Wie Bruce Lee die Welt verändert hat (HD)

Wie Bruce Lee die Welt verändert hat (HD)

Im Alter von nur 32 Jahren ist der wahrscheinlich großartigste Kampfkünstler aller Zeiten 1973 an den Folgen einer Hirnschwellung in Hongkong verstorben, nachdem er durch Martial Arts-Klassiker wie „Der Mann mit der Todeskralle“ oder „Todesgrüße aus Shanghai“ zu einer absoluten Ikone seines Fachs geworden ist. Um sein Andenken zu wahren, veröffentlicht Edel:Motion Anfang November die 90 Minuten umfassende DVD „How Bruce Lee changed the World“. Das darauf gebotene Material begnügt sich keineswegs damit, eine bloße Biographie zu sein — vielmehr wird auch Lees großer Einfluss auf verschiedenste Bereiche der Popkultur ergründet, seien es Filme, Fitness, Videospiele oder Musik. Neben exklusiven Einblicken in das Familienarchiv mit Tochter Shannon berichten auch Stars wie Jackie Chan, Quentin Tarantino, Stan Lee, LL Cool J, RZA oder John Woo von der Inspiration, die sie aus Bruce Lees Schaffen geschöpft haben. Sehenswert!

NG Inside – Sumo Wrestling

NG Inside – Sumo Wrestling

HD DOKU – 720 / 1080 p
Wenn Japans beste Ringer aufeinander prallen, ist das im wahrsten Sinne des Wortes ein Treffen der Giganten: Im Schnitt bringt es ein ausgebildeter Sumo-Ringer auf ein Gewicht von rund 150 Kilogramm. Was dem westlichen Schönheitsideal radikal zuwiderläuft, gilt in Japan als Beweis von Fitness und Körperbeherrschung, denn die Sumotori genannten Athleten sind weitaus muskulöser und beweglicher, als es auf den ersten Blick den Anschein hat. Dabei ist Sumo mehr als nur ein Sport – er wurzelt tief in den religiösen Traditionen des Shintoismus. Für die japanischen Anhänger des Sumo war es deshalb kein geringer Schock, als mit dem Hawaiianer Akebono Taro im Jahr 1993 erstmals ein Ausländer den höchsten Rang im Sumo, den Yokozuna, erreichte. Auch im neuen Jahrtausend erlangte wieder ein nicht in Japan geborener Ringer diesen ehrenvollen Titel: der 1980 in der Mongolei zur Welt gekommene Asashoryu Akinori. Er gilt heute als einer der erfolgreichsten Sumokämpfer aller Zeiten. ‚NG Inside‘ hat den Champion bei den Vorbereitungen für ein wichtiges Turnier auf Hawaii begleitet. Parallel dazu wirft die Dokumentation einen Blick in die USA, wo sich Sumo steigender Beliebtheit erfreut. Hier trainiert der Nachwuchskämpfer Dan Kalbfleisch dafür, in der amerikanischen Amateurliga von Platz vier zum Champion aufzusteigen.

Biografie – Jet.Li

Biografie – Jet.Li

Li zählt zu den gefragtesten Kampfkunst-Akteuren Hollywoods. Mit acht Jahren begann er, die Kunst des Wushu zu erlernen und wurde in die Pekinger Kampfschule eingeschrieben. Nach drei Jahren intensiven Trainings gewann Li seine erste nationale Meisterschaft für das Pekinger Wushu-Team. Fünfmal in Folge, von 1974 bis 1979, errang er den Siegertitel der chinesischen Meisterschaften in modernem Wushu.

Mit einer Größe von 1,70 Metern[1] kämpfte er sich schnell in die Herzen seiner Fans und genoss schon früh in ganz Asien Kultstatus. 1998 spielte Li dann neben Mel Gibson, Danny Glover, Rene Russo und Joe Pesci im Blockbuster Lethal Weapon 4 und machte sich in Hollywood als Schauspieler einen Namen. Der Durchbruch gelang ihm 2000 mit der Hauptrolle in Romeo Must Die. Filme wie Kiss of the Dragon, The One, Born 2 Die, Hero, Unleashed – Entfesselt, Fearless, War und Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers folgten.

1998 wurde Li bei den MTV Movie Awards für Lethal Weapon 4 in der Sparte Bester Schurke und 2000 für Romeo Must Die in der Rubrik Beste Kampfszene nominiert. Li wurde in einer Umfrage von E!Online unter die Top 25 der Sexiest Men in Showbiz gewählt.

Li und seine Frau Nina Li Chi haben zwei Kinder. Bevor er Chi ehelichte, war er noch mit der Kampfkunstexpertin Huang Chiu Yan verheiratet. Diese hatte er bei den Dreharbeiten zum Film Shaolin Temple: Kinder der Rache kennengelernt und hat bereits zwei Töchter mit ihr.

Im Jahre 2004 entging Li nur knapp dem verheerenden Tsunami im Indischen Ozean auf einer Insel der Malediven. Er verbrachte dort mit seiner vierjährigen Tochter seinen Urlaub und verletzte sich am Fuß, während er sie auf der Flucht vor der Welle davontrug.

2007 gründete Li, Botschafter des Roten Kreuzes, das Jet Li One Foundation Project unter dem Motto: „Es gibt nur EINE Erde. Jeder von uns hat nur EIN Leben. Das macht uns zu EINER globalen Familie.“ Das Projekt hat sich zur Aufgabe gesetzt, Bildung und Umweltschutz zu fördern und soziale Werte in China zu vertreten, da das Streben nach dem Glück der anderen auch zum Glück des Gebenden beiträgt. Ziel der Stiftung ist es, viele kleine Beiträge zu sammeln, um daraus einen großen Strom zu formen. So unterstützt die Stiftung beispielsweise Umweltschutzprojekte in Tibet.[2]

2008 stand Li gemeinsam mit Jackie Chan vor der Kamera. Im „kindgerechten“ Abenteuer-Phantasie-Film The Forbidden Kingdom wird die Geschichte der „Reise nach Westen“ erzählt. Li übernimmt eine Doppelrolle: die des Monkey Kings und eines nicht sehr gesprächigen Mönchs, Chan den T’sa-Ho. Im Film The Expendables spielt Li neben Jason Statham und Sylvester Stallone.

Li hat insgesamt vier Geschwister, zwei ältere Brüder sowie zwei ältere Schwestern.

Buddhas verlorene Kinder (DOKU)

Buddhas verlorene Kinder (DOKU)

Im Herzen des Goldenen Dreiecks zwischen Laos, Thailand und Myanmar ist Phra Khru Ba Neua Chai — besser bekannt als der „Tigermönch“ — auf dem besten Wege, einer der bekanntesten und umstrittensten Bonzen Thailands zu werden. Im Tempel des Goldenen Pferdes nimmt er verlassene Kinder auf und kämpft gegen die Drogenmafia, die die Region fest im Griff hat. Seine einzigen Waffen sind sein Charisma, sein Glaube — und der Kampfsport.

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Ein deutscher Boxer DOKU 2012

Ein deutscher Boxer DOKU 2012

Ganz ruhig sitzt Charly Graf vor der Kamera des Filmemachers Eric Friedler und erzählt von seinem Leben. Der einstige Profiboxer war jahrelang in Haft und durfte als erster Häftling in Deutschland in einem Boxkampf antreten. 1985 wurde er deutscher Meister im Schwergewicht, verlor dann aber seinen Titel — obwohl Publikum und Journalisten anderer Ansicht waren.

Reportage: Hooligans – Dahin gehen, wo es wehtut

Reportage: Hooligans – Dahin gehen, wo es wehtut

Reportage: „Hooligans – Dahin gehen wo’s wehtut“
Ein Film von Karsten Klein über Hooligans des FC Berlin.

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Bruce Lee – Reise eines Kriegers

Bruce Lee – Reise eines Kriegers

Die Dokumentation ‚Bruce Lee – Die Reise eines Kriegers‘ erzaehlt den Lebensweg des Schauspielers, der in Hongkong zum Superstar wurde und als erster Asiate den Sprung nach Hollywood schaffte. Ein Kampfsportler mit philosophischem Hintergrund, ein Lehrer für Chuck Norris, Steve McQueen oder James Garner und vor allem ein Wanderer zwischen den Welten. Lee kreierte ein völlig neues Genre des Kampfsportfilms. Er machte Kung Fu in Amerika bekannt und erarbeitete seine eigene, die präziseste aller Kampfkünste: Jeet Kune Do, ‚Der Weg der eingreifenden Faust‘. Die Dokumentation zeigt den schweren Weg des jungen Philosophiestudenten und Schauspielers im Hollywood der 60er Jahre, seine Rebellion gegen die Diskriminierung der Chinesen in amerikanischen Spielfilmen und die festgefügte Ordnung der Kampfsportwelt. ‚Bruce Lee — Die Reise eines Kriegers‘ gibt Einblicke in Lees Privatleben, finanzielle Sorgen und gesundheitliche Probleme. Seine Witwe Linda Lee Cadwell erinnert sich ebenso an ihn wie sein Kampfsportschüler, der Basketballstar Kareem Abdul Jabbar und viele andere.

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