Das Ende der Menschheit 2

Das Ende der Menschheit 2

Dinosaurier, Mammuts und Neandertaler – drei berühmte Arten der Evolutionsgeschichte, hatten ihre Sternstunden, starben dann aber aus. 99,9 Prozent der Arten, die je auf der Erde gelebt haben, existieren heute nicht mehr. Bedeutet das zwangsläufig, dass es dem Menschen genauso ergehen wird? Manche Forscher gehen davon aus, dass die Menschen gegen das Aussterben immun geworden sind – entweder dank ihrer exponentiellen Vermehrung oder weil sie im Notfall in eine Weltraumkolonie ausweichen. Der zweite Teil der Dokumentation befasst sich mit den apokalyptischen Bedrohungen, die der Mensch selbst verursacht. Danach könnten in näherer oder fernerer Zukunft wissenschaftliche Experimente, der nicht aufgehaltene Klimawandel, ein Atomkrieg, künstliche Intelligenz oder Ergebnisse synthetischer Biologie das Ende der Welt herbeiführen.

Das Ende der Menschheit 1

Das Ende der Menschheit 1

In einer Art Top-10-Liste von Weltuntergangsszenarien untersucht die zweiteilige Dokumentation von einem wissenschaftlichen Standpunkt aus, natürliche und selbst verschuldete Katastrophen, die die Menschheit vernichten könnten. Neben den klassischen Bedrohungen wie Atomkrieg, Klimawandel und Meteoriteneinschlägen gibt es noch zahlreiche weniger bekannte, aber mindestens ebenso realistische Gefahren. Die erste Folge der zweiteiligen Dokumentation beschreibt die bedrohlichsten Naturkatastrophen, die das Ende der Welt herbeiführen können. Dazu zählen Gammablitze, Schwarze Löcher, Kometeneinschläge, Vulkanausbrüche und tödlich verlaufende Pandemien.

Verloren am Hindukusch – Die Bundeswehr in Afghanistan

Verloren am Hindukusch – Die Bundeswehr in Afghanistan

OP North, sie nennen sich selbst „das vergessene Bataillon“, ganz Unrecht haben sie damit nicht. Erst durch Katastrophen, rückt der Außenposten der deutschen Bundeswehr in Afghanistan in den Mittelpunkt des Interesses.

So wie nach dem Amoklauf eines verbündeten afghanischen Soldaten Mitte Februar.

Die 30minütige Reportage von Gesine Enwaldt und Kersten Schüßler zeigt den herausfordernden Alltag der Soldaten im OP North drei Wochen vor dem Amoklauf. Der Kommandeur Nikolaus Carstens und auch die einfachen Soldaten erzählen: Wie sinnvoll, wie effektiv ist der Einsatz vor Ort eigentlich? Wie schätzen die Soldaten das Risiko des so genannten Partnering ein? Wem kann man vertrauen? Wer ist eigentlich der Feind? Wie sieht er aus und wo ist er? Verletzung, Tod, die Gefahr Opfer von Gefechten oder Anschlägen zu werden – das alles schwebt wie ein Damoklesschwert über ihnen.

Und was passiert, wenn die Bundeswehr einmal das Land verlassen wird? Die Afghanen in Mazari Sharif geben den beiden Reportern unterschiedliche Antworten. Manche Familien spüren Hoffnung, Zukunft. Eine Mutter beschreibt die Zeit der Taliban-Herrschaft, die schrecklicher nicht hätte sein können. Die ISAF Truppen geben ihnen Sicherheit und die Perspektive, irgendwann ein friedliches Leben führen zu können. Ein Besuch in einer Schule zeigt ein anderes Bild. Die jungen Menschen, die die Taliban nicht selbst miterlebt haben, empfinden die westlichen Soldaten eher als Bedrohung.

Die Sicherheit des Landes soll in naher Zukunft in die Hände der afghanischen Armee und Polizei gelegt werden. Bis dahin kämpfen die Soldaten im OP North gegen die Taliban, das Misstrauen der Bevölkerung und die Bedrohung durch Anschläge – auf verlorenem Posten am Hindukusch?

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phoenix
ARD Exclusiv

Eine Reportage von
GESINE ENWALDT
KERSTEN SCHÜßLER
GESAL ZALMAI

Kamera
TIM SCHERRET

Schnitt
PETER KLUM

Redaktion
BRITTA WINDHOFF
SWANTJE VON MASSENBACH

Eine Produktion der LIZARD MEDIENPRODUKTION im Auftrag des WDR

Die Flugschau-Katastrophe von Ramstein 1988 – Doku

Die Flugschau-Katastrophe von Ramstein 1988 – Doku

Doku: Während des Flugtags Ramstein 1988 auf dem US-Fliegerhorst im rheinland-pfälzischen Ramstein-Miesenbach bei Kaiserslautern — der Ramstein Air Base — prallten kurz vor Ende der Veranstaltung beim Auftritt der italienischen Kunstflugstaffel Frecce Tricolori drei Militärflugzeuge während einer komplexen Flugfigur in ca. 50 m Flughöhe und rund 300 m vor den Zuschauern zusammen. Ein brennendes Flugzeug stürzte in die Zuschauermenge.

Geheimnisse des Universums – Das Ende der Welt.

Geheimnisse des Universums – Das Ende der Welt.

Geheimnisse des Universums – Das Ende der Welt. Dokumentation

Albtraum Atommüll – Endlager der gesamte Globus

Albtraum Atommüll – Endlager der gesamte Globus

Albtraum Atommüll – Endlager der gesamte Globus

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Mythos Titanic – Auf Spurensuche im Atlantik

Mythos Titanic – Auf Spurensuche im Atlantik

4. April 1912: Die Titanic kollidiert mit einem Eisberg und sinkt. 1.490 Menschen finden den Tod in den eiskalten Fluten des Atlantiks. Lag ein Fluch auf dem Schiff? War die Katastrophe unvermeidbar? Sieben Jahre lang haben die Autoren von „K1 Doku: Mythos Titanic“ Interviews mit Historikern, Tauchern, Überlebenden und Wissenschaftlern geführt. Sie analysierten Hunderte von Dokumenten, Zeugenaussagen und die Warnungen vor der Jungfernfahrt. Das Ergebnis ist ein Furcht erregendes Bild der Kräfte, die zusammen genommen zur Tragödie führten. Denn es war nicht nur ein unglücklicher Unfall …
Das Schicksal der Titanic war von Anfang an besiegelt. Es war das Ende einer Kette von Ereignissen, eine unaufhaltsame Maschinerie außerhalb menschlicher Kontrolle. So war bereits der Beginn der Jungfernfahrt vom Unglück begleitet: Durch ihre Propellerkraft zerstörte die neue Titanic beim Auslaufen sechs Taue eines am Kai liegenden Schiffes. Eine Frau wurde verletzt. Am Tag des Unglücks gingen an Bord zahlreiche Telegramme mit Warnungen vor Eisbergen ein. Doch niemand ließ sich beunruhigen …
William Stead, ein englischer Journalist, hat 20 Jahre vor dem Untergang der Titanic eine Geschichte über die „Majestic“, ein anderes White Line Star-Schiff veröffentlicht: Unter demselben Kapitän, der später auch die Titanic kommandieren sollte, fischte die Majestic zwei Ertrinkende auf, deren Schiff gesunken war. Es war mit einem Eisberg kollidiert … William Thomas Stead selbst fand den Tod auf der Titanic … Ebenfalls mysteriös: Die meisten Eisberge kommen von der Westküste Grönlands, der Baffin Bay. Es muss fünf Jahre gedauert haben, bis sich der tödliche Eisberg auf der Route der Titanic befand. Exakt fünf Jahre hat auch der Bau des Luxusliners gebraucht. Alles nur Zufall?
„K1 Doku“ geht den verschiedenen Beweisen und Aussagen nach. Erstaunliche Erkenntnisse lassen die Warnungen und Ahnungen vor dem Unglück in einem völlig neuem Licht erscheinen …

Die Sintflut kam Punkt 12 Uhr 10 – Protokoll einer Katastrophe

Die Sintflut kam Punkt 12 Uhr 10 – Protokoll einer Katastrophe

Immer noch stellt sich die Frage, ob die Sintflutgeschichte ein Mythos oder ein Tatsachenbericht ist. Möglicherweise hat der Meeresgeologe Professor William Ryan vom Lamont-Doherty-Institute (LDEO) in New York den Schlüssel zu diesem Rätsel. Seit vielen Jahrzehnten forscht er auf allen Meeren, doch das Schwarze Meer ist ihm ein besonderes Anliegen.

Einst wurde das Schwarze Meer das Todbringende genannt. Seit 1961 forscht William Ryan in dieser Region, in den 90er Jahren gelang ihm ein Fund, der die Fachwelt erschütterte.

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Atlantis der Nordsee – Das sagenumwobene Rungholt

Atlantis der Nordsee – Das sagenumwobene Rungholt

Was Mitte des 14. Jahrhunderts über die norddeutsche Küste hereinbricht, ist dort die verheerendste Sturmflut seit Menschengedenken – und eines der rätselhaften Ereignisse der deutschen Geschichte. Eine ganze Region versinkt in der Tiefe – samt der Stadt Rungholt, die sagenhaft reich gewesen sein soll: ein Atlantis der Nordsee. Nachforschungen bestätigen: Rungholt hat es tatsächlich gegeben.
Januar 1362.
Über der Nordsee braut sich ein schweres Orkantief zusammen. Die aus Westen kommenden Sturmböen peitschen das Meer auf und treiben gewaltige Wellenberge in Richtung Deutsche Bucht. Es kommt zu einer Katastrophensturmflut nie dagewesenen Ausmaßes.
30 Ortschaften werden zerstört. Eine von ihnen, Rungholt, soll spurlos in den Fluten versunken sein. Alten Legenden nach liegt es seitdem irgendwo unversehrt auf dem Meeresgrund, und zu manchen Zeiten sollen aus der Tiefe Glocken zu hören sein.
Der Mythos von Glanz und Verderben des reichen Rungholt stellte Forscher lange vor Rätsel. Hat es diese Stadt überhaupt jemals gegeben? Wenn es sie gegeben hat: Woher kam der Reichtum, und wo genau ist Rungholt untergegangen? Immer wieder gaben Funde Anlass zu Spekulationen. Anfang des 20. Jahrhunderts tauchten tatsächlich Reste einer untergegangenen Ortschaft im Watt nahe Pellworm auf.

Costa Concordia – Chronologie einer Katastrophe

Costa Concordia – Chronologie einer Katastrophe

Costa Concordia - Chronologie einer Katastrophe„Bitte gehen Sie zurück in Ihre Kabinen. Alles ist unter Kontrolle.“ Mit diesen Worten schickte Kapitän Francesco Schettino die Passagiere des Kreuzfahrtschiffs unter Deck, obwohl die Katastrophe bereits ihren Lauf nahm.

Auf einer Länge von 70 Metern klaffte ein Riss im Rumpf der Concordia. Kostbare Minuten verstrichen ungenutzt, bevor die Evakuierung begann – für einige Passagiere war es da schon zu spät …
Die britische Dokumentation „Costa Concordia: Chronologie einer Katastrophe“ protokolliert minuziös den Ablauf der Ereignisse auf dem Schiff, lässt Passagiere und Crewmitglieder zu Wort kommen und zeigt auch private Aufnahmen der Reisenden.

Experten bewerten die Ereignisse, Computergrafiken verdeutlichen das Ausmaß des Schadens und die Probleme bei der Rettung.

Nachtsichtbilder von Hubschrauberpiloten und Mitschnitte des Funkverkehrs geben weiteren Aufschluss über die dramatischen Entwicklungen der Unglücksnacht. Präzise benennt die Doku die Fehler, die nach dem Auflaufen des Schiffes gemacht wurden und sich zu einer Tragödie addierten, die vermutlich 32 Todesopfer forderte.

Planet Erde – Katastrophe der Zukunft

Planet Erde – Katastrophe der Zukunft
Die Existenz unseres Planeten Erde verdanken wir einem unendlichen Kreislauf aus Zerstörung und Erneuerung. Schnell vergisst man, dass die Erde seit ihrer Entstehung vor 4,5 Milliarden Jahren von einer Serie globaler Katastrophen heimgesucht wurde – Katastrophen, die 99 Prozent aller Lebewesen die jemals existierten, ausgelöscht haben. Die Vergangenheit beweist: unser Planet ist in ständiger Gefahr – und es ist nicht die Frage, ob eine nächste Katastrophe bevorsteht, sondern wann sie eintreffen wird. Mit Hilfe spektakulärer Computeranimation nimmt diese Reportage die (mehr …)

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The Day After – Wenn die Erde sich nicht mehr dreht

The Day After – Wenn die Erde sich nicht mehr dreht
Die Erde ist ein Planet. Das heißt: Sie dreht sich um die Sonne. Und sie dreht sich um ihre eigene Achse – am Äquator gemessen mit einer Geschwindigkeit von etwa 1.670 Kilometern in der Stunde. Diese Rotation sorgt dafür, dass es auf dem Blauen Planeten Tag und Nacht gibt. Doch was wäre, wenn diese Drehung plötzlich zu Ende wäre? Ein Tag dauerte dann sechs Monate, eine Nacht ebenso lange. Die Ozeane würden sich verändern und ganze Kontinente überfluten. Zahllose Metropolen der Menschen würden im Meer versinken. Lediglich einige wenige Überlebende fänden Zuflucht (mehr …)

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Hiroshima – Der Tag danach

Hiroshima – Der Tag danach
Der Atombombenabwurf auf Hiroshima am 6. August 1945 löschte binnen Sekunden das Leben von etwa 80.000 Menschen aus. Zehntausende starben in den Jahren danach an ihren Verletzungen. Überlebende und Augenzeugen berichten in der spannenden National-Geographic-Dokumentation von dem verheerenden US-Angriff im 2. Weltkrieg. Atombomben-Experten bewerten das Vermächtnis der Katastrophe von Hiroshima: Langzeiteffekte radioaktiver Strahlung, Zensur und die politischen Auswirkungen dieser völlig neuen Dimension militärischer Bedrohung.

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Hindenburg – Die wahre Geschichte

Hindenburg – Die wahre Geschichte
6. Mai 1937: Das deutsche Luftschiff “Hindenburg” hat mehrere Stunden Verspätung. Auf dem Flugfeld von Lakehurst südlich von New York warten Radioreporter und Kamerateams der Wochenschauen, ebenso wie Freunde und Angehörige der Passagiere. Sie alle werden Zeugen, wie um 19.25 Uhr ein Flammenbündel am Heck des Zeppelins emporschießt und binnen Sekunden den gesamten Körper des riesigen Luftschiffes erfasst. 36 Menschen sterben, 62 Passagiere und Besatzungsmitglieder entkommen den Flammen – wie durch ein Wunder. Die Ära (mehr …)

Titanic – Zeugen des Untergangs

Titanic – Zeugen des Untergangs
Seit 95 Jahren ruht die Titanic auf dem Grund des Nordatlantiks. Seit ihrer Entdeckung in den 80er Jahren haben zahlreiche Forschungsteams das Wrack untersucht. Mit dem Tiefsee-U-Boot „Nautile“ hat sich eine Expedition aufgemacht, das Schiffswrack in knapp 4.000 Metern Tiefe zu erforschen. Bei den Tauchgängen wurden jene Schäden aufgespürt, die letztendlich den Untergang der Titanic zur Folge hatten. Die spannende Dokumentation „Titanic — Zeugen des Untergangs“ aus der Rolle Discovery Geschichte & Technik rekonstruiert die Katastrophe des Luxusliners im (mehr …)
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