Blutige Handys – Die unmenschliche Coltan-Gewinnung

Blutige Handys – Die unmenschliche Coltan-Gewinnung

Für die Produktion von Handys braucht man spezielle Mineralien wie Coltan, dass im Ostkongo oft von Kindern aus Minen geholt wird. Der Verkauf finanziert einen Krieg, der schon 15 Jahre dauert und bis heute fünf Millionen Menschen getötet hat.

Von all dem wollen die Mobilfunkunternehmen nichts wissen. Der Autor Frank Piasecki Poulsen hat sich für die story auf eine lebensgefährliche Suche in die Coltan-Minen im Kongo gemacht. Er ist in eine Mine hinabgestiegen, in der Kinder oft Tage in den dunklen Tunneln graben und leben. Der Lohn: ein paar Cent. Die Gewinne aus dem Geschäft mit Coltan stecken andere ein. Poulsen konfrontiert Mobilfunkunternehmen mit seinen Aufnahmen und Erfahrungen. Er fragt, wer von den katastrophalen Bedingungen weiß, wer damit einen Krieg finanziert und warum dagegen nichts getan wird.

Der Waffenhandel blüht… Und alle machen mit

Der Waffenhandel blüht… Und alle machen mit

„Eine Kalaschnikow bekommen Sie im Kongo ohne Probleme für 30 Euro, innerhalb von einer Minute“, sagt Gerd Hankel vom Hamburger Institut für Sozialforschung. Gerd Hankel kennt sich aus in der Region am Kivu-See, wo Tag für Tag tausend Menschen getötet werden. Seit vielen Jahren reist er immer wieder dorthin, wo der wohl grausamste Bürgerkrieg wütet.

Waffenhandel -Ein Bombengeschäft

Waffenhandel -Ein Bombengeschäft

Abseits von der Weltöffentlichkeit sterben tagtäglich unzählige Zivilisten durch das Feuer bewaffneter Gruppen: Der Waffenhandel blüht weltweit, auch der Handel mit Waffen im Internet. – Einen Einblick in die globale Waffenwirtschaft bieten diese Dokumentation: Ein Streifzug durch die Halbwelt des globalen Waffenhandels und Menschenrechtsaktivisten von „Control Arms“ bei ihren unermüdlichen Recherchen zu den Mechanismen und Folgen des Waffenhandels. Zudem begeben sich die Dokumentarfilmer auf eine Reise durch die Demokratische Republik Kongo, einen von jahrzehntelangen Kriegen um seine enormen Rohstoffvorräte ausgezehrten Staat, dessen Bewohner wie wenige andere unter den Machenschaften der globalen Waffenmafia zu leiden haben.

Im Schatten des Bösen – Der Krieg gegen die Frauen im Kongo

Im Schatten des Bösen – Der Krieg gegen die Frauen im Kongo
„Das Krankenhaus Panzi liegt in Bukavu, der Hauptstadt der Provinz Süd-Kivu. Dort werden schwer verletzte und traumatisierte Frauen und Mädchen behandelt. Sie sind Opfer grausamer Vergewaltigungen geworden. Denn im Nordosten des Kongo herrscht noch immer Krieg. Milizen marodieren durch die unzugänglichen Wälder. Sie töten, plündern, brandschatzen. Frauen und Kinder werden systematisch vergewaltigt und misshandelt. Susanne Babila, Kameramann Jürgen Killenberger und Tontechniker Felix Hugenschmidt haben einige Frauen vier Wochen begleitet und (mehr …)

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Kongo – Freiheit für die Schimpansen

Kongo – Freiheit für die Schimpansen
Caroline ist Zirkusakrobatin und macht zusätzlich eine Ausbildung zur Stuntfrau. Da bleibt ihr wenig Zeit, sich um das Schicksal aussterbender Tierarten zu sorgen. Doch mit ARTE reiste sie in den Kongo und beobachtete die Arbeit der Tierschutzorganisation HELP, die sich als einziger Verband auf der Welt für die Auswilderung von Schimpansen starkmacht. Seit diesem Erlebnis sieht die junge Frau Tiere mit ganz anderen Augen. Das Abenteuer beginnt auf einem Markt in der kongolesischen Hafenstadt Pointe-Noire. Hier wird jeden Tag das Fleisch von Tieren feilgeboten, die Wilderer im Wald (mehr …)

Schatten über dem Kongo – Schreckensgeister der Kolonialherrschaft

Schatten über dem Kongo – Schreckensgeister der Kolonialherrschaft
“Schatten über dem Kongo” erzählt die Geschichte eines fast vergessenen Völkermordes. Im Jahr 1885 wurde auf der Kongo-Konferenz in Berlin der belgische König Leopold II als Herrscher des Kongo-Staates eingesetzt. Damit begann eine beinahe beispiellose Geschichte von Ausbeutung, Verfolgung und millionenfachem Mord an der einheimischen Bevölkerung. Dem couragierten Einsatz eines Einzelnen war es zu verdanken, dass Leopold seine “Privatkolonie” wieder abgeben musste: Edmund Morel, Angestellter einer Schifffahrtslinie, erkannte als Erster das Ausmaß des Terrors und (mehr …)

Blutige Handys – Blood in the Mobile – Unmenschliche Coltan-Gewinnung

Blutige Handys – Blood in the Mobile – Unmenschliche Coltan-Gewinnung
Für die Produktion von Handys braucht man spezielle Mineralien, wie Coltan. Coltan wird im Ostkongo oft von Kindern aus ungesicherten Minen geholt. Das Geld aus dem Verkauf finanziert einen Krieg, der schon 15 Jahre dauert und bis heute fünf Millionen Menschen getötet hat. Von all dem wollen die Mobilfunkunternehmen nichts wissen. Der Autor Frank Piasecki Poulsen hat sich für die story auf eine lebensgefährliche Suche in die Coltan-Minen im Kongo gemacht. Er ist in eine Mine hinabgestiegen, in der Kinder oft Tage in den dunklen Tunneln graben und leben. (mehr …)

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