Samuel Leibowitz – Koks König von Brasilien (HD2013)

Samuel Leibowitz – Koks König von Brasilien (HD2013)

Samuel Leibowitz kommt aus einer ultraorthodoxen chassidischen Gemeinde in London. Irgendwann bietet ihm ein neu gewonnener Freund einen kostenlosen Urlaub in Brasilien an. Als Gegenleistung sollte Sam bei seiner Rückkehr ein Päckchen für ihn mitbringen. Es stellte sich heraus, dass es Kokain enthielt. Sam war fasziniert, als er erfuhr, wie viel Geld man damit verdienen konnte. Er entschied sich, in das Geschäft einzusteigen. Bald wandert er nach Brasilien aus und arbeitet dort mit einem anderen chassidischen Juden zusammen, der den Drogenhandel vor Ort kontrolliert…

Das Drogen A-B-C

Das Drogen A-B-C

Ene Aufstellung der 20 Gefährlichsten Drogen der Welt.
Es werden die Todeszahlen gennant die durch Drogen sterben und ihre Wirkungen auf den Körper.

eingehende Suchbegriffe:

Crystal N-Methylamphetamin!

Crystal N-Methylamphetamin!

Beschreibung: Spiegel TV
Wie in allen Wirtschaftsbereichen findet auch in der Drogenszene immer wieder eine Art ?Optimierungsprozess? statt. Plötzlich gibt es ein neues Produkt, das stärker wirkt, länger Anhält und günstiger ist als alle bisherigen Marken.

Crystal ist eine solche Neueinführung. Ein weisses Pulver mit wohlklingendem Namen und verheerenden Auswirkungen. Es wirkt wie Kokain, macht sehr wach, sehr selbstbewusst und vorallem sehr kaputt?.

Importiert wird die Billigdroge aus dem Nachbarland Tschechien, konsumiert wird sie von einer Generation, die nicht begreift, dass ein 13-tägiger Dauerrausch kein grund zur Freude ist, sondern ein Fall für die Psychatrie?

Der häufige Konsum von Methylamphetamin kann zu einer psychischen Abhängigkeit führen. Dies gilt besonders für die Konsumformen Rauchen und Injektion. Toleranzausbildung und damit einhergehende Dosissteigerungen werden wiederholt beobachtet.

Zeichen einer Überdosierung sind erhöhte Körpertemperatur, Schwitzen und trockener Mund, Schwindelgefühl, Zittern, Kreislaufproblem mit plötzlichem Blutdruckabfall, Angstzustände.

Konsumiert wird Methamphetamin meist nasal, also geschnupft . Anders als beim Amphetamin (Speed, Pep) liegt der Siedepunkt des szenetypischen Salzes (Methamphetamin-HCl) recht niedrig, daher kann es in einer „Icepipe“ geraucht werden, während Amphetaminsulfat sich beim Erhitzen zersetzen würde, bevor es verdampft. Geraucht gelangt das Methamphetamin schneller in den Blutkreislauf, was einen stärkeren „Kick“ hervorruft. Die Wirkdauer ist kürzer als beim Schniefen. Methamphetamin kann auch geschluckt werden, die Wirkung tritt dann eher sanft ein, hält aber sehr lange an. Eine weitere Konsumform ist die Injektion, die natürlich besondere Risiken im Hinblick auf die meist fehlende Hygiene sowie eventuell verunreinigten Stoff birgt. Methylamphetamin wirkt geschnupft nach ca. 3-10 Min., geschluckt erst nach ca. 30-40 Min.

Auf dem deutschen bzw. europäischen Schwarzmarkt wird Methamphetamin zumeist unter dem Namen „Crystal“ oder „Crystal Speed“ gehandelt. In den USA, wo die Droge (insbesondere im Vergleich zu Amphetamin) weitaus verbreiteter ist, ist zumeist von „Crank“, „Meth“ oder „Crystal Meth“ die Rede. Ein weiterer Staat mit einer vergleichsweise hohen Verbreitung ist Thailand; hier wird die Substanz zumeist „Yaba“ genannt, ein Szenename, der auch im Zuge von Medienberichten über die Verbreitung in Europa oft genannt wurde, vermutlich um zu suggerieren, dass es sich dabei um eine „neue“ und „exotische“ Droge handeln würde. * 1,4-Butandiol * Amphetamin (Speed) * Benzodiazepine (Valium, Rohypnol) * DMAE * Ecstasy (MDMA) * Gamma-Butyrolacton (GBL) * GHB * Heroin * Ketamin * LSD * Lachgas * Lösungsmittel * Methamphetamin (Crystal) * PCP (Angeldust) * Poppers * Fliegenpilz (Amanita muscaria) — Ibotensäure, Muscimol, Bufotenin * Kahlköpfe (Psilocybe-Arten) — Psilocin, Psilocybin o Kubanischer Träuschling (Psilocybe cubensis) o Spitzkegeliger Kahlkopf (Psilocybe semilanceata) o Stattlicher Kahlkopf (Psilocybe azurescens) * Mutterkorn (Claviceps purpurea) — Ergotamin * Risspilze

ZDFzoom – Gefährlicher Kick [Doku Crystal Meth]

ZDFzoom – Gefährlicher Kick [Doku Crystal Meth]

Eine interessante Doku über die wohl gefährlichste Droge der Welt – Crystal Meth.

Crystal N-Methylamphetamin! Die Partydroge

Crystal N-Methylamphetamin!   Die Partydroge

Beschreibung: Spiegel TV
Wie in allen Wirtschaftsbereichen findet auch in der Drogenszene immer wieder eine Art ?Optimierungsprozess? statt. Plötzlich gibt es ein neues Produkt, das stärker wirkt, länger Anhält und günstiger ist als alle bisherigen Marken.

Crystal ist eine solche Neueinführung. Ein weisses Pulver mit wohlklingendem Namen und verheerenden Auswirkungen. Es wirkt wie Kokain, macht sehr wach, sehr selbstbewusst und vorallem sehr kaputt?.

Importiert wird die Billigdroge aus dem Nachbarland Tschechien, konsumiert wird sie von einer Generation, die nicht begreift, dass ein 13-tägiger Dauerrausch kein grund zur Freude ist, sondern ein Fall für die Psychatrie?

Der häufige Konsum von Methylamphetamin kann zu einer psychischen Abhängigkeit führen. Dies gilt besonders für die Konsumformen Rauchen und Injektion. Toleranzausbildung und damit einhergehende Dosissteigerungen werden wiederholt beobachtet.

Zeichen einer Überdosierung sind erhöhte Körpertemperatur, Schwitzen und trockener Mund, Schwindelgefühl, Zittern, Kreislaufproblem mit plötzlichem Blutdruckabfall, Angstzustände.

Konsumiert wird Methamphetamin meist nasal, also geschnupft . Anders als beim Amphetamin (Speed, Pep) liegt der Siedepunkt des szenetypischen Salzes (Methamphetamin-HCl) recht niedrig, daher kann es in einer „Icepipe“ geraucht werden, während Amphetaminsulfat sich beim Erhitzen zersetzen würde, bevor es verdampft. Geraucht gelangt das Methamphetamin schneller in den Blutkreislauf, was einen stärkeren „Kick“ hervorruft. Die Wirkdauer ist kürzer als beim Schniefen. Methamphetamin kann auch geschluckt werden, die Wirkung tritt dann eher sanft ein, hält aber sehr lange an. Eine weitere Konsumform ist die Injektion, die natürlich besondere Risiken im Hinblick auf die meist fehlende Hygiene sowie eventuell verunreinigten Stoff birgt. Methylamphetamin wirkt geschnupft nach ca. 3-10 Min., geschluckt erst nach ca. 30-40 Min.

Auf dem deutschen bzw. europäischen Schwarzmarkt wird Methamphetamin zumeist unter dem Namen „Crystal“ oder „Crystal Speed“ gehandelt. In den USA, wo die Droge (insbesondere im Vergleich zu Amphetamin) weitaus verbreiteter ist, ist zumeist von „Crank“, „Meth“ oder „Crystal Meth“ die Rede. Ein weiterer Staat mit einer vergleichsweise hohen Verbreitung ist Thailand; hier wird die Substanz zumeist „Yaba“ genannt, ein Szenename, der auch im Zuge von Medienberichten über die Verbreitung in Europa oft genannt wurde, vermutlich um zu suggerieren, dass es sich dabei um eine „neue“ und „exotische“ Droge handeln würde. * 1,4-Butandiol * Amphetamin (Speed) * Benzodiazepine (Valium, Rohypnol) * DMAE * Ecstasy (MDMA) * Gamma-Butyrolacton (GBL) * GHB * Heroin * Ketamin * LSD * Lachgas * Lösungsmittel * Methamphetamin (Crystal) * PCP (Angeldust) * Poppers * Fliegenpilz (Amanita muscaria) — Ibotensäure, Muscimol, Bufotenin * Kahlköpfe (Psilocybe-Arten) — Psilocin, Psilocybin o Kubanischer Träuschling (Psilocybe cubensis) o Spitzkegeliger Kahlkopf (Psilocybe semilanceata) o Stattlicher Kahlkopf (Psilocybe azurescens) * Mutterkorn (Claviceps purpurea) — Ergotamin * Risspilze

Koks, Container und Kontrollen – Einsatz im Hamburger Hafen

Koks, Container und Kontrollen – Einsatz im Hamburger Hafen

Heute Nacht ist der Bananendampfer die Elbe hoch geschippert, jetzt um sieben Uhr morgens ist er fällig, wie alle Containerschiffe und Stückgutfrachter aus Ecuador, Mexiko oder Kolumbien – den „klassischen Drogenrouten“. Dann kriecht Torsten Ahrens mit seinen Männern vom Zoll – im Hamburger Hafen nennt man sie respektvoll die „schwarze Gang“ – in alle Ladeluken.
Auf der Suche nach Drogen nehmen die Zöllner die Verkleidungen der Container ab, stochern unter Holzpaletten und kontrollieren unter den Tauen.

Die Polizeitaucher machen sich bereit, das Schiff von unten abzusuchen, die Drogenhunde hecheln durch die Luken. Schon zweimal in diesem Jahr sind ihnen spektakuläre Funde gelungen – in angeblichen Holzbriketts und in der Deckenverkleidung der Kombüse. Die Kollegen von der zweiten Schicht prüfen eine Fracht aus Shanghai und bekommen erst einmal einen elektrischen Schlag. „Kinderspielzeug soll das sein?“, brummt einer der Männer: „Das ist ja lebensgefährlich! Das Zeug geht zurück nach China!“

Kaffeepause in der Kaffeeklappe
Auf dem Bananendampfer sind derweil Polizeikommissar Helms und Obermeister Beuße von der Hafenpolizei eingerückt. Ein Philippino will abmustern, sein Jahr an Bord ist um. Er fliegt von Hamburg aus nach Manila und braucht ein Einreisevisum. Die anderen Matrosen gucken ein bisschen sehnsüchtig: sie fahren noch zweimal Hongkong – Hamburg.

Die Männer vom Zoll und der Polizei machen erst einmal Pause in der „Kaffeeklappe“ bei Karin. Die „Kaffeeklappe“ ist nicht mehr als eine lütte windschiefe Bude, aber im Hafen so unverzichtbar wie die Überseebrücke. Karin schmiert seit vier Uhr morgens Käsebrötchen, macht Würstchen heiß und kocht Kaffee, so stark, dass der Löffel darin steckenbleibt. Karin kennt und duzt sie alle: ob einer in dunkelblauem Anzug aus dem Kontor kommt, ein tätowierter Hafenarbeiter oder einer von der „schwarzen Gang“.

12.000 im Jahr
Die ZDF.reportage begleitet die Arbeit der Zöllner und Polizisten in Deutschlands größtem Hafen. In drei Schichten arbeiten die Beamten rund um die Uhr. 12.000 Schiffe gehen hier im Jahr vor Anker, eine logistische Herausforderung.

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