Hiroshima Doku | Abwurf der Atombombe 1945 | Timeline Deutschland

In dieser Doku hier auf Timeline Deutschland geht es um den Abwurf der Atombombe 1945 über Hiroshima in Japan. Was war die Mission der USA und wie erging es Überlebenden des Ereignisses die vor Ort in Hiroshima waren, als die Bombe abgeworfen wurde? Die Dokumentation liefert exklusive Einblicke und Berichte von Zeitzeugen der Katastrophe.

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Der 6. August 1945 soll die Welt für immer verändern – an diesem Tag werfen die USA über Hiroshima zum ersten Mal in der Geschichte eine Atombombe auf ein Land ab. Danach liegt der dunkle Schatten eines drohenden Nuklearkriegs über der westlichen Welt. Der Abwurf entfacht eine moralische Debatte, die bis heute anhält.

Atomkrieg Countdown zum Weltuntergang DOKU HD NEU 2022

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Balkan in Flammen; Jugoslawien in Trümmern (3⁄3) Doku (2019)

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ZDF Doku – Balkan in Flammen 1/3 Pulverfass Jugoslawien

Die Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien gilt als Titos Utopie eines Vielvölkerstaates. Nach dem Tod des Diktators aber zerbricht das Konstrukt mit rasender Geschwindigkeit.

Balkan in Flammen: Ein Land zerfällt (2/3) (Doku)

s ist das Schicksalsjahr 1990, als in Jugoslawien die ersten freien Wahlen seit dem Zweiten Weltkrieg abgehalten werden. Es ist die Stunde der Nationalisten. Der Zusammenbruch des Vielvölkerstaates ist nur noch eine Frage der Zeit. Als sich Slowenien und Kroatien für unabhängig erklären, versinkt Jugoslawien in einem blutigen Bürgerkrieg. In Kroatien und Bosnien kommt es zu Massenvertreibungen, Vergewaltigungen, Morden. Die internationale Gemeinschaft schaut lange untätig zu. Die Schrecken des Krieges veranlassen über zwei Millionen Menschen zur Flucht. Der Höhepunkt der Kriege aber soll erst noch kommen. Die dreiteilige Doku-Reihe „Balkan in Flammen“ untersucht den Zerfall der ehemaligen Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien im Herzen der Balkanregion. Worin liegen die historischen Ursachen der nationalistischen Konflikte, die ab 1991 in grausamen Kriegen gipfelten? Warum ließ sich das Konstrukt des von Staatschef Josip Broz Tito 1945 geformten geeinten Jugoslawiens nach seinem Tod nicht mehr aufrechterhalten? Mithilfe von Historikern und Zeitzeugen analysieren die drei Dokumentationen den Untergang einer politischen und gesellschaftlichen Vision

Unter kaiserlicher Flagge (2/2) – Hetzjagd vor Kap Horn | Doku-Serie über die deutsche Marine

Die DRESDEN befindet sich vor Südamerika, als im August 1914 der 1. Weltkrieg ausbricht. Sie ist zwar schnell, aber schwach gepanzert. Sie schließt sich dem deutschen Übersee-Geschwader Graf Spees im Pazifik an. Der Erste Offizier der DRESDEN ist Wilhelm Canaris. Seine Talente der Täuschung und Tarnung werden sich für die Mannschaft als überlebenswichtig erweisen.

Am 1. November 1914 kommt es vor der chilenischen Küste zum Zusammenstoß mit der Royal Navy. Zum ersten Mal seit über 150 Jahren wird diese vernichtend geschlagen.

Winston Churchill schickt seine schwersten Schlachtkreuzer aus, die Niederlage zu rächen. Vor den Falkland-Inseln kommt es zur Entscheidungsschlacht mit Graf Spees Geschwader: Als einziges Schiff der deutschen Marine kann sich die DRESDEN absetzen. Der schnelle Kreuzer flieht vor seinen Verfolgern in Richtung Kap Horn. Als die Kohle knapp wird, gelingt es, die DRESDEN durch die engen Kanäle Patagoniens in ein abgelegenes Versteck zu manövrieren.

Die größte Suchaktion in der Geschichte der Royal Navy beginnt. Als sich die DRESDEN schließlich durch einen Funkspruch verrät, beginnt eine Hetzjagd über den Pazifik bis vor Robinson Crusoe Island.

Klicke hier für die erste Folge: https://youtu.be/mO5xwBc1vKs

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Über den Doku-Zweiteiler „Unter kaiserlicher Flagge“:
Neu aufgefundene Archivmaterialien über die entscheidenden Seeschlachten, Marineberichte und private Tagebücher lassen eine präzise Rekonstruktion der Ereignisse zu. Interviews mit Nachfahren und Marinehistorikern vermitteln den geschichtlichen Hintergrund. Über die ganze Welt verteilt wurde an den Originalschauplätzen mit hochauflösenden High-Definition-Kameras gedreht, von den Cocos Inseln im Indischen Ozean, über den Jemen, bis nach Patagonien und Robinson Crusoe Island im Pazifik.

Buch und Regie: Jürgen Stumpfhaus
Produzent: Carl-Ludwig Rettinger
Produktion: LICHTBLICK Film, in Koproduktion mit WDR, MDR, NDR/Arte, RBB/Arte, Discovery Channel Germany, in Zusammenarbeit mit der Filmstiftung NRW und dem Media-Programme
© 2006, LICHTBLICK Film

Die Dokumentation – Stalingrad

Diese dreiteilige Dokumentation war Teil der Special Edition des Filmes Stalingrad von Joseph Filsmaier von 1993. Die Special Edition wurde 2003 veröffentlicht auf DvD

Doku: So brutal endete der 2. Weltkrieg – USA vs Japan | Timeline Deutschland

Im Frühjahr 1945 wird deutlich, dass der Preis für einen amerikanischen Sieg über Japan sehr hoch sein wird. Schließlich müsste das Inselreich erobert werden und Armee und Bevölkerung scheinen fest entschlossen, buchstäblich bis zum letzten Blutstropfen zu kämpfen. Doch dann bereiten die USA einen Einsatz vor, mit dem der Widerstand ohne große eigene Verluste gebrochen werden soll: Am 6. August 1945 werfen sie über der Großstadt Hiroshima „Little Boy“ ab – die erste Atombombe der Geschichte…

Blutiger Zermürbungskrieg: Der Pazifikkrieg | Doku 2. Weltkrieg | Timeline Deutschland

Nachdem die USA im Sommer 1942 ihre Dominanz zur See wiederhergestellt haben, beginnt ein blutiger Zermürbungskrieg. Insel für Insel rücken die US-Truppen vor. Doch obwohl bald absehbar ist, dass Japan den Konflikt nicht mehr gewinnen kann, geht der Krieg im Pazifik in unvorstellbarer Härte weiter.

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Nach gewaltigen Verlusten auf beiden Seiten stehen die USA im Frühjahr 1945 kurz vor der Invasion des Inselreiches. Eine Kapitulation kommt für die kaiserliche Generalität allerdings nicht in Frage…

Kriegsgefangenenlager Hanoi Hilton: So brutal wurden Insassen gefoltert | Real Stories Deutschland

Das „Hanoi Hilton“ war alles andere als ein Hotel, sondern ein riesiges Kriegsgefangenenlager. Während des Vietnamkrieges wurden hier amerikanische Soldaten festgehalten und gefoltert. Doch von dieser Hölle aus operierte ein ausgeklügeltes Spionagenetzwerk, das die Inhaftierten direkt mit dem Pentagon und dem Weißem Haus in Kontakt treten ließ. Informationen darüber blieben über 40 Jahre lang unter Verschluss. Nun gewährt diese Dokumentation erstmals Einblicke in die strengen Geheimnisse des „Hanoi Hilton“.

Marokko 1921 – Ein vergessener Krieg

Von 1921 bis 1926 kämpften die Rif-Kabylen im Norden Marokkos zunächst gegen die spanischen Invasoren, dann gegen die Kolonialmacht Frankreich um ihre Unabhängigkeit.Der Anführer der gegen den Feind vereinten Berberstämme war Abdelkrim, der zu einer Vorreiterfigur der Entkolonialisierung Nordafrikas wurde.
Während die Befreiungskriege in Indochina (Vietnam, Laos und Kambodscha) und Algerien ausgiebig erforscht und in zahlreichen Büchern und Filmen behandelt wurden, ist der Rifkrieg ein Stiefkind der Geschichtsschreibung. Doch mobilisierte er seinerzeit hunderttausende Kämpfer und verschlang Unmengen an Geld. Der gewaltsame Aufstand der Rifkabylen eröffnete nicht nur den Reigen der Befreiungskämpfe gegen die Kolonialmächte im 20. Jahrhundert, er war auch der Schauplatz barbarischer Metzeleien. So forderte er Zigtausende Tote, ließ ein durch Bomben und chemische Waffen verwüstetes Land zurück, stürzte Spanien in die Diktatur, nachdem Franco sich im Norden Marokkos erste militärische Sporen verdient hatte und bestätigte den französischen Marschall Philippe Pétain, der später mit den Nazis kollaborierte, als Retterfigur.
Trotz dieser verheerenden Bilanz wurden der Rifkrieg und seine charismatische Führungsfigur zum Vorbild für all diejenigen, die im 20. Jahrhundert von der Befreiung vom kolonialen Joch träumten.

Mazedonien – Der Krieg, der nicht stattfand

Im Mittelpunkt des Films steht der von der albanischen Minderheit bewohnte nordwestliche Teil Mazedoniens. 2001 kam es hier zum Konflikt zwischen ethnischen Mazedoniern und Albanern, der zur bewaffneten Auseinandersetzung aufflammte. Nur der entschlossenen Intervention der Internationalen Gemeinschaft ist es zu verdanken, dass ein Bürgerkrieg verhindert werden konnte. Das Rahmenabkommen von Ohrid, das den Frieden besiegelte und Richtlinien für das Zusammenleben der Volksgruppen aufstellte, wurde in der Folge zu einer der wichtigsten Erfolgsgeschichten europäischer Politik am Balkan.

Der Film zeichnet die Hintergründe des Konfliktes nach. Er schildert anhand individueller Schicksale die heutige Situation der Menschen in der Region. Neben den politischen und gesellschaftlichen Ereignissen wird auch die beeindruckende kulturelle Vielfalt des multiethnischen Staates gezeigt, die sich aus der Jahrhunderte alten Koexistenz von orthodoxer und islamischer Kultur ergibt. Ohrid als eines der frühesten Zentren slawischer Kultur, und Tetovo, die überwiegend von muslimischen Albanern bewohnte zweitgrößte Stadt Mazedoniens stehen stellvertretend dafür.

ZDF-History: Inglourious Basterds – Die wahre Geschichte

Fred Mayer hatte seine Heimatstadt Freiburg 1938 verlassen müssen, weil er Jude war. Mit seiner Familie emigrierte er in die Vereinigten Staaten, wo er sich freiwillig zur US-Armee meldete, um den Kampf gegen die Nazis aufzunehmen. Als Einzelkämpfer und Agent des US-Auslandsgeheimdienstes OSS wurde er im Februar 1945 auf eine lebensgefährliche Mission geschickt: Mit dem Fallschirm sollte er über Österreich abspringen, um hinter den feindlichen Linien Informationen über die so genannte „Alpenfestung“ zu sammeln, das gefürchtete Rückzugsgebiet für Nazis und Wehrmacht.

Fred Mayer und seine beiden Kameraden – Hans Wijnberg, ein holländischer Jude, und Franz Weber, ein zu den Amerikanern desertierter Wehrmachtsoffizier – sollten diese Festung infiltrieren. Der Coup gelang. Fred Mayer bewegte sich, als deutscher Offizier verkleidet, wochenlang unerkannt in den Offizierskasinos von Innsbruck und Umgebung.

So sammelte er wertvolle Erkenntnisse, die sein Funker Wijnberg an die Alliierten weitergab, bis er im April 1945 enttarnt wurde. Die Gestapo folterte Fred Mayer tagelang – vergeblich. Als Anfang Mai die amerikanischen Truppen vor den Toren Innsbrucks standen, erkannten seine Peiniger, dass ihre Zeit abgelaufen war und ihnen eine Geste des guten Willens den Übergang in die Nachkriegszeit womöglich erleichtern würde.

Für Fred Mayer war das die Rettung. Auf Bitten der Nazis handelte er am Ende die kampflose Übergabe der Stadt mit der US-Armee aus. „ZDF-History“ zeigt die wahre Geschichte von Fred Mayer und Hans Wijnberg, die im Interview von ihrem abenteuerlichen Einsatz als Agenten in der „Alpenfestung“ berichten. Ihre abenteuerliche Geschichte beweist einmal mehr, dass die Realität mindestens so spannend sein kann wie die fiktionale Geschichte des Films „Inglourious Basterds“, mit dem Starregisseur Quentin Tarantino Furore machte.
29.09.2013

Das Afghanistan-Desaster: Was denken unsere Soldaten? | Doku | NDR Doku | 45 Min

60.000 deutsche Soldatinnen und Soldaten haben in Afghanistan ihren Kopf hingehalten für die Bekämpfung von Terroristen und für den Aufbau des Landes. Ihre Familien zu Hause haben gezittert und gebangt, haben bei jedem Bericht in der tagesschau über Anschläge angstvoll am Telefon gewartet.

Afghanistan-Einsatz: So sehr hat er die Menschen verändert

Die NDR Reporterin Rita Knobel-Ulrich hat für den Film „Papa ist im Krieg“ 2011 drei junge Männer und eine junge Frau auf ihrem Weg an den Hindukusch und ihre Familien zu Hause begleitet. Während des Einsatzes wurden drei der Kameraden bei einem Anschlag getötet. Als die Überlebenden zurückkehrten, waren sie nicht mehr die selben Menschen.
HIER DER LINK ZUR DOKU „PAPA IST IM KRIEG“ IN DER ARD MEDIATHEK: https://http://www.ardmediathek.de/video/dok…

Wie empfinden Soldaten den Abzug internationaler Truppen?

Die Reporterin hat diese Familien erneut besucht. Einer der Protagonisten war erst nach langem Zögern bereit, mit ihr zu sprechen, hatte Angst, dass schlimme Erinnerungen wieder hochkommen würden. Was geht ihnen durch den Kopf, wenn sie die siegreichen Taliban, den chaotischen Abzug der internationalen Truppen, die dramatischen Bilder am Flughafen im August 2021 sehen?

Was ist schiefgelaufen? Wie empfinden sie die Niederlage? Und sind ihre Gedanken bei den Menschen, die zurückgelassen wurden, die sie womöglich persönlich kannten?

Soldatin heute: War der Einsatz es wert?

Der Vater der Soldatin Corinna Kirchhöfer war schon damals skeptisch: Wenn sich die NATO eines Tages zurückziehen würde, sagte er dem Filmteam, würden in Afghanistan die Uhren wieder zurückgedreht. Hat er recht gehabt?

Seine Tochter schockiert vor dem Fernseher während des „planlosen Abzugs“ aus Kabul. Sie zuckt immer noch zusammen, wenn ein Kampfjet oder ein Hubschrauber ihr Haus überfliegt. War es das wert, fragt sie sich nach dem Sinn des 20 Jahre langen Krieges in Afghanistan.

Sind die Soldaten im Afghanistan-Einsatz umsonst gestorben?

59 Soldaten haben den Einsatz in Afghanistan nicht überlebt. Einer von ihnen war Josef Kronawitter. Rita Knobel-Ulrich reiste damals in sein bayerisches Heimatdorf. Seine Verlobte war schwanger. Das Kind von Josef Kronawitter wurde drei Monate nach dessen Tod, kurz vor den Dreharbeiten, geboren.

Die Autorin hat die beiden jetzt wieder besucht. Der Soldat Kronawitter hatte in Afghanistan Schulen geschützt, Gerichte, in den Frauen den Vorsitz führten, hat Polizisten und Soldaten ausgebildet. Hat er sein Leben umsonst eingesetzt?

Die Dokumentation liefert aufschlussreiche und berührende Einblicke in die Sicht deutscher Soldatinnen und Soldaten auf den verlorenen Krieg in Afghanistan.

Doku von 45 Min über Soldat:innen, die mit einem Trauma von Auslandseinsätzen der Bundeswehr zurückgekommen sind; plus Linktipps: https://http://www.ndr.de/fernsehen/sendunge…

Homepage 45 Min: http://www.ndr.de/45Min

Krieg in Europa! | Doku 2022 HD

Russlands Überfall auf die Ukraine löst Entsetzen aus – vor allem in Europa. Viele hielten ihren Kontinent für eine „Oase des Friedens“. Doch wie friedlich war es nach 1945 wirklich bei uns?

Auch nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs hat es auf unserem Kontinent eine ganze Reihe von Kriegen und Konflikten gegeben. Nationalismus, Rassismus und das Streben nach Vormacht haben zu blutigen Auseinandersetzungen geführt. „ZDF-History“ geht auf Spurensuche.

Eine ganze Reihe von Konflikten

Putins Angriff auf die Ukraine ist nicht der einzige Feldzug des mächtigen Mannes im Kreml: Bereits in Tschetschenien und Georgien lässt er Panzer rollen, destabilisiert mit asymmetrischer Kriegsführung seine Nachbarn.

In den 1950er- und 1960er-Jahren finden Volksaufstände in der DDR, Ungarn und der Tschechoslowakei statt, die von den sozialistisch-autoritären Regimen brutal niedergeschlagen werden. Militär schießt auf Zivilisten, Hunderte finden in Berlin, Budapest und Prag den Tod. In Nordspanien kämpft seit 1959 die Untergrundorganisation ETA gegen die Franco-Diktatur und für die Unabhängigkeit des Baskenlandes von Spanien – mit terroristischen Mitteln. In Irland führt die IRA über Jahrzehnte einen blutigen Bürgerkrieg gegen Großbritannien. Ihr Ziel: ein vereintes und unabhängiges Irland. Der „Bloody Sunday“ 1972, bei dem eine Spezialeinheit der britischen Armee 13 unbewaffnete Demonstranten erschießt, führt zur Eskalation des Nordirlandkonflikts.

Immer wieder Kriege auf dem europäischen Kontinent

Nach dem Tod des jugoslawischen Staatschefs Josip Tito wachsen die Spannungen in dem Vielvölkerstaat kontinuierlich an und entladen sich schließlich in den 1990er-Jahren in einer Reihe blutiger Kriege, die mindestens 200.000 Menschen das Leben kosten. Im Kosovokrieg kommt es 1999 zum ersten Kampfeinsatz deutscher Soldaten nach 1945. Bis heute ist die Intervention umstritten. Auch der Zerfall der Sowjetunion 1991 führt zu einer Reihe von Kriegen im erweiterten Europa, etwa zwischen Armenien und Aserbaidschan.

„ZDF-History“ wirft einen Blick auf diese und andere Konflikte und ordnet sie in den jeweiligen historischen Kontext ein. In einer Reihe von Gesprächen mit Expertinnen und Experten analysiert der Film, warum es nach den schrecklichen Erfahrungen der beiden Weltkriege auch nach 1945 immer wieder zu Kriegen auf dem europäischen Kontinent kam.

Krieg in Europa! | Doku 2022 HD

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