Deadly Dust – Todesstaub

Diese Dokumentation von Frieder Wagner erzählt von einem Kriegsverbrechen: dem Einsatz der Uranmunition im Irak, im Bosnienkrieg und im Kosovo. Diese „Wunderwaffe der Alliierten durchdringt einen feindlichen Panzer wie ein Messer die Butter. Dabei verbrennt das radioaktive Uran, das zudem hochgiftig ist und eine Halbwertszeit von 4,5 Milliarden Jahren hat, zu winzigsten Nanopartikelchen. Eingeatmet können sie tödliche Krebstumore verursachen und den genetischen Code aller Lebewesen für viele Generationen deformieren. In den betroffenen Ländern sind dadurch inzwischen ganze Regionen unbewohnbar geworden.

Der deutsche Tropenarzt und Epidemiologe Dr. Siegwart-Horst Günther machte nach dem Golfkrieg 1991 als erster auf die verheerenden Folgen von solchen Urangeschossen aufmerksam und wurde dafür in Deutschland diskreditiert und verfolgt. Der Film begleitet ihn und seine amerikanischen Kollegen bei ihren Untersuchungen im Kosovo, in Bosnien und im Irak. Überall dort hatten amerikanische Truppen die gefährliche Uran-Munition eingesetzt.

Der Film zeigt bislang wenig bekannte Langzeitfolgen unter denen besonders die Kinder in den Kriegsgebieten zu leiden haben. Nach Ende des jüngsten Irak-Krieges entdeckten die Experten in der Umgebung von Basra kontaminierte Kriegsschauplätze, deren radioaktive Verseuchung die natürliche Erdstrahlung um das 20.000-fache übertrifft.

Krieg auf dem Balkan Teil 3

Krieg auf dem Balkan Teil 3

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Krieg auf dem Balkan Teil 2

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Krieg auf dem Balkan Teil 1

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Jugoslawen in der Schweiz (18.12.1991)

Jugoslawen in der Schweiz (18.12.1991)

Jugoslawien in Auflösung: Seit einem halben Jahr tobt der mörderische Krieg. 200’000 Jugoslawen leben unter uns, als Fremdarbeiter. Hilflos müssen sie zusehen, wie ihre alte Heimat in Stücke gerissen wird. Für sie hat der Krieg ein ganz persönliches Gesicht. Was geschieht mit den Verwandten in Jugoslawien und wie sieht die eigene Zukunft aus?

Internationale Krisen – Jugoslavien (2011)

Internationale Krisen – Jugoslavien (2011)

Kurze Geschichte, von Gründung bis zum Zerfall Jugoslaviens.

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(Doku) NATO-Terror legitimiert durch Lügen

(Doku) NATO-Terror legitimiert durch Lügen

24. März 1999: Im italienischen Piacenza starten deutsche Kampfjets gegen Jugoslawien. Es ist der erste Kriegseinsatz deutscher Soldaten nach dem Zweiten Weltkrieg – ein Tabubruch.
Bundeskanzler Schröder erklärt im Fernsehen: „Wir führen keinen Krieg, aber wir sind aufgerufen eine friedliche Lösung im Kosovo auch mit militärischen Mitteln durchzusetzen.“ 78 Tage führte die NATO dann Krieg gegen Jugoslawien – nicht nur mit Bomben. NATO-Sprecher Shea bringt es im Film auf den Punkt. „Dieser Krieg war auch ein Kampf um die Bilder.“ Nur aus einem Grund durften deutsche Soldaten am Krieg teilnehmen und der hiess: Abwendung einer humanitären Katastrophe. Doch war dieses Szenario – vor dem Bombardement der NATO – im Kosovo anzutreffen? Gab es die ethnischen Säuberungen wirklich schon vor dem Krieg? Heute sagt Norma Brown, enge Mitarbeiterin von OSZE-Chef William Walker: „Die humanitäre Katastrophe im Kosovo gab es erst durch die NATO-Luftangriffe. Dass diese die Katastrophe auslösen würde, wussten alle bei der NATO, der OSZE und bei unserer Beobachter-Gruppe.“ Der Krieg im Kosovo – geführt im Namen der Menschlichkeit – begann mit einer Lüge. Drei Jahre nach dem Krieg ist die Öffentlichkeit um einiges klüger. Den story-Autoren Angerer und Werth ist es gelungen, hochrangige Militärs bei Bundeswehr und NATO zu befragen, die an den Kriegsvorbereitungen unmittelbar beteiligt waren. Sie sprachen mit Beratern der US-Regierung, dem damaligen NATO-Sprecher Jamie Shea und mit Verteidigungsminister Rudolf Scharping. Vor allem aber unternahmen sie aufwendige Recherchen vor Ort im Kosovo. Herausgekommen ist: ein Lehrstück in Sachen Kriegspropaganda – made in Germany. „Im Kampf um die öffentliche Meinung spielte Scharping eine entscheidende Rolle“ bescheinigt NATO-Sprecher Shea dem deutschen Minister. Und in der Tat: Zahlreiche neue Zeugenaussagen und bislang unveröffentlichte geheime Lageberichte aus Scharpings Behörde machen wichtige „Beweisstücke“ zur Farce. Es begann mit einer Lüge – so das Fazit der WDR-Dokumentation über den ersten Kriegseinsatz deutscher Soldaten nach 1945.

Kriegsverbrechen und Organhandel im Kosovo – Teil 3 von 3

Kriegsverbrechen und Organhandel im Kosovo – Teil 3 von 3

„Blutige Geschäfte – Auf den Spuren des Organhandels im Kosovo“. Reportage von Arndt Ginzel, Martin Kraushaar und Ulrich Stoll bei ZDF zoom vom 13.07.2011 über Kriegsverbrechen, Organhandel und die Verstrickung Deutschlands in Verbrechen im Kosovo aus.
Sevim Dağdelen, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss des Deutschen Bundestages und Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. für Internationale Beziehungen kritisiert seit langem die Kontinuitäten der deutschen Balkanpolitik, welche Verbrechen wie den illegalen Organhandel erst möglich gemacht hat. Hintergrund ist die Antwort der Bundesregierung auf ihre Kleine Anfrage über Verstrickungen hochrangiger kosovarischer Politiker wie dem sog. Premierminister Hashim Thaçi, der von der Bundesregierung hofiert wird, in Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Kriegsverbrechen und Organhandel im Kosovo – Teil 2 von 3

Kriegsverbrechen und Organhandel im Kosovo – Teil 2 von 3

„Blutige Geschäfte – Auf den Spuren des Organhandels im Kosovo“. Reportage von Arndt Ginzel, Martin Kraushaar und Ulrich Stoll bei ZDF zoom vom 13.07.2011 über Kriegsverbrechen, Organhandel und die Verstrickung Deutschlands in Verbrechen im Kosovo aus.
Sevim Dağdelen, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss des Deutschen Bundestages und Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. für Internationale Beziehungen kritisiert seit langem die Kontinuitäten der deutschen Balkanpolitik, welche Verbrechen wie den illegalen Organhandel erst möglich gemacht hat. Hintergrund ist die Antwort der Bundesregierung auf ihre Kleine Anfrage über Verstrickungen hochrangiger kosovarischer Politiker wie dem sog. Premierminister Hashim Thaçi, der von der Bundesregierung hofiert wird, in Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Kriegsverbrechen und Organhandel im Kosovo – Teil 1 von 3

Kriegsverbrechen und Organhandel im Kosovo – Teil 1 von 3

„Blutige Geschäfte – Auf den Spuren des Organhandels im Kosovo“. Reportage von Arndt Ginzel, Martin Kraushaar und Ulrich Stoll bei ZDF zoom vom 13.07.2011 über Kriegsverbrechen, Organhandel und die Verstrickung Deutschlands in Verbrechen im Kosovo aus.
Sevim Dağdelen, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss des Deutschen Bundestages und Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. für Internationale Beziehungen kritisiert seit langem die Kontinuitäten der deutschen Balkanpolitik, welche Verbrechen wie den illegalen Organhandel erst möglich gemacht hat. Hintergrund ist die Antwort der Bundesregierung auf ihre Kleine Anfrage über Verstrickungen hochrangiger kosovarischer Politiker wie dem sog. Premierminister Hashim Thaçi, der von der Bundesregierung hofiert wird, in Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Deadly Dust – Todesstaub: Uran-Munition und die Folgen

Deadly Dust – Todesstaub: Uran-Munition und die Folgen
Der Film „Todesstaub“ aus dem Jahre 2006 erzählt von einem Kriegsverbrechen: dem Einsatz der Uranmunition im Irak, im Bosnienkrieg und im Kosovo. Diese „Wunderwaffe“ der Alliierten durchdringt einen feindlichen Panzer wie ein Messer die Butter. Dabei verbrennt das radioaktive Uran, das zudem hochgiftig ist und eine Halbwertszeit von 4,5 Milliarden Jahren hat, zu winzigsten Nanopartikelchen. Eingeatmet können sie tödliche Krebstumore verursachen und den genetischen Code aller Lebewesen für viele Generationen deformieren. In den betroffenen Ländern (mehr …)

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