Hooligan Firmen – International Football Factory – Niederlande

Hooligan Firmen – International Football Factory – Niederlande

International Football Factory (Abseits – Fans und Gewalt)
Niederlande
2006 wurde in Anlehnung an Danny Dyers Rolle im Film „The Football Factory“ die Dokumentations-Serie „The Real Football Factories“ mit ihm produziert. Dyer macht sich in den einzelnen Episoden auf den Weg zu International Football Factory (Abseits – Fans und Gewalt)
Niederlande
2006 wurde in Anlehnung an Danny Dyers Rolle im Film „The Football Factory“ die Dokumentations-Serie „The Real Football Factories“ mit ihm produziert. Dyer macht sich in den einzelnen Episoden auf den Weg zu Hooligan-Firmen verschiedener Städte und Vereine in England und Schottland und versucht, mehr über Fußball-Hooliganismus zu erfahren. 2007 wurde das Konzept mit „The Real Football Factories – International“ fortgeführt, wobei Dyer in verschiedene Länder reist, um die dortigen Hooligans zu treffen und Fußball-Rowdytum in anderen Ländern kennenzulernen. verschiedener Städte und Vereine in England und Schottland und versucht, mehr über Fußball-Hooliganismus zu erfahren. 2007 wurde das Konzept mit „The Real Football Factories – International“ fortgeführt, wobei Dyer in verschiedene Länder reist, um die dortigen Hooligans zu treffen und Fußball-Rowdytum in anderen Ländern kennenzulernen.

Krieg unter der Erde – Flandern 1917.

Krieg unter der Erde – Flandern 1917.

Krieg unter der Erde – Flandern 1917. Dokumentation

Crips – Hollands härteste Gang

Crips – Hollands härteste Gang

Die Mitglieder der niederländischen Gang „Crips“ verdienen ihr Geld mit Drogen. Eine tief empfundene Verbundenheit untereinander schweißt sie eng zusammen. Ihr Anführer ist Keylow. Wer ihm die Treue hält, wird reich beschenkt: Penthäuser, Geld und schöne Frauen. Santos und Main C, zwei „Crips“-Mitglieder, sind dennoch entschlossen auszusteigen. Die Doku erzählt die Geschichte der beiden Aussteiger, erklärt die Strukturen und blickt hinter die Fassade von Hollands härtester Gang.

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Hanf – Das Milliarden-Dollar-Kraut

Hanf – Das Milliarden-Dollar-Kraut

 Hanf ist eine vielseitige Nutzpflanze und wichtige Heilpflanze. Durch die gesetzliche Verbannung der Hanfpflanze in die Drogen-Ecke, gehen Ihre vielseitigen Einsatzmöglichkeiten und Heilkräfte verloren.
Hanf ist eine wichtige Pflanze zur Rehabilitierung unserer vergifteten und ausgelaugten Böden. Hanf kann überall angepflanzt werden ohne das natürliche Gleichgewicht zu stören. Es werden keinerlei Herbizide benötigt, weil die Pflanzen äußerst schädlingsresistent und pflegeleicht sind. Aus Hanf können über 40.000 verschiedene Produkte aus allen Bereichen des täglichen Lebens hergestellt werden.
Darüber hinaus besitzt Hanf eine vielfältige Heilwirkung und Hanföl beispielsweise, ist ein wichtiges Produkt in der Herstellung von Medikamenten.
In den Jahren nach 1985 kam es zu einem regelrechten Hanf-Boom, der den Anwendungen der Nutzpflanze immensen Vortrieb einbrachte. Im Zuge dieser Hanfwelle entstanden in aller Welt Strukturen, die sich für eine Normalisierung der gesetzlichen Lage oder schlicht eine vollständige Legalisierung einsetzten. Das weltweit wachsende Engagement und der damit wachsende politische Druck führten dazu, dass man sich auf europäischer Ebene mit Hanfanbau beschäftigte und heute (2008) 14 Nutzhanf-Sorten in der EU zum Anbau erlaubt sind.
Hanf ist als nachwachsender Rohstoff wegen seiner problemlosen Zucht und vollständigen Nutzbarkeit beliebt. Es werden keinerlei Herbizide benötigt, weil die Pflanzen bereits nach wenigen Tagen den Boden vollständig beschatten, sodass kein Unkraut mehr Licht findet. Außerdem ist er äußerst schädlingsresistent und pflegeleicht. Hanf produziert mehr Biomasse als jede andere heimische Nutzpflanze. In der Wirtschaft ist Hanf äußerst vielseitig einsetzbar und wird wegen seiner hohen Haltbarkeit, Umweltverträglichkeit und niedrigen Energiebilanz geschätzt.

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Tulpenrausch – Der Erste Börschenkrach

Tulpenrausch – Der Erste Börschenkrach

Kaum eine Pflanze hat für so viel Aufsehen gesorgt, wie die Tulpe: Eine unübersehbare ‘goldene’ Tulpenzwiebel weist deshalb auf die Zeit im 17. Jahrhundert hin, die als ‘Tulpomanie’ in die Geschichte einging. Damals kostete eine Tulpenzwiebel rund 10.ooo Gulden und entsprach damit dem Jahreseinkommen eines wohlhabenden niederländischen Kaufmanns. Um in den Besitz der kostbaren Zwiebel zu gelangen, wurde gestohlen, betrogen und gelogen. Der ‘Tulpenwahn’ mündete in einem Fiasko und schließlich im ersten Börsenkrach der Geschichte.

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