JÖRG FAUSER – Schriftsteller DOKU 2008

JÖRG FAUSER – Schriftsteller DOKU 2008

FAUSER DOKU – 3Sat – Jörg Fauser – Schriftsteller und Journalist (1944-1987)
(entschuldigt die anfangs schlechte Tonqualität)

Franz Dobler auf den Spuren von Jörg Fauser. Er spricht mit Fausers Mutter Maria Fauser (†) und sieht sich dabei in Fausers Kinderzimmer um, wo noch alte Skripte aus Kindertagen liegen. Er spricht mit Gabriele Fauser (†), Jörg Fausers Frau, über die letzten Tage und über den mysteriösen Tod. Er erkundigt sich bei Verlagskollegen, Verlegern und spricht mit Bukowski-Übersetzern Carl Weissner. u.v.m.

In seiner Jugend – die erst mit seinem frühen Tod 1987 auf einer Münchner Autobahn endete, stilecht als Roadkill, überfahren von einem Lastwagen, weil er in der Nacht seines 43. Geburtstags besoffen über die Leitplanke geklettert war -, in seiner Jugend jedenfalls saß Fauser einige Jahre als Heroin-Junkie in Istanbul herum, vermutlich weil ihm die bundesrepublikanische Gegenwart der Sechziger einfach zu öde war.

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Istanbul — Damaskus: Mit dem Zug in den Orient ( Doku )

Istanbul — Damaskus: Mit dem Zug in den Orient ( Doku )

Vor über 100 Jahren entstand mit Hilfe deutscher Ingenieurskunst und deutschen Kapitals die so genannte Bagdadbahn — eine Eisenbahnverbindung von Berlin über Istanbul und Bagdad bis zum Persischen Golf, mir der der deutsche Kaiser Wilhelm II. und der osmanische Sultan in Istanbul den Orient unter Kontrolle bringen wollten. Hallmann und sein Team begleiten in einem Sonderzug eine Gruppe deutscher Touristen auf den Spuren der legendären Bagdadbahn. Die Reise beginnt an deren Ausgangspunkt, dem prächtigen Hayderpasa-Bahnhof in Istanbul. Einer der vielen Stopps unterwegs ist die „Höhlenwelt“ Kappadokiens mit ihren bizarren Tuffsteinformationen und gewaltigen unterirdischen Fluchtburgen. Hier suchten die Frühchristen im Römischen Reich Schutz vor Verfolgung. Spannend ist die Durchquerung des Taurusgebirges durch antike Tunnel und über schwindelerregende Brücken auf der historischen Route der Bagdadbahn bis nach Aleppo, der alten syrischen Handelsmetropole. Von hier geht es weiter Richtung Damaskus, dem Endpunkt der Reise in den Orient. Und Damaskus hat viel zu bieten: eine Altstadt, die sich mit kleinen arabischen Boutique-Hotels und Cafés mit viel Stil und Atmosphäre an die heutige Zeit herantastet, die majestätische Omayaden-Moschee, die für manche das schönste Gotteshaus der Welt ist — und das alles inmitten eines der schönsten Basare.

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Türkei – Die Bosporus Brücke

Türkei – Die Bosporus Brücke

Als einzige Brücke der Welt verbindet sie zwei Kontinente: die Bosporus-Brücke in Istanbul. Der uralte Traum von einer festen Verbindung zwischen Asien und Europa wurde 1973 wahr.
1,5 Kilometer ist die sechsspurige Brücke lang, circa 33 Millionen Euro hat sie gekostet. Heute ist die Bosporus-Brücke ein wichtiger Bestandteil des Lebens in Istanbul. Sie hat nicht nur die Zahl der Überfahrten von Asien nach Europa erhöht, sondern auch für einen sozialen und wirtschaftlichen Aufschwung auf beiden Seiten des Bosporus gesorgt. Doch die Verkehrsprobleme, die der Hauptgrund für den Bau der Brücke waren, standen einige Jahre später wieder auf der Tagesordnung. Auch der Bau einer zweiten Brücke hat keine dauerhafte Lösung gebracht.

Antike Mega Bauwerke – Die Hagia Sophia

Antike Mega Bauwerke – Die Hagia Sophia
Die Hagia Sophia im heutigen Istanbul war einst die Krönungskirche der oströmischen Kaiser und das größte Gotteshaus der Christenheit. Nach der Eroberung des alten Byzanz im 15. Jahrhundert durch die Osmanen diente sie als Moschee, heute ist sie ein Museum – und immer noch eines der großartigsten Bauwerke der Welt. Im 6. Jahrhundert nach Christus auf Betreiben des oströmischen Kaisers Justinian I. errichtet, hat der kolossale Ziegelbau auch nach anderthalb Jahrtausenden nichts von seiner Faszination eingebüßt. Mächtige Reiche kamen und fielen (mehr …)

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Abenteuer Istanbul – Boomtown am Bosporus

Abenteuer Istanbul – Boomtown am Bosporus

Neben London, Paris und Berlin zieht die Metropole am Bosporus immer mehr Jetsetter und Glücksjäger, Unternehmer und Aussteiger an. Istanbul boomt. Die Börse verzeichnet Rekordgewinne. Die Mega-City ist zur wirtschaftlich dynamischsten Stadt Europas geworden. Kaufkraft und Lebensqualität am Goldenen Horn sind gestiegen. Neben Kebab-Läden und den traditionellen Kaffee-Häusern mischen sich exklusive Nachtclubs und edle Boutiquen in das Bild des ehemaligen Konstantinopels. Es herrschen Aufbruchstimmung und rasanter Wandel. Die Achse Deutschland-Türkei ist dabei besonders stark vertreten: deutsche Unternehmer bauen in der Türkei große Einkaufszentren, türkische Fabrikanten schaffen mit der Massenproduktion von T-Shirts tausende Arbeitsplätze – in beiden Ländern. Und der zurzeit erfolgreichste Fußballverein der Türkei, Fenerbahçe Istanbul, wird von einem Deutschen trainiert.

Christoph Daum fühlt sich am Bosporus seit mehreren Jahren zuhause: „Man kann hier jeden Tag etwas Neues entdecken. Istanbul ist eine der faszinierendsten Städte der Welt“. Eine Einschätzung, die immer mehr Europäer teilen. Sie folgen dem Lockruf der Trendmetropole und nutzen die vielfältigen Chancen, die ihnen die aufstrebende Weltstadt bietet. Und genießen den neuen Luxus in der pulsierenden Stadt zwischen Orient und Okzident.

SPIEGEL TV über deutsche Gastarbeiter am Bosporus, türkische Erfolgsgeschichten und Istanbuler Lebensart.

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Bosporus Reportage- Frauen in der Türkei

Bosporus Reportage- Frauen in der Türkei

Istanbul verwirrt und verzaubert zugleich. Die fünfteilige Reihe „Bosporus“ zeigt nicht nur die Schönheit und das Flair dieser einzigartigen Metropole, sondern auch die Widersprüche und die Energie, die von dieser rasant gewachsenen Region am Wasser ausgehen.

Kann es eine kontrastreichere Stadt geben als Istanbul, die türkische Großstadt, die sowohl auf europäischem als auch auf asiatischem Boden liegt? Auf rund 13 Millionen Einwohner schätzen die meisten Experten diese Metropole, die damit größer ist als Paris. 2010 ist die größte Stadt auch Europas Kulturhauptstadt. Aber wie europäisch ist diese Megacity?
Der Bosporus, die schmale Passage zwischen Marmara-Meer und Schwarzem Meer ist Lebensnerv und „Prachtboulevard“ der Stadt. Ihn zieren die Villen mit den höchsten Immobilienpreisen Europas. Er ist aber auch eine der am meisten befahrenen Wasserstraßen der Welt und eine der gefährlichsten.
Die fünfteilige Reihe zeigt nicht nur die Schönheit und das Flair der einzigartigen Metropole am Bosporus, sondern auch ihre Widersprüche und die Energie, die von dieser rasant gewachsenen Region ausgeht. Die Titel der weiteren Folgen der filmischen Porträtreihe sind „Türkenstolz“, „Boomtown“, „Frauenpower“, „Deutschländer“. Sie spiegeln Istanbul als kontrastreichen und äußerst lebendigen Flickenteppich an der Nahtstelle zwischen Europa und Asien.

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