Die größten Technik Katastrophen

Die größten Technik Katastrophen

Doku ZDF

FDie folgenschwersten Atom- und Raumfahrtkatastrophen, Chemieunfälle, Verkehrs- und Schiffsunglücke aus aller Welt. Was waren die Ursachen, der Verlauf und die Folgen dieser Desaster? Eine Dokumentation des ZDF.

Der Meteorit von Tscheljabinsk (2013)

Der Meteorit von Tscheljabinsk (2013)

Dokumentation über den Meteoriten von Tscheljabinsk, Russland (2013).
360p Discovery Doku

Katastrophen der Raumfahrt – ZDF-History

Katastrophen der Raumfahrt – ZDF-History

Der Flug ins Weltall gehört zu den großen Abenteuern der Menschheit. Doch trotz modernster Technik und unzähliger Tests bleibt auch dieses große Abenteuer ein lebensgefährliches Unternehmen. Von den fast 500 Astronauten, Kosmonauten und Taikonauten haben mehr als zwanzig nicht überlebt.ZDF-History zeigt die Ursachen der tragischen Katastrophen der Raumfahrt – von der tödlichen Landung der Sojus 1 1967 über die Beinahe-Katastrophe von Apollo 13 bis zur Explosion der chinesischen Rakete „Langer Marsch“.

Selbstversorger – Die Angst vor dem großen Crash

Selbstversorger – Die Angst vor dem großen Crash

Die Eurokrise verunsichert – die meisten Menschen verstehen kaum alle Zusammenhänge der internationalen Wirtschafts- und Währungspolitik. Und selbst die Politik ist sich völlig uneins, wie sie die größte Krise seit dem letzten Weltkrieg in den Griff bekommen soll. Und das führt manchmal zu extremen Reaktionen.

Viele Menschen machen sich Gedanken darüber, was passiert, wenn er kommt, der große Crash. Sie treffen Vorsorge für den Tag X. Szenarien werden durchdacht, die nach Ansicht mancher Skeptiker im Extremfall so enden könnten:

Düstere Zukunftsvisionen

Banken schließen, weil sie pleite sind. Supermärkte schließen, weil sie nur noch unregelmäßig beliefert werden. Die Versorgung der Bevölkerung mit Essen, Kleidung, Hygieneartikeln, Strom und Trinkwasser ist nicht mehr gewährleistet. Tauschhandel setzt ein, es kommt zu sozialen Unruhen bis hin zu Plünderungen und Gefahr für Leib und Leben.

Gefahr für Leib und Leben.

Kellerregal mit Konserven.

Vorsorgen für den Notfall

Diese düsteren Szenarien führen dazu, dass Menschen jetzt schon Vorsorge treffen für den Tag X. Wer im Internet Begriffe eingibt wie Selbstversorgung, Autarkie, Krisenvorsorge oder Preparedness findet zahllose Seiten, die Krisenprodukte verkaufen. In Foren beschäftigen sich Interessierte mit konkreten Problemstellungen, wie etwa: Wie backe ich Brot ohne Strom oder wie baue ich mein Gemüse am besten selbst an.
Selbstversorger.

Reto Schätti testet Langzeitnahrungsmittel
Langzeitnahrungsmittel im Trend

„Die Selbstversorger“ gibt es nicht als homogene Gruppe. Jeder sorgt anders vor. Mache kaufen nur kiloweise Vorräte wie Konservendosen, Nudeln, Reis, Getreide, Mineralwasser, Toilettenpapier, Reinigungsmittel und lagern Sie im Keller. Andere setzen auf Langzeitnahrungsmittel. Die sind bis zu 30 Jahre haltbar, können bei den Spezialfirmen ganz nach eigenen Vorlieben oder als Rundum-Sorglos-Paket bestellt werden.

Die Unternehmen wie Innova, Conserva oder Sicher satt hatten in den vergangenen zwölf Monaten Umsatzsteigerungen von bis zu 500 Prozent. Wer kann und dafür Platz und Zeit hat, baut auch selbst an. Kartoffeln, Zwiebeln, Zucchini, Kürbis, Salat, Kohlrabi, Äpfel, Birnen. Damit kann man sich im Sommer genauso gut ernähren wie im Winter. Dazu müssen diese Lebensmittel haltbar gemacht werden. Methoden wie einkochen oder eindosen erleben eine Renaissance.

Gold und Silber statt Euro und Cent

Wer die Goldpreise in den letzten Monaten verfolgt hat, sah sie sich nur in eine Richtung entwickeln: Nach oben. Die Flucht in Edelmetalle scheint für Anleger eine Möglichkeit zu sein, das Angesparte vor Inflation oder völligem Währungsverlust zu schützen. So mancher Händler empfiehlt: Besser unregistriert einkaufen, also ohne Vorlage des Personalausweises. Das ist bei einem Kaufpreis von max. 15.000 Euro pro Person möglich. Der Grund: Der Staat könne bei einem Crash die Bürger enteignen, sich deren Gold- und Silbervorräte holen.

Auch solle man seine Goldvorräte nicht in der Bank lagern. Lieber das Gold vergraben und sich die Stelle gut merken. Falls Plünderer mit einem Metalldetektor unterwegs seien, solle man im Umkreis anderes Metall verstreuen, wie etwa Kronkorken. Außerdem soll man darauf achten, auch kleine Tafeln im Sortiment zu haben. Beim Metzger könne man schließlich nicht mit einem Goldbarren im Wert von mehreren Tausend Euro zahlen. Hier bieten sich kleine Silbertafeln zum Abbrechen an, eine hat dabei einen Wert von 1,50 Euro.

Der Staat sorgt auch vor

Auch der Staat sorgt vor für den Katastrophenfall: 750.000 Tonnen Getreide, Reis und Linsen lagern an 150 geheim gehaltenen Lagerstellen. Ebenso emfiehlt das Verbraucherministerium den Bürgern, selbst vorzusorgen, und gibt umfangreiche Tipps, welche Produkte man in welcher Menge vorrätig haben sollte. Allerdings bestehen diese Lager und die Vorratsempfehlungen nicht erst seit der Finanzkrise. Seit den 60er Jahren sind sie für Katastrophen aller Art gedacht: Überschwemmungen, Atomunfälle, Stromausfälle.

Wirtschaftspsychologen empfehlen: Niemand sollte angesichts der Krise in Panik verfallen. Wer sich an die Empfehlungen der Ministerien hält, kann aber generell nichts falsch machen und beruhigt sich damit selbst. Und Vorsicht vor Geschäftemachern, denn Angst war schon immer ein schlechter Ratgeber. Übereilte Entscheidungen sollte man nicht treffen, lieber selbst Informationen einholen an verschiedenen Stellen.

Asteroid auf Kollisionskurs – Dem Weltuntergang beinahe entkommen!

Asteroid auf Kollisionskurs – Dem Weltuntergang beinahe entkommen!

Asteroid auf Kollisionskurs – Dem Weltuntergang beinahe entkommen!

Ein Szenario, fast wie aus einem amerikanischen Weltuntergangsfilm, bedrohte am 6. Oktober 2008 die Erde und führte zu Alarmmeldungen rund um den Globus.

Der erst an jenem Tag von Forschern im Kosmos entdeckte Asteroid TC3 raste auf die Erde zu, um nur 20 Stunden später wenige Kilometer oberhalb des Erdebodens mit der Kraft einer kleinen Atombombe zu explodieren. ARTE begibt sich mit ambitionierten Wissenschaftlern auf eine aufschlussreiche Spurensuche, die wichtige Erkenntnisse über die Gefahren aus dem All verspricht.

Tod in der Tiefe – Die größten U-Boot-Katastrophen

Tod in der Tiefe – Die größten U-Boot-Katastrophen

Die „K-141 Kursk“ – einst das moderne Atom-U-Boot von Russland – sank am 12. August 2000. Dabei fanden ca. 118 Crewmitglieder in der Tiefe der Barentssee einen grausamen Tod.
Ein ähnliches Schicksal ereilte die drei Untersee-Kriegsschiffe Squalus, Thresher und K-19. Die Doku erzählt mit Hilfe von Archivmaterial und Animationen die Geschichte dieser vier mächtigen Kriegsschiffe und geht den Fragen nach: Was waren die Ursachen und welche Lehren wurden aus diesen Unglücken gezogen?

Das andere Gesicht von Bangladesch

Das andere Gesicht von Bangladesch
„Sonar Bangla“ – das Goldene Bengalen. Vielen Deutschen ist das asiatische Land besonders durch verheerende Flutkatastrophen und große Armut bekannt. Dahinter bleibt seine reiche Kultur, die liebenswerten Menschen und die einzigartige Natur meist verborgen. In dem heute mehrheitlich islamischen Land finden sich zahlreiche und zum Teil erst unlängst wiederentdeckte Relikte einer buddhistischen und hinduistischen Vergangenheit. Von der britischen Kolonialzeit zeugen riesige Teeplantagen in der Region Sylhet. Wurden ihre Erzeugnisse auf dem Weltmarkt bisher als (mehr …)

Katastrophen und Konstrukte – Stadien

Katastrophen und Konstrukte – Stadien
Was lernen Architekten und Bauingenieure aus Stadionkatastrophen wie die von Hillsborough in Sheffield? Am 15.09.1989 starben dort 96 Menschen bei einer Massenpanik – es fehlten Fluchtwege. Diese Dokumentation begleitet den Bau des Nuevo Mestalla, das neue Stadion des FC Valencia, und zeigt, auf welche Sicherheitsaspekte es ankommt. Denn die größte Gefahr in einem vollbesetzten Stadion sind die Menschenmassen selbst – für ihre Sicherheit zu sorgen, ist die größte Herausforderung.

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Tod in der Tiefe – Die größten U-Boot Katastrophen

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Die „K-141 Kursk“ – einst das moderne Atom-U-Boot von Russland – sank am 12. August 2000. Dabei fanden ca. 118 Crewmitglieder in der Tiefe der Barentssee einen grausamen Tod. Ein ähnliches Schicksal ereilte die drei Untersee-Kriegsschiffe Squalus, Thresher und K-19. Die Doku erzählt mit Hilfe von Archivmaterial und Animationen die Geschichte dieser vier mächtigen Kriegsschiffe und geht den Fragen nach: Was waren die Ursachen und welche Lehren wurden aus diesen Unglücken gezogen?

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