Die Bewerbung um einen neuen Job

Die Bewerbung um einen neuen Job

Ob direkt nach der Schule, im Job oder aus der Arbeitslosigkeit heraus: Bewerbungen um eine angebotene Stelle muß man immer wieder einmal schreiben. Und bei dem, was Personalchefs so sichten müssen, wissen viele nicht, worauf es ankommt.

Die wichtigste Leitlinie beim Abfassen einer Bewerbunge ist, dass es sich hierbei letztlich um eine Arbeitsprobe handelt. Denn die Bewerbung ist es, was der potentielle neue Arbeitgeber als Erstes von einem zu sehen bekommt. Und er darf zurecht davon ausgehen, dass der Bewerber hier das Maximum seines Könnens und seiner Sorgfalt aufwendet. Daraus kann man leicht folgern:

  • Die Unterlagen müssen absolut sauber und frei von Knicken, Eselsohren o.ä. sein
  • Die Texte in Anschreiben und Lebenslauf müssen frei von Rechtschreibfehlern sein.
  • Die Texte sind maschinengeschrieben (Schreibmaschine / Computer), handschriftlicher Lebenslauf (oder Anschreiben) nur wenn ausdrücklich gewünscht.
  • Das verwendete Passbild ist von ordentlicher Qualität (also kein Automatenbild).
  • Alle Unterlagen sind in eine Mappe geheftet. Sinnvollerweise handelt es sich dabei um einen Kunststoffschnellhefter. Dieser ist natürlich neu und knickfrei. Aufwendige Bewerbungsmappen aus dem Schreibwarenbedarf sind hingegen Geldverschwendung.

Das Video geht auf die formalen Anforderungen des Anschreibens ein. Daran sollte man sich orientieren. Sicherlich erwartet niemand ein sklavisches Befolgen etwaige DIN-Vorschriften (ausser vielleicht bei einem Sekretariatsjob), aber die Form sollte einigermaßen passen. Was den Inhalt angeht, so gibt es im Internet reichlich Muster, etwa bei http://www.musterbewerbung.net/. Das gleiche gilt auch für den Lebenslauf.

Ordentliche Zeugniskopien runden dann die Bewerbung ab. Hier benötigt man

  • Das höchste Schulzeugnis (bei Studium: Studium + Abitur).
  • Alle Arbeitszeugnisse.
  • Relevante Zertifikate von Weiterbildungen. Aber hier nicht nicht übertreiben. Das man einen PC bedienen kann, wird einem auch ohne ein Zeugnis über den „PC-Führerschein“ der örtlichen Volkshochschule geglaubt.

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Aus Wind wird Strom

Aus Wind wird Strom

Eine Windturbine in Portsmouth, Rhode Island wird zusammengebaut. Drei riesige Einzelteile müssen montiert werden. In 70 Metern Höhe bläst Sean Riley ein kräftiger Wind ins Gesicht.

Job am Limit: Die Riesenschleuse

Job am Limit: Die Riesenschleuse

Die Zeit drängt: An der beeindruckenden John-Day-Talsperre in Oregon, die zugleich ein Energielieferant und ein Dreh- und Angelpunkt des Güterverkehrs per Schiff ist, muss dringend eine große Schleuse repariert werden. Ein Einsatz, der den beteiligten Teams alles abverlangt.

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Kein Job – Keine Hoffnung

Kein Job – Keine Hoffnung

Langzeitarbeitslose werden seit der letzten Arbeitsmarktreform in Deutschland von so genannten Fallmanagern betreut. Sie sollen sich um die speziellen Probleme ihrer Klienten beziehungsweise Kunden kümmern, um ihnen die Grundvoraussetzungen zu vermitteln, die für eine Teilnahme an der Arbeitswelt wichtig sind, zum Beispiel Zuverlässigkeit, Disziplin und Leistungswille. Die Dokumentation begleitet die Fallmanagerin Anja Thiele in Chemnitz.
Ronny ist 34 und war am Ende. Der arbeitslose Hilfsarbeiter war Alkoholiker und hatte sich über beide Ohren verschuldet. Inzwischen liegt eine Entziehungskur hinter ihm. Ein erster kleiner Schritt, um wieder arbeitsfähig zu werden. Zu verdanken hat Ronny diesen Neuanfang einer jungen Frau, die sich viel Zeit für ihn genommen hat: Anja Thiele. Sie ist Fallmanagerin – eine Job-Bezeichnung, die es seit der letzten Arbeitsmarktreform in Deutschland gibt. Sie versucht jenen, die den Boden unter den Füßen verloren haben, wieder auf die Beine zu helfen und sie – so weit es möglich ist – auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten. Angestellt ist Anja Thiele bei der ARGE in Chemnitz, einer Arbeitsgemeinschaft von Arbeitsamt und Kommune, die speziell Langzeitarbeitslosen eine Perspektive eröffnen soll.
Was aus Menschen werden kann, die lange Zeit arbeitslos sind und ihre sozialen Kontakte verlieren, weiß Anja Thiele nur zu gut. Sie kennt viele, die nicht einmal mehr zu einer eigenständigen Lebensführung fähig sind. Um solche Menschen bemüht sich die 30-Jährige. Denn auf dem Arbeitsmarkt hat nur derjenige eine Chance, der zuverlässig, diszipliniert und leistungsorientiert ist.
Die Dokumentation gewährt Einblicke in den Arbeitsalltag der Fallmanagerin und in die Lebenswelt ihrer Kunden, wie die Langzeitarbeitslosen im Fachjargon heißen. Und sie gibt Aufschluss darüber, welche zentrale Bedeutung eine geregelte Arbeit hat, um den Anschluss an die Gesellschaft wieder zu finden.

HAARP – Geheime Wissenschaft – Leschs Kosmos – ZDF

HAARP – Geheime Wissenschaft – Leschs Kosmos – ZDF

Harald Lesch verfolgt wie ein Detektiv die Wege der hochfrequenten Radiowellen und entschlüsselt, was sich hinter dem „High Frequency Active Auroral Research Program“, kurz HAARP versteckt.

HAARP (High Frequency Active Auroral Research Program) ist die Bezeichnung für ein US-amerikanisches sowohl ziviles als auch militärisches Forschungsprogramm auf dem Gebiet der Anwendung elektromagnetischer Wellen zur Untersuchung der Ionosphäre und der Funkwellenausbreitung. Die HAARP-Anlage befindet sich in der Nähe der Stadt Gakona in einem abgelegenen Gebiet von Alaska (USA). Betrieben und finanziert wird HAARP von der University of Alaska, der US Air Force und der US Navy. Insgesamt waren 14 Universitäten an der Planung der Anlage beteiligt.

Einige Verschwörungstheoretiker wie Nick Begich jr oder Jeane Manning glauben, dass der sporadische Betrieb der HAARP-Anlage zu weltweit stattfindenden Naturkatastrophen wie Überschwemmungen, Stromausfällen und Vulkanausbrüchen führe. Andere Verschwörungstheorien unterstellen der abgelegenen HAARP-Anlage in Alaska sogar die Fähigkeit zur Manipulation von menschlichen Gedanken. Für keine der Verschwörungstheorien gibt es bislang Beweise; die Vermutungen stützen sich allesamt auf Patentanmeldungen aus den USA (in den USA können leichter als in anderen Ländern auch völlig absurde oder praktisch nicht umsetzbare Erfindungen patentiert werden). Die von dem Kurzwellensender von HAARP abgegebene Sendeleistung ist mit derjenigen der EISCAT-Anlage in Norwegen vergleichbar. Mehrere rund um die Uhr sendende Rundfunksender hatten höhere Sendeleistung als die HAARP-Anlage in ihrer lange Jahre installierten 960 kW-Ausbaustufe.

Die Sendeleistung der amerikanischen HAARP-Anlage mit 3,6 MW (vormals 960 kW), sowie vergleichbarer Anlagen wie der russischen Sura-Anlage oder der europäischen EISCAT-Anlage, ist nicht in der Lage, einen Sturm künstlich zu erschaffen oder gar Erdbeben auszulösen. In Europa beispielsweise ist es wegen der großen Entfernung bis Alaska nicht leicht, die sporadischen Aussendung der HAARP-Anlage auch nur nachzuweisen. Am ehesten kann dies am frühen Morgen gelingen; ein guter Kurzwellenempfänger und eine gute Antenne sind Voraussetzung.

Die Verschwörungstheorien wurden unkritisch von Massenmedien, aber auch von einem Unterausschuss der EU übernommen.

In gängigen Verschwörungstheorien um die HAARP-Anlage wird diese als „Geheimprojekt“ bezeichnet. Auf der HAARP-Webseite ist jedoch zu lesen, dass der Betrieb und die Forschung nicht geheim sind und Forschungsergebnisse nicht geheim gehalten werden („The HAARP program is completely unclassified. There are no classified documents pertaining to HAARP“). Mitarbeiter der Anlage stammen von mehreren Universitäten und Firmen, so von UCLA, MIT, University of Alaska, Stanford University, University of Massachusetts, Clemson University, Penn State University, Dartmouth University, University of Tulsa, University of Maryland und der Cornell University. Bilder der Anlage unterliegen ebenfalls keiner Geheimhaltung, und es gibt sogar zwei Webcams und eine Möglichkeit, online die gegenwärtigen Messergebnisse einzusehen und zu speichern. Auch gibt es regelmäßige Tage der „offenen Tür“ und Studenten können zu Praktika an der HAARP-Station arbeiten.

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Doku | 9/11 Mysteries: Die Zerstörung des World Trade Centers

Doku | 9/11 Mysteries: Die Zerstörung des World Trade Centers

Der 11. September 2001 — schockierende Fernsehbilder eines unglaublichen Unglücks in den USA lösen weltweites Entsetzen aus. Zwei Flugzeuge rasen in die Türme des World Trade Centers in New York City und bringen die Gebäude zum Einsturz. Außerdem kommt es in Washington und Pennsylvania zu zwei weiteren vorsätzlich herbeigeführten Flugzeugabstürzen. Die Vereinigten Staaten werden zur Zielscheibe eines verheerenden Terroranschlags, bei dem über 3000 Menschen ihr Leben verlieren.

Eine Tragödie von solchen Ausmaßen, dass die ganze Welt den Atem anhält. Oder soll der Weltöffentlichkeit etwa nur vorgemacht werden, dass Selbstmordattentäter für die Katastrophe verantwortlich sind?

Alt, arm, arbeitslos

Alt, arm, arbeitslos

(Dokumentation) Alt, arm, arbeitslos

Tabu – Psychisch Krank im Job

Tabu – Psychisch Krank im Job

Psychisch krank zu sein ist immer noch ein gesellschaftliches Tabu. In der Leistungsgesellschaft gilt Schwäche als Makel. Aus Scham und aus Sorge um ihren Arbeitsplatz verschweigen viele Berufstätige ihre seelischen Krisen. Die hier Porträtierten berichten offen von ihren Erfahrungen, von ihren inneren Konflikten und Ängsten. Sie alle brauchten lange, um zu akzeptieren, dass sie psychisch erkrankt sind. Jeder von ihnen war mindestens einmal in stationärer psychiatrischer Behandlung und hat intensiv daran arbeiten müssen, seine seelischen Probleme zu bewältigen und den Alltag wieder meistern zu können.

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Tabu Psychisch krank im Job

Tabu Psychisch krank im Job

Psychisch krank zu sein ist immer noch ein gesellschaftliches Tabu. In der Leistungsgesellschaft gilt Schwäche als Makel. Aus Scham und aus Sorge um ihren Arbeitsplatz verschweigen viele Berufstätige ihre seelischen Krisen. Die hier Porträtierten berichten offen von ihren Erfahrungen, von ihren inneren Konflikten und Ängsten. Sie alle brauchten lange, um zu akzeptieren, dass sie psychisch erkrankt sind. Jeder von ihnen war mindestens einmal in stationärer psychiatrischer Behandlung und hat intensiv daran arbeiten müssen, seine seelischen Probleme zu bewältigen und den Alltag wieder meistern zu können.

Volkskrankheit Arbeitslosigkeit

Volkskrankheit Arbeitslosigkeit

Zeitverträge, Teilzeitarbeit, Kurzarbeit und prekäre Beschäftigungen mit aufstockenden Sozialleistungen halten viele Arbeitnehmer gefangen in einem Zyklus zwischen Beschäftigung und Arbeitslosigkeit. Massiver Protest bleibt aus.

In den 50er Jahren beschäftigte Peugeot im Stammwerk Sochaux bis zu 42.000 Mitarbeiter. Stadt- und Unternehmensentwicklung bedingten sich gegenseitig. Schulen, Verkehrsmittel, Geschäfte, Restaurants und sogar die Wohnungen für die zu Tausenden aus Nordafrika und Osteuropa angeheuerten Arbeiter waren auf Peugeot und seine Beschäftigten zugeschnitten. Wer eingestellt wurde, hatte ausgesorgt. Heute arbeiten im Werk von Sochaux noch 12.000 Beschäftigte. Aus den Kindern der einstigen Arbeiter sind Arbeitslose oder Zeitarbeiter geworden. Und direkt an den Fließbändern stehen nur noch 6.000 Arbeiter, von denen jeder Dritte befristet eingestellt wurde.

Teilzeitarbeit, Kurzarbeit und prekäre Beschäftigungsverhältnisse halten die Arbeitssuchenden in einem ewigen Zyklus zwischen Beschäftigung und Arbeitslosigkeit gefangen. Von dieser diskriminierenden Form der Beschäftigung sind insbesondere Frauen, junge Arbeitssuchende, nicht qualifizierte und ältere Arbeitnehmer betroffen. Der Dokumentarfilm schildert die Lebensbedingungen dieser Arbeitnehmer zweiter Klasse, die von Unternehmensbossen, Gewerkschaftern und Jobmanagern im Stich gelassen werden, und schenkt zugleich Soziologen und Volkswirten Gehör. Sie zeigt Ursachen und Auswirkungen dieser Ausdünnung der Beschäftigung und legt die wirtschaftlichen Mechanismen bloß, die diese Entwicklung begünstigen.

Welchen Stellenwert hat die Arbeit für diese enorme Anzahl von Kurzzeitarbeitslosen? Inwieweit bedienen sie die Interessen der Arbeitgeber in der vom Finanzkapitalismus regierten Wirtschaft? Welche Rolle spielt der Staat bei diesem sozialen Ausverkauf? Der Dokumentarfilm konfrontiert das Gefühl der Isolation der in prekären Beschäftigungsverhältnissen Lebenden mit dem Diskurs über die Freiheit der Unternehmer, das Unbehagen der Jobmanager mit den Zielvorgaben der Arbeitsagenturen und die besessene Arbeitssuche der Erwerbslosen mit dem Bild des ewig faulen Arbeitslosen.

Seit langem schon scheint die Arbeitslosigkeit für die Politik keine Priorität mehr zu haben. Über die Jahre hat der dauerhafte Arbeitsplätzemangel eine erhebliche Verschlechterung der Arbeitsbedingungen zur Folge und damit eine zunehmend ungewisse Zukunft für alle. Heute gibt es in Frankreich, alle statistischen Kategorien zusammengenommen, mehr als fünf Millionen Erwerbssuchende. Auf dem Stellenmarkt sind 60 Prozent, also zwei Drittel der Angebote, auf weniger als einen Monat befristet.

Das Thema Arbeitslosigkeit ist derzeit aktueller denn je. Die weltweite Finanzkrise hat für sinkende Beschäftigtenzahlen in verschiedenen europäischen Ländern gesorgt. Aber wirtschaftliche Rezession ist nicht unbedingt gleichbedeutend mit massenhaftem Verlust von Arbeitsplätzen. Das hat die vergangene Krise, die im Herbst 2007 begann, zumindest für Deutschland gezeigt. Ein großangelegtes Konjunkturprogramm und die flächendeckende Einführung von Kurzarbeit haben vielen Beschäftigten in Deutschland ihren Arbeitsplatz erhalten. Dennoch gab es Leidtragende unter den Arbeitnehmern. Vor allem befristete Arbeitsplätze entfielen, und sinkende Löhne sowie gestrichene Sozialleistungen haben die Anzahl derer steigen lassen, die in Armut zu geraten drohen. Der Themenabend dokumentiert in zwei Beiträgen die Situation in Frankreich – hier gibt es immer mehr Menschen, die sich in einem Teufelskreis von Teilzeitarbeit, Zeitarbeit und Arbeitslosigkeit bewegen. In Deutschlands Musterregion Baden-Württemberg ist die Arbeitslosigkeit zwar rückläufig, doch auch hier droht immer größeren Kreisen die Verarmung.

Einmal im Leben Tierpfleger – 7 Tage Hagenbeck

Einmal im Leben Tierpfleger – 7 Tage Hagenbeck
Einmal dem Tiger ganz tief in die Augen sehen, den Nasenbären auf der Schulter tragen oder von Aras umflattert werden. Diesen Traum vom Tierpflegerdasein auf Zeithat NDR 90,3 sechs Hörerinnen und Hörern erfüllt, und das NDR Fernsehen hat die Aktion mit der Kamera begleitet Die Hobby-Tierpfleger sind im normalen Leben Richterin, Designerin oder Managerin, Verkäufer, Illustrator oder noch Schüler. Nun dürfen sie für sieben Tage hinter die Kulissen des Tierparks schauen, den Alltag erleben und den Tieren ganz nahe kommen. Sie treten ihren Dienst wie alle um 7 Uhr an, misten (mehr …)

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Ich will richtig arbeiten – Der Weg zum Job für Menschen mit Behinderung

Ich will richtig arbeiten – Der Weg zum Job für Menschen mit Behinderung
Die Dokumentation beschreibt den Weg von Jugendlichen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung von der Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme zum Arbeitsvertrag. Die Hilfe und Unterstützung, die Menschen mit Behinderungen benötigen, müssen unabhängig von der Art und Schwere der Behinderung zu den Menschen kommen, nicht umgekehrt. Es darf nicht sein, dass zwecks einer (angeblich) besseren Versorgung, Menschen aus ihren gewohnten Lebensräumen gerissen werden, sondern die notwendige Unterstützung muss in ihren normalen (mehr …)

Testpiloten – Ein Job am Limit

Testpiloten – Ein Job am Limit
Ein Testpilot ist ein erfahrener Pilot, der ein Fluggerät oder ein Avioniksystem erprobt. Der Testpilot erfliegt dabei die Grenzbereiche des Fluggeräts: Es werden in einem genau festgelegten Testprogramm unter Anderem maximale und minimale Geschwindigkeiten erflogen, maximale Startgewichte ausgetestet, sowie das Überzieh- und Trudelverhalten des Fluggeräts erprobt. Bei Testflügen kann es jederzeit zu ungewöhnlichen Situationen kommen. Sei es, weil Komponenten und Systeme ausfallen, oder weil sie anders reagieren als vorgesehen. Je nachdem, ob und wie (mehr …)

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Alt, arm, arbeitslos – Immer mehr Ältere rutschen ab

Alt, arm, arbeitslos – Immer mehr Ältere rutschen ab
Die Bundesregierung malt ein rosiges Bild: die Älteren seien die Gewinner am Arbeitsmarkt. Immer mehr ältere Arbeitnehmer seien in Beschäftigung, wie Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen gerne betont. Rente mit 67 – kein Problem! Sogar über die Rente mit 69 wird mittlerweile offen diskutiert. Doch stimmt die Erfolgsgeschichte überhaupt? Dieser Frage gehen die Autoren des „ARD-exclusiv: Alt, Arm, Arbeitslos – immer mehr Ältere rutschen ab“ nach. Sie haben ältere Arbeitslose begleitet, im Alltag zwischen Jobcenter, Jobsuche und Minijob und dabei festgestellt: Es gibt (mehr …)

Jung und verschuldet – Wege aus der Pleite

Jung und verschuldet – Wege aus der Pleite
Der Film begleitet drei junge Erwachsene bei ihrem mühsamen Weg aus der Schuldenfalle: Esther, Susanne und Jens-Peter sind klamm. Schon am 5. des Monats knurrt ihr Magen. Der Kühlschrank ist leer. Die erste eigene Wohnung, verschiedene Handyverträge, Ratenkäufe, Schwarzfahren mit der BVG: Das sind die wichtigsten Faktoren, die junge Erwachsene in die Überschuldung treiben. In der Kreditgesellschaft haben es viele nie gelernt, mit Geld umzugehen. Der Briefkasten quillt über vor Mahnschreiben, der Strom wird abgestellt, der Vermieter kündigt die Wohnung. Erst wenn der (mehr …)
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