ISRAELS SCHATTENKRIEG

ISRAELS SCHATTENKRIEG

Attentate, merkwürdige Explosionen, Sabotage: In der Dokumentation „Schattenkrieg“, die am Mittwoch, 23. Mai 2012, 0.45 Uhr, im ZDF zu sehen war, zeigt ZDF-Korrespondent Christian Sievers den geheimen Kampf, den Israels Auslandsgeheimdienst Mossad gegen Irans Atomprogramm führt.

Den Kampf gegen den Iran hat der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu zur „Mission seines Lebens“ gemacht. Christian Sievers zeichnet in seinem Film eine Linie von den aktuellen Attentaten und Sabotage-Aktionen in Iran über die brenzlige Situation am Persischen Golf und die Szenarien der Bedrohung durch Irans Atomprogramm zum geheimen Krieg der israelischen Geheimdienstler. Er zeigt die spezielle Motivation der Mossad-Agenten und ihr Operations-Schema, das sich über spektakuläre Aktionen zurückverfolgen lässt. Dabei ist es ihm gelungen, ausgewiesene Sicherheitsexperten – viele von ihnen mit Geheimdienstvergangenheit – und sogar eine Reihe ehemaliger Mossad-Chefs vor die Kamera zu bekommen. Die Interviewpartner machen klar: Dieser Krieg läuft bereits seit Jahren – von der breiten Öffentlichkeit unbemerkt. Und er ist Teil einer Mossad-Strategie, die zurückreicht bis in die 60er Jahre.

Zu Wort kommt auch ein hochrangiges „Opfer“ des Mossad, das einem Giftattentat unter unfassbaren Umständen nur knapp entkam und bis heute ganz oben auf Israels schwarzer Liste steht.

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Syrien Undercover

Syrien Undercover

Dieser Film dient ausschließlich zu Bildungszwecken. Alle Rechte sind Arte-TV vorbehalten.

FLIPPING OUT

FLIPPING OUT

Nach Ableistung ihrer dreijährigen Wehrpflicht erhalten junge Israelis – Männer wie Frauen – einen Abschlusssold von 15.000 Schekel. Viele verwenden diese Abfindung für eine Reise nach Indien. Dort investieren sie das Geld in Drogen aller Art. Sie rauchen Wasserpfeife, liegen in Hängematten und feiern ausgelassen bis in die Morgenstunden. Dennoch können sie nicht entspannen. Viele der ehemaligen Rekruten sind von den Militäreinsätzen in den besetzten Gebieten traumatisiert. Und der exzessive Drogenkonsum hat weitere schwerwiegende Folgen für die ohnehin schon labile Psyche.

Jährlich benötigen rund 2.000 der israelischen Aussteiger nach ihrem Indientrip wegen des „Flipping out“ genannten Phänomens professionelle Hilfe. Einige von ihnen leiden unter Paranoia und verschanzen sich, aus Angst ermordet zu werden, in Hütten. Andere stellen sich fiktive neue Lebensaufgaben und versuchen zum Beispiel die indische Region Goa in einen Orangenhain zu verwandeln – notfalls mit Waffengewalt. Zahlreiche religiöse und weltliche Organisationen nehmen sich der mitunter noch sehr jungen Leute vor Ort an und veranlassen Rehabilitierung und Rückreise.

Über zwei Jahre lang begleitete Filmemacher Yoav Shamir („Checkpoint“, „5 Days“) die israelischen Aussteiger. Sein dritter politischer Dokumentarfilm „Flipping out“ zeichnet das Bild einer tragisch-komischen Gesellschaft, die aus den Fugen geraten ist. Die skurrilen Porträts bezeugen tiefgreifende Psychosen, in denen sich traumatische Kriegserlebnisse untrennbar mit der Euphorie über die wieder gewonnene Freiheit vermischen. Der Gedanke an eine Rückkehr ins zivile Leben scheint für viele in ungreifbarer Ferne zu liegen.

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