Auf Schienen: Der Transkontinental Express ( Doku )

Auf Schienen: Der Transkontinental Express ( Doku )

History präsentiert erstmals im deutschen Fernsehen die Doku-Reihe „Auf Schienen“. Vom Hochgeschwindigkeits- über den Zirkuszug bis hin zur nostalgischen Dampflok sehen Sie ein Stück Geschichte und Gegenwart der Eisenbahn. Moderator Matt Bown stellt in jeder der acht einstündigen Episoden einen neuen Zug vor und begleitet die Bahncrew auf ihrer Reise durch die USA. Ob Kohle- oder Kühlzug, Nacht-, Güter-, Hochgeschwindigkeitszug oder historische Dampflok — in der neuen History-Reihe stehen Züge unterschiedlicher Art im Mittelpunkt. Die neue History-Reihe bietet auch einen Blick hinter die Kulissen: Dass etwa die regelmäßigen Wartungsarbeiten an den Oberleitungen der Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Washington D.C. und Boston für das Personal Tag für Tag ein riskantes Unterfangen darstellen und Lebensgefahr mit sich bringen, hat auch das „Auf Schienen“-Filmteam zu spüren bekommen: Gedreht werden durfte nur, weil die Crewmitglieder zuvor erfolgreich ein Sicherheitstraining absolviert hatten.

Auf Schienen: Der Nachtzug ( Doku )

Auf Schienen: Der Nachtzug ( Doku )

History präsentiert erstmals im deutschen Fernsehen die Doku-Reihe „Auf Schienen“. Vom Hochgeschwindigkeits- über den Zirkuszug bis hin zur nostalgischen Dampflok sehen Sie ein Stück Geschichte und Gegenwart der Eisenbahn. Moderator Matt Bown stellt in jeder der acht einstündigen Episoden einen neuen Zug vor und begleitet die Bahncrew auf ihrer Reise durch die USA. Ob Kohle- oder Kühlzug, Nacht-, Güter-, Hochgeschwindigkeitszug oder historische Dampflok — in der neuen History-Reihe stehen Züge unterschiedlicher Art im Mittelpunkt. Die neue History-Reihe bietet auch einen Blick hinter die Kulissen: Dass etwa die regelmäßigen Wartungsarbeiten an den Oberleitungen der Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Washington D.C. und Boston für das Personal Tag für Tag ein riskantes Unterfangen darstellen und Lebensgefahr mit sich bringen, hat auch das „Auf Schienen“-Filmteam zu spüren bekommen: Gedreht werden durfte nur, weil die Crewmitglieder zuvor erfolgreich ein Sicherheitstraining absolviert hatten.

Bilder die Geschichte machten

Bilder die Geschichte machten

Augenblicke die Millionen berühren und aus Feinden Freunde machen. Momente die für immer im Gedäschniss bleiben und schonungslos die Wahrheit sagen. Bilder die Geschichte machten.

Adolf Hitlers letzter Soldat DOKU

Adolf Hitlers letzter Soldat DOKU

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Hannibals Elefanten

Hannibals Elefanten

Hannibal zog mit seinen Elefanten über die Alpen. Wahrheit oder Legende? Auf der Suche nach der Antwort rekonstruierte Jörg Altekruse das waghalsige Unternehmen mit Elefanten, Wissenschaftlern und einem Kamerateam.
Auch über den Geschichtsunterricht hinaus sind Karthago und Hannibal bekannte Namen. Das herausragende Ereignis ist und bleibt jedoch die Alpenüberquerung des legendären Feldherrn und seines Heeres auf dem Rücken von Elefanten – eine ungeheure strategische und organisatorische Leistung. Auch mehr als 2.200 Jahre danach sind noch viele Fragen offen. Kaum ein Bildnis oder direktes Zeugnis von Hannibal hat die Zeiten überdauert, denn das meiste wurde von seinen Feinden vernichtet. Einzig die Bilder von Elefanten in den Bergen sind im Gedächtnis geblieben.
Doch gab es dieses Ereignis wirklich? War es tatsächlich möglich, mit einem Heer und zahlreichen Tieren das unwegsame Gebirge zu bezwingen? Mit einem Team aus Neugierigen, Wissenschaftlern und Experten, unter ihnen der Hannibal-Biograf Pedro Barcelo, folgt die Dokumentation den Spuren des antiken Helden. Mit dabei waren auch eine Ochsenherde, Ziegen, Pferde und zwei Elefanten. Wie konnte Hannibal seine Elefanten in der Bergwildnis ernähren? Schritt für Schritt zeigt die Dokumentation, dass Hannibal kein Phantom war und dass seine Elefanten mit großer Wahrscheinlichkeit wirklich über die Alpen gezogen sind.

Auf Feindfahrt – Die letzte Schlacht

Auf Feindfahrt – Die letzte Schlacht

1943 erreicht die Zahl der im Nordatlantik operierenden deutschen U-Boote ihren Höhepunkt – auch wenn die Verluste der Deutschen immer weiter steigen. Für die Alliierten bleibt die Situation weiterhin höchst gefährlich, denn Hitlers Seeblockade ist immer noch so effektiv, dass sie die unausweichliche Invasion durch Amerikaner und Briten auf dem europäischen Kontinent massiv in Frage stellt …

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Flucht aus Berlin

Flucht aus Berlin

13. August 1961: Auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges verriegeln DDR-Posten die Grenze zwischen Ost- und Westberlin. Für die nächsten 28 Jahre bestimmen die Mauer, Stacheldraht, Elektrozäune und Wachtürme den Alltag der Berliner. Viele Ostdeutsche wagen dennoch die Flucht aus der DDR und setzen dabei ihr Leben aufs Spiel. Die N24-Doku schildert u.a. den tragischen Fall des 18-jährigen Maurergesellen Peter Fechter, der 1962 bei einem Fluchtversuch tödlich verletzt wird.

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Die Wikinger – Aufbruch in die Neue Welt

Die Wikinger – Aufbruch in die Neue Welt

Die Wikinger – kaum ein anderes Volk der Historie ist wohl so bekannt und faszinierend, doch gleichzeitig so geheimnisvoll und sagenumwoben.

Denkt der moderne Mensch an die Wikinger, so hat er sofort das Bild der gewalttätigen, primitiven und plündernden „Heiden aus dem Norden“ im Kopf. In der Tat waren die Wikinger im Kampf nicht gerade zimperlich. Die Dokumentation „Die Wikinger – Aufbruch in die neue Welt“ zeigt jedoch auch eine andere, neue Seite dieser vielseitigen Kultur.

Der barbarische Krieg im Osten –

Der barbarische Krieg im Osten –

Vor 70 Jahren: Überfall auf die Sowjetunion
Der barbarische Krieg im Osten

Vom Blitzkrieg zur Barberei – Der Vernichtungsfeldzug gegen die Sowjetunion
Als deutsche Wehrmachtsverbände vor 70 Jahren, am 22. Juni 1941, in die Sowejtunion einfielen, begann ein Krieg, der Millionen Menschenleben verschlang. Hitler hatte ihn mit seinen Generälen von langer Hand als „Vernichtungsfeldzug“ geplant, der die Sowejtunion samt Ihrer Bevölkerung endgültig auslöschen sollte. Von Anfang an wurden die Einsatzgruppen, der SS bei ihren Massenerschießungen aktiv von der Wehrmacht unterstützt, begingen die Soldaten zahllose Kriegsverbrechen. Doch der erwartete Blitzsieg blieb aus. Ohne Reserven und ohne alternative Strategie war das „Unternehmen Barbarossa“ bald zum Scheitern verurteilt.

SPIEGEL-TV-Autorin Nina Adler dokumentiert die Ereignisse mit teils nie gezeigten Amateurfilmen deutscher Soldaten sowie seltenen Filmdokumenten aus russischen Archiven. Interviews, u. a. mit Deutschlands führenden Militärhistoriker Rolf-Dieter Müller und den Autoren des jüngst erschienenen Bestsellers „Soldaten“, Sönke Neitzel und Harald Welzer, ergänzen das Panorama dieses Krieges, der das Bild von den Deutschen für alle Zeit verändern sollte.

Siziliens Mumien – Reise in die Unterwelt

Siziliens Mumien – Reise in die Unterwelt

Wer waren sie zu Lebzeiten? Wie sind sie gestorben und warum haben die Sizilianer mit den strengen katholischen Regeln gebrochen und ihre Toten derart perfekt mumifiziert und in Szene gesetzt?

Unter seinen Straßen hält Palermo sein finsterstes
Geheimnis begraben:
Tausende Tote, die von Kapuzinermönchen teilweise aufrecht an den Wänden stehend und bekleidet mumifiziert wurden, erwarten jeden, der den Abstieg in die Gruften wagt.
Ihre versteinerten Mienen, die stillen Schreie ihrer offenen Münder und die skurrile Art der Anordnung erinnern eher an eine Szene aus einem Horrorfilm, als an eine religiöse Kultstätte.
Die Dokumentation „Siziliens Mumien –Reise in die Unterwelt“steigt hinab in die dunklen sizilianischen Katakomben und wandelt auf den Spuren der Mönche.
Bis jetzt wurden 2.000 sizilianische Mumien entdeckt, aber der Anthropologe Dario Piombino-Mascali weiß, dass das erst der Anfang ist. Ende des 16. Jahrhunderts begannen die Kapuzinermönche damit, auf diese Art ihre verstorbenen Ordensbrüder zu bestatten – als Mahnung an die Lebenden. Die letzte Leiche fand in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts so ihre letzte Ruhestätte.

Marokko : Im Schatten von Casablanca

Marokko : Im Schatten von Casablanca

Die Nachbarn in der Metallarbeiter-Siedlung im Nordwesten Londons hatten bis zum Schluss keine Ahnung, wer er wirklich war. Erst lange nach seinem Tod 1989 wurde das Geheimnis des unauffälligen, freundlichen Mannes gelüftet: Mieczyslaw Slowikowski. Unter dem Tarnnamen „Rygor“ war Slowikowski einer der wichtigsten Spione des Zweiten Weltkrieges gewesen. Seine „Agentur Afrika“ trug entscheidend zum Erfolg der alliierten Invasion in Nordafrika am 8. November 1942 bei — ein Wendepunkt des Krieges, der den militärischen Niedergang der Nazi-Diktatur einleitete.

Zweiter Weltkrieg – Die Kriegsmarine – Maschinerie der Vernichtung

Zweiter Weltkrieg – Die Kriegsmarine – Maschinerie der Vernichtung

Zweiter Weltkrieg – Maschinerie der Vernichtung – Die Kriegsmarine

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Ardennenoffensive

Ardennenoffensive

Die Ardennenoffensive (auch Rundstedt-Offensive) oder Unternehmen „Wacht am Rhein“ war der letzte Versuch des Dritten Reiches, die westalliierten Kräfte mit einem großen Schlag zu vernichten und zugleich die vorletzte deutsche Großoffensive an der Westfront im Zweiten Weltkrieg. Im englischsprachigen Raum wird die Schlacht als „Battle of the Bulge“ (Schlacht der Ausbuchtung) bezeichnet. Im Winter 1944 gingen drei deutsche Armeen im Osten und Nordosten von Belgien sowie in Teilen Luxemburgs überraschend gegen die 12. amerikanische Armeegruppe zum Angriff über. Betroffen waren die Gebiete um die Städte Bastogne, St. Vith, Rochefort, La Roche, Houffalize, Stavelot, Clerf, Diekirch, Vianden und die südlichen Ostkantone. Das Unternehmen, das ursprünglich als „Unternehmen Christrose“ bezeichnet wurde, begann am 16. Dezember 1944 und erzielte auf einer Breite von 60 km Einbrüche von 100 km in die gegnerische Frontstellung. Militärisches Ziel war Antwerpen, über dessen Hafen der Großteil des amerikanischen Nachschubs lief. Die deutschen Truppen wurden zurückgeschlagen, nach sechs Wochen verlief die Front wieder wie vorher. Die Amerikaner konnten ihre Verluste an Soldaten und Material binnen zwei Wochen mehr als ersetzen, die Wehrmacht verbrauchte hingegen wichtige Reserven. Mit dem Verlauf der Ardennenoffensive wurde auch der Wehrmachtsführung klar, dass der deutsche Zusammenbruch unabwendbar war.

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Albert Speer, Karriere ohne Gewissen

Albert Speer, Karriere ohne Gewissen

Albert Speer (* 19. März 1905 in Mannheim; † 1. September 1981 in London) gehörte zu den führenden Architekten und zentralen Organisatoren des Nationalsozialismus. Ab 1937 war er Generalbauinspektor für die Reichshauptstadt. Er plante und leitete zahlreiche Monumentalbauvorhaben Hitlers, die den NS-Herrschaftsanspruch unterstreichen sollten. Ab 1942 zunächst Reichsminister für Bewaffnung und Munition, leitete er bis zum Kriegsende die Kriegswirtschaft des Deutschen Reichs. Speer gehörte zu den 24 Angeklagten im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof. Am 1. Oktober 1946 wurde er wegen seiner Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig gesprochen und zu 20 Jahren Haft verurteilt.
Vor allem wegen seiner nach der Haft publizierten Autobiografie und der darin enthaltenen Apologetik gilt er als ein umstrittener Autor über das „Dritte Reich“.

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