Mein Kampf – Geschichte einer Hetzschrift

Mein Kampf – Geschichte einer Hetzschrift

Um die Frage zu klären, warum Hitlers Mein Kampf heute für die einen ein Tabu, für andere jedoch noch immer ein Faszinosum ist, befragte Filmemacher Antoine Vitkine Zeitzeugen, Historiker und einen ehemaligen Neonazi. Außerdem stellte er Nachforschungen im bayerischen Finanzministerium an, dem derzeit die Urheberrechte gehören. Allerdings wird nach aktuellem Urheberrecht ein Text 70 Jahre nach dem Tod des Autors gemeinfrei. Das bayerische Nachdruckveto hält also nur noch bis zum Jahr 2015 – spätestens bis zu diesem Termin muss eine politische Entscheidung getroffen werden, wie mit diesem Buch umzugehen sei.

Mythos Neuschwabenland

Mythos Neuschwabenland

Zu Beginn des Jahres 1947 unternahm der legendäre amerikanische Polarforscher Richard Byrd seine vierte und letzte Forschungsreise in die Antarktis. Die vom US-Militär finanzierte Expedition unter der Bezeichnung „Operation Highjump“ umfasste ein Dutzend Kriegsschiffe, zahlreiche Flugzeuge und Hubschrauber sowie 5.000 Elitesoldaten. Nur zwei Monate später brach Byrd das Unternehmen fluchtartig ab. Ein Torpedobootzerstörer und mehrere Flugzeuge waren verloren, Dutzende seiner Soldaten gefallen. Den Mitgliedern einer außerordentlichen Regierungskommission erklärte Byrd nach seiner Rückkehr wörtlich: „Im Falle eines neuen Krieges kann Amerika von einem Feind angegriffen werden, der in der Lage ist, von einem Pol zum anderen mit unglaublicher Geschwindigkeit zu fliegen.“ Auf welchen Gegner stießen die Amerikaner in der Weite der Antarktis? Welche Rolle spielten untertassenähnliche Flugobjekte, von denen mehrere Expeditionsteilnehmer berichteten? Welches Geheimnis birgt „Neuschwabenland“, jenes unzugängliche Gebiet im ewigen Eis, das deutsche Expeditionen schon 1939 entdeckten und intensiv erforschten?

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BABI JAR – Das vergessene Massaker

BABI JAR – Das vergessene Massaker

Es war die größte Massenerschießung des Zweiten Weltkriegs und doch ist das Massaker von Babi Jar den Wenigsten ein Begriff. Im September 1941 ermordeten deutsche Wehrmachtsangehörige am Rande einer Schlucht der ukrainischen Hauptstadt Kiew 33.771 Juden, Frauen, Kinder und Greise.
Zwei Tage dauerte das Grauen, am 20. Januar 1942 wurde die sogenannte „Endlösung der Judenfrage“ beschlossen. Die planmäßige Vernichtung aber hatte da längst begonnen, wie diese erschütternde Dokumentation zeigt.
In der Erinnerung der Nachgeborenen steht „Auschwitz“ als Synonym für den Massenmord an den europäischen Juden. Der Vernichtungswille und die planmäßige Organisation des Mordens hatten aber eine Vorgeschichte, deren Blutspur mit dem Überfall auf die Sowjetunion immer breiter wurde. Babi Jar war der Vorläufer von Auschwitz — der Mord nach Dienstplan.
Im Schichtbetrieb wurden die hilflosen Opfer erschossen und anschließend im Massengrab verscharrt. 1968 werden einige der Täter vom Landgericht Darmstadt wegen Beihilfe zum Mord verurteilt, andere freigesprochen. „Die Angeklagten saßen wie versteinert da, so als ob sie das nichts anginge“, erinnert sich Peter Gehrisch, einer der Geschworenen. Unter den Angeklagten ein Frankfurter Bankdirektor, ein Kaufmann aus Neu-Isenburg, ein Steuersekretär aus Königsbrunn, ein Prokurist aus , ein Arbeiter aus Bremen usw.
Elf Angeklagte holte hier ihre NS-Vergangenheit ein. So wie sie waren auch die anderen SS-Männer, Polizisten und Soldaten nach dem Krieg mühelos in ihre bürgerliche Existenz zurückgekehrt. „Es ist nicht einer aufgestanden, irgendeine Person, die gesagt hat, ich habe Gewissenbisse, ich kann nachts nicht schlafen. Ich sehe die Schreie der Frauen und Kinder. Es lässt mich nicht schlafen, ich habe gesündigt“, erklärt der Filmregisseur Artur Brauner erschüttert.
49 Verwandte hat er im Holocaust verloren, einige gehören zu den 1,5 Millionen Juden, die in der Ukraine ermordet wurden. Stellvertretend für viele andere zeichnet die Dokumentation den Weg zweier Täter nach Originaldokumenten und lässt Angehörige zu Wort kommen.
Ein schockierendes Zeugnis der Normalität des Verbrechens, denn es zeigt, dass die Mörder keine Bestien, sondern Männer waren, die fest daran glaubten, das Richtige zu tun, und die das Morden als Arbeitsauftrag begriffen.

Das Bernsteinzimmer – Die Jagd nach dem Bernsteinzimmer

Das Bernsteinzimmer – Die Jagd nach dem Bernsteinzimmer

Das Bernsteinzimmer – Die Jagd nach dem Bernsteinzimmer
ZDF-Sphinx Dokumentation von 1995. Gesamtlänge 43 Minuten
Seit der Bombennacht im August 1944 gilt das Bernsteinzimmer als verschollen. Abenteurer, Schatzsucher und Historiker aus aller Welt fahnden seitdem nach dem „8. Weltwunder“. Bislang erfolglos.
Ist das Bernsteinzimmer im Feuersturm des Königsberger Schlosses verglüht? Ist es mit dem Flüchtlingschiff „Wilhelm Gustloff“ auf ewig im Meer versunken? Oder gibt es das Bernsteinzimmer immer noch heute an einem geheimen Ort?

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Ancient Aliens – Technologien im Dritten Reich (Deutsche Untertitel)

Ancient Aliens – Technologien im Dritten Reich (Deutsche Untertitel)

Bitte im YouTube-Player deutsche Untertitel über die „CC“-Schaltfläche (rechts im YouTube-Player) anschalten.
To remove the german subtitles, press cc.

Ancient Aliens | Episode 05 | Staffel 02 (Original Titel: Aliens and the Third Reich)

Während des Zweiten Weltkriegs wurde angeblich ein Flugzeug nach einer außerirdischen Vorlage entworfen. Bekam Hitler bei seinen Vorhaben Unterstützung von Aliens?

Ähnliche Doku: http://www.youtube.com/watch?v=nOVv7RyEm9M

For all uploaded Documentary’s:
Subs can be added on request (in every Language you want), if they are available.

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Hitler – Aufstieg zur Macht

Hitler – Aufstieg zur Macht

Hitler Aufstieg zur Macht.   Der Anfang des Untergangs.

Hitlers Menschenhändler – Juden als Austauschware

Hitlers Menschenhändler – Juden als Austauschware

Die Nationalsozialisten vernichteten sechs Millionen jüdische Menschenleben, doch es gab Tausende, die diesem Schicksal entgingen, weil die SS sie als wertvolle Handelsware betrachtete. Diese Menschen waren „Austauschjuden“.
Der Chef der Polizei und Reichsführer der SS, Heinrich Himmler, ließ von 1943 an europaweit in Ghettos und Konzentrationslagern nach jüdischen Gefangenen fahnden, die eine ausländische Staatsangehörigkeit oder eine Einreisegenehmigung für Palästina besaßen, ausländische Verwandte hatten oder über sonstige Verbindungen ins Ausland verfügten. Für die Freilassung dieser Gefangenen würden die Alliierten bereit sein, große Gegenleistungen zu erbringen, so Himmlers Kalkül.
Der SS-Chef wollte – mit ausdrücklicher Genehmigung Hitlers – Juden gegen sogenannte „Reichsdeutsche“ im Ausland, gegen Waffenlieferungen oder gegen Bargeld eintauschen. Akribisch wurde im Auswärtigen Amt in Berlin registriert, wer als lebende Ware für dieses teuflische Geschäft infrage kam, welche Menschen, wie es in einem Vermerk aus dem Jahre 1943 hieß, „günstig zu verwerten“ waren.
Der Dokumentarfilm von Thomas Ammann, Stefan Aust und Caroline Schmidt erzählt die Geschichte jener Menschen, die nur deshalb überlebten, weil sie für die Nazis lebend nützlicher waren als tot. Sie alle waren in das Konzentrationslager Bergen-Belsen in der Lüneburger Heide verschleppt worden, das im mörderischen KZ-System der Nazis eine besondere Funktion hatte. Es diente als Auffanglager für die Austauschkandidaten.
Nach Bergen-Belsen kam auch eine Gruppe von rund 2.000 ungarischen Juden, die Adolf Eichmann persönlich vor den Gaskammern bewahrt hatte. Der Cheforganisator der Shoah schützte sie, weil sie insgesamt zwei Millionen US-Dollar Lösegeld gezahlt hatten. Doch gegen Kriegsende verlor die menschliche „Ware“ zunehmend ihren Wert für die Nazis. Und so begann für alle jüdischen Austauschhäftlinge ein mörderischer Wettlauf um Leben und Tod.
Der Handel mit Menschenleben ist ein weitgehend unbekanntes Kapitel der Schreckensgeschichte der Shoah. Während die Nationalsozialisten im Zweiten Weltkrieg sechs Millionen Juden in die Gaskammern schickten, gab es Tausende Menschen, die diesem Schicksal entgingen, weil die SS sie als wertvolle Handelsware betrachtete. Diese Menschen waren „Austauschjuden“, so der offizielle Begriff aus der Bürokratensprache: lebende Menschenware, die dem Kriegsgegner zum Kauf angeboten wurde. Die bewegende Dokumentation enthält neben persönlichen Schilderungen von Zeitzeugen, die als Austauschkandidaten das KZ Bergen-Belsen überlebten, seltene Archivaufnahmen, zum Beispiel aus dem holländischen NS-Lager Westerbork. Außerdem wird sie von Originalaufnahmen aus dem Eichmann-Prozess sowie Spielfilmausschnitten ergänzt.

Hitlers amerikanische Geschäftsfreunde

Hitlers amerikanische Geschäftsfreunde
Die Filmautoren konzentrieren sich auf die Konzerne, die für Hitlers Kriegsführung unentbehrlich waren, gestützt auf neues Archivmaterial sowie Interviews mit Zeitzeugen und Experten. Henry Ford, der legendäre Autobauer, der GM Manager James D. Mooney und der IBM Boss Tom Watson wurden von Hitler für ihre Verdienste um das Dritte Reich mit dem Großkreuz des deutschen Adlerordens ausgezeichnet, dem höchsten Parteiorden für Ausländer. Zu diesem Zeitpunkt, 1937 und 1938, lief Hitlers Rüstungsmaschine bereits auf vollen Touren. Die deutschen Töchter dieser amerikanischen Konzerne, Opel, die Ford Werke AG und Dehomag, hatten sich bereitwillig in die Kriegsvorbereitungen des „Führers“ integrieren lassen. Ohne die von Opel und Ford produzierten Lastwagen und Kettenfahrzeuge hätte Hitler weder die Tschechoslowakei besetzen noch Polen und Frankreich überrennen können. Opel beteiligte sich außerdem an der Fertigung der Ju-88, Hitlers wichtigstem Bomber. Standard Oil of New Jersey lieferte bis in die ersten Kriegsjahre hinein Rohöl, Spezialmotoröl für Panzer und Bleizusätze für das Benzin der Luftwaffe. Die Hollerith-Maschinen der IBM, Vorläufer des heutigen Computers, sollten Hitler helfen, Krieg und Vernichtung zu organisieren.

Hitlers Tarnkappenbomber – Der Kampfjet „Horten H IX“

Hitlers Tarnkappenbomber – Der Kampfjet „Horten H IX“
Kurz vor Kriegsende ließ Adolf Hitler an einem abgelegenen Flugplatz einen streng geheimen Kampfjet entwickeln, der jedoch nicht mehr zum Einsatz kam. Ein Team von Luftfahrtexperten rekonstruiert nun in einer spannenden Dokumentation die „Horton H IX“ und kommt dabei zu erstaunlichen Erkenntnissen: Das Flugzeug hätte den Verlauf des Zweiten Weltkrieges verändern können. Der Kampfjet „Horten H IX“ war als einer der ersten so genannten „Nurflügler“ ein Meisterstück deutscher Ingenieurskunst. 2009 rekonstruierte ein Forschungsteam ein Großmodell des (mehr …)

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Mädchen für Hitler – BDM

Mädchen für Hitler – BDM
Mit 4,5 Millionen Mitgliedern im Jahr 1944 war der BDM (Bund deutscher Mädel) die größte Jugendorganisation der Welt für Mädchen und junge Frauen. Die Mitgliedschaft war verpflichtend, wenn sie nicht durch rassistische Gründe, wie bei jüdischen Mädchen, ausgeschlossen war. Ziel war eine umfassende Erziehung im Sinne der totalitären Ziele des NS-Regimes. Bereits 1923 entstanden innerhalb der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) die ersten „Mädchenschaften“. Aber erst in den 1930er Jahren nahm die Zahl der Mitglieder stark zu. Im Juni (mehr …)

Hitlers Wunderwaffen – Raketen und Tarnkappenbomber

Hitlers Wunderwaffen – Raketen und Tarnkappenbomber

Im Frühjahr 1943, wenige Wochen nach der Niederlage von Stalingrad, setzte NS-Propagandachef Goebbels den Mythos von den „Wunderwaffen“ in die Welt. Tatsächlich gründete die großspurige Ankündigung auf den Forschungsergebnissen deutscher Ingenieure. Doch die Düsenjäger, Raketen und Marschflugkörper, die in den folgenden Monaten zum Einsatz kommen sollten, waren militärisch wirkungslos. Was den Deutschen als „Wunder“ verkauft wurde, verbreitete in erster Linie Terror – bei denen, die damit beschossen wurden, und bei den

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Warum sie Adolf Hitler wählten

Warum sie Adolf Hitler wählten
Seit über 70 Jahren wird gerätselt, warum gerade die Jungwähler, die 1933 zum ersten Mal an die Wahlurne gehen durften, ihr Kreuz bei der Partei Adolf Hitlers machten und so erheblich mit dazu beitrugen, dass bei den letzten Reichstagswahlen im Deutschen Reich am 5. März 1933 die NSDAP als klarer Wahlsieger hervorging. In der zweiteiligen Dokumentation kamen die Jung- und Erstwähler von damals zum ersten und einzigen Mal im deutschen Fernsehen selbst zu Wort: Es ist kein Film über sie, sondern ein Film von und mit ihnen. Ungeschminkt berichten sie in der Rückschau ihrer (mehr …)

Hitlers politische Bewegung – Die NSDAP

Hitlers politische Bewegung – Die NSDAP
Im Februar 1920 in München als Nachfolgeorganisation der Deutschen Arbeiterpartei” gegründet, entwickelte sich die NSDAP innerhalb weniger Jahre zu einer Massenorganisation mit zuletzt 8,5 Millionen Mitgliedern. Bei Kriegsende besaß damit jeder fünfte erwachsene Deutsche ein Mitgliedsbuch der NSDAP. Mit Hilfe der Partei und ihrer Gliederungen SA, SS, Hitlerjugend und NS-Frauenschaft sowie der angeschlossenen Verbände, zu denen auch die Deutsche Arbeitsfront zählte, verfügten die Nationalsozialisten über einen Machtapparat, der das (mehr …)

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Die Geschichte der Hitlerjugend

Die Geschichte der Hitlerjugend

„Obwohl die Hitlerjugend mit über acht Millionen Mitgliedern die größte Jugendorganisation in der deutschen Geschichte war, sind viele Fragen hinsichtlich ihrer Entwicklung, ihrer Führungsstruktur und ihrer inneren politischen Ausrichtung bis heute unbeantwortet. Mit weitgehend unbekanntem, privat gedrehtem Filmmaterial bietet diese Dokumentation ebenso ausführliche wie spannende Einblicke in die Entwicklung der Hitlerjugend von ihren Anfängen in der Kampfzeit bis zum letzten Kriegseinsatz. Zeitzeugen wie der ehemalige Reichsjugendführer Artur Axmann, die Reichsreferentin des BDM Dr. Jutta Rüdiger, Obergebietsführer Werner Kuhnt und andere erklären aus ihrer Sicht den Aufbau und die verschiedenen Aufgabenfelder, die der Hitlerjugend und dem Bund Deutscher Mädel vor und nach der Machtergreifung Hitlers und vor allem mit Kriegsbeginn zuwuchsen. Ergänzt wird die DVD durch privat gedrehte Bonusfilme aus dem Leben der Hitlerjugend, umfangreiches Bildmaterial, Abbildungen von Dokumenten, Abzeichnen und Uniformen sowie Biografien aller historisch wichtigen Personen.“

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