen Schritt wagen – und obendrein an einem gut dotierten Brautwettlauf teilnehmen, der jeden Sommer in Narva stattfindet. Hier in der mittelalterlichen Hermannsfeste, direkt an der Grenze zu Russland, findet seit einigen Jahren der „Runaway Bride Contest“ statt, bei dem mehrere Dutzend Bräute und Paare aus Russland und dem Baltikum in einem Wettlauf gegeneinander antreten.

Organisationstalente auf estnischen Hochzeiten nennen sich „Pulmaisa“, so wie Hannes Lents, 36. Als „Mädchen für alles“, Regisseur und „Turm in der Schlacht“ beschäftigt er die Gäste mit unterhaltsamen Spielen und sorgt ganz nebenbei dafür, dass sich alle besser kennenlernen. Und das ist auch nötig, denn glaubt man Hannes‘ Worten, könnte man 100 Esten über Stunden in einen Raum sperren, ohne dass sie aufeinander zu gehen und sich unterhalten. Aber unter der Regie des „Pulmaisa“ geht bald die Post ab – als gäbe es kein Morgen.

Zu Tisch … Vojvodina – Serbien | ARTE

Sie wachsen auf Wiesen und in Beeten: Heilkräuter. Sie sind wichtiger Bestandteil einer modernen, gesundheitsbewussten Küche. Die fruchtbaren Böden der Provinz Vojvodina im Norden Serbiens bieten ideale Bedingungen für Wildpflanzen und Gemüse. Serviert werden geschichtete Gemüsetorte, Maisbrot, Krautwickel, Schupfnudeln und Zwetschenknödel.

Die autonome Provinz Vojvodina liegt im Norden Serbiens und ist wegen der besonders fruchtbaren Böden die Kornkammer des Landes. In der Provinz-Hauptstadt Novi Sad – Europäische Kulturhauptstadt 2021/2022 – leben seit Jahrhunderten viele Nationen zusammen. Dieser Reichtum an Kulturen ist auch in der Architektur der Stadt sichtbar. Das Künstlerpaar Ana Vrbaški und Marko Dinjaški lebt im Umland von Novi Sad am anderen Donau-Ufer in einem kleinen Haus mitten im Wald. In ihrem Garten bauen sie Gemüse und viele Kräuter an. Sie servieren geschichtete Gemüsetorte, Maisbrot, Krautwickel, Schupfnudeln und Zwetschenknödel à la Vojvodina. Die traditionellen Fleischgerichte der Region verwandelt Ana gern in vegetarische oder vegane Mahlzeiten.

Esskulturreihe, Regie: Mirjana Momirovic (D 2020, 32 Min)

Gamer Revolution Teil 1/2 (HD)

Gamer Revolution Teil 1/2  (HD)

Computer- und Konsolenspiele sind Bestandteile der Alltagskultur — mehr als 800 Millionen Menschen spielen regelmäßig. ‚Gamer Revolution‘ fragt nach, was die virtuellen Welten so faszinierend macht, spricht mit Spieledesignern und stellt Gaming-Trends vor, wie den rasant wachsenden Bereich der Online-Spiele, wo Rekordgewinne locken, wenn virtuelle Ausrüstung für echtes Geld den Besitzer wechselt. (720 & 1080 HD)

Teil 2:
http://www.youtube.com/watch?v=Z–dihWM4Co

SubBerlin – The Story of Tresor

SubBerlin – The Story of Tresor

Der Tresor in Berlin zählt zu den bekanntesten Techno-Clubs. Seit der Eröffnung im Jahr 1991 in der Leipziger Straße 126–128 in Berlin haben im Tresor zahlreiche DJs aufgelegt und zum Teil ihre Karriere hier begonnen.

;)

http://de.wikipedia.org/wiki/Tresor_%28Club%29

Der Mann im Frauenkloster

Der Mann im Frauenkloster

Für Ulrich Landolt, 44, war es ein radikaler Wechsel: Der studierte Betriebsökonom war Manager bei den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), als er 2009 eine zweimonatige Auszeit im Frauenkloster bei Shkodra im Norden Albaniens antrat. Er hatte einen Zeitungsartikel über den Schweizer Orden gelesen und war beeindruckt von den Tätigkeiten der Schwestern. Zurück in Bern hängte er seinen Managerjob an den Nagel und fragte die Oberin, ob er für immer nach Albanien kommen dürfe.

Seit September 2010 lebt Landolt im Frauenkloster, verteilt Essen in einer psychiatrischen Klinik, sortiert Hilfsgüter für Überschwemmungsopfer und hilft, wo er kann. Er kümmert sich auch um Jugendliche, die von der in Albanien verbreiteten Blutrache bedroht werden und darum das Haus jahrelang nicht mehr verlassen können.

Reporter Daniel Stadelmann ist nach Albanien gereist und versucht in seiner Dokumentation „Der Mann im Frauenkloster“ zu ergründen, was der ehemalige Manager Ulrich Landolt damit meint, wenn er als Grund für seinen Wechsel angibt, er wolle „näher am Leben“ sein.

Römer zwischen Alpen und Nordmeer

Römer zwischen Alpen und Nordmeer

Im Jahre 15 vor Christus zogen endlose Kolonnen römischer Legionäre über die Alpen, um die Gebiete im Norden für das Weltreich des Kaisers Augustus zu erobern. Mit dem Sieg über die einheimischen Stämme bei Oberammergau begann die über 400jährige Herrschaft der Römer nördlich der Alpen. Der militärischen Okkupation folgte eine wirtschaftliche Blüte, die begleitet war von einem Kulturtransfer ohnegleichen. Die zivilisatorischen Einflüsse prägten auch die germanischen Stämme jenseits des Limes. Neueste archäologische Funde belegen, dass sich ein reger Technologiefluss im Süden und Westen in Richtung Norden und Osten entwickelte. Römische Handwerker gaben ihre Fertigkeiten und Erfahrungen an Kelten und Germanen weiter. Dieser Romanisierungsprozess umfasste Handwerk, Handel und Kultur. Dass das kulturelle Erbe der Römer in Europa auch nach fast 2.000 Jahren noch lebendig ist, zeigt diese spannende Dokumentation.

Tattoo – Zeichen auf der Haut

Tattoo – Zeichen auf der Haut

Auf jedem Kontinent und in fast jedem Kulturkreis lassen sich Menschen seit Jahrhunderten die Haut tätowieren. Heutzutage ist das Tattoo mal Mode, mal Kunst, mal Kitsch und dann wieder reine Provokation. Was bedeutet es, mit einer Tätowierung „gezeichnet“ zu sein? Warum haben sich Menschen zu allen Zeiten und an allen Orten tätowieren lassen? Die Dokumentation geht auf Spurensuche und taucht ein in die Tattoo-Szene, die angesiedelt ist zwischen Kunst und Kommerz und immer mehr Zulauf findet.
Die Dokumentation zeigt das Tätowieren sowohl als moderne Körperkunst als auch als ein auf allen Erdteilen schon immer präsentes Kunsthandwerk. Es ist so alt wie die Höhlenmalerei und das Trommeln. Und es macht den Körper zum Kunstwerk, die Haut zum Plakat, zur Projektionsfläche für Selbstbilder, Stammesabzeichen und andere Symbole.

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Banker, Bettler und Bordelle – Ein Streifzug durch das Frankfurter Bahnhofsviertel (2012)

Banker, Bettler und Bordelle – Ein Streifzug durch das Frankfurter Bahnhofsviertel (2012)

Das Bahnhofsviertel in Frankfurt ist mit 14 Laufhäusern die größte Bordellmeile Deutschlands. Täglich sind hier treppauf, treppab mehrere tausend Männer unterwegs. Bis zu sechs Stockwerke sind die Laufhäuser hoch. Etage für Etage stehen Ladys oder Ladyboys an den Türen Spalier. Das Team von ZDF-Info begleitet den Fotografen Ulrich Mattner auf seinen Streifzügen durch das Frankfurter Bahnhofsviertel und zeigt Dominas, Junkies, schräge Typen und große Hoffnungen.

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Der heilige Gral – Reise in die neue Welt

Der heilige Gral – Reise in die neue Welt

Wer die mittelalterlichen Sagen um den Gral ergründen will, gelangt in das Sagenreich des König Artus und seines berühmten Magiers Merlin. Warum schickte der legendäre Artus seine Ritter aus, den Gral zu suchen? Welche geheime Zauberkraft verbirgt sich hinter diesem lebensspendenden Gefäß? Der Film folgt der Schriftstellerin Sabina Troager bei ihrer Suche nach dem Gralsgeheimnis in die Welt der vorchristlichen Kultur Europas mit ihren Barden, Druiden, Kriegerkönigen und weisen Frauen. Auf Spurensuche in der Bretagne, Cornwall, Galstonburry, Stonehenge und Wales zeigt sich, dass der Gral in enger Verbindung zu den versunkenen keltischen Gottheiten steht.

Kampf im Klassenzimmer – Deutsche Schüler in der Minderheit

Kampf im Klassenzimmer – Deutsche Schüler in der Minderheit

Manchmal werden sie verhöhnt, manchmal sogar geschlagen. Mit ihnen wird in der Klasse kaum geredet, sie ziehen sich zurück, sagen kaum noch ihre Meinung — kurz, sie sind nicht integriert in der Schule. Die Rede ist nicht von Migranten-Kindern an einer deutschen Schule, sondern von deutschen Schülern an einer Hauptschule in Essen. „Sie werden nicht jeden Tag mit dem Messer bedroht, … aber die Kinder mit Migrationshintergrund haben hier eindeutig das Sagen“, so die Direktorin der Schule. „Red nicht mit der, das ist bloß eine deutsche Schlampe“, so hören es auch die Lehrerinnen. „Wenn Ramadan ist, ist Ausnahmezustand. Beim letzten Mal ging es soweit, dass sie uns ins Essen gespuckt haben“, berichtet die Hauswirtschaftslehrerin. „Man sagt immer, dass die Ausländer diskriminiert werden, aber hier läuft es andersrum.“ Ein libanesischer Arabisch-Lehrer schildert, dass die deutsche Lebensart von seinen Schülerinnen und Schülern ganz offen abgelehnt würde, diese Einstellung sei fast schick. Die deutschen Kinder reagieren mit Aggression oder Überanpassung. Auf dem Schulhof verdrücken sie sich in die Ecken. Sebastian, ein stämmiger 16-Jähriger, fühlt sich gemobbt von den muslimischen Mitschülern, ist häufig in Prügeleien verwickelt. Julia aber ist mit dem streng gläubigen Saleh aus Palästina befreundet. Die Schülerin bezeichnet sich inzwischen selbst als Muslima, d.h. für sie: keine Partys, kein Alkohol, kein Sex. Die Lehrer versuchen, auf die Situation mit Klarheit und dem Bestehen auf deutschen Regeln und Gesetzen zu reagieren, aber auch mit muttersprachlichem Unterricht und Verständnis für die Libanesen. Die Autorinnen Güner Balci und Nicola Graef zeigen das Verstehen und Nichtverstehen in einer Schulklasse, die inzwischen nicht nur für das Ruhrgebiet typisch geworden ist.

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Mütterchen Russland: – Im Bann Putins. Der neue Stolz des russischen Adlers

Mütterchen Russland: – Im Bann Putins.  Der neue Stolz des russischen Adlers

Etwas Kultur und Einblick in die russische Seele.
Fernab von McDonald/Cola/Jeans der Globalisten die mit ihren Softpowerkriegen jedes Land vergewaltigen und Nationalismus zu einem Verbrechen um interpretieren.
Vaterlandsliebe und treue zu den Traditionen unter dem Segen der Orthodoxie.
Putin hat den Klerus wieder zu einem Staatstragenden Mittel gemacht und so die Herzen des Volkes gestärkt.

Westliche Organisationen zur kulturellen Beeinflussung in Russland

In der Zeit der Perestrojka wurden auch die Logen und ihre Vorfeldorganisationen wieder zugelassen.13 Auf Ersuchen Kissingers erlaubte Gorbatschow im Mai 1989 die Gründung der B’nai Brith Loge in Moskau. Seit damals wurden in Russland etwa 500 Logen durch die Grosslogen von England, Frankreich, Amerika u.a. gegründet. Gleichzeitig wurden aber für Politiker, Unternehmer und Angehörige der freien Berufe, die keine Beziehung zu den Ritualen hatten, aber die Prinzipien der Logen teilten, offenere Organisationen, Klubs, Komitees und Stiftungen geschaffen. Es gibt einige tausend Logenmitglieder in Russland, die sich an den Ritualen beteiligen, aber darüber hinaus gibt es zehnmal so viele Mitglieder der «maçonnerie blanche», die keine Rituale benützen, aber die Prinzipien akzeptieren und von Logenbrüdern geleitet werden. Solche Organisationen sind der Klub Magisterium, der Rotaryklub, der Lionsklub, die Soros-Stiftung u.v.a. Diese Mitglieder halten sich für eine Elite, die besondere Rechte hat zu regieren.14
Um die Literaturszene zu kontrollieren, wurde das russische PEN-Zentrum gegründet, eine weitere Vorfeldorganisation. Zu seinen Mitgliedern gehörten bekannte Schriftsteller und Dichter wie Bella Achmadulina, Anatolij Pristawkin, Jewgenij Jewtuschenko, Wassilij Aksjonow und Viktor Jerofejew.
Die Stiftung «Offene Gesellschaft» von George Soros, bereits 1988 in Moskau gegründet, war in den 90er Jahren der mächtigste Mechanismus der Destabilisierung und Zerstörung in den Händen der Hintergrundmächte. Soros richtete seine Tätigkeit auf die Änderung der Weltanschauung der Menschen im neoliberalen Geist, die Durchsetzung des American way of life und die Ausbildung von jungen Russen in den USA. Mit den Mitteln der Soros-Stiftung wurden die wichtigsten russischen Zeitschriften finanziert und für die Unterstützung der Literatur spezielle Preise vergeben.15
Im Rahmen seines Programms gab die Stiftung Lehrbücher heraus, in denen die russische Geschichte im neoliberalen, kosmo­politischen Sinne dargestellt wurde. Im September 1993, während das Parlament beschossen wurde, hatte ich Gelegenheit, an einer Preisverleihung im russischen Bildungsministerium teilzunehmen. George Soros verteilte Preise an die Autoren russischer Lehrbücher für ­Geschichte und Literatur, und der russische Bildungsminister Jewgenij Tkatschenko erklärte, was das Ziel der neuen Schulbücher war: «Es geht darum, die russische Mentalität zu zerstören.»

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