[HD] Krieg der Spione: Der Kreml schlägt zurück | Stuff24.in

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Beschreibung: Geheimdienste waren schon immer ein Mittel der Außenpolitik. Die russische Dokumentarreihe „Krieg der Spione – Der Kreml schlägt zurück“ setzt sich mit der Beziehung der sowjetischen und der westlichen Geheimdienste auseinander und berichtet umfassend und kompetent über die Gründung und Entwicklung der verdeckt arbeitenden Behörden.

Geheimdienst, Nachrichtendienst?
Ein Nachrichtendienst oder Geheimdienst ist eine Behörde, die zur Gewinnung von Erkenntnissen über die außen-, innen- und sicherheitspolitische Lage die erforderlichen Informationen auch mit nachrichtendienstlichen Mitteln sammelt und auswertet. Zahlreiche Nachrichtendienste verfügen daneben über Abteilungen zur Durchführung verdeckter Operationen.

Die Nachrichtendienste sind in den verschiedenen Ländern, sowohl was ihre Organisation betrifft, wie auch was ihre Befugnisse angeht, recht unterschiedlich ausgestaltet. So können inlands- und auslandsnachrichtendienstliche Tätigkeiten, zivile und militärische Informationsgewinnung getrennt verfasst sein oder durch einen Nachrichtendienst wahrgenommen werden. Mitunter werden auch wirtschaftsbezogene Informationen gesammelt.

Von erheblicher Bedeutung ist, ob der Nachrichtendienst für seine Informationsgewinnung und -auswertung auf freiwillige, gegebenenfalls täuschungsbedingte Angaben von Auskunftspersonen und auf die technische Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs beschränkt ist oder ob er zur Erforschung eines Sachverhalts gegenüber Personen Zwangsmaßnahmen anwenden darf (Geheimpolizei). Eine ähnliche Tragweite hat, ob ein Nachrichtendienst einer polizeilichen Dienststelle angegliedert werden kann.

Manche Nachrichtendienste verfügen über paramilitärische Abteilungen zur Durchführung von Operationen, wie z. B. der zivile US-amerikanische Auslandsnachrichtendienst Central Intelligence Agency (CIA).

Die Sowjet-Mafia – (Doku)

Die Sowjet-Mafia – (Doku)

Die Sowjetunion in den 80er-Jahren: Das KGB und das sowjetische Innenministerium sind direkte Konkurrenten im Kampf um Macht und Einfluss. Und in diesem Kampf ist ihnen jedes Mittel recht: Spionage, Erpressung und politische Intrigen sind an der Tagesordnung.

1983 – AM ATOMAREN ABGRUND

1983 – AM ATOMAREN ABGRUND

Beginnend mit dem 2. November 1983 veranstaltete der NATO-Generalstab eine jährliche militärische Übung namens „Able Archer“. Dieses europaweite zehntägige Manöver simulierte einen Atomkrieg. Doch in der angespannten politischen Situation hätte die Routineübung unter Realbedingungen beinahe zur Eskalation in eine nukleare Katastrophe geführt. Besonderen Verdacht auf einen ernst gemeinten atomaren Erstschlag der USA löste bei den Sowjets die Tatsache aus, dass bei diesem Manöver erstmals ein neues Kodierungsformat für die Nachrichtenübermittlung zum Einsatz kam. Außerdem hatte die Stationierung neuer Pershing-Raketen in Europa durch US-Präsident Ronald Reagan dem ohnehin latenten sowjetischen Misstrauen neue Nahrung geboten und das Wettrüsten angeheizt. Trotz zahlreicher Friedensdemonstrationen hielt Reagan an seiner harten Linie fest. So sprach er in einer Rede im März 1983 vom „Reich des Bösen“. Im gleichen Monat startete er das „Star-Wars-Programm“, das die Errichtung eines Gürtels von Waffen zum Abfangen sowjetischer Interkontinentalraketen vorsah. Auf sowjetischer Seite verstarb im Juni 1983 Leonid Breschnew. Neuer starker Mann der UdSSR wurde Juri Andropow als Generalsekretär der KPdSU, der 1967 bis 1982 Chef des Geheimdienstes KGB gewesen war. Der greise und kranke Andropow wollte um keinen Preis dem Westen gegenüber Schwäche zeigen. Und das gesamte Politbüro wollte nicht wieder auf so verheerende Weise überrumpelt werden wie bei Hitlers Überraschungsangriff im Juni 1941. Unter Andropow erreichte das Misstrauen auf sowjetischer Seite einen Höhepunkt. Für den Generalstab der Sowjetunion vervielfachten sich die Alarmzeichen. Bis zu dem Moment, als ein Militärsatellit – irrtümlich – den Start mehrerer Raketen meldete. Doch das besonnene Verhalten sowjetischer Militärs verhinderte die Katastrophe.

Putins Aufstieg zur Macht Vom KGB Spion zum Herrscher Russlands

Putins Aufstieg zur Macht   Vom KGB Spion zum Herrscher Russlands

Seine Karriere begann als kleiner KGB-Agent in Dresden. Heute ist Wladimir Wladimirowitsch Putin unangefochtener Herrscher im größten Flächenstaat der Erde. Im März 2012 will sich der amtierende Regierungschef ins Präsidentenamt wählen lassen. Das System Putin scheint unantastbar, auch wenn zwölf Jahre nach seiner Machtübernahme die Umfragewerte sinken und das Volk erstmals gegen ihn aufbegehrt. Christoph Wanner porträtiert den mächtigsten Mann Russlands.

Reise in die Hölle — Straflager Workuta

Reise in die Hölle — Straflager Workuta

Film von Rita Knobel-Ulrich — Sechs Monate lang ist es in Workuta stockdunkel und erbarmungslos kalt — bis minus 50/60 Grad. Workuta war Teil des Archipel Gulag. Dorthin wurden Hunderttausende von Stalins Gegnern deportiert.

NDR Autorin Rita Knobel-Ulrich hat sich mit drei deutschen ehemaligen Häftlingen auf den gleichen Weg gemacht, den sie damals im Viehwaggon zurücklegen mussten, von Berlin über Moskau nach Workuta. Sie war mit ihnen auf Spurensuche: Im KGB-Archiv durften die inzwischen Rehabilitierten ihre Häftlingsakte einsehen und im Butyrki-Gefängnis in Moskau ihre alte Zelle besuchen. Erinnerungen wurden wach, Tränen flossen. Weiter ging es mit dem Zug nach Workuta — auf der Eisenbahnstrecke, von der es heißt, unter jeder Schwelle liege ein Toter, denn sie wurde von Gulag-Häftlingen im eisigen russischen Winter gebaut. „Bis minus 46 Grad mussten wir raus“, sagt Anita Wille. Als 17-Jährige wurde sie zu 25 Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Horst Schüler und Lothar Scholz schufteten im Kohleschacht.

In Workuta überlebten nur die Jungen. Immer noch leben die Kinder und Enkel der ehemaligen Häftlinge in der Stadt am Eismeer, denn auch wer aus der Lagerhaft entlassen wurde, musste zur ewigen Verbannung in Workuta bleiben.

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Reise in die Hölle – Straflager Workuta

Reise in die Hölle – Straflager Workuta

NDR – Film von Rita Knobel-Ulrich – Sechs Monate lang ist es in Workuta stockdunkel und erbarmungslos kalt — bis minus 50/60 Grad. Workuta war Teil des Archipel Gulag. Dorthin wurden Hunderttausende von Stalins Gegnern deportiert.

NDR Autorin Rita Knobel-Ulrich hat sich mit drei deutschen ehemaligen Häftlingen auf den gleichen Weg gemacht, den sie damals im Viehwaggon zurücklegen mussten, von Berlin über Moskau nach Workuta. Sie war mit ihnen auf Spurensuche: Im KGB-Archiv durften die inzwischen Rehabilitierten ihre Häftlingsakte einsehen und im Butyrki-Gefängnis in Moskau ihre alte Zelle besuchen. Erinnerungen wurden wach, Tränen flossen. Weiter ging es mit dem Zug nach Workuta — auf der Eisenbahnstrecke, von der es heißt, unter jeder Schwelle liege ein Toter, denn sie wurde von Gulag-Häftlingen im eisigen russischen Winter gebaut. „Bis minus 46 Grad mussten wir raus“, sagt Anita Wille. Als 17-Jährige wurde sie zu 25 Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Horst Schüler und Lothar Scholz schufteten im Kohleschacht.

In Workuta überlebten nur die Jungen. Immer noch leben die Kinder und Enkel der ehemaligen Häftlinge in der Stadt am Eismeer, denn auch wer aus der Lagerhaft entlassen wurde, musste zur ewigen Verbannung in Workuta bleiben.

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Der Kremlflieger – Mathias Rust & der Rote Platz

Der Kremlflieger – Mathias Rust & der Rote Platz

Es ist der 28. Mai 1987, kurz nach 19.00 Uhr. Die Welt ist um eine Sensation reicher und die Supermacht Sowjetunion blamiert: Der 19-jährige Mathias Rust aus Wedel bei Hamburg landete mit seiner einmotorigen Cessna 172 unmittelbar neben dem Roten Platz in Moskau. Niemand hatte ihn aufgehalten während seines mehrstündigen Flugs über sowjetisches Gebiet. Die sowjetische Luftabwehr, bis dahin als unüberwindbar eingestuft, muss Hohn und Spott über sich ergehen lassen. Tausende von Raketen, moderne Radaranlagen und Flugabwehrsysteme – ausgehebelt von einem Sportflieger, einem Friedensboten, der mit seinem Flug eine Brücke zwischen Ost und West schlagen will. Die Flugaffäre wird zur Staatsaffäre, der Verteidigungsminister muss gehen, ranghohe Offiziere folgen.

Verbrechen der CIA

Verbrechen der CIA

Verbrechen der CIA (Doku) Deutsch GERMAN Dokumentation
Diese Dokumentation erklärt wie die CIA seit seiner Gründung 1947 kein „normaler“ Geheimdienst ist, sondern eine im Verdeckten operierende staatlich gesponsorte Terroroganisation, die den amerikanischen Weltkonzernen und der US-Aussenpolitik als Werkzeug dient, um deren Macht und Einfluss weltweit auszubreiten und zu sichern.
Jedes Mittel wird eingesetzt um unliebesame Regierungen zu stürzen, Staatsführer zu ermorden, sowie Kriege anzuzetteln. Jedes Drecksgeschäft wird betrieben, wie Waffen-, Drogen- und Menschenhandel, ausserdem entführt sie Menschen und foltert sie in ihren Geheimgefängnissen. Dazu kommt die Kontrolle der Meinungsbildung in der Gesellschaft durch Desinformation mit Hilfe der Medien, in dem sie Journalisten auf ihrer Gehaltsliste beschäftigt und Verlage finanziert.
In diesem Video berichten ehemalige CIA-Agenten über ihre Arbeit und was sie erlebt haben.

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