Gladbeck – Dokument einer Geiselnahme

Gladbeck – Dokument einer Geiselnahme

Absolut erschütternde Szenen!

Ausgelöst durch polizeiliches Totalversagen der zuständigen Behörden.

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Tödliche Keime im Krankenhaus

Tödliche Keime im Krankenhaus

Krankenhauskeime sind eine wachsende Gefahr. Laut Studien sind sie für mehr Tote verantwortlich als Verkehrsunfälle, Verletzungen und Vergiftungen zusammen.

Remote Viewing – Anleitung: Stufe 1-3

Remote Viewing – Anleitung: Stufe 1-3

Wer anfangen möchte sich mit Remote Viewing zu versuchen ist hier richtig. Christian Rotz gibt in dieser Dokumentation einen Einblick in die Funktionsweise des Protokolls der Stufen 1 bis 3. So kann jeder Laie probieren, ob es funktioniert.
Am besten in höchstmöglicher Auflösung anschauen, um alle Details erkennen zu können.
Der Film ist produziert von David Münnich (http://www.muenni.ch).
Christian Rotz Seite und der Target Generator is zu finden auf http://www.c-rv.de
Video produziert für http://www.maat.tv
Gefilmt mit Canon 5D Mark II und Canon 550D, Ton aufgenommen mit Zoom H2 und Rode Lavalier
Bei fachlischen Fragen bitte an Christian wenden: http://www.c-rv.de

Interview mit dem Serienkiller

Interview mit dem Serienkiller

Zwei Kinder, elf Frauen — die grausige Bilanz des Serienmörders Arthur Shawcross (1945 – 2008) aus Rochester, New York. In der Doku sind Interviews mit Ermittlern, Ärzten und dem Täter zu einem Psychogramm montiert.

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Die MÄDCHENBANDEN von LOS ANGELES

Die MÄDCHENBANDEN von LOS ANGELES

Los Angeles, die zweitgrößte Stadt der USA: Hier scheint an 320 Tagen im Jahr die Sonne, hier wird der Amerikanische Traum zur Realität. Doch hinter den Starresidenzen von Beverly Hills, hinter Disneylands Märchenschlössern und den Surfstränden von Santa Monica liegen die riesigen Elendsviertel South Central, Echo Park und East L.A., die zu den gefährlichsten Pflastern des ganzes Landes gehören – sie sind für ihre Straßengangs berühmt-berüchtigt. Auch jungen Frauen finden sich immer häufiger in Gangs zusammen. Außenseitertum und Illegalität gehören zu ihrem Alltag, eine andere Welt haben sie nie kennengelernt.

Ich Putin – Ein Porträt – Interview mit Wladimir Wladimirowitsch Putin (2012)

Ich Putin – Ein Porträt – Interview mit Wladimir Wladimirowitsch Putin (2012)

Wladimir Putin? Das ist doch dieser skrupellose, Macht-versessene Russe? Gerade im Westen ist sein Ruf wenig ruhmreich. … Weiterlesen: http://www.focus.de/kultur/kino_tv/focus-fernsehclub/tv-kolumne-tim-maelzer-der-ernaehrungs-check-dummy-focus-fernsehclub-ard-20-15-uhr-montag-27-2-12_aid_717323.html
Interview mit dem Filmautor Hubert Seipel aus dem Spiegel Online:
Wer mit einem Machtpolitiker wie Wladimir Putin Billard spielt, kann schnell in einem Kampf der Gesellschaftssysteme landen: Für seine ARD-Doku „Ich, Putin“ ist Hubert Seipel dem Russen sehr nahe gekommen. Im Interview spricht der renommierte Filmemacher über den gefährlichen Charme des Russen.
SPIEGEL ONLINE: Herr Seipel, für Ihren Film sind Sie so nah an Putin herangekommen wie vor Ihnen kein anderer Fernsehjournalist. Wie kam der Draht zustande?
Seipel: Ich habe vor drei Jahren einen Film über Gazprom gemacht, da hatte ich die Idee zu diesem Film. Ich fing an, dem Kreml zu schreiben, aber das hat zu nichts geführt. Der Kontakt kam dann über jemanden zustande, der Putin persönlich kennt und Zugang zu ihm hat. Da bekam ich auch Antworten. Die erste Antwort hieß: nein, die zweite: vielleicht, die dritte: ja. Und dann hat es noch ein paar Monate gedauert.
SPIEGEL ONLINE: Hat Putin Bedingungen gestellt?
Seipel: Wir haben uns vor dem Film einmal in Moskau getroffen, und ich habe ihm gesagt, dass es keine Tabu-Themen geben kann – außer privater Dinge. Und er hat sich erstaunlicherweise darauf eingelassen. Deutsche Politiker tun das nicht unbedingt.
SPIEGEL ONLINE: Wie hat sich Ihr Bild von Putin durch die Dreharbeiten verändert?
Seipel: Er war mir sympathischer als erwartet. Er ist sehr schnell im Kopf, kann sich blitzschnell umstellen – und er kann auch ziemlich schnell beleidigt sein. Man spürt gelegentlich durchaus, dass es mit ihm sehr unangenehm werden kann.
SPIEGEL ONLINE: Wie hat sich das gezeigt?
Seipel: Manchmal war Putin überraschend offen. Da hat er etwa über die mangelnde Emotionalität in seiner Familie erzählt. Das erwartet man nicht von einem Menschen, der immer mit der Pose des Machomenschen auftritt. Aber dann hat er auch etwas anstrengend Belehrendes. Er dozierte dann eine Dreiviertelstunde, bevor er auf die Frage kam, die ich gestellt habe.
SPIEGEL ONLINE: Ist er Demokrat oder Diktator?
Seipel: Nach dem ersten Interview haben wir in seiner Residenz übernachtet und spätabends mit ihm Billard gespielt. Mein Kameraassistent und ich gegen ihn und einen Freund. Er hat lächelnd vorgeschlagen: Spielen wir doch mal Demokratie gegen Diktatur. Ich bin ein lausiger Billardspieler. Diktatur hat gewonnen. Putin hängt irgendwo dazwischen: Er ist kein klassischer Diktator wie sein weißrussischer Kollege Lukaschenko. Aber er ist ein extremer Machtpolitiker und reizt das Gesetz bis aus Äußerste aus, und wenn es sein muss, geht er durchaus darüber weg.
SPIEGEL ONLINE: Haben wir in Deutschland ein zu schlechtes Bild von Putin?
Seipel: Der Name Putin steht bei uns für alles Böse in Russland. Aber so einfach ist es nicht. Auch ein Putin kann sich in Russland nicht halten, wenn er nicht eine hohe Zustimmung hätte. Und Putin würde die Wahl auch gewinnen, wenn er nicht manipulieren würde.
SPIEGEL ONLINE: Wie trifft ihn der aktuelle Protest gegen ihn?
Seipel: Er hat das immer heruntergespielt, aber es war zu spüren, dass er extrem irritiert war. Die Slogans „Putin weg“, die hat er nicht erwartet, und mit denen kann er nicht umgehen. Er sieht selbst, dass die aktuelle Situation nicht haltbar ist. Ich weiß nur nicht, ob er die nötige Transformation noch selbst einleiten kann. Und die Frage, in welche Richtung Russland geht – mehr Repression oder Öffnung – die ist noch längst nicht entschieden.
Das Interview führte Markus Brauck
http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,817232,00.html

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