Mehmet Göker – Vom Millionär zum Pleitier DOKU

Mehmet Göker – Vom Millionär zum Pleitier DOKU

Mehmet Göker, 32, hat bereits im Alter von 25 Jahren eine Million mit dem telefonischen Vertrieb privater Krankenversicherungen eingenommen. Doch das weckt erst so richtig seine Gier. Je mehr sich sein Unternehmen MEG vergrößert, desto verschwenderischer wird er in allen Lebensbereichen. Dicke Autos, Provisionen und Reisen, alles mit den Einnahmen bei den gängigen Versicherungen finanziert, die selbst mit immer absurderen Provisionen winken. Bis der Unternehmer 2009 pleite ist und vor den Trümmern seines Imperiums steht.

eingehende Suchbegriffe:

Die erstaunliche Karriere des Mehmet Göker DOKU

Die erstaunliche Karriere des Mehmet Göker DOKU

Mehmet Göker, 32, hat bereits im Alter von 25 Jahren eine Million mit dem telefonischen Vertrieb privater Krankenversicherungen eingenommen. Doch das weckt erst so richtig seine Gier. Je mehr sich sein Unternehmen MEG vergrößert, desto verschwenderischer wird er in allen Lebensbereichen. Dicke Autos, Provisionen und Reisen, alles mit den Einnahmen bei den gängigen Versicherungen finanziert, die selbst mit immer absurderen Provisionen winken. Bis der Unternehmer 2009 pleite ist und vor den Trümmern seines Imperiums steht.

Sag mir wo die Schönen sind

Sag mir wo die Schönen sind

Das Ereignis war spektakulär: 20 junge Frauen stellen sich einer der ersten Misswahlen der gerade untergehenden DDR. Leipzig im Mai 1989. Ein junger Fotograph portraitiert die Kandidatinnen und befragt sie mit seinem alten Kassetten-Recorder. Die „Schönen“ sind zwischen 18 und 25 Jahre alt, einige schon im Beruf, andere im Studium. Zehn von ihnen dürfen gemeinsam vor die Fernsehkameras. Dann trennen sich die Wege, und ihr Land hört auf zu existieren.

Zusammen mit Gerhard Gäbler, dem jungen Fotographen von damals, geht story-Autor Gunther Scholz jetzt auf die Suche und findet fast alle Frauen wieder. Eine zufällige Gruppe damals, vereint für wenige Tage – was ist aus ihnen geworden, wie leben sie heute, und wo leben sie?

Eine spannende Frauengeneration, geboren in der DDR, aufgewachsen im vereinten Deutschland: Sie mussten ihren Weg finden in einem gesellschaftlichen System, das ihnen zunächst fremd war – inzwischen ist eine zweite Lebenshälfte daraus geworden. Von der erfolgreichen Innenarchitektin bis zur Hartz-IV-Empfängerin reicht das Spektrum. Die „Schönen“ von damals leben in der Schweiz, in Dubai, im Westen Deutschlands – oder sind nie über Leipzig hinaus gekommen.

Der Film zeichnet die Geschichte dieser Frauen und ihrer Generation nach, manchmal amüsant, manchmal ernst, immer überraschend.

Dünn bis in den Tod – Meine Freundin, die Magersucht

Dünn bis in den Tod – Meine Freundin, die Magersucht

In deutschen psychiatrischen Kliniken liegen mittlerweile bereits zehnjährige Mädchen, die zwangsernährt werden müssen. Diagnose: Anorexia nervosa – Magersucht. Keine andere psychische Krankheit fordert eine so hohe Zahl an Todesopfern und ist so schwer zu behandeln. In Deutschland sollen 100.000 Mädchen und junge Frauen davon betroffen sein, das ist dreimal soviel wie vor zehn Jahren. Außerdem sind die Betroffenen heute jünger und es trifft zunehmend auch Jungen. Umso besorgniserregender ist ein Gespenst, das seit einigen Jahren im weltweiten Netz umgeht: Da nennen junge Frauen eine gewisse „Ana“ ihre beste Freundin – „Ana“ ist die personifizierte Magersucht. In „Pro-Ana“-Foren und auf Websites bestärken sich vor allem 13 bis 30-Jährige darin, nichts mehr zu essen.

Es ist eine Art elektronischer Geheimbund, der seine weiblichen Mitglieder zu extremen Verhaltensregeln verpflichtet, die in zehn Pro-Ana-Geboten formuliert sind: „Wenn ich nicht dünn bin, kann ich nicht attraktiv sein!“ oder „Dem Essen nachgeben zeigt Schwäche – sei stark und du wirst jedem überlegen sein.“ Diese Pro-Ana-Bewegung ist vor etwa fünf Jahren aus den USA nach Europa gelangt und trägt geradezu sektenartige Züge.

„Dünn bis in den Tod – Meine Freundin, die Magersucht“ will diesem Phänomen und der morbiden Faszination, die Magersüchtige für ihre Krankheit entwickeln, nachgehen – im Netz und im realen Leben.

Da ist zum Beispiel die junge Studentin Sabin, abgemagert bis auf die Knochen und in einem geradezu lebensbedrohlichen Zustand – sie hungert noch immer. Ihr Fall ist umso schockierender, als ihre Mutter ausgerechnet Therapeutin in einem Zentrum für Essstörungen ist und ihrer eigenen Tochter nicht helfen kann. Da gibt es die verzweifelte Sonja, die ihren Körper durch Untergewicht so zerstört hat, dass sie niemals mehr Kinder bekommen wird und doch nicht von ihrer Sucht lassen kann. Und da sind die magersüchtigen Zwillinge Lisbeth und Angelique, die ihre Krankheit zum Thema von Kunstperformances und Kunstaktionen gemacht haben.

Der Film geht den Lebensgeschichten dieser jungen Frauen nach, vor allem aber auch ihren Selbstbildern, die für ihre Krankheit mit auslösend sind: Was sind ihre Vorstellungen, ihre Visionen von ihrem Körper, was sehen sie, wenn sie in den Spiegel schauen oder mit eigenen Fotos selber konfrontiert werden? Sehen sie sich „wirklich“ oder verzerrt? Ein Fotoshooting mit Sabin zeigt ein schockierendes Ergebnis – sogar für die junge Frau selbst.

Der Film erzählt auch von der halbjährigen Recherche der Autorin, um dem Geheimnis der verheerenden Pro-Ana-Seiten im Netz auf die Spur zu kommen, um ihrem gefährlichen Reiz nachzugehen und mit Pro-Ana-Anhängerinnen in Kontakt zu treten. Ulrike Bremer entdeckte eine gespenstische, virtuelle Welt, die wie eine Sekte magersüchtige Mädchen und junge Frauen in ihren Bann zieht, eine Art innerer Zirkel todessüchtiger Betroffener, die hier ihre Selbstzerstörung inszenieren.

Jugendschützer, die diese Seiten intensiv beobachten und sie gerne bekämpfen würden, stehen dem Phänomen aus rechtlichen Gründen meistens machtlos gegenüber. Der Film will die wahnhaften, inneren Welten, denen die Anorexie-Kranken verfallen sind, erkunden und einen Eindruck vermitteln, warum diese Krankheit so schwer heilbar ist. Denn der Logik der Süchtigen ist mit gesundem Menschenverstand nicht beizukommen. Das machen alle Betroffenen in diesem Film deutlich. Und doch bekommt der Zuschauer einen tiefen Einblick in die Seelen der Mädchen und Frauen, deren Zukunft und Überleben so bedroht sind.

eingehende Suchbegriffe:

Wer hat Angst vor Wilhelm Reich?

Wer hat Angst vor Wilhelm Reich?

Reich hinterließ ein interdisziplinäres Werk, das weit über die Grenzen der Psychologie oder Psychoanalyse hinausgeht: Auf der Makroebene ragen seine Arbeiten bis hinein in die politische Soziologie; auf der Mikroebene erstrecken sie sich über Biologie, Mikrobiologie bis hin zur Paraphysik. Man kann seine Beschäftigung als jeweils logische und unmittelbare Konsequenz der zuvor erbrachten Ergebnisse aus Forschungsarbeiten betrachten, die bei der Frage nach dem Verständnis und der Therapie psychischer Beeinträchtigungen ansetzen.
Der heute mögliche Gesamtüberblick über sein Lebenswerk lässt deutlich erkennen, dass ein roter Faden seine Arbeiten durchzieht. Reich beginnt als Psychoanalytiker, beschreibt sehr ausführlich das Vorhandensein der verschiedenen Abwehrmuster des Menschen (Charakterpanzerungen, zunächst psychisch, dann somatisch) und die Möglichkeiten ihrer Auflösung.
Seine konsequente Verfolgung der energetischen Basis (was Freud Libido-Ökonomie nannte, aber nicht weiter verfolgte) führte ihn zur Frage, was denn eigentlich das Lebendige sei, zur Entwicklung der Sexualökonomie und schließlich zur „Entdeckung des Orgons“.
Seine besondere Aufmerksamkeit galt der Erforschung der Krebserkrankungen, seiner Meinung nach eine Erkrankung des gesamten Organismus, der eine gestörte Pulsation des Orgons im Körper zugrunde liege, die wiederum in der Unfähigkeit des Organismus wurzele, sich vollständig den vegetativen Zuckungen im Orgasmus hinzugeben. Diese Unfähigkeit, die orgastische Impotenz des Menschen bzw. ihre Behebung, ist ein Kernpunkt seiner Arbeit.
Zahlreiche Autoren, auch wissenschaftliche Kritiker, bestätigten, dass Reichs Werk durch Stringenz und Logik gekennzeichnet ist (Fragestellung, Forschung, Ergebnisse, neue Implikationen). Die sexuelle Revolution der 1970er Jahre hat sich kaum – und wenn geschehen, dann oft in Verkennung seiner Auffassung von Sexualität – auf Reich berufen.
Eine Dokumentation aus dem Jahre 2009.
Weitere Informationen:
http://www.berndsenf.de/MenuLebensenergieForschung.htm (Prof. Bernd Senf)
http://www.orgon.de/
http://www.orgoninstitut.de/
http://www.orgonelab.org/index_de.htm
http://www.orgonpraxis.de/

Wie alt bist du wirklich?

Wie alt bist du wirklich?

Dirk Steffens lässt 2 Generationen antresten: Die Alten fitten und die Jungen unsportilichen. Wer wird den Wettkampf gewinnen?
Eine lustige, spannende und natürlich alltags nahe Dokumentation, so wie man es von Terra Xpress gewohnt ist. Wer gewinnen wird? Schaut es doch an :)

Jung und schuldig – Frauen hinter Gittern

Jung und schuldig – Frauen hinter Gittern
Süddeutsche Zeitung TV über Knastschicksale, Träume von Freiheit und bittere Tränen hinter Gittern Rund 70.000 Gefangene sitzen derzeit in Deutschlands Haftanstalten ein – fünf Prozent davon sind Frauen. Ihre Delikte: Mord, Todschlag, Drogen. Gewaltverbrechen sind nicht mehr reine Männersache, im Gegenteil: Gerade in jüngerer Zeit nimmt die Anzahl weiblicher Straftäter zu, die wegen Schlägerei-en und Körperverletzung verurteilt werden. Auffällig ist: Die delinquenten Frauen werden immer jün-ger. Noch auffälliger: Sehr viele der Mädchen sind Mütter. Sie kommen oft aus (mehr …)

ZDF History – Junger Ruhm und früher Tod

ZDF History – Junger Ruhm und früher Tod
„Wen die Götter lieben, lassen sie jung sterben“ – schon die alten Römer wussten, dass ein früher Tod den Ruhm beträchtlich steigern kann. „ZDF-History“ mit historischen Beispielen von Mozart über James Dean bis hin zur Sängerin Amy Winehouse. Um früh verstorbene Stars aus der Welt des Sports, des Films und der Musik entsteht mitunter ein Mythos, den es bei längerem Schaffen wohl nicht gegeben hätte. 1959 stirbt die große Jazzsängerin Billie Holiday mit nur 44 Jahren. Vorbild oder warnendes Beispiel für Amy Winehouse? Oft war Amy mit Billie Holiday verglichen worden (mehr …)
nach oben
PHVsPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19hZF8yMDBfYWRzZW5zZTwvc3Ryb25nPiAtIDwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2FkXzIwMF9pbWFnZTwvc3Ryb25nPiAtIDwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2FkXzIwMF91cmw8L3N0cm9uZz4gLSA8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19hZF9jb250ZW50X2Fkc2Vuc2U8L3N0cm9uZz4gLSA8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19hZF9jb250ZW50X2Rpc2FibGU8L3N0cm9uZz4gLSB0cnVlPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fYWRfY29udGVudF9pbWFnZTwvc3Ryb25nPiAtIGh0dHA6Ly93d3cud29vdGhlbWVzLmNvbS9hZHMvd29vdGhlbWVzLTQ2OHg2MC0yLmdpZjwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2FkX2NvbnRlbnRfdXJsPC9zdHJvbmc+IC0gaHR0cDovL3d3dy53b290aGVtZXMuY29tPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fYWRfdG9wX2Fkc2Vuc2U8L3N0cm9uZz4gLSA8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19hZF90b3BfZGlzYWJsZTwvc3Ryb25nPiAtIHRydWU8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19hZF90b3BfaW1hZ2U8L3N0cm9uZz4gLSBodHRwOi8vd3d3Lndvb3RoZW1lcy5jb20vYWRzL3dvb3RoZW1lcy00Njh4NjAtMi5naWY8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19hZF90b3BfdXJsPC9zdHJvbmc+IC0gaHR0cDovL3d3dy53b290aGVtZXMuY29tPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fYWx0X3N0eWxlc2hlZXQ8L3N0cm9uZz4gLSBkZWZhdWx0LmNzczwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2F1dG9faW1nPC9zdHJvbmc+IC0gZmFsc2U8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19jYXRfbWVudTwvc3Ryb25nPiAtIGZhbHNlPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fY3VzdG9tX2Nzczwvc3Ryb25nPiAtIDwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2N1c3RvbV9mYXZpY29uPC9zdHJvbmc+IC0gPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fZW1iZWQ8L3N0cm9uZz4gLSBmYWxzZTwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2ZlZWRidXJuZXJfaWQ8L3N0cm9uZz4gLSA8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19mZWVkYnVybmVyX3VybDwvc3Ryb25nPiAtIDwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2dldF9pbWFnZV9oZWlnaHQ8L3N0cm9uZz4gLSAxNDI8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19nZXRfaW1hZ2Vfd2lkdGg8L3N0cm9uZz4gLSAxOTA8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19nb29nbGVfYW5hbHl0aWNzPC9zdHJvbmc+IC0gPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29faG9tZTwvc3Ryb25nPiAtIHRydWU8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19ob21lX2NvbnRlbnQ8L3N0cm9uZz4gLSBmYWxzZTwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2hvbWVfZmVhdHVyZWQ8L3N0cm9uZz4gLSBmYWxzZTwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2xvZ288L3N0cm9uZz4gLSA8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19tYW51YWw8L3N0cm9uZz4gLSBodHRwOi8vd3d3Lndvb3RoZW1lcy5jb20vdGhlbWUtZG9jdW1lbnRhdGlvbi93b290dWJlLzwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX25hdl9leGNsdWRlPC9zdHJvbmc+IC0gPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fcmVzaXplPC9zdHJvbmc+IC0gdHJ1ZTwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX3Nob3J0bmFtZTwvc3Ryb25nPiAtIHdvbzwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX3RoZW1lbmFtZTwvc3Ryb25nPiAtIFdvb1R1YmU8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb190d2l0dGVyPC9zdHJvbmc+IC0gPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fdmlkZW9fYnJvd3Nlcl9pbml0PC9zdHJvbmc+IC0gNTwvbGk+PC91bD4=