Der deutsche Bruce Lee – Julians Weg zum Shaolin Mönch

Der deutsche Bruce Lee – Julians Weg zum Shaolin Mönch

Seit fünf Jahren begleitet SPIEGEL TV den ehrgeizigen Julian auf dem Weg zur Erfüllung seines großen Traums: Er möchte als Shaolin-Mönch sein Leben der hohen Kunst des Kung-Fu widmen.
Julians großer Traum ist es, Kung-Fu in Perfektion zu lernen. Schon als 9-Jähriger beginnt er mit Kampfsport, mit 16 entschließt er sich zu einer Ausbildung in einem Shaolin-Kloster in Kaiserslautern. Dort lebt und trainiert „Musterschüler“ Julian vier Jahre lang. Im Frühjahr 2010 verlässt er das Kloster und geht seinen Weg auf eigene Faust weiter – bis nach China, der Ursprungsstätte des Shaolin-Kung-Fu.
SPIEGEL TV dokumentiert seit über 5 Jahren die verschiedenen Stationen von Julians Werdegang und hat ihn auch auf seiner abenteuerlichen Reise nach China begleitet. Schon bei der Ankunft in Dengfeng, der sogenannten „Kung Fu City“, wird klar, dass die Realität mit dem romantischen „Karate Kid“-Klischee nichts gemein hat. Die Suche nach einem geeigneten Meister gestaltet sich schwieriger als erwartet, der Besuch des Shaolin-Tempels wird zur Enttäuschung und selbst Julians durchtrainierter Körper beginnt zu streiken. Doch seine Willensstärke ist enorm. Das Jahr in China wird für ihn zur Grenzerfahrung und damit zu einer wichtigen Station auf seinem Weg zum Shaolin-Mönch, vielleicht der wichtigsten seines Lebens.
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Biografie – Jet.Li

Biografie – Jet.Li

Li zählt zu den gefragtesten Kampfkunst-Akteuren Hollywoods. Mit acht Jahren begann er, die Kunst des Wushu zu erlernen und wurde in die Pekinger Kampfschule eingeschrieben. Nach drei Jahren intensiven Trainings gewann Li seine erste nationale Meisterschaft für das Pekinger Wushu-Team. Fünfmal in Folge, von 1974 bis 1979, errang er den Siegertitel der chinesischen Meisterschaften in modernem Wushu.

Mit einer Größe von 1,70 Metern[1] kämpfte er sich schnell in die Herzen seiner Fans und genoss schon früh in ganz Asien Kultstatus. 1998 spielte Li dann neben Mel Gibson, Danny Glover, Rene Russo und Joe Pesci im Blockbuster Lethal Weapon 4 und machte sich in Hollywood als Schauspieler einen Namen. Der Durchbruch gelang ihm 2000 mit der Hauptrolle in Romeo Must Die. Filme wie Kiss of the Dragon, The One, Born 2 Die, Hero, Unleashed – Entfesselt, Fearless, War und Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers folgten.

1998 wurde Li bei den MTV Movie Awards für Lethal Weapon 4 in der Sparte Bester Schurke und 2000 für Romeo Must Die in der Rubrik Beste Kampfszene nominiert. Li wurde in einer Umfrage von E!Online unter die Top 25 der Sexiest Men in Showbiz gewählt.

Li und seine Frau Nina Li Chi haben zwei Kinder. Bevor er Chi ehelichte, war er noch mit der Kampfkunstexpertin Huang Chiu Yan verheiratet. Diese hatte er bei den Dreharbeiten zum Film Shaolin Temple: Kinder der Rache kennengelernt und hat bereits zwei Töchter mit ihr.

Im Jahre 2004 entging Li nur knapp dem verheerenden Tsunami im Indischen Ozean auf einer Insel der Malediven. Er verbrachte dort mit seiner vierjährigen Tochter seinen Urlaub und verletzte sich am Fuß, während er sie auf der Flucht vor der Welle davontrug.

2007 gründete Li, Botschafter des Roten Kreuzes, das Jet Li One Foundation Project unter dem Motto: „Es gibt nur EINE Erde. Jeder von uns hat nur EIN Leben. Das macht uns zu EINER globalen Familie.“ Das Projekt hat sich zur Aufgabe gesetzt, Bildung und Umweltschutz zu fördern und soziale Werte in China zu vertreten, da das Streben nach dem Glück der anderen auch zum Glück des Gebenden beiträgt. Ziel der Stiftung ist es, viele kleine Beiträge zu sammeln, um daraus einen großen Strom zu formen. So unterstützt die Stiftung beispielsweise Umweltschutzprojekte in Tibet.[2]

2008 stand Li gemeinsam mit Jackie Chan vor der Kamera. Im „kindgerechten“ Abenteuer-Phantasie-Film The Forbidden Kingdom wird die Geschichte der „Reise nach Westen“ erzählt. Li übernimmt eine Doppelrolle: die des Monkey Kings und eines nicht sehr gesprächigen Mönchs, Chan den T’sa-Ho. Im Film The Expendables spielt Li neben Jason Statham und Sylvester Stallone.

Li hat insgesamt vier Geschwister, zwei ältere Brüder sowie zwei ältere Schwestern.

Shaolin – Die Kunst des Kampfes

Shaolin – Die Kunst des Kampfes
Shaolin (chinesisch 少林 Shàolín) ist der Name eines buddhistischen Mönchsordens in China. Im Sprachgebrauch wird der Begriff Shaolin auch für das Ursprungskloster des Ordens verwendet, welches am Berg Songshan im Ort Dengfeng in der Provinz Henan im Herzen Chinas liegt. Es ist berühmt für seine Kampfkunst „Shaolin Quanfa“ (im Westen besser bekannt als Shaolin Kung Fu), sowie für Tai Chi und Qigong. Das Kloster gilt außerdem als die Geburtsstätte des historischen Chan-Buddhismus, dem Vorläufer des Zen (kor. Seon, viet. Thien, sanskrit Dhyana).

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