[Doku][HD] Die besten Schützen der Welt

[Doku][HD] Die besten Schützen der Welt

Diese Dokumentation begleitet einige der besten Scharfschützen der Welt, die eine Auswahl von Waffen vorführen und die schwierigsten und beeindruckendsten Schüsse vorstellen, die je geschossen wurden. Dies war eine Dokumentation die auf dem History HD Channel ausgestrahlt wurde.

1. Weltkrieg – Sommer 1916 -ARTE DOKU HD-

1. Weltkrieg – Sommer 1916  -ARTE DOKU HD-

Arte/NDR/BBC — Film von Detlef Siebert — (2010) – Die Schlacht an der Somme im Norden Frankreichs war die verlustreichste Schlacht des Ersten Weltkriegs. Sie dauerte fast fünf Monate, von Juli bis November 1916. Das Doku-Drama beleuchtet die politischen wie militärischen Hintergründe. Fast fünf Monate, von Juli bis November 1916, tobte die Schlacht an der Somme,einem Fluss in Nordfrankreich. Sie war die verlustreichste und blutigste Schlacht, die während des Ersten Weltkriegs geschlagen wurde. Mehr als eine Million deutscher, britischer und französischer Soldaten liessen in diesem Gemetzel ihr Leben.

Das Doku-Drama von Detlef Siebert erzählt von den blutigen Kämpfen aus der Perspektive der Gegner, auf beiden Seiten der Front. Im Zentrum stehen dabei Anfang und Ende der Schlacht. Waren zunächst die Deutschen überlegen, als die britischen Generäle krasse Fehler begingen, die Zehntausenden ihrer Soldaten das Leben kosteten, so wendete sich später das Blatt für Briten und Franzosen durch eine flexible Kampftaktik und nicht zuletzt durch den Einsatz der ersten Panzer.

Diese Schlacht wird auch als ein Wendepunkt in der neueren Militärgeschichte gesehen. Sie ist in Grossbritannien das herausragende Symbol für den Ersten Weltkrieg. In Deutschland ist Verdun zwar der bekannteste Name einer Schlacht des Ersten Weltkriegs, aber die Ereignisse an der Somme waren von ebenso grosser und schrecklicher Bedeutung für Deutsche, Briten und Franzosen. Das ist auch ein Grund dafür, die Ereignisse mittels einer aufwendigen Dramatisierung darzustellen.

Der gefährlichste Mann Amerikas – Vietnamkrieg (Doku)

Der gefährlichste Mann Amerikas – Vietnamkrieg (Doku)

Daniel Ellsberg und die Pentagonpapiere – Die Wahrheit über den Vietnamkrieg
Dr. Daniel Ellsberg war von Ende der 50er bis Mitte der 60er Jahre ein ziviler Mitarbeiter des Pentagons und Analyst bei der RAND Coperation. Durch seine Arbeit bekam er Einblick in streng geheime Papiere des US-Außenministeriums und des US-Verteidigungsministeriums. Er erkannte daß die US-Präsidenten Johnson und Nixon die Öffentlichkeit bewußt täuschten um in den Krieg in Vietnam einzutreten (Tonking-Zwischenfall) und ihn immer weiter auszuweiten. Aufgrund dieser Erkenntnis verlor er den Glauben in die US-Regierung und sein Gewissen gebot ihm diese Täuschungsvorgänge der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Er kopierte die 47 Ordner mit 7000 Seiten umfassenden Dokumenten und trug sie zunächst der New York Times, dann der Washington Post an, denen nach ersten Veröffentlichungen eine weitere Wiedergabe durch das Bundesgericht untersagt wurde. 15 Zeitungen, die sich davon nicht abschrecken ließen, führten diese Arbeit fort. In der Folge wurde er der Spionage angeklagt, vom FBI zur Fahndung ausgeschrieben und damit zum meistgesuchtesten Mann in den USA. Kissinger bezeichnete ihn als „den gefährlichsten Mann der USA“.
Der republikanische Kongressabgeordnete Mike J. Rogers wollte sogar die Todestrafe für Ellsberg fordern, für den Fall das US-Soldaten durch die Veröffentlichung der Pentagonpapiere gefährdet wurden.
Nach der Veröffentlichung der Pentagon-Papiere engagierte sich Ellsberg weiterhin politisch. Im Laufe der Ereignisse, die zur Watergate-Affäre führten, wurden unter anderem auch die Unterlagen von Ellsbergs Psychiater durchsucht, um diskreditierendes Material zu finden. Nach den Enthüllungen des Watergate-Skandals wurde sein Verfahren wegen unerlaubten Besitzes und Diebstahls von Staatsgeheimnissen wegen Verfahrensfehlern eingestellt. Die Pentagon-Papiere waren nicht zuletzt Anlass für die Verabschiedung des Freedom of Information Act. Ellsberg hält bis heute weltweit Vorträge über aktuelle Ereignisse, etwa über das Vorgehen der US-Regierung im Irak, wofür er von der Regierung Bush heftig kritisiert wurde. In den letzten Jahren arbeitete Ellsberg am Massachusetts Institute of Technology.
Daniel Ellsberg tritt entschieden für WikiLeaks ein.
Eine Dokumentation von ARTE. Fair Use Clause 1976!

Festungen der Superlative

Festungen der Superlative

Dokumentarfilm über Festungen der Superlative, von der Antike bis zum Mittelalter. N-TV November 2012

Generäle auf dem Schlachtfeld: Die Panzerschlacht von Kursk

Große Gefechte der Menschheitsgeschichte rekonstruiert von Generälen, Waffen-Spezialisten und Historikern. Vom Kampf um Stalingrad, über den Wüstenkrieg bei el-Alamein, bis hin zur berühmten Schlacht um Midway: Militär-Strategen versetzen sich in die Lage der damaligen Befehlshaber, um deren Taktik zu analysieren. Darüber hinaus beleuchten die Experten auch die Persönlichkeiten und besonderen Charaktere der einstigen Widersacher. Denn nur so lassen sich zentrale Entscheidungen und Schachzüge auf dem Schlachtfeld präzise nachvollziehen. Was ist über die Ausrüstung der am Kampf beteiligten Armeen bekannt? Wie waren die Kräfteverhältnisse verteilt, und welche List brachte am Ende den entscheidenden Vorteil? Die Dokumentarserie „Große Schlachten“ untersucht, welche Umstände in bedeutenden militärischen Auseinandersetzungen letztendlich über Sieg oder Niederlage entschieden haben.

Generäle auf dem Schlachtfeld: Die Schlacht von EL Alemein

Generäle auf dem Schlachtfeld: Die Schlacht von EL Alemein

Große Gefechte der Menschheitsgeschichte rekonstruiert von Generälen, Waffen-Spezialisten und Historikern. Vom Kampf um Stalingrad, über den Wüstenkrieg bei el-Alamein, bis hin zur berühmten Schlacht um Midway: Militär-Strategen versetzen sich in die Lage der damaligen Befehlshaber, um deren Taktik zu analysieren. Darüber hinaus beleuchten die Experten auch die Persönlichkeiten und besonderen Charaktere der einstigen Widersacher. Denn nur so lassen sich zentrale Entscheidungen und Schachzüge auf dem Schlachtfeld präzise nachvollziehen. Was ist über die Ausrüstung der am Kampf beteiligten Armeen bekannt? Wie waren die Kräfteverhältnisse verteilt, und welche List brachte am Ende den entscheidenden Vorteil? Die Dokumentarserie „Große Schlachten“ untersucht, welche Umstände in bedeutenden militärischen Auseinandersetzungen letztendlich über Sieg oder Niederlage entschieden haben.

Heinrich Severloh: Die Todfeinde von Omaha Beach

Heinrich Severloh: Die Todfeinde von Omaha Beach

Die schicksalhafte Begegnung zweier Männer steht für den Wahnsinn des Krieges: Am 6. Juni 1944 standen sich der deutsche Schütze Heinrich Severloh, damals 21, und der Amerikaner David Silva, damals 19, am Strand von Omaha Beach als Feinde gegenüber. Severlohs Befehl lautete, den Strandabschnitt gegen die alliierten Truppen zu verteidigen. Der deutsche Soldat schoss sieben Stunden lang auf die Angreifer. Mit insgesamt 12.000 Schuss aus seiner MG soll er nicht weniger als 2.500 Mann getroffen haben und tötete vermutlich als einziger Soldat mehr Menschen als jeder andere. David überlebte schwer verletzt. 60 Jahre nach dem Massaker treffen sich die Todfeinde von einst wieder – am Strand von Omaha Beach.
Das Widerstandsnest 62, war ein befestigter und teilweise verbunkerter deutscher Stützpunkt zur Zeit des Zweiten Weltkriegs, welcher sich an der Küste der Normandie befand. Die Bekanntheit dieser Verteidigungsstellung rührt aus der Tatsache, dass die US-amerikanischen Landungstruppen, welche 1944 im Rahmen der Operation Overlord anlandeten, durch das Abwehrfeuer dieser Stellung enorm hohe Verluste erlitten haben.
Das Widerstandsnest 62 umfasste ein ca 332 × 324 Meter großes Areal, welches etwa 50100 Meter von der Küstenlinie entfernt war. Es befand sich etwa einen Kilometer nördlich von Colleville-sur-Mer auf einer in Richtung Hinterland etwa 20 Grad ansteigenden Erhebung aus Kalkstein. Die unterschiedlichen Stellungen und Bauten dieses Stützpunkts waren 10 bis 50 Meter über dem Meeresspiegel gelegen und erlaubten einen relativ guten Überblick über das davorliegende Strandgelände. Als die Operation Overlord begann, fiel der Bereich des Widerstandsnest 62 in den amerikanischen Landeabschnitt Omaha Beach. Es lag hierbei genau an der Grenze der Unterabschnitte Easy Red und Fox Green.
Die Besatzung des Widerstandsnestes 62 setzte sich aus Angehörigen der 716. Infanteriedivision (27 Soldaten) und aus Angehörigen der 352. Infanteriedivision (13 Soldaten) zusammen. Insgesamt also lediglich 40 Soldaten. Hauptaufgabe der 13 Soldaten der 352. Infanteriedivision war es hierbei, das Artilleriefeuer der im Hinterland liegenden Geschützbatterien zu lenken. Unter anderem waren diesem Stützpunkt zugeteilt: * Oberleutnant Bernhard Frerking (Feuerleitoffizier) * Leutnant Grass (stellvertretender Feuerleitoffizier) * Oberfeldwebel Pie * Wachtmeister Ewald Fack (Fernmelder) * Unteroffizier Beermann * Unteroffizier Förster * Obergefreiter Krieftewirth * Obergefreiter Brinkmeier * Obergefreiter Kuska * Obergefreiter Peter Lützen * Obergefreiter Theo Brinkbäumer * Gefreiter Heinrich Severloh (Bursche von Oberleutnant Frerking, im Stützpunkt eingesetzt als Maschinengewehrschütze am MG 42) * Gefreiter Franz Gockel (Maschinengewehrschütze an einem der beiden polnischen Beute-MGs) * Gefreiter Flossmann * Gefreiter Kowalski * Gefreiter Kwiatkowski * Gefreiter Hans Selbach * Gefreiter Kurt Wernecke (Funker) * Gefreiter Michel Schnichels * Gefreiter Bersik * Oberschütze Bruno Plota * Grenadier Herbert Schulz (Funker) * Soldat Heckmann
Das Widerstandsnest 62 wurde, wie auch die anderen 14 Widerstandsnester im Landeabschnitt Omaha, am frühen Morgen des 6. Juni 1944 von amerikanischen B-24-Bombern angegriffen. Dabei wurden (insbesondere im südlichen, landeinwärts gerichteten Teil der Stellung) Schäden verursacht. Anschließend beschossen angloamerikanische Kriegsschiffe die zukünftigen Landezonen. Gegen 6:30 Uhr näherte sich die erste von insgesamt elf Wellen amerikanischer Landungstruppen dem Strand vor dem Widerstandsnest 62. Durch das vom Stützpunkt aus gelenkte Artilleriefeuer und insbesondere auch durch das Maschinengewehrfeuer des Gefreiten Heinrich Severloh, der etwa 12.000 Schuss MG-Munition verschoss, wurden den Landungstruppen enorm hohe Verluste zugefügt. Severloh und Gockel schossen zusätzlich zum MG-Feuer jeweils noch 400 gezielte Einzelschüsse mit ihren Karabinern auf die Landungstruppen ab. Gegen 15:30 Uhr verließen die letzten Überlebenden den Stützpunkt und zogen sich ins Hinterland zum Widerstandsnest 63 zurück, welches entgegen der offiziellen Namensgebung lediglich ein verbunkerter Befehlsstand – also ohne Schießscharten und installierte Waffen – war. Diesen Unterstand erreichten die Überlebenden um 16:30 Uhr.
Buch Tipp:
Heinrich Severloh: WN 62 Erinnerungen an Omaha Beach Normandie, 2006
Dokumentation: Regie: Alexander Czogalla, Musik: Frequenzberater. Produktion: Spiegel TV, 2004

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Japans Geheimwaffe tauchender Flugzeugträger

Japans Geheimwaffe tauchender Flugzeugträger

Er war das wohl ambitionierteste Geheimprojekt der japanischen Marine, und er hätte den Verlauf des Zweiten Weltkriegs vielleicht sogar zu Gunsten Japans wenden können: der Unterwasser-Flugzeugträger I-400. Das Geheimprojekt sollte Bomber unentdeckt bis an das US-amerikanische Festland transportieren.

Doch bis Kriegsende wurden lediglich drei der Superwaffen fertig gestellt; für einen effektiven Einsatz viel zu wenig. Die Dokumentation „Japans Geheimwaffe“ geht dem Thema buchstäblich auf den Grund. Sie zeigt Taucher, die zu den Überresten der letzten I-400 vorstoßen. Denn die Spezialschiffe waren nach dem Krieg von der US-Marine vor Hawaii versenkt worden.

„Japans Geheimwaffe“ enthüllt, was die I-400-Boote so besonders machte: Mit 122 Metern Länge waren sie um 25 Prozent größer als alle anderen Unterseeboote ihrer Zeit, sie verbrauchten erstaunlich wenig Treibstoff und vor allem: Jedes der Schiffe trug an Bord drei hochmoderne Kampfbomber, die die Bevölkerung der USA mit unvorhersehbaren Angriffen auf Großstädte und Industriezentren in Angst und Schrecken versetzen sollten.

Blitzkrieg – Schlachtplan Taktik des Krieges

Blitzkrieg – Schlachtplan Taktik des Krieges

Ein Blitzkrieg ist ein unerwarteter, harter, schneller und gnadenloser Angriff. Diese Art der Kriegsführung, indem man den Feind in eine Art Schockstarre versetzt, ist so alt wie die der Krieg selbst. Doch ein Blitzkrieg muss im Vornherein akribisch geplant werden, nur so kann er perfekt durchgeführt werden. Diese Episode zeigt anhand von Aufnahmen aus dem Zweiten Weltkrieg 1940 und des Irakkrieges 2003, welche Faktoren essentiell sind für einen modernen Blitzkrieg – und welche Katastrophen passieren können, wenn etwas nicht nach Plan verläuft!

Nimue – Nazi Kollaborateure

Nimue – Nazi Kollaborateure

Helsinki, Finnland. Die Blühende Stolze Hauptstadt eines Blühenden Stolzen Landes. Die Ursachen des Finnischen Wohlstandes reichen Größtenteils zurück bis in die Zeit des 2. Weltkrieges. Damals Kämpfte das Land um sein Überleben und schuf die Voraussetzungen für sein Gegenwärtigen Wirtschaftlichen Erfolg. Doch die Inschriften der Kriegs Denkmäler schweigen entscheidende Tatsache. Die Finnen Kämpften die meiste Zeit nicht auf der Seite der Alliirten sondern auf der Seite der Nazis.

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