Es geht und ging immer nur um Öl! (ARTE DOKU)

Es geht und ging immer nur um Öl!  (ARTE DOKU)

Um 1950 gab es das erste Oelembargo gegen den Iran.
Der Iran steht unter einem Dauerembargo. Dennoch kaufen China,Südafrika und weitere Länder vermehrt im Iran Oel da sie sich von der heuchlerischen, westlich/christlichen Unwertegemeinschaft nicht vorschreiben lassen bei wem sie ihr Oel kaufen sollen.
Weshalb sich alles um Oel dreht?
Lustig ist doch der Schlusssatz des Dokus: Wird Afrika schon bald der Schauplatz der Auseinandersetzungen sein?
Also der völkerrechtswiedrige Krieg gegen Libyen beantwortet diese Frage klassisch mit „ja“!
1928 besiegelten die Erdölmagnaten durch ein Abkommen, dessen Inhalt bis 1952 geheim blieb, die Aufteilung der weltweiten Lagerstätten.
Heute ist die ganze Welt abhängig gemacht von diesem Grundstoff.
Der Krieg um diese Ressourcen ist schon lange in vollem Gange.

Die Rivalität zwischen dem Amerikaner Rockefeller und den Brüdern Alfred und Ludvig Nobel prägte von Anfang an die Erdölindustrie. Der Erste Weltkrieg wurde hauptsächlich dank der Öltransporte von Rockefellers Standard Oil Company gewonnen. Als der amerikanische Magnat 1916 von der Unterzeichnung des geheimen Sykes-Picot-Abkommens und der britisch-französischen Aufteilung des Nahen Ostens erfuhr, dessen schwarzes Gold er ausbeuten wollte, setzte er die Lieferungen aus.

1928 besiegelten die Erdölmagnaten durch ein Abkommen, dessen Inhalt bis 1952 geheim blieb, die Aufteilung der weltweiten Lagerstätten.

Der Zweite Weltkrieg wurde für die Erdölmultis zur Quelle gigantischer Profite. Aufgrund eines korrupten Preissystems mussten die alliierten Marineverbände eine horrende Summe für die dringend benötigten Erdöllieferungen zahlen. Zur gleichen Zeit arbeitete der Erdölriese Exxon eng mit dem Chemiekonzern IG Farben zusammen, der unter anderem das Zyklon B für die Gaskammern der Nazis herstellte.

Zeitzeugen erklären, inwiefern die Ölkrise von 1973 nur eine riesige, von den Ölfirmen veranstaltete Manipulationskampagne war, die den Ölpreis in die Höhe treiben sollte, um mit dem entstandenen Gewinn Investitionen in Alaska und der Nordsee zu finanzieren. Zum ersten Mal erläutert Roger Robinson, der diese Strategie mittrug, wie die Reagan-Regierung Mitte der 80er Jahre die saudi-arabische Ölproduktion unterstützte, um durch einen allgemeinen Kursverfall den Zusammenbruch der Sowjetunion auszulösen.

1928 treffen einander die Chefs der damals sieben größten Ölgesellschaften der Welt zu einem verschwiegenen Jagdwochenende auf einem schottischen Schloss. Die Chefs der „7 Schwestern“ teilen den Rohstoff-Reichtum der Welt untereinander auf. Es geht um Einflusssphären und Produktionsgebiete. Die Regierungen, gar die Völker der betroffenen Regionen im Nahen Osten, werden nicht gefragt.

Die ursprünglichen sieben größten Ölgesellschaften der Welt sind auch heute noch weltweit aktiv und bestimmen, welchen Preis die Konsumenten für das „schwarze Gold“ zu zahlen haben. Das Achnacarry-Abkommen markiert die Schaffung eines internationalen Ölkartells. Ihre Mitglieder bestimmen die Weltmarktanteile des wichtigsten Rohstoffs und kontrollieren die Preise. Der Geheim-Vertrag nach der schottischen Moorhuhnjagd bestimmte für Jahrzehnte den größten Wirtschaftszweig der Welt. Im Kern gilt er heute noch.

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Der Coca~Cola Fall (DOKU)

Der Coca~Cola Fall (DOKU)

Die bittere Wahrheit hinter der süßen Limonade. In Kolumbien wird im Schnitt jede Woche ein Gewerkschaftler umgebracht, was den US-Konzern Coca Cola nicht davon abhält, dort große Abfüllanlagen zu unterhalten. Amerikanische Arbeitsrechtler untersuchen daraufhin das Gebaren des amerikanischen Getränkekonzerns in Kolumbien und machen wie zuvor auch in Indien oder der Türkei diverse schwere Menschenrechtsverstöße geltend.
Das Coca Cola nicht nur zuckersüß ist, zeigt dieser endrückliche Film über Blut, Tränen und Limonade. Abfüllfabriken in Kolumbien, Guatemala und der Türkei, in denen die Menschenrechte mit Füßen getreten werden, mutmaßliche Kidnappings, Folter und Ermordungen von Gewerkschaftsführern. Gutierrez und Garcia ist mit The Coca Cola Case eine packende Dokumentation gelungen, die einen fahlen Nachgeschmack hinterlässt.

FIFA – Wie Sepp Blatter über alle Abgründe hinwegsteuert

FIFA – Wie Sepp Blatter über alle Abgründe hinwegsteuert

Die Fifa hat ein Problem, und zwar kein neues: Topleute des Weltfußballverbandes stehen wieder einmal im Verdacht, korrupt zu sein. Bei diesem mächtigsten und reichsten Sportverband der Welt mit Sitz in Zürich gibt es viel zu verteilen. An der Spitze der Fifa steht seit zwölf Jahren Sepp Blatter, ein Meister von Machtspielen, nicht unumstritten, aber beinahe unantastbar. Der Schweizer hat aus dem Veranstalter der Fußballweltmeisterschaften einen Milliardenkonzern gemacht – im rechtlich bescheidenen Gewand eines gemeinnützigen Vereins.

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