Trocken oder Tod Alltag eines Alkoholikers Doku (Doku Deutsch)

Trocken oder Tod Alltag eines Alkoholikers   Doku (Doku Deutsch)

Doku Deutsch 2013…….

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Leben in der Psychiatrie

Leben in der Psychiatrie

Psychische Erkrankungen entwickeln sich zur Volkskrankheit. Kann jeder von uns jederzeit „verrückt“ werden? Was passiert dann? Tabuthema Psychiatrie. Der Kamera ist diese Welt fast immer verschlossen.
Schizophrenie, Psychose, Borderline: Vieles ist an diesen Krankheitsbildern noch unklar. Medikamentöse Therapien, die bei dem einen anschlagen, sind beim anderen von heftigen Nebenwirkungen begleitet. Oder die Alternative: kostenintensive Betreuung, menschliche Zuwendung statt Medikamente. Viel wird einfach ausprobiert.

Hauptsache haltbar – Gefährliche Verpackung (DOKU) 2012

Hauptsache haltbar – Gefährliche Verpackung (DOKU) 2012

Weltweit kann der Verbraucher überall die gleichen Produkte kaufen, lange haltbar, weil luftdicht verpackt. Doch diese Verpackungen haben es in sich: Gift, das in die umhüllten Lebensmittel eindringt und zu schwerwiegenden Erkrankungen führen kann. Die europäischen Kontrolleinrichtungen scheinen machtlos dagegen zu sein. Die Dokumentation deckt die Hintergründe für mangelnde Kontrollen, Lobbyismus in Brüssel und nicht funktionierenden Verbraucherschutz auf.

Schick aber schädlich – Kleidung die krank macht (DOKU) 2012

Schick aber schädlich – Kleidung die krank macht (DOKU) 2012

mmer wieder finden sich Spuren gesundheitsschädlicher Stoffe in Kleidung und Schuhen. Von Kopf bis Fuß ist man von giftigen Substanzen umgeben. Die Ursachen liegen im globalen Handel, im enormen Preisdruck und einer Modewelt, die sich jeder staatlichen Kontrolle entzieht. Die Dokumentation ist den Spuren der Gifte gefolgt.

Dünn bis in den Tod – Meine Freundin, die Magersucht

Dünn bis in den Tod – Meine Freundin, die Magersucht

In deutschen psychiatrischen Kliniken liegen mittlerweile bereits zehnjährige Mädchen, die zwangsernährt werden müssen. Diagnose: Anorexia nervosa – Magersucht. Keine andere psychische Krankheit fordert eine so hohe Zahl an Todesopfern und ist so schwer zu behandeln. In Deutschland sollen 100.000 Mädchen und junge Frauen davon betroffen sein, das ist dreimal soviel wie vor zehn Jahren. Außerdem sind die Betroffenen heute jünger und es trifft zunehmend auch Jungen. Umso besorgniserregender ist ein Gespenst, das seit einigen Jahren im weltweiten Netz umgeht: Da nennen junge Frauen eine gewisse „Ana“ ihre beste Freundin – „Ana“ ist die personifizierte Magersucht. In „Pro-Ana“-Foren und auf Websites bestärken sich vor allem 13 bis 30-Jährige darin, nichts mehr zu essen.

Es ist eine Art elektronischer Geheimbund, der seine weiblichen Mitglieder zu extremen Verhaltensregeln verpflichtet, die in zehn Pro-Ana-Geboten formuliert sind: „Wenn ich nicht dünn bin, kann ich nicht attraktiv sein!“ oder „Dem Essen nachgeben zeigt Schwäche – sei stark und du wirst jedem überlegen sein.“ Diese Pro-Ana-Bewegung ist vor etwa fünf Jahren aus den USA nach Europa gelangt und trägt geradezu sektenartige Züge.

„Dünn bis in den Tod – Meine Freundin, die Magersucht“ will diesem Phänomen und der morbiden Faszination, die Magersüchtige für ihre Krankheit entwickeln, nachgehen – im Netz und im realen Leben.

Da ist zum Beispiel die junge Studentin Sabin, abgemagert bis auf die Knochen und in einem geradezu lebensbedrohlichen Zustand – sie hungert noch immer. Ihr Fall ist umso schockierender, als ihre Mutter ausgerechnet Therapeutin in einem Zentrum für Essstörungen ist und ihrer eigenen Tochter nicht helfen kann. Da gibt es die verzweifelte Sonja, die ihren Körper durch Untergewicht so zerstört hat, dass sie niemals mehr Kinder bekommen wird und doch nicht von ihrer Sucht lassen kann. Und da sind die magersüchtigen Zwillinge Lisbeth und Angelique, die ihre Krankheit zum Thema von Kunstperformances und Kunstaktionen gemacht haben.

Der Film geht den Lebensgeschichten dieser jungen Frauen nach, vor allem aber auch ihren Selbstbildern, die für ihre Krankheit mit auslösend sind: Was sind ihre Vorstellungen, ihre Visionen von ihrem Körper, was sehen sie, wenn sie in den Spiegel schauen oder mit eigenen Fotos selber konfrontiert werden? Sehen sie sich „wirklich“ oder verzerrt? Ein Fotoshooting mit Sabin zeigt ein schockierendes Ergebnis – sogar für die junge Frau selbst.

Der Film erzählt auch von der halbjährigen Recherche der Autorin, um dem Geheimnis der verheerenden Pro-Ana-Seiten im Netz auf die Spur zu kommen, um ihrem gefährlichen Reiz nachzugehen und mit Pro-Ana-Anhängerinnen in Kontakt zu treten. Ulrike Bremer entdeckte eine gespenstische, virtuelle Welt, die wie eine Sekte magersüchtige Mädchen und junge Frauen in ihren Bann zieht, eine Art innerer Zirkel todessüchtiger Betroffener, die hier ihre Selbstzerstörung inszenieren.

Jugendschützer, die diese Seiten intensiv beobachten und sie gerne bekämpfen würden, stehen dem Phänomen aus rechtlichen Gründen meistens machtlos gegenüber. Der Film will die wahnhaften, inneren Welten, denen die Anorexie-Kranken verfallen sind, erkunden und einen Eindruck vermitteln, warum diese Krankheit so schwer heilbar ist. Denn der Logik der Süchtigen ist mit gesundem Menschenverstand nicht beizukommen. Das machen alle Betroffenen in diesem Film deutlich. Und doch bekommt der Zuschauer einen tiefen Einblick in die Seelen der Mädchen und Frauen, deren Zukunft und Überleben so bedroht sind.

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Tabu – Psychisch Krank im Job

Tabu – Psychisch Krank im Job

Psychisch krank zu sein ist immer noch ein gesellschaftliches Tabu. In der Leistungsgesellschaft gilt Schwäche als Makel. Aus Scham und aus Sorge um ihren Arbeitsplatz verschweigen viele Berufstätige ihre seelischen Krisen. Die hier Porträtierten berichten offen von ihren Erfahrungen, von ihren inneren Konflikten und Ängsten. Sie alle brauchten lange, um zu akzeptieren, dass sie psychisch erkrankt sind. Jeder von ihnen war mindestens einmal in stationärer psychiatrischer Behandlung und hat intensiv daran arbeiten müssen, seine seelischen Probleme zu bewältigen und den Alltag wieder meistern zu können.

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Tabu Psychisch krank im Job

Tabu Psychisch krank im Job

Psychisch krank zu sein ist immer noch ein gesellschaftliches Tabu. In der Leistungsgesellschaft gilt Schwäche als Makel. Aus Scham und aus Sorge um ihren Arbeitsplatz verschweigen viele Berufstätige ihre seelischen Krisen. Die hier Porträtierten berichten offen von ihren Erfahrungen, von ihren inneren Konflikten und Ängsten. Sie alle brauchten lange, um zu akzeptieren, dass sie psychisch erkrankt sind. Jeder von ihnen war mindestens einmal in stationärer psychiatrischer Behandlung und hat intensiv daran arbeiten müssen, seine seelischen Probleme zu bewältigen und den Alltag wieder meistern zu können.

Hässlich? Wenn Aussehen krank macht

Hässlich? Wenn Aussehen krank macht

In den Spiegel schaut sie so gut wie nie. Menschen meidet sie, aus Angst, angestarrt zu werden. Daniela (32) fühlt sich hässlich. Sie erträgt den Zustand ihrer Zähne nicht. Außenstehende werden an ihrem Mund nichts Auffälliges, Hässliches erkennen. Doch sie selbst sieht es anders und hält ihre Lippen geschlossen, soweit es geht. Durch diese verzerrte Wahrnehmung ist ihr ein normales Leben nicht mehr möglich. Sie hat ihr Lachen verloren, ihre Lebensfreude, ihre Arbeit und führt ein einsames Dasein. Tag für Tag kämpft sie gegen ihr Problem an und hofft auf die für sie richtige Therapie.

Das Leiden am eigenen Aussehen hat einen Namen: Körperdysmorphe Störung.

Auch Jens (43) ist daran erkrankt. Er empfindet sich als zu dünn und somit für andere nicht zumutbar. Die Folgen: Isolation und Berufsunfähigkeit. Kaum noch verlässt er seine Wohnung und wenn, dann nur mit mehreren Kleidungsschichten übereinander. Damit schafft er es, seine Körperformen zu verdecken. Drei Selbstmordversuche hat er bereits hinter sich. Sein Alltag beschränkt sich auf wenige Aktivitäten zu Hause. Die Krankheit wurde zum Lebensinhalt. Sein großes Ziel ist das Zustandekommen einer Selbsthilfegruppe für Betroffene.

Studien zufolge trifft auf bereits etwa eine Million Deutsche die Diagnose zu: Körperdysmorphe Störung, – auch Dysmorphophobie (Missgestaltsfurcht)
oder Hässlichkeitswahn genannt. Tendenz: steigend. Frauen und Männer sind gleichermaßen betroffen. Das Fatale: Die meisten wissen gar nicht, dass sie genau darunter leiden. Oft verschweigen sie ihr Problem – aus Scham oder aus Angst, als eitel und oberflächlich abgestempelt zu werden. Nicht selten suchen sie Hilfe beim Schönheitschirurgen, ohne zu erkennen, dass ihr Problem kein körperliches, sondern ein psychisches ist. Ein Grund dafür: Das Krankheitsbild ist hierzulande noch recht unbekannt. Bisher gibt es nur wenige Fachleute.

Menschen mit Dysmorphophobie unterliegen der wahnhaften Vorstellung, hässlich zu sein. Sie nehmen den Körper oder einzelne Körperteile als so entstellt wahr, dass sie in einen fatalen Teufelskreis geraten. Ihre Gedanken kreisen ständig um den vermeintlichen Defekt im Äußeren, der für andere kaum oder gar nicht sichtbar ist. Mögliche Folgen sind sozialer Rückzug, Depressionen und sogar Selbsttötung.

Der Film schildert zwei sehr persönliche Leidenswege. Daniela und Jens erzählen offen ihre Geschichte. Das ist nicht selbstverständlich, da Scham bei dieser Erkrankung eine große Rolle spielt. Doch wollen sie auf das so quälende Hässlichkeitssyndrom aufmerksam machen und andere Betroffene ermuntern, über ihr Problem zu sprechen.

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