Der Dal See – Die schwimmende Welt von Kashmir

Der Dal See –  Die schwimmende Welt von Kashmir

Der Dal See – Die schwimmende Welt von Kashmir
Der Dal See – Die schwimmende Welt von Kashmir
Der Dal See – Die schwimmende Welt von Kashmir
Der Dal See – Die schwimmende Welt von Kashmir
Der Dal See – Die schwimmende Welt von Kashmir
Der Dal See – Die schwimmende Welt von Kashmir
Der Dal See – Die schwimmende Welt von Kashmir
Der Dal See – Die schwimmende Welt von Kashmir
Der Dal See – Die schwimmende Welt von Kashmir
Der Dal See – Die schwimmende Welt von Kashmir

What can I do sometimes? – Fatih Terim

What can I do sometimes? – Fatih Terim

‚What can I (you) do sometimes?‘
‚That’s the football‘
‚In the tabella‘ xD

Aishwarya Rai Bachchan (Devdas, Umrao Jaan, Hindi Bollywood)

Aishwarya Rai Bachchan (Devdas, Umrao Jaan, Hindi Bollywood)

Some nice pictures of the beautiful actress Aishwarya Rai! :)
Enjoy it! (And give me a thumb up if you like it! :D)

Indien 2025 – Der erwachende Riese

Indien 2025 – Der erwachende Riese

Indien 2025 … Der erwachende Riese — Thema: Indien 2025 In dem Film geben unter anderem die Politologen Christophe Jaffrelot und Mira Kamdar sowie der Schriftsteller und Diplomat Pavan Varma Hintergrundinformationen und Analysen zu den aktuellen Entwicklungen auf dem indischen Subkontinent.

Atombomben Detonationen Zeitlinie ‚1945-1998‘ Dokumentation

Atombomben Detonationen Zeitlinie ‚1945-1998‘ Dokumentation

Dieses Video zeigt die Zeitlinie von nuklearen Detonationen im 21 Jahrhundert.

Sollte man gesehen haben.

Teilt das Video auf Facebook/Twitter und co. und ladet es auf anderen Platformen hoch damit möglichst viele Menschen erreicht werden.

Inside: Asiens größter Knast

Inside: Asiens größter Knast

In keiner anderen Haftanstalt Asiens sitzen so viele Straftäter ein wie im Tihar-Hochsicherheitsgefängnis in Neu-Delhi: Etwa 12.000 Männer und Frauen bevölkern den riesigen Gefängniskomplex, der ursprünglich für nicht mehr als 5.200 Häftlinge ausgelegt war. In der oft qualvollen Enge ist der Alltag sowohl für die Gefangenen als auch für das Personal äußerst hart. Für sie alle gilt: Wer die geschriebenen und ungeschriebenen Gesetze von Tihar nicht verinnerlicht, überlebt hier nicht lange. Doch Tihar ist kein Ort ohne Hoffnung — denn die offiziell als Besserungsanstalt firmierende Anstalt bietet den Inhaftierten auch Möglichkeiten zur Weiterbildung und zum Erlernen eines Berufs sowie verschiedene Meditationskurse, die bei der Bewältigung des Alltags helfen sollen. „NG Inside“ hat mehrere Häftlinge mit der Kamera begleitet: Manu Sharma, Sohn aus reicher Familie, ermordete 1999 ein Model und verbüßt in Tihar eine lebenslange Haftstrafe. Inzwischen hat er es hier zum Leiter einer gefängniseigenen Fabrik gebracht, denn der Einfluss seiner Familie wirkt auch hinter den Mauern. Weniger rosig ist die Lage für den Briten Edward Joseph Ellis, dem unerlaubter Drogenbesitz vorgeworfen wird. Seit mittlerweile sieben Jahren führt er einen schier aussichtlosen juristischen Kampf um seine Freilassung. Für Untersuchungshäftling Ashir Kumar ist die Einlieferung nach Tihar ein traumatisches Ereignis: Er war noch nie im Gefängnis und muss sich schnellstens an die harten Realitäten des Knastlebens anpassen…

Bhopal: Der Prozess,der nie stattfand. 25.000 Tote/500.000 Verletzte

Bhopal: Der Prozess,der nie stattfand. 25.000 Tote/500.000 Verletzte

Die Katastrophe von Bhopal, auch Bhopalunglück, ereignete sich am 3. Dezember 1984 im indischen Bhopal, der Hauptstadt des Bundesstaats Madhya Pradesh. In einem Werk des US-Chemiekonzerns Union Carbide Corporation traten aufgrund technischer Pannen mehrere Tonnen giftiger Stoffe in die Atmosphäre. Es war die bisher schlimmste Chemiekatastrophe und eine der bekanntesten Umweltkatastrophen der Geschichte. Tausende von Menschen starben an ihren unmittelbaren Folgen.

Ab 1977 hatte der Konzern in Bhopal (Zentralindien) pro Jahr zunächst 2.500 Tonnen des Schädlingsbekämpfungsmittels Sevin produziert. Die Anlage war für eine Kapazität von 5.000 Tonnen ausgelegt. Da die Verkäufe von Sevin in Indien Anfang der 80er-Jahre aber rückläufig waren, hatte man Sparmaßnahmen zur Kostensenkung durchgeführt, wie z. B. die Einsparung von Personal, Verlängerung von Wartungsintervallen, Verwendung billiger Austauschteile aus einfachem Stahl anstelle von Edelstahl. Außerdem wurde eine Schließung der Fabrik ins Auge gefasst. Zum Zeitpunkt des Unglücks fand aufgrund von Überkapazitäten keine Produktion statt. Es wurden lediglich Wartungs- und Kontrollarbeiten durchgeführt. Nachdem Wasser in einen Tank für Methylisocyanat (MIC) eingedrungen war, kam es zu einer exothermen Reaktion, bei der so viel Kohlenstoffdioxid freigesetzt wurde, dass sich der Tankinnendruck stark erhöhte und zwischen 25 und 40 Tonnen Methylisocyanat sowie andere Reaktionsprodukte (vor allem Dimethylamin, 1,3,5-Trimethylisocyanurat, 1,3-Dimethylisocyanurat) durch die Überdruckventile in die Atmosphäre entwichen.

Obwohl zur Sicherung der Lagerung des MIC bei 0 °C ein separates Kühlsystem installiert war, war dies seit etwa fünf Monaten vor dem Unfall abgeschaltet; nach nicht weiter verifizierbarer Quellenlage möglicherweise, weil die verwendeten Fluorchlorkohlenwasserstoffe anderweitig benötigt wurden. Ein Natronlaugenwäscher zur Beseitigung auftretender Gase war nicht nachweisbar funktionsbereit. Eine Gasfackel zur Beseitigung aus dem Wäscher austretender Gase war seit drei Monaten abgeschaltet und die Verbindungsrohre zwischen ihr und dem Wäscher waren offenbar aus Wartungsgründen demontiert.
Die offiziellen Berichte geben Anlass zur Vermutung, dass außerdem das Anlagenpersonal reduziert und die Sicherheitsausbildung aus Kostengründen stark vernachlässigt gewesen seien. Die Alarmsirene sei zunächst abgeschaltet worden, um die Bevölkerung nicht zu beunruhigen. Schließlich seien die Tanks an Standards westlicher Industrienationen gemessen zu groß und überfüllt gewesen (Füllstand zum Zeitpunkt der Katastrophe zwischen 70 und 87 %). Vergleichbare Anlagen arbeiten mit Tanks unter 20.000 l und mit einer maximalen Füllmenge von 50 % der Gesamtkapazität. Mitverantwortlich für die hohe Anzahl der Opfer ist auch die Tatsache, dass die meisten Betroffenen in Richtung des Krankenhauses flohen und somit mitten in die Wolke hinein; Katastrophenpläne existierten nicht.

Für die Sicherheitsmängel in Bhopal und die daraus resultierenden Folgen wurde bis 2010 niemand persönlich vor der Justiz zur Verantwortung gezogen. Der damalige Vorstandsvorsitzende von Union Carbide, Warren Anderson, der nach der Giftgaskatastrophe aus den USA nach Indien geflogen und unmittelbar nach seiner Ankunft verhaftet worden war, kam gegen eine Kaution von 2.000 Dollar frei und entzog sich einer möglichen Bestrafung durch Flucht in die USA.
Schätzungen der Opferzahlen reichen von 3.800 bis 25.000 Toten durch direkten Kontakt mit der Gaswolke sowie bis zu 500.000 Verletzten, die mitunter bis heute unter den Folgen des Unfalls leiden.

Die Straßenkinder von Mumbai

Die Straßenkinder von Mumbai

Die Straßenkinder von Mumbai
Der elfjährige Salam lebt erst seit einigen Wochen als Straßenkind.
Er ist von zu Hause weggelaufen, um den Schlägen seiner Stiefmutter zu entkommen.
Jetzt wohnt er hinter dem Hauptbahnhof von Mumbai.
Anschluss hat er bei einer Bande von Betteljungen gefunden.
Deren Chef, den 20-jährigen Asif, bezeichnet Salam als seinen neuen „Bruder“.
Bald stellt sich jedoch heraus, dass die Zugehörigkeit zu Asifs Bande dem jungen Salam einen hohen Preis abverlangt.
Deepa wurde als drei Monate altes Baby von Ratten angegriffen und hat glücklicherweise überlebt.
Inzwischen ist sie sieben Jahre alt.
Sie schlängelt sich barfuß durch den hektischen Verkehr der indischen Metropole, um Blumen zu verkaufen.
Manchmal arbeitet sie 20 Stunden am Stück.
Deepa lebt mit ihren Brüdern bei ihrer Großmutter in einem Slum ohne Strom und Wasseranschluss, direkt neben einer Müllhalde.
Seit der alkoholkranke Vater vor zwei Jahren starb und die Mutter kurz darauf wegging, überlebt die Familie mit weniger als einem Dollar pro Tag.
Die elfjährigen Zwillinge Hussein und Hussan wohnen mit ihrer Familie in einer schäbigen Wellblechsiedlung, die über einer Wasserleitung errichtet wurde.
Fünf Tage in der Woche sammeln sie Schrott und Plastikflaschen, um sie zu verkaufen.
Sie tauchen auch in den Kanal, der vor ihrer Hintertür verläuft, um verwertbare Gegenstände herauszufischen – trotz des Risikos sich mit Cholera oder anderen Infektionskrankheiten zu infizieren.
„Wir sind die Könige der Nacht“, witzelt Hussan, aber über die Zukunft möchten die Zwillinge nicht nachdenken.
Die Dokumentation zeichnet ein eindringliches Porträt der jüngsten Slumbewohner Indiens, die den ständigen Misshandlungen, Entbehrungen und Leiden mit unglaublicher Lebenskraft begegnen.
(Grossbritannien, 2010, 47mn)
ARTE F

Hinduismus – Eine Reise nach Vivekananda

Hinduismus – Eine Reise nach Vivekananda

Kunja Viharidasa, ein junger indischer Informatik-Student und Priester einer kleinen hinduistischen Gemeinde in München, kehrt mit Kalinka, seiner brasilianischen Freundin und zukünftigen Ehefrau, nach Indien zurück, um sie seiner Familie vorzustellen.
Diese Reise führt das Paar nicht nur zu den Orten von Kunjas Kindheit und Jugend, sondern auch zu den heiligen Stätten, die für ihn derart bestimmend waren, dass er kurzzeitig in ein Kloster des Vaishnavismus eingetreten war.
Da die christlich geprägte Kalinka nur wenige Dinge über Kunjas Religion weiß, wird diese Reise für sie und damit für den Zuschauer zu einer Pilgerfahrt zu den heiligen Orten des Hinduismus in Südindien, an denen Kunja ihr und uns ein tieferes Verständnis seiner Götterwelt vermittelt.
Im Zentrum von Kunjas jugendlichen spirituellen Erfahrungen stand der heilige Fels Vivekananda am Cap Comorin: Auf dieser kleinen Insel vor der Südspitze Indiens entschloss er sich die Berufung zum Priester des vedischen Shiva-Kults anzunehmen. Nun wird es zum Ziel einer Reise, die das Paar von der Millionenstadt Chennai zum heiligen Berg Arunachala, zu den berühmten Tempelstädten Tiruvannamalai, Kanchipuram, Srirangam, Rameshvaram und Madurai führt.
Kunja wird dabei zu einem spirituellen Führer durch die Mythen und heiligen Bücher des Hinduismus.

eingehende Suchbegriffe:

Das Schicksal der Lohnsklavinnen

Das Schicksal der Lohnsklavinnen

Egal ob T-Shirt oder Sommerkleid: Viele dieser Produkte kommen aus Indien, werden dort von Lohnsklavinnen gefertigt. ZDFzoom-Autor Michael Höft begibt sich auf Spurensuche.

eingehende Suchbegriffe:

Cannabis-Doku

Cannabis-Doku

In dieser Dokumentation wird kritsch mit Cannabis ins Gericht gegangen. Es wird aber nicht als Teufelskraut dargestellt wie man es von vielen anderen Dokus kennt sondern es kommen Fakten auf den Tisch. Es wird gesagt wie es ist. Es kommen Wissenschaftler, Psychologen, Konsumenten und ehemalige Konsumenten zu Wort.

eingehende Suchbegriffe:

Indiens heilige Tiere

Indiens heilige Tiere
Indien ist ein Land der Superlative: Zwischen den Bergen des Himalaya und dem indischen Ozean lebt nicht nur über eine Milliarde Menschen, sondern auch eine artenreiche Tierwelt. Und die ständig wachsende Bevölkerung verändert auch das Leben und Verhalten der Wappentiere des alten Indiens: Zwar jagen noch immer Tiger in den vom Dschungel überwucherten Tempeln der Maharadschas nach Pfauen, aber viele Urwaldbewohner leben mittlerweile in den Städten – wie die heiligen Hanuman-Affen in den Straßen und Tempeln von Jodphur. Diese Dokumentation zeigt das Leben der (mehr …)

Mythical Roads – Indien – Auf den Spuren der Götter

Mythical Roads – Indien – Auf den Spuren der Götter
Weltweit berühmt oder in Vergessenheit geraten, sagenumwoben und mit Legenden gepflastert – Mythical Roads, die ganz besonderen Routen. Es scheint, als habe Gott am 8. Tag seinen eigenen Pfad erschaffen, damit die Menschen näher bei ihm sein können. Denn der Weg von Leh, der Haupstadt der Region Ladakh, nach Benares im Ganges-Tal führt auf bis zu 5000 Meter Höhe mitten durch das Himalya-Gebirge. Eine Reise nie endender Begegnungen: Chang Tang Nomaden mit ihren Schafen und Pashmina-Ziegen, teerverschmierte Straßenarbeiter und ein (mehr …)
nach oben
PHVsPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19hZF8yMDBfYWRzZW5zZTwvc3Ryb25nPiAtIDwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2FkXzIwMF9pbWFnZTwvc3Ryb25nPiAtIDwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2FkXzIwMF91cmw8L3N0cm9uZz4gLSA8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19hZF9jb250ZW50X2Fkc2Vuc2U8L3N0cm9uZz4gLSA8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19hZF9jb250ZW50X2Rpc2FibGU8L3N0cm9uZz4gLSB0cnVlPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fYWRfY29udGVudF9pbWFnZTwvc3Ryb25nPiAtIGh0dHA6Ly93d3cud29vdGhlbWVzLmNvbS9hZHMvd29vdGhlbWVzLTQ2OHg2MC0yLmdpZjwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2FkX2NvbnRlbnRfdXJsPC9zdHJvbmc+IC0gaHR0cDovL3d3dy53b290aGVtZXMuY29tPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fYWRfdG9wX2Fkc2Vuc2U8L3N0cm9uZz4gLSA8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19hZF90b3BfZGlzYWJsZTwvc3Ryb25nPiAtIHRydWU8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19hZF90b3BfaW1hZ2U8L3N0cm9uZz4gLSBodHRwOi8vd3d3Lndvb3RoZW1lcy5jb20vYWRzL3dvb3RoZW1lcy00Njh4NjAtMi5naWY8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19hZF90b3BfdXJsPC9zdHJvbmc+IC0gaHR0cDovL3d3dy53b290aGVtZXMuY29tPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fYWx0X3N0eWxlc2hlZXQ8L3N0cm9uZz4gLSBkZWZhdWx0LmNzczwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2F1dG9faW1nPC9zdHJvbmc+IC0gZmFsc2U8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19jYXRfbWVudTwvc3Ryb25nPiAtIGZhbHNlPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fY3VzdG9tX2Nzczwvc3Ryb25nPiAtIDwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2N1c3RvbV9mYXZpY29uPC9zdHJvbmc+IC0gPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fZW1iZWQ8L3N0cm9uZz4gLSBmYWxzZTwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2ZlZWRidXJuZXJfaWQ8L3N0cm9uZz4gLSA8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19mZWVkYnVybmVyX3VybDwvc3Ryb25nPiAtIDwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2dldF9pbWFnZV9oZWlnaHQ8L3N0cm9uZz4gLSAxNDI8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19nZXRfaW1hZ2Vfd2lkdGg8L3N0cm9uZz4gLSAxOTA8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19nb29nbGVfYW5hbHl0aWNzPC9zdHJvbmc+IC0gPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29faG9tZTwvc3Ryb25nPiAtIHRydWU8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19ob21lX2NvbnRlbnQ8L3N0cm9uZz4gLSBmYWxzZTwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2hvbWVfZmVhdHVyZWQ8L3N0cm9uZz4gLSBmYWxzZTwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2xvZ288L3N0cm9uZz4gLSA8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19tYW51YWw8L3N0cm9uZz4gLSBodHRwOi8vd3d3Lndvb3RoZW1lcy5jb20vdGhlbWUtZG9jdW1lbnRhdGlvbi93b290dWJlLzwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX25hdl9leGNsdWRlPC9zdHJvbmc+IC0gPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fcmVzaXplPC9zdHJvbmc+IC0gdHJ1ZTwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX3Nob3J0bmFtZTwvc3Ryb25nPiAtIHdvbzwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX3RoZW1lbmFtZTwvc3Ryb25nPiAtIFdvb1R1YmU8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb190d2l0dGVyPC9zdHJvbmc+IC0gPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fdmlkZW9fYnJvd3Nlcl9pbml0PC9zdHJvbmc+IC0gNTwvbGk+PC91bD4=