Jung & keine Kohle: Was kann ich mir noch leisten? | Y-Kollektiv

Menschen, die in #Armut leben, schwappt häufig Unverständnis entgegen. In Deutschland leben auch viele junge Menschen am Existenzminimum, entgegen vielen Klischees geraten sie meistens unverschuldet in Armut. Die Gründe dafür können unterschiedlich sein. Häufig ziehen sich psychische Krankheiten oder Brüche in Beziehungen durch die Lebensgeschichten Betroffener.

So auch bei Sarah. Y-Kollektiv-Reporterin Johanne Bischoff trifft die 33-jährige Studentin in Saarbrücken. Eigentlich sah für Sarah alles gut aus. Sie hatte einen Plan vom Leben, einen für sie gut bezahlten Job und eine feste Beziehung. Doch dann kamen psychische Probleme, in ihrem Job als Erzieherin konnte sie nicht mehr arbeiten, ihre Beziehung ging in die Brüche. Um keine Lücke im Lebenslauf zu riskieren, entschied sich Sarah für ein Studium. Im Monat hat sie jetzt 550 Euro zur Verfügung – für alles. Es gibt keinen Spielraum für Notfälle, sie kann sich nicht leisten, dass etwas kaputtgeht.

Knapp ist es auch bei Lukas. Es ist Monatsanfang und das Geld vom Amt ist da. Lukas bekommt Hartz IV. Sein Wunsch war es Kraftfahrer zu werden, weil er aber eine sehr seltene Krankheit hat, geht das nicht. Trotzdem wünscht er sich eine sichere Zukunft und macht dafür eine Umschulung zu einen IT-Job im Gesundheitswesen. Johanne begleitet ihn beim Einkaufen, in Lukas Ein-Raum-Wohnung wollen sie gemeinsam kochen. Was ist mit so wenig Geld für noch möglich? Und was macht es mit jungen Menschen, wenn das Geld zum Leben eigentlich nicht reicht?
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Autor:in: Johanne Bischoff
Twitteraccount: @j_hanne
Schnitt: Oliver Rusanov
Kamera: André Stahl, Ruben Silver Krebs
CvD: Dennis Leiffels
Redaktionelle Mitarbeit: Jasmin Weiner, Ramona Rücker
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Verwendete Musik: Son Lux | Easy // Sofie Tucker – Drinkie // Alli Neumann | Hohes Fieber // FOALS | Birch Tree // Son Lux | Plans we made // Die Alpen | Maeckes
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► Weiterführende Infos und Quellen:

Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.: Monitor Jugendarmut in Deutschland 2020: https://http://www.bagkjs.de/wp-content/uplo…

Bertelsmann Stiftung: Factsheet Kinderarmut in Deutschland: https://http://www.bertelsmann-stiftung.de/f…

Süddeutsche Zeitung: Fast jeder dritte Studierende ist von Armut bedroht: https://http://www.sueddeutsche.de/politik/s…

Zeit Online: Fast ein Drittel der Studierenden lebt in Armut: https://http://www.zeit.de/campus/2022-05/st…

Süddeutsche Zeitung: Wieso sind junge Menschen trotz Lehrlingsmangel arbeitslos? https://http://www.sueddeutsche.de/politik/h…

Bayerischer Rundfunk: Reiches Land – arme Jugend: Jugendliche in Deutschland, von Armut bedroht: https://http://www.youtube.com/watch?v=xUvIn…

Tafel Deutschland: Armut: https://http://www.tafel.de/themen/armut
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Winterschlacht in der DDR (MDR 2004)

Frühling, Sommer, Herbst und Winter sind Feinde der Braunkohleindustrie der DDR – witzelte man wegen der großen Schwierigkeiten, die Strom- und Wärmeversorgung des Landes auf sichere Füße zu stellen. Trotz ausgefeilter Katastrophenpläne kollabierte im Winter mit einer gewissen Regelmäßigkeit die Kohleförderung in den Tagebauen…

Mehr zum Thema:
Der Katastrophenwinter 1978/79 – Als der Osten im Schnee versank
https://youtu.be/YoG8We2nZkI

Die Aktuelle Kamera am 01.01.1979 mit den Berichten zur Schneekatastrophe
https://youtu.be/8nKDbv7s2k0

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Ist Wasserstoff die Kohle der Zukunft? – Was das Element für die Energiewende bedeutet | MDR DOK

Deutschland hat sich zum Kampf gegen den Klimawandel bekannt: Die Nutzung fossiler Brennstoffe wie Kohle, Erdöl und Erdgas soll zurückgefahren werden, das Land bis 2045 klimaneutral sein. Um das zu schaffen, wird ein Element in letzter Zeit immer häufiger als Heilsbringer genannt: Wasserstoff. Aber was kann Wasserstoff wirklich leisten und was nicht? MDR WISSEN zeigt in dieser Dokumentation, was das Element für die Energiewende in Mitteldeutschland bedeutet.

Wasserstoff – 14x leichter als Luft, unsichtbar und geruchlos. Um das Element fassbar zu machen, begibt sich MDR-WISSEN-Reporterin Daniela Schmidt auf eine Reise quer durch Deutschland, von der Lausitz über Prenzlau, Chemnitz und Meerane nach Leipzig, von Bitterfeld-Wolfen über Zusmarshausen und Erlangen nach Eisenhüttenstadt.

Der Film zeigt, wo Wasserstoff in Zukunft eine Rolle spielen wird, von energieautarken Einfamilienhäusern bis hin zu riesigen Stahlwerken. Die Zuschauer erfahren, wie das Element im Elektrolyseur gewonnen wird, was es mit grünem, blauem und grauem Wasserstoff auf sich hat und ob Wasserstoff wirklich so gefährlich ist, wie viele seit der Explosion des Zeppelins Hindenburg denken.

Dafür trifft Daniela Schmidt Forschende aus den großen Anwendungsgebieten Mobilität, Strom, Wärme und Industrie, die zusammen 85 Prozent unseres Energiebedarfs ausmachen: Welche Rolle wird Wasserstoff hier in Zukunft spielen?

Im Bereich Mobilität tritt Wasserstoff häufig als Konkurrent der Batterie in Erscheinung. Dr. Thomas von Unwerth, Professor für alternative Fahrzeugantriebe an der TU Chemnitz, klärt auf über die tatsächlichen Unterschiede, über Speicherungs- und Komprimierungsverfahren, und über die Brennstoffzelle, die hier im Fokus der Forschung steht – mit ihr wird Wasserstoff zurückverwandelt in Energie.

Im Bereich Strom und Wärme führt Wasserstoff aktuell noch ein Nischendasein, dabei werden hinter den Kulissen längst große Pläne geschmiedet, wie die Zuschauer beim Besuch des sogenannten Wasserstoffdorfs im Chemiepark Bitterfeld-Wolfen erfahren. Hier wird mit einer unterirdischen Verteilnetzinfrastruktur die zukünftige großflächige Wasserstoffversorgung der Haushalte erprobt, genauso wie die Riechbarmachung des geruchlosen Gases.

Dass Wasserstoff auch das Potential hat, einzelnen Haushalten komplette Energieautarkie zu gewähren, beweist das klimaneutrale Wasserstoffhaus der Familie Hörmann in Zusmarshausen.

Für die Großindustrie gilt Wasserstoff schon jetzt als wichtiger Energieträger der Zukunft, gleichwohl sind hier die Herausforderungen am größten, wie Daniela Schmidt in einem Stahlwerk in Eisenhüttenstadt erfährt, das auf Wasserstoff umgestellt werden soll.

Enorme Investitionskosten stehen an, aber die Umstellung birgt auch große Chancen für den Arbeitsmarkt, wie die Wirtschaftsweise Prof. Dr. Veronika Grimm im Film erklärt. Am Ende der Reise wird klar, ob Wasserstoff als Energieträger wirklich die Hoffnungen erfüllen kann, die für das Erreichen unserer klimaneutralen Zukunft in ihn gesetzt werden.

VIDEO VERFÜGBAR BIS 03.12.2026

GEMA muss sterben damit ich leben kann – Videoamt

GEMA muss sterben damit ich leben kann – Videoamt

Ein kleiner Ausflug in die GEMA Vergangenheit und ein kommentierter Artikel aus der Berliner Zeitung mit einer GEMA Sprecherin erwartet euch hier.

GEMA Demo: http://gemeinsam-gegen-gemainheiten.de/home/
Dehoga: http://www.dehoga-bundesverband.de/

http://de.wikipedia.org/wiki/Gema

http://mobil.berliner-zeitung.de/;s=7qBDx6eyvhKHRK6gJO62mA07/cms/kultur/gema-sprecherin-schlicher–es-geht-um-gerechtigkeit-,10820318,16452772,view,asFitMl.html

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Der Geist des Geldes – Die Freiwirtschaft

Der Geist des Geldes – Die Freiwirtschaft

Geld macht sexy. Geld heißt Macht. Aber wir wissen wenig über die Erfindung. Otto Steiger hat Geld gerade erst definiert. Der Film macht sich mit auf die Suche nach dem magischen Geist des Geldes. Knapp 3.000 Jahre Geschichte haben unseren Umgang mit Geld verändert. Der Film schärft den Blick auf unser Zahlungsmittel.
Im heutigen Geld lauern Gefahren: „Unsere Demokratie ist tödlich bedroht!“, warnt Autor und UN-Sonderberichterstatter Jean Ziegler. Rechtsanwalt Harald Wozniewski sieht einen modernen Feudalismus. Der Präsident vom Institut für Weltwirtschaft erklärt, warum Umweltschutz keine Chance hat. „Das Geld wird unsere Religionen ersetzen!“, meint Philosoph Jochen Weiß.

Es ist die einzige deutsche Dokumentation, die auch Erfolgsautor Bernard A. Lietaer anführen kann – Miterfinder des Euros und ehemaliger Zentralbanker. Filmemacher Yorick Niess hat über ein Jahr hinweg das Geld erforscht und aktuelle Trends gesammelt. Die Aufnahmen haben ihn in fünf Länder geführt.

Geld regiert die Welt. Doch die Erfindung verändert sich heute rasant. Wer den Geist des Geldes versteht, kann seine Zukunft mitgestalten.

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