Food Fight (DOKU) 2012

Food Fight (DOKU) 2012

Fresh Food contra Fast Food Von der Erfindung des Fast Food bis zur Geschmacksexplosion der Haute Cuisine, von der ersten Lunchbox bis zur meterlangen Tiefkühltheke im Supermarkt: Auf unterhaltsame Weise zeigt Food Fight die Entwicklung der Essenskultur im 20. Jahrhundert und wirft einen faszinierenden Blick in die Töpfe der Starköche, die einen neuen Geschmack und mehr kulinarischen Genuss fordern. Die Verfechter von frischen, regionalen Produkten kämpfen gegen die Riesen der Lebensmittelindustrie und das schnelle Essen aus Plastikboxen — und für eine Revolution auf den Tellern! Nach Food Inc. das neue Doku-Highlight des Jahres. International vielfach preisgekrönt.

Goldfisch im Anflug – Tierstation Flughafen Frankfurt

Goldfisch im Anflug – Tierstation Flughafen Frankfurt

Die Lufthansa Animal Lounge ist die größte und modernste Tierstation auf einem europäischen Flughafen und braucht den Vergleich mit einem mittelgroßen Zoo nicht zu scheuen. Vom Goldfisch bis zum Rennpferd kommt hier täglich so ziemlich alles rein, was läuft, fliegt, kriecht oder schwimmen kann. Die Lounge ist Start, Ziel oder Zwischenstopp für viele tausend tierische Passagiere.

Tierpflegerin Eva Schäfer erwartet heute ganz besondere Fluggäste in der Tierstation am Frankfurter Flughafen. Ein Rudel Wölfe aus Sibirien ist angemeldet zur Zwischenlandung in Deutschland. Die zwölf handaufgezogenen Tiere kommen mit ihren kanadischen Trainern Sally und Andrew Simpson von einem Filmdreh aus Russland. In der Lufthansa-Animal-Lounge ist für diese Tiere eigens ein Trakt mit fünf Räumen freigemacht worden.

Amtstierärztin Dr. Marie Luise Ludwig begutachtet und untersucht die Tiere bei der Ein- und Ausfuhr, damit keine ansteckenden Krankheiten eingeschleppt werden und die Tierschutzbestimmungen eingehalten werden. Denn Fliegen ist für die Tiere oft mit erheblichem Stress verbunden, der leicht lebensbedrohlich werden kann. Darum müssen Tierpfleger und Tierärzte Tag und Nacht in Bereitschaft sein.

Zu den Stammgästen der Tierstation gehören jährlich mehr als 14.000 Hunde und Katzen, aber auch zirka 1.600 Rennpferde, die hier in Empfang genommen oder auf die Reise geschickt werden. Dazu kommen mehr als 3.000 Tonnen Zierfische – von japanischen Kois über Zitterrochen bis zum „gemeinen“ Goldfisch. Reporter Rütger Haarhaus hat Tierärzte und Tierpfleger in der Animal-Lounge am Flughafen Frankfurt begleitet.

Weltmacht Öl – Die USA und der Nahe Osten

Weltmacht Öl – Die USA und der Nahe Osten

Vorbild Deutschland – Obama entdeckt die Industrie wieder Dienstleistungen statt Industrie – lange schien das die goldene Formel für Wohlstand in den USA. Doch die Wirtschaftskrise hat den Amerikanern gezeigt, dass sie ohne Fabriken nicht auskommen.
Dieser Beitrag behandelt USA, Osten und Weltmacht. Sonstige Beiträge handeln von Öl, Libyen und Katar. Gleichzeitig begutachtet das Video die Themen Wasser, Erdgas und Zukunft.

Plastic Planet (Doku über das ausmaß von Plastik das unseren Planeten umhüllt)

Plastic Planet (Doku über das ausmaß von Plastik das unseren Planeten umhüllt)

Plastik über alles
Werner Boote reist um die Welt, beobachtet und befragt Menschen bei ihrem Leben inmitten von Plastik: von Familien in ihren Einfamilienhäusern in Österreich und den USA bis hin zu solchen in einfachsten Hütten in Kolkata. Er führt Interviews mit Sprechern der Kunststoffindustrie und mit Wissenschaftlern, die über die gesundheitlichen Gefahren von Zusatzstoffen – insbesondere Weichmachern – sprechen.

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Die Tricks der Lebensmittelindustrie

Die Tricks der Lebensmittelindustrie

Viele Lebensmittel, die der Verbraucher täglich im Supermarkt kauft, gaukeln Qualität nur vor. Die Dokumentation entlarvt die Tricks der Hersteller und dokumentiert den Kampf, den Verbraucherverbände mit der Lebensmittelindustrie führen.

Fragwürdige Kost – Lebensmittel unter der Lupe

Fragwürdige Kost – Lebensmittel unter der Lupe

„wissen aktuell“ wirft einen kritischen Blick in den Supermarkt und auf unser Essen. Was ist gesund, und was macht uns krank? Könnte „Zurück zur Steinzeitkost“, was manche propagieren, die Lösung für Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes & Co. sein? Die Informationen auf den Packungen sind dürftig, irreführend und so kompliziert, dass nur wenige Verbraucher sie wirklich verstehen. Kein Wunder, denn die Wahrheit über unsere Lebensmittel ist ernüchternd: Industrieware statt Naturprodukt. Das gilt auch für die Fleischproduktion. Trotz vieler Vorschriften bedeutet Massentierhaltung noch immer zu (mehr …)

Die Schlacht um den Teller

Die Schlacht um den Teller
In den USA leben die meisten Fettleibigen, aber längst ist Adipositas zu einem globalen Problem geworden. 300 Millionen fettleibige Menschen gibt es auf der Welt. Schuld daran sei die Nahrungsmittel-industrie, so Nicholas Freudenberg, Professor für Öffentliche Gesundheit in New York. „Die amerikanische Nahrungsmittelindustrie gibt 30 Milliarden Dollar jährlich für Werbung aus. Sie richtet ihre Werbung gezielt auf die Ärmsten der Gesellschaft, denn die leben am stärksten unter Stress, Armutsstress.“ Und weil die Menschen biologisch so disponiert seien, erläutert der Forscher weiter, essen sie unter Stress mehr Fett, mehr Zucker, mehr Salz. Eben diese Produkte, die in großen Mengen konsumiert zu Gesundheitsstörungen führen, bewerbe die Nahrungsmittelindustrie am stärksten. Und die Global Player dieser Industrie exportieren ihre Produkte weltweit. Die Freihandelsabkommen, die die USA mit Mexiko und jüngst mit Südkorea abgeschlossen haben, helfen ihnen dabei, neue Märkte zu erobern. So sind Fettleibigkeit und Diabetes auch im Schwellenland Mexiko zum Problem geworden.

Das noch größere Problem in Mexiko ist, dass zwei Millionen Kleinbauern in der Folge des Nordamerikanischen Freihandelsabkommens durch hoch subventionierten Mais und Genmais aus den USA ihre Existenz verloren haben. Knapp eine Milliarde Menschen hungert oder leidet weltweit an Unterernährung. Die meisten sind Kleinbauern. „Einer der Hauptgründe ist, dass die Kleinbauern politisch marginalisiert wurden und ökonomisch nicht interessant genug schienen, in sie zu investieren,“ sagt Olivier de Schutter, UN-Sonderberichterstatter für das Menschenrecht auf Nahrung. Aber was essen wir morgen? Natürliche, lokale, nachhaltig angebaute Produkte aus kleinbäuerlichen Betrieben oder industriell hergestelltes Fast- und Trash-Food? Klonfleisch aus den USA oder genetisch veränderter Reis, angereichert mit Eisen und Zink, aus Südkorea? Gemüse aus vertikalen Gewächshäusern, gebaut in den Zentren der Megalopolen, von dort frisch auf den Tisch unter Verzicht auf weite, umweltschädliche Transportwege? Wer wird hungern, wer wird satt? Die Dokumentation sucht Antworten.

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Hähnchen ist das neue Schwein – Das Masthuhn erobert den Weltmarkt

Hähnchen ist das neue Schwein – Das Masthuhn erobert den Weltmarkt
Hühner heißen heutzutage nicht mehr „Berta“ und „Hugo“, sondern „Cobb 500“ oder „Ross 308“. Das erste Lebewesen, das sie sehen, ist nicht mehr das Muttertier, sondern der Qualitätsprüfer. Nach nur sechs Wochen wiegen die Turbo-Masthühner das Fünfzigfache ihres Geburtsgewichts und sind schlachtreif. Patentierte Rassen wie die „Cobb 500“ und „Ross 308“ gibt es, weil die Nachfrage nach Hühnchen weltweit steigt: 11,4 Kilogramm Hühnchen werden jährlich in Deutschland verzehrt – dafür müssen rund 800 Millionen Hühnchen im Jahr geschlachtet werden. Befriedigt werden kann (mehr …)

Autolegenden – Gottlieb Daimler und Henry Ford

Autolegenden – Gottlieb Daimler und Henry Ford
In der dreiteiligen Dokumentationsreihe „Autolegenden“ widmet sich die ARD den Industriekapitänen Gottlieb Daimler, Henry Ford und André Citroën. Sie alle einte der Drang, den Menschen Mobilität zu geben. Sie waren ihrer Zeit weit voraus, haben die Menschen ins Rollen gebracht und ihr zum Kult erhobene Mittel der Fortbewegung geschenkt. In einer dreiteiligen Dokumentationsreihe widmet sich die ARD ab Sonntag (17 Uhr) den Männern, die hinter den „Autolegenden: Daimler, Ford und Citroën“ stecken. Den Autoren Claus Hanischdörfer, Tilmann Achtnich und Hanspeter Michel (mehr …)

Riskante Dämme

Riskante Dämme

Talsperren zählen zu den größten Bauwerken, die von Menschen geschaffen werden. Die Dokumentation zeigt an drei Beispielen die wirtschaftliche Bedeutung der Staudämme unter Hinweis auf die Gefahren, die von Großprojekten dieser Art ausgehen.

Seit mindestens 5.000 Jahren verändern Menschen gezielt Flussläufe, um Trinkwasser zu speichern, Hoch- beziehungsweise Niedrigwasser zu verhindern oder Energie zu gewinnen. Mittlerweile gibt es weltweit mehr als 41.000 Talsperren. Für die Menschen im Schatten der Bollwerke stellt sich immer die Frage: Wie sicher beherrscht die Technik die gigantischen Wassermassen? Talsperrenunglücke gibt es schon so lange wie die Bauwerke selbst. Der erste dokumentierte Unfall fand etwa 3.000 Jahre vor Christus in Babylonien statt, der letzte im März 2010 in Kasachstan (Qysyl-Agasch-Damm). Fast immer ist menschliches Versagen die Ursache. Nun kommen die ersten Großtalsperren, die Anfang des 20. Jahrhunderts entstanden, langsam in die Jahre. So steht an der Urft, einem Nebenfluss der Rur in Deutschland, eines der ältesten Großtalsperrensysteme weltweit. Als die Urfttalsperre 1905 eröffnet wurde, war sie die Größte Europas. Das angeschlossene Kraftwerk versorgte damals Aachen, Düren, Euskirchen und Teile von Köln mit Strom und ermöglichte die Industrialisierung der Region. In den 30er Jahren entstand unterhalb dieser Talsperre Deutschlands zweitgrößter Stausee an der Rurtalsperre. Damit wurde der Fluss endgültig gezähmt, der in den Jahrhunderten zuvor oft für verheerende Hochwasser und Dürren verantwortlich war. Jetzt – rund 70 Jahre nach der Eröffnung – müssen die maroden Armaturen dringend ersetzt werden. Ein sehr aufwendiges Unterfangen. Die alten Armaturen entsprechen keiner heutigen Norm und es gibt nur wenige Firmen, die Ventile mit über drei Metern Durchmesser herstellen können. Während hier die Energieerzeugung nur noch eine Nebensache ist, würden in der Schweiz ohne ein gigantisches Talsperrensystem schnell die Lichter ausgehen. Die Grande Dixence ist mit über 280 Metern die höchste Staumauer der Welt. Hier werden 20 Prozent des speicherbaren Stroms der Eidgenossen erzeugt. Hoch in den Alpen wird der Stausee fast ausschließlich aus Gletscherwasser gespeist. In Thüringen entstand 2006 die wahrscheinlich letzte große Talsperre Deutschlands, die Talsperre Leibis. Es ist mit 102 Metern die zweithöchste Staumauer. Doch das Projekt hat seine Tücken. Da der das Tal begrenzende Fels relativ weich ist, muss die Mauer dem Druck alleine standhalten. Bis zu 300 Lkw mit Beton wurden pro Tag auf der Baustelle gebraucht. Der Film kehrt zu den Fragen der Bauperiode zurück: Wer garantiert, dass die Dichtungen zwischen den einzelnen Betonsegmenten auch wirklich halten? Welche Auswirkungen wird der Bau des Stausees auf die Umwelt haben?

Die Kriegsgeschäfte der USA – Why We Fight

Die Kriegsgeschäfte der USA – Why We Fight

Dokumentationen über die Militäraktivitäten der USA und des Berufs Söldner US-Präsident Dwight D. Eisenhower – der einzige Fünf-Sterne-General, der US-Präsident wurde – warnte 1961 in seiner Abschiedsrede nach acht Jahren als US-Präsident vor der zunehmenden Verschränkung von Militär und Industrie. Er betrachtete den wachsenden Einfluss dieses „industriellen-militärischen Komplexes“ als eine der Hauptgefahren sowohl für die amerikanische Demokratie als auch für den Weltfrieden.

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