1. Weltkrieg – Todeslabyrinth – Krieg Im Schützengraben
Fünfzehn Millionen Opfer soll der 1. Weltkrieg gefordert haben. Das furchtbare Gemetzel dauerte mehr als vier Jahre und änderte Europa für immer. Zwanzig Millionen Soldaten kämpften in einem Labyrinth aus Schützengräben — ein gigantisches Grabensystem, eine 24.000 Kilometer lange Kampfzone. Das Leben in den Schützengräben war grausam: Die Soldaten mussten stundenlang im knietiefen Wasser zwischen Ratten und ständiger Angst vor Giftgasexplosionen verharren.
Für unzählige Soldaten wurden sie zu Todesfallen, denn gegen Ende des Krieges setzten sich immer mehr neue Technologien durch: Panzer und Bomben aus der Luft machten den Soldaten in den Gräben das Leben zur Hölle. Am Rande der belgischen Stadt Ypern, auf den sogenannten “Flanders Fields” kam es zu Schlachten, die zu den grausamsten des Krieges gehörten. Hier starben über 100.000 Soldaten in den Schützengräben.
Ein Ausgrabungsteam von Archäologen und Historikern hat sich nun vorgenommen, dieses unterirdische Schlachtfeld freizulegen. Es ist eine gefährliche Spurensuche in der Vergangenheit, denn noch immer liegen im Untergrund Waffen und explosive Ladungen. Doch die Wissenschaftler zögern nicht, ihre Arbeit aufzunehmen, denn ein geplanter Autobahnbau wird demnächst die historische Stätte für immer zerstören. Sie versprechen sich von ihrer Arbeit neue Erkenntnisse über den Kriegsverlauf und die Bedingungen in den Schützengräben.
Maschinen im Krieg -Panzer- TV Reportage
Die Vogtländische Maschinenfabrik AG (VOMAG) war ein bedeutendes Unternehmen der sächsischen Stadt Plauen. Sie war ab der Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert solider Arbeitgeber für bis zu 6000 Mitarbeiter und damit eines der größten Unternehmen in der Plauener Geschichte. Die Produktion der berühmten „Plauener Spitze”, durch die die Stadt ihren Weltruf erlangte, ging im Wesentlichen auf die in der VOMAG gefertigten Stickmaschinen zurück.
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Che Guevara / Die Rebellen Geschichte
Er war ein zentraler Anführer (Comandante) der Rebellenarmee der Kubanischen Revolution von 1956–59 und ist neben Fidel Castro deren wichtigste Symbolfigur. Guevara stammte aus einer argentinischen bürgerlichen Familie. Bereits seine während seines Medizinstudiums erstellten Reisetagebücher hatten literarische Qualität und wurden mehrmals verfilmt. Einzelne seiner Schriften und Reden beeinflussten revolutionäre Strömungen weit über Kuba hinaus, sein Leben wie Sterben und der posthume Kult um seine Person war und ist Gegenstand vielfältiger Betrachtungen in Medien, Filmen und Büchern.
http://de.wikipedia.org/wiki/Che_Guevara
Schlachtfelder des 2.Weltkriegs – Der Winterkrieg (Discovery Geschichte)
Der Winterkrieg (finn. talvisota, schwed. vinterkriget, russ. Зимняя война Simnjaja woina; auch vollständig Советско-финская война Sowetsko-finskaja woina „Sowjetisch-Finnischer Krieg” oder Советско-финляндская война Sowetsko-finljandskaja woina „Sowjetisch-Finnländischer Krieg”) war ein vom 30. November 1939 bis zum 13. März 1940 zwischen der Sowjetunion und Finnland ausgetragener Krieg. Im Herbst 1939 hatte die Sowjetunion Finnland mit Gebietsforderungen in der Karelischen Landenge konfrontiert und diese mit unabdingbaren Sicherheitsinteressen für die Stadt Leningrad begründet. Nachdem Finnland die Forderungen abgelehnt hatte, griff die Rote Armee am 30. November 1939 das Nachbarland an.
Ursprüngliches Kriegsziel der Sowjetunion war die Besetzung des gesamten finnischen Staatsgebiets. Der Angriff wurde aber von den zahlen- wie materialmäßig erheblich unterlegenen finnischen Streitkräften zunächst gestoppt. Erst nach umfassenden Umgruppierungen und Verstärkungen konnte die Rote Armee im Februar 1940 eine entscheidende Offensive beginnen und die finnischen Stellungen durchbrechen. Am 13. März 1940 beendeten die Parteien den Krieg mit dem Friedensvertrag von Moskau. Finnland konnte seine Unabhängigkeit wahren, musste aber erhebliche territoriale Zugeständnisse machen, insbesondere große Teile Kareliens abtreten.
Rund 70.000 Finnen wurden in dem Konflikt verletzt oder getötet. Die Größenordnung der sowjetischen Verluste ist umstritten; sie wird auf ein Vielfaches geschätzt. Der Kriegsverlauf offenbarte Schwächen in der Roten Armee, die die Sowjetführung in der Folge zu umfassenden Reformen veranlassten, und die im Deutschen Reich zu einer (folgenreichen) Unterschätzung der militärischen Stärke der Sowjetunion beitrugen. Bei den Finnen trug die Abwehr des sowjetischen Angriffes zur Überwindung der gesellschaftlichen Spaltung nach dem Finnischen Bürgerkrieg bei.
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D-Day Menschen und Maschinen
Das bekannteste Beispiel für einen D-Day ist der 6. Juni 1944, der Tag, an dem während des Zweiten Weltkrieges die Landung alliierter Truppen in der Normandie begann und damit die lang geplante Eröffnung einer Zweiten Front der Anti-Hitler-Koalition. D-Day war der Beginn der Operation Overlord. Die Landung selbst verlief unter dem Codenamen Operation Neptune.
Eigentlich sollte die Landung am 5. Juni 1944 stattfinden. Da aber das Wetter zu schlecht war, wurde sie auf den 6. Juni 1944 verschoben.
http://de.wikipedia.org/wiki/D-Day
2. Weltkrieg: Hitlers V-Waffen – Maschinerie der Vernichtung
Zweiter Weltkrieg – Maschinerie der Vernichtung – Hitlers V-Waffen
Juni 1944: Die deutsche Wehrmacht hat die Lufthoheit über England längst verloren, als Hitler seinen letzten Trumpf ausspielt: In London detonierte die erste V-1, ein 2 Tonnen schwerer Flugkörper. Kurz darauf folgte die V-2, die erheblich höher und schneller fliegen konnte.
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Der 2. Weltkrieg: Leichte Kampfpanzer – Panzer 1 + 2
Der Panzerkampfwagen I war ein deutscher Kampfpanzer der 1930er Jahre und der Anfangsjahre des zweiten Weltkrieges. Nach den Bestimmungen des Versailler Vertrages war es Deutschland untersagt, eine Panzerwaffe aufzubauen. Um diese Bestimmungen zu umgehen, nutzte die Reichswehrführung zwischen 1927 und 1933 die Unterstützung der Roten Armee. In der Kampfwagenschule KAMA bei Kasan fanden geheime Erprobungen mit sogenannten Leicht- und Großtraktoren sowie Ausbildungskurse für das dazugehörige Kaderpersonal statt. Mit dem PzKpfWg I wurde im August 1935 die Idee eines operativen Panzer-Großverbandes im Rahmen von Versuchsübungen im Raum Münster-Soltau unter Beweis gestellt. Der Erfolg dieser Übungen bestätigte das Konzept der Panzerdivision und die geplante Aufstellung von drei Panzerdivisionen zum Oktober 1935. Im Spanischen Bürgerkrieg nahmen ab Oktober 1936 bis zu 75 Panzer I A & B sowie vier Befehlspanzerwagen teil. Der PzKpfWg I war nie als Kampfpanzer im eigentlichen Sinne konzipiert worden und diente in erster Linie als Exerzierpanzer und zur Ausbildung in Panzerfahrschulen. 1941 / 1942 wurde noch einmal eine Vorserie von 30 PzKpfW I Ausführung F mit bis zu 80 mm starker Frontpanzerung fertiggestellt und als Infanterie-Durchbruchwagen an die Front geschickt. Der Panzer II entstand aus der Ausschreibung des Heerwaffenamtes vom Juli 1934. Es wurde ein Panzer von 10t Gewicht mit einer 2 cm Kanone gefordert, der die Lücke bis zum Erscheinen der Panzer III und IV schließen sollte.
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Der 2. Weltkrieg: Tieger Panzer
Der Panzerkampfwagen VI „Tiger“ war ein schwerer deutscher Panzer, der vom Alleinhersteller Henschel in Kassel von 1942 bis 1944 gefertigt und von der Wehrmacht ab Spätsommer 1942 eingesetzt wurde. Aufgrund seiner starken Hauptwaffe und des hohen Panzerschutzes war der Tiger einer der kampfstärksten Panzer des Zweiten Weltkrieges.
Als schwerwiegende Nachteile galten neben der konventionellen Formgebung ohne geneigte Panzerung die aufwendige Herstellung, seine Untermotorisierung, die geringe Reichweite und eine störanfällige Technik in Verbindung mit einem hohen Instandsetzungsbedarf, welche die Mobilität des Panzers erheblich einschränkte. Infolgedessen gingen mehr Fahrzeuge durch mechanische Defekte und Selbstzerstörung als durch direkte Feindeinwirkung verloren. Obwohl die strategische Bedeutung des Tigers mit nur 1350 produzierten Exemplaren gering war, gilt er als einer der bekanntesten Panzer des Krieges.
(Wikipedia)
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Der 2. Weltkrieg: Schwere Kampfpanzer
Im Produktionszeitraum von 1936-1945 war der Panzer IV eine einfache Ausführung der deutschen Armee im zweiten Weltkrieg. Ursprünglich entworfen als eine schwere Unterstützung seines leichteren, jedoch stabileren Bruders, dem Panzer III, war er ein Garant der Blitzkriegsiege der frühen Kriegsjahre. Die lange Geschichte dieses vielseitigen Modells endete 1967 mit der Zerstörung der letzten vier Exemplare im Dienst der syrischen Armee, auf den Golanhöhen durch die israelische Armee. Erleben Sie in beeindruckenden Bildern seine Einsätze, vorwiegend im zweiten Weltkrieg.
Geheimnisse des Dritten Reichs: Hitler und das Geld [ZDF 720p]
Die von Hitler selbst gestrickte Legende vom asketischen, opferbereiten, selbstlosen “Führer” im Dienste seines Volkes, der sogar auf sein Gehalt als Reichskanzler verzichtet habe, ist so langlebig wie falsch. Heute lässt sich nachweisen, wie ungeniert sich Hitler beim Geld bediente und bedient wurde. Die Dokumentation zeigt, wie Hitlers Reich zu einem kaum entwirrbaren System von Korruption und Bereicherung geriet.
Antike Elite-Truppen (ZDF INFO DOKU)
Auch in der Antik und im Mittelalter gab es Elitetruppen. Eine sehr interessante Doku.
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Waffentechnik – “Flinten”
Der Schauspieler R. Lee Ermey, bekannt aus dem Film “Full Metal Jacket” (1987), untersucht einige der ältesten und tödlichsten Raketen, Panzer, Hubschrauber und Feuerwaffen, erzählt ihre Entwicklungsgeschichte und unterzieht sie einem Test.
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Die Kunst des Krieges Kriegsmaschinen
Das Kriegshandwerk zählt nicht von ungefähr zu den ältesten Professionen des Menschen, denn seit jeher wird die Entwicklung von blutigen Verteilungs- und Machtkämpfen begleitet. „Die Kunst des Krieges – Von der Antike bis zur Moderne” spannt den Bogen von der Antike bis in die Gegenwart und rekonstruiert, wie sich Waffengattungen, Kampfstrategien und Kriegslogistik in diesem Zeitraum entwickelt haben.

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