Die Jagd nach Bin Laden: Im Fadenkreuz der Geheimdienste

Die Jagd nach Bin Laden: Im Fadenkreuz der Geheimdienste

Am 1. Mai 2011 machte eine Nachricht weltweit Schlagzeilen: Das Weisse Haus verkündete, dass Osama bin Laden von einer Eliteeinheit der US-Navy Seals in der pakistanischen Kleinstadt Abbottabad aufgespürt und getötet worden sei. Der Drahtzieher hinter den Anschlägen vom 11. September, der die USA zehn Jahre lang in Atem gehalten hatte, war endlich gefunden. Als Beweis gab es zunächst lediglich ein Foto: Es zeigt jedoch nicht bin Laden, sondern Präsident Obama und seine engsten Berater, während sie die Militäraktion am Bildschirm verfolgten. Aber wie konnten die USA Osama bin Laden aufspüren und wie ist der spektakuläre Einsatz tatsächlich verlaufen? Dieses packende Doku-Drama rekonstruiert basierend auf Exklusivinterviews mit Präsident Barack Obama, seinen engsten Beratern und hochrangigen CIA-Agenten zum ersten Mal die Ereignisse, die zum Tod von Osama bin Laden führten. Osama bin Laden aufzuspüren, war eines der wichtigsten Wahlversprechen von Barack Obama. Politische Beobachter schätzten, dass die Wiederwahl des amerikanischen Präsidenten von Erfolg oder Misserfolg dieser Aktion abhängen würde. Als die Nachricht vom Tod des meistgesuchten Terroristen um die Welt ging, reagierte das Weisse Haus ungewöhnlich zurückhaltend. Es gab nur wenig aussagekräftiges Bildmaterial der Militäraktion. Kurz darauf kursierten bereits die ersten gefälschten Fotos des toten Osama bin Laden im Internet, gepaart mit Veröffentlichungen seitens der USA, die einen sichtlich gealterten Osama bin Laden zeigten. Dieses Doku-Drama zeigt erstmals, wie es wirklich abgelaufen ist: Es verknüpft auf einzigartige Weise exklusive Interviews mit Präsident Obama und seinen engsten militärischen und politischen Beratern mit dramatischen Rekonstruktionen in bester Hollywood-Manier. Das Drehbuch dazu entstammt allerdings der Realität. Penibel recherchierte Fakten basierend auf Briefings von höchster Stelle innerhalb der CIA und des Weissen Hauses liefern den chronologischen Ablauf der Ereignisse. Gezeigt wird alles von den Besprechungszimmern in den Korridoren der Macht in Washington bis zu den Trainingslagern der Navy Seals und dem Ziel der Mission: Osama bin Ladens geheimen Unterschlupf in Pakistan zu finden. So entsteht ein bisher einzigartiges Bild von den letzten Stunden des meistgesuchten Terroristen unserer Zeit.

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Babylon Tower – Götterthron am Euphrat

Babylon Tower – Götterthron am Euphrat

Die antiken Türme Babylons haben nichts an Faszination verloren. Durch die Verdammung der Bibel wurde dem gesamten Reich ein negatives Image verpasst, das sogar Einzug in unseren Sprachgebrauch gefunden hat.
Obwohl König Nebukadnezar nach der Eroberung Jerusalems im Jahr 587 vor Christus Tausende von Juden nach Babylon verschleppte, behandelte er die Fremden gut. Sie durften ihre Religion frei ausüben und wurden nicht zur Zwangsarbeit rekrutiert. Dennoch verdammt das Alte Testament die „Mutter aller Metropolen“ und ihren Wolkenkratzer. Der Turm ist seither das Symbol für irdischen Größenwahn, für die Anmaßung des Menschen gegenüber Gott.
Auch dem Abgesang auf das babylonische Reich nach dem Einfall der Perser verpasst die Bibel im Buch Daniel (Kapitel 5) ein Negative-Image. Die Flammenschrift an der Palastwand wurde zum „Menetekel“, zum unheilkündenden Zeichen für König Belsazar. Noch heute steht das bedrohliche Wort fast in jeder Tageszeitung. Genauso wie große Bauprojekte den Namen Babylon tragen und die „babylonische Sprachenverwirrung“ nach wie vor ein klassischer Ausdruck für das „Nichtverstehen“ der Menschen blieb.

Die Faszination bleibt
Immer wieder schimmert die biblische Moral durch: die Warnung vor dem gefährlichen Ehrgeiz, alles bisher Dagewesene ständig übertrumpfen zu wollen. Der Turm von Babel hat inzwischen gigantische Nachfolger bekommen. Schon ist er absehbar, der nächste Höhenrekord eines Wolkenkratzers, mit dem wir den technischen Fortschritt und unser Anspruchsdenken in den Himmel schreiben. Doch deshalb werden die antiken Türme an Euphrat und Tigris nichts von ihrer Faszination verlieren.

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Geheimakte Irak – Die wahre Geschichte des Krieges Doku

Geheimakte Irak – Die wahre Geschichte des Krieges Doku

„Sie haben uns gezwungen, uns auf den Boden zu legen. Dann haben sie
unsere Köpfe mit ihren Füssen auf den Boden gedrückt. Sie haben uns pausenlos geschlagen“, Kareem und Hussam waren auf dem Weg zu einem Restaurant als sie von der US Armee angehalten wurden. Einer von vielen Übergriffen auf Zivilisten in den Jahren nach dem Einmarsch von US Truppen im Irak. Folter, Misshandlungen mit Todesfolge, Anschläge auf Kinder – was spielte sich wirklich unter der US-Besatzung im Irak ab? Die Internetplattform WikiLeaks hat nach eigenen Angaben Zugriff auf rund 400 000 geheime Dokumente des US-Militärs. Diese Berichte dokumentieren Operationen der amerikanischen Truppen in den Jahren 2004 bis 2009 im Irak.
Die Dokumentation „Geheimakte Irak – Die wahre Geschichte des Krieges“ nimmt die Zahlen und Fakten der Geheimdokumente als Grundlage, um die wahre Situation im Irak während der Besatzung der Amerikaner und ihrer Alliierten zu schildern. Die erschreckende Bilanz, die mit Hilfe der geheimen Akten gezogen werden kann: 109 000 Tote, davon 66 000 Zivilisten, zahlreiche Fälle von Folter und Misshandlungen – auch nachdem die Missbrauchsfälle von Abu Ghraib publik wurden. Die Dokumente zeigen: Der Einsatz der US-Truppen im Irak hatte eine verheerende Wirkung. Ein ganzes Land zerstört – durch Gewalt und Terror, Mord und Anarchie, Korruption und Fehlentscheidugen.
Die Autoren der Reportage, Paul Woolich und Iain Overton sprachen mit Menschen, die Opfer der Gewalt wurden. Die Geschichten hinter den nackten Zahlen sind erschütternde Zeugnisse darüber, was der Einmarsch westlicher Truppen im Irak angerichtet hat.

Die Kriegsgeschäfte der USA -Wofür führt Amerika Krieg?

Die Kriegsgeschäfte der USA -Wofür führt Amerika Krieg?

Dokumentation über die Kriegsgeschäfte der USA.

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Wenn Soldaten zu Bestien werden Doku

Wenn Soldaten zu Bestien werden Doku

Die Mehrheit der Deutschen lehnt Krieg in fast allen Formen ab, die
schrecklichen Erfahrungen aus dem Zweiten Weltkrieg sind in den Köpfen
der Deutschen tief verwurzelt. Der Zweite Weltkrieg war der bisher
grösste und verheerendste Konflikt der Menschheitsgeschichte. Trotzdem
waren viele Soldaten Hitlers im Krieg euphorisch, siegessicher und
überzeugt, sich für einen guten Zweck einzusetzen. Ähnlich ging es den
Soldaten in Vietnam, Irak und Afghanistan: Auch hier hielten sich einige
der eingesetzten Männer für heldenhafte Befreier und glaubten, sie
würden sich moralisch richtig verhalten. Doch fest steht: Immer wieder
werden in Kriegen auch schreckliche Kriegsverbrechen verübt, die von den
beteiligten Soldaten bagatellisiert werden. Dennoch hält sich bis heute
die Vorstellung, es sei möglich, einen ’sauberen Krieg‘ zu führen.

Aber was macht der Krieg mit den Menschen? Warum gibt es Fotos deutscher
Wachen in Kriegsgefangenenlagern, die sich 1941 grinsend mit Peitschen
neben knienden Sowjetsoldaten fotografieren lassen? Wieso entstanden
Bilder stolz posierender amerikanischer GIs mit misshandelten Gefangenen
in Abu Ghuraib? Was trieb die US-Soldaten im vietnamesischen My Lai zum
Massaker an Frauen und Kindern? Und was bewegte 19- bis 22-jährige
Männer in Afghanistan, sich zu einem ‚Kill Team‘ zusammenzurotten und
willkürlich Zivilisten zu ermorden?

In der Dokumentation rekonstruiert SPIEGEL TV Reportage den Verlauf des
Überfalls auf die Sowjetunion von 1941. Seltenes und bisher ungezeigtes
Filmmaterial dokumentiert eindrücklich die Ereignisse des Krieges aus
der Perspektive der deutschen, aber auch der russischen Soldaten. Der
wissenschaftliche Direktor des militärgeschichtlichen Forschungsamtes
in Potsdam Rolf-Dieter Müller sowie weitere Experten ordnen die er-
schütternden filmischen Dokumente in ihren geschichtlichen Kontext ein.
Auch Sönke Neitzel und Harald Welzer, die Autoren des kürzlich er-
schienenen und viel beachteten Buches ‚Soldaten: Protokolle vom Kämpfen,
Töten und Sterben‘, analysieren, wie es dazu kommen kann, dass Soldaten
Menschlichkeit und Moral verlieren.

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Die Schattenarmee der USA im Irak

Die Schattenarmee der USA im Irak
Constantino Rodrigues, Desmond D‘ Souza, Purna Bahadur, Pelli Chelliah, Dinesh Kumar, Amar Malinga: verletzt oder getötet im Irak. In keiner Statistik erfasst, keiner kennt sie, die unsichtbaren Opfer des Krieges im Irak. Rund 80.000 Gastarbeiter, sogenannte „Third Country Nationals“ aus Indien, Pakistan, Sri Lanka, Nepal, Bangladesh, Thailand oder von den Philippinen sind Teil der Operation Iraqi Freedom. Sie sind nicht Teil der „Koalition der Willigen“, sondern lediglich im Irak, um ihre Familien zu unterstützen. Unter anderem als Köche, Busfahrer, Toilettenreiniger (mehr …)

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Scharfschützen – Im Fadenkreuz

Scharfschützen – Im Fadenkreuz
Sie operieren aus dem Hinterhalt, pirschen sich heran und schlagen überraschend zu. Dabei entscheidet sich für Scharfschützen im Bruchteil einer Sekunde, ob sie Erfolg haben oder selbst ins Fadenkreuz des Feindes geraten. Der kanadische Scharfschütze Robert Furlong etwa gehört zu den Besten seiner Klasse: Bei seinen Einsätzen trifft er seine Ziele aus bis zu 1,5 Meilen Entfernung. Mit aufwendig inszenierten Nachstellungen, 3D-Animationen sowie Experteninterviews erläutert die Dokumentation außerdem die Waffen, Techniken und Taktiken dieser Spezialisten.

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Der andere Blick – Fotografen und der Krieg

Der andere Blick – Fotografen und der Krieg
Täglich sehen wir in den Zeitungen Bilder von den Krisenherden der Welt. Die Fotografen vor Ort sind jedoch nicht nur den gefährlichen Umständen der Konflikte ausgesetzt. Sie bewegen sich zunehmend in einer Welt, in der die Grenzen zwischen Freiheitskämpfern und Terroristen, Wahrheit und Propaganda verschwimmen. Elektronische Verschickung und moderne Bildbearbeitung machen das nachträgliche Verändern der Bilder obendrein leichter. Die schwierige Suche nach Wahrheit. Aber: Gibt es ihn überhaupt, den ungeschönten Blick auf Alltag und Leid des Krieges, der uns in (mehr …)

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Die wahre Geschichte des Golfkrieges

Die wahre Geschichte des Golfkrieges
Eine unabhängige Journalistenorganisation brachte die unglaublichen Fakten ans Tageslicht, die hier im Folgenden kurz wiedergegeben werden sollen. Seit den 1920er Jahren ging es verschiedenen Mächten um die Vormachtstellung in der Golfregion. Der Grund war das Öl. Die USA und Europa kauften sich zuerst Land/Bohrrechte in der Gegend. Die Golfstaaten wehrten sich jedoch, indem sie die Ölförderung verstaatlichten. So unterstützten die USA nun Rebellen, um die Regierungen zu stürzen. Nach dem 2. Weltkrieg spitzte sich die Situation noch weiter zu und (mehr …)

Deadly Dust – Todesstaub: Uran-Munition und die Folgen

Deadly Dust – Todesstaub: Uran-Munition und die Folgen
Der Film „Todesstaub“ aus dem Jahre 2006 erzählt von einem Kriegsverbrechen: dem Einsatz der Uranmunition im Irak, im Bosnienkrieg und im Kosovo. Diese „Wunderwaffe“ der Alliierten durchdringt einen feindlichen Panzer wie ein Messer die Butter. Dabei verbrennt das radioaktive Uran, das zudem hochgiftig ist und eine Halbwertszeit von 4,5 Milliarden Jahren hat, zu winzigsten Nanopartikelchen. Eingeatmet können sie tödliche Krebstumore verursachen und den genetischen Code aller Lebewesen für viele Generationen deformieren. In den betroffenen Ländern (mehr …)

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Geheimakte Irak – Die wahre Geschichte des Krieges

Geheimakte Irak – Die wahre Geschichte des Krieges

„Sie haben uns gezwungen, uns auf den Boden zu legen. Dann haben sie unsere Köpfe mit ihren Füssen auf den Boden gedrückt. Sie haben uns pausenlos geschlagen“, Kareem und Hussam waren auf dem Weg zu einem Restaurant als sie von der US Armee angehalten wurden. Einer von vielen Übergriffen auf Zivilisten in den Jahren nach dem Einmarsch von US Truppen im Irak. Folter, Misshandlungen mit Todesfolge, Anschläge auf Kinder – was spielte sich wirklich unter der US-Besatzung im Irak ab? Die Internetplattform WikiLeaks hat nach eigenen Angaben Zugriff auf rund 400 000 geheime Dokumente des US-Militärs. Diese Berichte dokumentieren Operationen der amerikanischen Truppen in de Jahren 2004 bis 2009 im Irak.

Die Dokumentation „Geheimakte Irak – Die wahre Geschichte des Krieges“ nimmt die Zahlen und Fakten der Geheimdokumente als Grundlage, um die wahre Situation im Irak während der Besatzung der Amerikaner und ihrer Alliierten zu schildern. Die erschreckende Bilanz, die mit Hilfe der geheimen Akten gezogen werden kann: 109 000 Tote, davon 66 000 Zivilisten, zahlreiche Fälle von Folter und Misshandlungen – auch nachdem die Missbrauchsfälle von Abu Ghraib publik wurden. Die Dokumente zeigen: Der Einsatz der US-Truppen im Irak hatte eine verheerende Wirkung. Ein ganzes Land zerstört – durch Gewalt und Terror, Mord und Anarchie, Korruption und Fehlentscheidugen.

Die Autoren der Reportage, Paul Woolich und Iain Overton sprachen mit Menschen, die Opfer der Gewalt wurden. Die Geschichten hinter den nackten Zahlen sind erschütternde Zeugnisse darüber, was der Einmarsch westlicher Truppen im Irak angerichtet

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