Spielen spielen spielen: Wenn der Computer süchtig macht

Spielen spielen spielen: Wenn der Computer süchtig macht

Wenn Marc-Oliver am Nachmittag von der Schule nach Hause kommt, hat er nur ein Ziel: seinen Computer. Mindestens sechs Stunden spielt er täglich, am Wochenende auch mal Nächte durch. Marc-Oliver ist süchtig — nach Computerspielen. Wegen seiner Spielsucht hat er das Gymnasium geschmissen und nur mit Mühe einen Hauptschulabschluss geschafft. Immer war der Computer ihm wichtiger. Es ist eine Sucht, die seine Mutter nicht versteht und gegen die sie hilflos ist. ‚Wir haben alles versucht, um ihn vom Bildschirm wegzuholen. Wir haben mit ihm über die Spiele gesprochen, haben gedroht und den Computer schließlich abgeschaltet. Es hat alles nichts genützt.‘ Die Dokumentation ‚Spielen, spielen, spielen … wenn der Computer süchtig macht‘ gibt Einblicke in den täglichen Kampf von Familien gegen die Computerspielsucht ihrer Kinder.

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DOKU: Berliner Türme

DOKU: Berliner Türme

Eher zufällig entdeckte Zoran Radovic seine Liebe zu Berliner Türmen, fotografierte sie und stellte einen Katalog ins Internet. Im Rahmen einer „Abendschau“-Serie haben ihn rbb-Reporter porträtiert und die schönsten Türme besucht: vom Casino-Turm in Frohnau über die Schöneberger Malzfabrik bis hin zum Kreuzberger Wasserturm. Sie wollten erfahren, wer hinter den dicken Mauern wohnt oder arbeitet

Mit der Polizei im Noteinsatz – SPIEGEL TV

Mit der Polizei im Noteinsatz – SPIEGEL TV

Mit der Polizei im Noteinsatz: Vermisste Personen, Schlägereien in der Disco oder ein Ehestreit im heimischen Wohnzimmer: 18 Monate lang üben Auszubildende für den mittleren Polizeidienst Verbrechensbekämpfung in Theorie und Praxis. Dann heißt es für die 105 Polizeianwärter aus Schleswig-Holstein: runter von der Schulbank und ran an den Bürger. Ein fünfmonatiges Praktikum auf einer Dienststelle steht an. Gleich am ersten Arbeitstag müssen die 25-jährige Sonja Nikolaus und der 22-jährige Lasse Kleemann mit ihren Ausbildern Harald Feddern und Lars Repper in den Streifenwagen, und das in einem der Problemviertel der Landeshauptstadt. Kiel-Gaarden ist ein Arbeiterstadtteil mit hohem Ausländer- und Sozialhilfeempfänger-Anteil. Diebstähle, Körperverletzungen und Unfälle sind hier an der Tagesordnung. Im 4. Revier zeigt sich schnell, ob Sonja und Lasse das Zeug zum Polizisten haben.

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Hitlers Kinder – Krieg

Hitlers Kinder – Krieg

Die Dokumentation Hitlers Kinder schildert Wege junger Menschen, wie viele sie damals erlebt haben. Zum Teil bisher unveröffentlichtes Filmmaterial dokumentiert die Erziehung im Sinne der nationalsozialistischen Ideologie sowie die Vorbereitung zum Einsatz an der Front und in der Rüstungsindustrie.

Mit den vielfältigsten Methoden gelang es dem Regime des Dritten Reiches eine ganze Generation in seinem Bann zu ziehen. Die „Hitler-Jugend“ sollte die Jugendlichen frühzeitig auf eine vielseitige Einsetzbarkeit im Krieg vorbereiten. Den bis zu 8,7 Mio. Mitgliedern der HJ wurden deshalb vorrangig Tugenden wie Kameradschaft, Disziplin und Gehorsam vermittelt. Jungen Frauen und Mädchen wurde zuerst im „Bund Deutscher Mädel“ das Rollenbild der NS-Ideologie eingeimpft, bis sie dann bei Kriegsende selbst zum Kampfeinsatz getrieben wurden. Insgesamt starben mehr als ein Drittel der männlichen Geburtsjahrgänge Deutschlands von 1921 bis 1925 im Zweiten Weltkrieg. In den letzten Kriegswochen wurden selbst zwölfjährige Kinder zum Einsatz an die Front berufen.

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Doku: Japan – Eine Jugend im Zeichen des Sumo

Doku: Japan – Eine Jugend im Zeichen des Sumo

Der 18-jährige Takuya will Sumo-Ringer werden. In der japanischen Hauptstadt Tokio besucht er den Oshima Heya, eine namhafte Ausbildungsstätte für talentierte Nachwuchsringer. Hier lernt er mit andern angehenden Ringern nicht nur die Grundlagen des Kampfes, sondern auch die Fähigkeit, in Gemeinschaft zu leben und mit Enttäuschungen fertig zu werden.

Krieg im Cyberspace

Krieg im Cyberspace

Die beunruhigende neue Vision des US-Militärs: der Einsatz von Videospielen, Hollywoodtalent und Star Trek zur Ausbildung und Rekrutierung der Soldaten von morgen. In dieser Dokumentation wird ein wachsender amerikanischer Militär-Unterhaltungskomplex aufgedeckt. Enthüllt wird die enge Beziehung, die sich zwischen dem US-Militär einerseits und der gewerblichen Videospielbranche und Hollywood andererseits entwickelt hat, um ‚unwiderstehliche‘ Hilfsmittel (z.B. Videospiele) für Rekrutierungs- und Ausbildungszwecke zu erschaffen. Eine der neuen Visionen der US-Armee für die Ausbildung und zukünftige Kriegskämpfe ist die reale Nachbildung des ‚Holodecks‘, eines virtuellen Raumes aus der Science Fiction-Serie Star Trek. Die Realität und die Virtualität, Krieg und Unterhaltung verschwimmen auf gefährliche Weise. Ist Krieg letzten Endes nur ein Spiel?

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Mein Kind ist süchtig – Jugend zwischen Drogen und Therapie

Mein Kind ist süchtig – Jugend zwischen Drogen und Therapie
Die Hälfte aller Minderjährigen mit diagnostizierter Alkoholvergiftung ist jünger als 16. Auch Tim wurde bei einem seiner schlimmsten Abstürze ins Krankenhaus eingeliefert – mit 2,75 Promille. Bereits mit 13 fing er an zu trinken: erst Bier dann Wodka. Als ihm der Alkohol-Rausch nicht mehr reichte, inhalierte er auf privaten Partys Schnüffelstoffe. Die Hälfte aller Cannabiskonsumenten macht ihre ersten Rauscherfahrungen vor dem 16. Lebensjahr. Immerhin bis zu sieben Prozent werden süchtig. Genauso wie André. Der 20-Jährige hat seinen ersten Joint mit zwölf geraucht, schwänzte früh die (mehr …)

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Voll im Rausch – Jugend zwischen Suff und Entzug

Voll im Rausch – Jugend zwischen Suff und Entzug
Schreie gellen durch die Notaufnahme eines Kinderkrankenhauses in Hannover. Der minderjährige Patient wehrt sich nach Kräften gegen seine Fixierung am Bett. Vergeblich – Mit vereinten Kräften gelingt es dem Krankenhauspersonal den wild um sich schlagenden Teenager ruhig zu stellen. Dies ist keine Ausnahmesituation, sondern alarmierender Alltag in deutschen Ambulanzen. Immer mehr junge Menschen trinken immer früher exzessiv Alkohol und konsumieren Drogen. Während Jugendliche vor vier Jahren noch 34 Gramm reinen Alkohol pro Woche zu sich nahmen, waren es (mehr …)

Die Geschichte der Hitlerjugend

Die Geschichte der Hitlerjugend

„Obwohl die Hitlerjugend mit über acht Millionen Mitgliedern die größte Jugendorganisation in der deutschen Geschichte war, sind viele Fragen hinsichtlich ihrer Entwicklung, ihrer Führungsstruktur und ihrer inneren politischen Ausrichtung bis heute unbeantwortet. Mit weitgehend unbekanntem, privat gedrehtem Filmmaterial bietet diese Dokumentation ebenso ausführliche wie spannende Einblicke in die Entwicklung der Hitlerjugend von ihren Anfängen in der Kampfzeit bis zum letzten Kriegseinsatz. Zeitzeugen wie der ehemalige Reichsjugendführer Artur Axmann, die Reichsreferentin des BDM Dr. Jutta Rüdiger, Obergebietsführer Werner Kuhnt und andere erklären aus ihrer Sicht den Aufbau und die verschiedenen Aufgabenfelder, die der Hitlerjugend und dem Bund Deutscher Mädel vor und nach der Machtergreifung Hitlers und vor allem mit Kriegsbeginn zuwuchsen. Ergänzt wird die DVD durch privat gedrehte Bonusfilme aus dem Leben der Hitlerjugend, umfangreiches Bildmaterial, Abbildungen von Dokumenten, Abzeichnen und Uniformen sowie Biografien aller historisch wichtigen Personen.“

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Hitlers Kinder – Hingabe

Hitlers Kinder – Hingabe

Die Dokumentation Hitlers Kinder schildert Wege junger Menschen, wie viele sie damals erlebt haben. Zum Teil bisher unveröffentlichtes Filmmaterial dokumentiert die Erziehung im Sinne der nationalsozialistischen Ideologie sowie die Vorbereitung zum Einsatz an der Front und in der Rüstungsindustrie.

Mit den vielfältigsten Methoden gelang es dem Regime des Dritten Reiches eine ganze Generation in seinem Bann zu ziehen. Die „Hitler-Jugend“ sollte die Jugendlichen frühzeitig auf eine vielseitige Einsetzbarkeit im Krieg vorbereiten. Den bis zu 8,7 Mio. Mitgliedern der HJ wurden deshalb vorrangig Tugenden wie Kameradschaft, Disziplin und Gehorsam vermittelt. Jungen Frauen und Mädchen wurde zuerst im „Bund Deutscher Mädel“ das Rollenbild der NS-Ideologie eingeimpft, bis sie dann bei Kriegsende selbst zum Kampfeinsatz getrieben wurden. Insgesamt starben mehr als ein Drittel der männlichen Geburtsjahrgänge Deutschlands von 1921 bis 1925 im Zweiten Weltkrieg. In den letzten Kriegswochen wurden selbst zwölfjährige Kinder zum Einsatz an die Front berufen.

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