Mazedonien – Der Krieg, der nicht stattfand

Im Mittelpunkt des Films steht der von der albanischen Minderheit bewohnte nordwestliche Teil Mazedoniens. 2001 kam es hier zum Konflikt zwischen ethnischen Mazedoniern und Albanern, der zur bewaffneten Auseinandersetzung aufflammte. Nur der entschlossenen Intervention der Internationalen Gemeinschaft ist es zu verdanken, dass ein Bürgerkrieg verhindert werden konnte. Das Rahmenabkommen von Ohrid, das den Frieden besiegelte und Richtlinien für das Zusammenleben der Volksgruppen aufstellte, wurde in der Folge zu einer der wichtigsten Erfolgsgeschichten europäischer Politik am Balkan.

Der Film zeichnet die Hintergründe des Konfliktes nach. Er schildert anhand individueller Schicksale die heutige Situation der Menschen in der Region. Neben den politischen und gesellschaftlichen Ereignissen wird auch die beeindruckende kulturelle Vielfalt des multiethnischen Staates gezeigt, die sich aus der Jahrhunderte alten Koexistenz von orthodoxer und islamischer Kultur ergibt. Ohrid als eines der frühesten Zentren slawischer Kultur, und Tetovo, die überwiegend von muslimischen Albanern bewohnte zweitgrößte Stadt Mazedoniens stehen stellvertretend dafür.

Krieg in Europa! | Doku 2022 HD

Russlands Überfall auf die Ukraine löst Entsetzen aus – vor allem in Europa. Viele hielten ihren Kontinent für eine „Oase des Friedens“. Doch wie friedlich war es nach 1945 wirklich bei uns?

Auch nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs hat es auf unserem Kontinent eine ganze Reihe von Kriegen und Konflikten gegeben. Nationalismus, Rassismus und das Streben nach Vormacht haben zu blutigen Auseinandersetzungen geführt. „ZDF-History“ geht auf Spurensuche.

Eine ganze Reihe von Konflikten

Putins Angriff auf die Ukraine ist nicht der einzige Feldzug des mächtigen Mannes im Kreml: Bereits in Tschetschenien und Georgien lässt er Panzer rollen, destabilisiert mit asymmetrischer Kriegsführung seine Nachbarn.

In den 1950er- und 1960er-Jahren finden Volksaufstände in der DDR, Ungarn und der Tschechoslowakei statt, die von den sozialistisch-autoritären Regimen brutal niedergeschlagen werden. Militär schießt auf Zivilisten, Hunderte finden in Berlin, Budapest und Prag den Tod. In Nordspanien kämpft seit 1959 die Untergrundorganisation ETA gegen die Franco-Diktatur und für die Unabhängigkeit des Baskenlandes von Spanien – mit terroristischen Mitteln. In Irland führt die IRA über Jahrzehnte einen blutigen Bürgerkrieg gegen Großbritannien. Ihr Ziel: ein vereintes und unabhängiges Irland. Der „Bloody Sunday“ 1972, bei dem eine Spezialeinheit der britischen Armee 13 unbewaffnete Demonstranten erschießt, führt zur Eskalation des Nordirlandkonflikts.

Immer wieder Kriege auf dem europäischen Kontinent

Nach dem Tod des jugoslawischen Staatschefs Josip Tito wachsen die Spannungen in dem Vielvölkerstaat kontinuierlich an und entladen sich schließlich in den 1990er-Jahren in einer Reihe blutiger Kriege, die mindestens 200.000 Menschen das Leben kosten. Im Kosovokrieg kommt es 1999 zum ersten Kampfeinsatz deutscher Soldaten nach 1945. Bis heute ist die Intervention umstritten. Auch der Zerfall der Sowjetunion 1991 führt zu einer Reihe von Kriegen im erweiterten Europa, etwa zwischen Armenien und Aserbaidschan.

„ZDF-History“ wirft einen Blick auf diese und andere Konflikte und ordnet sie in den jeweiligen historischen Kontext ein. In einer Reihe von Gesprächen mit Expertinnen und Experten analysiert der Film, warum es nach den schrecklichen Erfahrungen der beiden Weltkriege auch nach 1945 immer wieder zu Kriegen auf dem europäischen Kontinent kam.

Krieg in Europa! | Doku 2022 HD

Putin, die Ukraine und danach? | Mit offenen Karten Spezial Ukraine | ARTE

„Mit offenen Karten“ widmet dem beispiellosen Angriff Putins auf die Ukraine eine Sonderausgabe. Moderatorin Emilie Aubry blickt auf die Geschichte der Beziehungen zwischen Russland und der Ukraine. Unterstützt wird sie dabei von der Politikwissenschaftlerin Anna Colin Lebedev und dem Leiter des französischen Instituts für internationale Beziehungen (IFRI), Thomas Gomart.

Die russische Invasion in der Ukraine wird als Ereignis von besonderer geopolitischer Tragweite in die Geschichte des 21 Jahrhunderts eingehen. „Mit offenen Karten“ widmet dem beispiellosen Angriff eine 26-minütige Sonderausgabe.
Am Samstag, dem 5. März 2022, blickt die Moderatorin Emilie Aubry anhand von Karten auf die Geschichte der Beziehungen zwischen Russland und der Ukraine. Unterstützt wird sie dabei von der auf postsowjetische Gesellschaften spezialisierten Politikwissenschaftlerin Anna Colin Lebedev, die auf die Entwicklung der europäischen Identität der Ukraine eingeht.
Ferner äußert sich der Leiter des französischen Instituts für internationale Beziehungen (IFRI), Thomas Gomart, zu den geostrategischen Folgen des Ukraine-Kriegs.
Und ab dem 7. März um 20.45 Uhr bietet Emilie Aubry täglich von Montag bis Freitag in einer zweieinhalbminütigen Kurzausgabe von „Mit offenen Karten“ Hintergrundinformationen zu den geopolitischen Entwicklungen im Ukraine-Krieg.

Magazin (F 2022, 26 Min)

Inside UKRAINE: Eine Reise in den Krieg I frontal

Mitte Februar reisen wir in die Ukraine. Wir planen einen Beitrag über Deutsche, die auf unterschiedlichen Seiten in der Ukraine freiwillig kämpften. Da ahnen wir noch nicht, dass wenige Tage später der Krieg ausbrechen wird.

In Mariupol, der Ostukraine, sind wir unterwegs mit Siegfried F., ein ehemaliger Bundeswehrsoldat, der hier bereits zwischen 2015 und 2020 als Freiwilliger kämpfte. Der 43-Jährige will uns zeigen, wo seine Stellung war. Dort angekommen, geraten wir unter Beschuss aus Richtung der Separatisten. Nur mit Glück entkommen wir dem Angriff.

Wenige Tage später beginnt der Krieg. Auf unserer Rückreise herrscht Chaos – es sind rund tausend Kilometer durch die Ukraine, während im ganzen Land Bomben fallen.

Russische Soldaten im Kosovo – SPIEGEL TV 1999

Im Juli 1999 starben im Kosovo 14 serbische Bauern. Unbekannte Täter hatten sie während der Feldarbeit zusammengetrieben und erschossen. Ein kaltblütiges Massaker, verübt an der Zivilbevölkerung – 44 Tage nach Beendigung des Krieges. Mit dieser Tat bekam man den Eindruck, als diente der Frieden nur dazu, Rache zu nehmen. Das bekamen auch die russischen Soldaten zu spüren, die zwei Wochen zuvor in den Bezirk „Prizren“, den Sektor der deutschen KFOR-Truppen, einrückten. Viele Albaner warfen den Russen vor, während des Krieges gemeinsame Sache mit den Serben gemacht zu haben.

Ende der Sowjetunion (1991) Kriege in Tschetschenien – Zwischen Terror, Nationalismus und Islamismus

Es war einmal in Tschetschenien (2001) – Die aus der Tschetscheno-Inguschischen ASSR hervorgegangene Republik war nach der Auflösung der Sowjetunion Schauplatz von zwei Kriegen zwischen teils islamistischen Separatisten und der russischen Zentralregierung, die zu schweren Zerstörungen führten.
Der Konflikt endete mit dem Verbleib Tschetscheniens im russischen Staatsverband.
Die tschetschenische Exilregierung ist Mitglied der UNPO, Teile der tschetschenischen Unabhängigkeitsbewegung wechselten 2007 zum Kaukasus-Emirat, das ebenfalls Anspruch auf Tschetschenien erhebt. Seit Ende der Kriege begann eine wirtschaftliche Erholung und der Wiederaufbau der Region.
Im September 1991, als die Auflösung der Sowjetunion nur noch eine Formalie war, wurde der bisherige, pro-russische Regierungschef Tschetscheniens, Doku Sawgajew, durch den ehemaligen Luftwaffengeneral und Nationalisten Dschochar Dudajew abgelöst.
Dudajew leistete seinen Amtseid auf den Koran und strebte als neuer Regierungschef die Unabhängigkeit an.
Kurz darauf trennte sich Inguschetien von Tschetschenien und entschied sich für einen Verbleib bei Russland.
Noch im Oktober organisierte Dudajew ein umstrittenes Unabhängigkeitsreferendum.
Am 27. Oktober 1991 stimmten bei einer Wahlbeteiligung von 72 % angeblich über 90 % für die Unabhängigkeit. Moskau-freundliche tschetschenische Politiker wie Ruslan Chasbulatow zweifelten das Ergebnis und die Durchführung an und bestritten, dass es eine Mehrheit für die Unabhängigkeit gebe.[15]
Der Historiker John B. Dunlop hingegen schätzt, dass zu jenem Zeitpunkt etwa 60 % der Bevölkerung Tschetscheniens eine Unabhängigkeit befürworteten.[16]
Weder der sowjetische Präsident Michail Gorbatschow noch sein Nachfolger, der russische Präsident Boris Jelzin, erkannten dies an.
Am 1. November 1991 erklärte Dudajew einseitig die Unabhängigkeit Tschetscheniens.
Russland akzeptierte die Entscheidung nicht, erklärte Dudajews Regierung für nicht legitim und verhängte den Ausnahmezustand über Tschetschenien. Truppen des russischen Innenministeriums wurden jedoch zurückgeschlagen.

Russland versuchte weiterhin Einfluss auf Tschetschenien zu nehmen und unterstützte dort pro-russische Politiker, de facto war Tschetschenien nun aber unabhängig, wenngleich internationale Anerkennung ausblieb.
Die einzigen Ausnahmen waren Georgien in der Regierungszeit von Swiad Gamsachurdia zwischen 1991 und 1992 und das Islamische Emirat Afghanistan.

Dudajew verfolgte innenpolitisch eine anti-russische Politik, versuchte die russische Sprache zu verdrängen, schaffte das kyrillische Alphabet ab und belebte das tschetschenische Clansystem neu.
Durch Diskriminierung und teils offene Gewalt wurden die meisten nicht-tschetschenischen Bewohner in die Flucht getrieben. Die Wirtschaft der Region kollabierte und die Kriminalität blühte auf[17].
Dudajew war wegen seiner erfolglosen Wirtschaftspolitik auch in Tschetschenien höchst umstritten und immer Kritik aus den eigenen Reihen ausgesetzt.
Unterdessen steigerte er seine anti-russische Rhetorik immer weiter und behauptete schließlich sogar, Russland verursache Erdbeben in Armenien und Georgien, um damit Tschetschenien zu schaden.[18]
1993 kam es zu Konflikten zwischen dem Parlament und Dudajew, gegen den sich eine breite Opposition, auch unter Unabhängigkeitsbefürwortern, und kurz darauf eine pro-russische Gegenregierung bildete.
Mehr Infos und Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Tschets

Der Dal See – Die schwimmende Welt von Kashmir

Der Dal See –  Die schwimmende Welt von Kashmir

Der Dal See – Die schwimmende Welt von Kashmir
Der Dal See – Die schwimmende Welt von Kashmir
Der Dal See – Die schwimmende Welt von Kashmir
Der Dal See – Die schwimmende Welt von Kashmir
Der Dal See – Die schwimmende Welt von Kashmir
Der Dal See – Die schwimmende Welt von Kashmir
Der Dal See – Die schwimmende Welt von Kashmir
Der Dal See – Die schwimmende Welt von Kashmir
Der Dal See – Die schwimmende Welt von Kashmir
Der Dal See – Die schwimmende Welt von Kashmir

Hamas.Die.Macht.in.Gaza.German.DOKU

Hamas.Die.Macht.in.Gaza.German.DOKU

Hamas – Palästinensische Widerstandsbewegung und Regierung zugleich.

Syrien – tödliche Sackgasse? ARD-Dokumentation zu den Konfliktursachen

Syrien – tödliche Sackgasse? ARD-Dokumentation zu den Konfliktursachen

Das Blutvergießen in Syrien geht ungebremst weiter. Opposition und internationale Statengemeinschaft können sich nicht einigen. Der Friedensplan des UN-Sondergesanten Kofi Annan steht vor dem Aus, die UN-Beobachter können bestenfalls Informationen für die neueste Todesstatistiken sammeln. Welcher Ausweg bleibt Syrien? Und was verbirgt sich hinter diesem Konflikt?

Die ARD-Korrespondenten Jörg Armbruster und Thomas Aders versuchen in ihrer Dokumentation die Hintergründe im Syrien-Konflikt zu durchleuchten. Dabei beziehen sie bei ihrer Ursachenforschung auch die besondere geostrategische Position Syriens im Nahen Osten mit ein und fragen nach der Rolle des Irak, des Libanon sowie Saudi Arabiens.

Sendung: Am Donnerstag, 5. Juli 2012, 00.05 Uhr im Ersten

Öl – Und doch kein Ende?

Öl – Und doch kein Ende?
Stammt Erdöl wirklich aus Millionen Jahre alten Zersetzungs-prozessen von Meeresfossilien – oder entsteht der Rohstoff möglicherweise ganz anders? Jeden Tag verbrauchen wir 14 Milliarden Liter Erdöl. Das sind 2 Liter pro Person – weltweit. Das Schwarze Gold ist das Elixier unserer Zivilisation. Doch wie lange wird es noch verfügbar sein? Alle Warnungen über einen möglichen Rückgang der Reserven übergehen wir sorglos – als würden sie ewig reichen. Derzeit sind etwas mehr als 4000 Ölfelder in Produktion. Doch ein Viertel allen Öls stammt aus nur 30 Riesen (mehr …)

Der vergessene Krieg in Darfur – Autopsie einer Tragödie

Der vergessene Krieg in Darfur – Autopsie einer Tragödie
Was vom Krieg in Darfur an die Öffentlichkeit dringt, be- schränkt sich oft auf wenige Bilder und Zahlen. Die Bilder zeigen niedergebrannte Dörfer und riesige Flüchtlingscamps; sie stehen für die nach inter- nationalen Schätzungen mehr als 200.000 Toten und etwa 2,5 Millionen Vertriebenen, die der Konflikt bislang gefordert hat. Der Film geht den Hintergründen des Darfur-Konfliktes nach, der sich zu einer der schlimmsten humanitären Katastrophen weltweit ausgeweitet hat. Christophe Ayad und Vincent de Cointet gehen in ihrer Dokumentation neben den Ursachen des Konflikts (mehr …)
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