Drogenkönig Pablo Escobar

Drogenkönig Pablo Escobar

drogenknigpabloescobar Drogenkönig Pablo EscobarObwohl Escobar einmal mit 18 kg Kokain festgenommen wurde, wurde nie ein Prozess wegen Drogenbesitzes oder Drogenhandels gegen ihn eröffnet, da der ihn belastende Polizist unter ungeklärten Umständen ums Leben kam. Durch Morddrohungen waren auch die Richter eingeschüchtert, die den Mordprozess daher nicht noch einmal aufrollten. 1982 ließ sich Escobar als Abgeordneter in den kolumbianischen Kongress wählen. Da er aber öffentlich beschuldigt wurde, mit Drogen zu handeln, beschloss er, sein öffentliches Amt niederzulegen und die Politiker (weiterhin) zu bestechen. Da sein Plan, die Gesetze so zu ändern, damit man ihn nicht an die USA auslieferte, fehlschlug, beschloss er die Menschen die diese Gesetze machten aus dem Weg zu schaffen. An jenem verheißungsvollen Tag stürmte eine schwer bewaffnete Armee, der sogar Panzer zur Verfügung standen, den Gerichtspalast Kolumbiens. So erklärte Escobar der kolumbianischen Regierung den Krieg.
1984 war er der erfolgreichste Kokainhändler der Welt, er hatte große Teile des Kokainmarktes unter Kontrolle (80% in Kolumbien). Seinen größten Gewinn erarbeitete er sich mit Kokainschmuggel in die USA, wo Kokain etwa 3 Mal teurer verkauft werden konnte als in Kolumbien. Ein Kilogramm Kokain, sobald es über der Grenze war, hatte statt seines ursprüngliches Werts von 9000 $, nun einen von 30.000 $. Da es einen Reinheitsgrad von 90% hatte und in den USA auf eine Reinheit von 30% gestreckt wurde, hatte es nunmehr einen Wert von über 90.000 $. Pablo Escobar häufte ein Vermögen von über 2,7 Milliarden US-Dollar an, was ihm einen Platz in der Liste der reichsten Menschen der Welt im Forbes Magazine sicherte.

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The Coca Cola Case – Der Fall Coca Cola

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thecocacolacase derfallcocacola The Coca Cola Case   Der Fall Coca ColaDas Coca Cola nicht nur zuckersüß ist, zeigt dieser endrückliche Film über Blut, Tränen und Limonade. Abfüllfabriken in Kolumbien, Guatemala und der Türkei, in denen die Menschenrechte mit Füßen getreten werden, mutmaßliche Kidnappings, Folter und Ermordungen von Gewerkschaftsführern. Gutierrez und Garcia ist mit The Coca Cola Case eine packende Dokumentation gelungen, die einen fahlen Nachgeschmack hinterlässt. Die bittere Wahrheit hinter der süßen Limonade. In Kolumbien wird im Schnitt jede Woche ein Gewerkschaftler umgebracht, was den US-Konzern Coca Cola nicht davon abhält, dort große Abfüllanlagen zu unterhalten. Amerikanische Arbeitsrechtler untersuchen daraufhin das Gebaren des amerikanischen Getränkekonzerns in Kolumbien und machen wie zuvor auch in Indien oder der Türkei diverse schwere Menschenrechtsverstöße geltend. Coca Cola bestreitet alle Vorwürfe, die Familien Ermordeter ziehen vor Gericht und erreichen nach fünf umkämpften Jahren immerhin einen Vergleich. Aus verschiedenen, leicht recherchierbaren Gründen zählt Coca Cola nicht eben zu den Lieblingsmarken der Anhänger von politisch und ethisch bewussten Konsumentscheidungen. Das dürfte sich auch kaum ändern durch diese engagierte, um peinliche Enthüllungen nicht verlegene Dokumentation, in der sich aufschlussreiche Interviews, Nachrichtenbilder, Milieustudien, Zeugenaussagen und Gerichtsprotokolle aneinander reihen und ein nicht eben positives Licht werfen auf die modernen Praktiken unter dem Logo der braunen Brause.

[Doku] Die gefährlichsten Gangs der Welt – Kenia 4/4

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dokudiegefhrlichstengangsderwelt kenia441 [Doku] Die gefährlichsten Gangs der Welt   Kenia 4/4gesamte doku auf meinem youtubee channel “poebeltv1″

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Der Coca~Cola Fall (DOKU)

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Das Coca Cola nicht nur zuckersüß ist, zeigt dieser endrückliche Film über Blut, Tränen und Limonade. Abfüllfabriken in Kolumbien, Guatemala und der Türkei, in denen die Menschenrechte mit Füßen getreten werden, mutmaßliche Kidnappings, Folter und Ermordungen von Gewerkschaftsführern. Gutierrez und Garcia ist mit The Coca Cola Case eine packende Dokumentation gelungen, die einen fahlen Nachgeschmack hinterlässt.

Zeugen unerwünscht – Der Kokakrieg in Kolumbien

Zeugen unerwünscht – Der Kokakrieg in Kolumbien
445 zeugen unerwuenscht Zeugen unerwünscht   Der Kokakrieg in KolumbienSeit 45 Jahren leidet die Bevölkerung Kolumbiens unter einem bewaffneten, undurchsichtigen Konflikt um Drogen. Laut Amnesty International hat die Situation im Land seither 70.000 Todesopfer gefordert. Drei bis vier Millionen Menschen wurden gewaltsam vertrieben und etwa 30.000 Kolumbianer verschwanden. Seit 15 Jahren berichtet der Journalist Hollmann Morris über die Konflikte im Land, wobei sein Schwerpunkt auf den Menschenrechten liegt. Seit 2002 produziert er die Fernsehsendung „Contravía“, für die er unzählige Augenzeugenberichte der schlimmsten (mehr …)

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