Todesstaub – Uran-Munition und die Folgen

Todesstaub –  Uran-Munition und die Folgen

todesstaub uran munitionunddiefolgen Todesstaub    Uran Munition und die FolgenTodesstaub (Doku) Uran-Munition und die Folgen – Deadly Dust GERMAN Dokumentation Deutsch
Am 2. Dezember 2008 gehörte zur Agenda der Vollversammlung der UNO ein Antrag auf Ächtung von Uranmunition. Das Ergebnis war beeindruckend: 141 Nationen forderten, gestützt auf die internationale Rechtslage, die Herstellung, Verbreitung und Anwendung von Uranmunition und Uranwaffen künftig zu verbieten. Dass die Atommächte Frankreich, Großbritannien, Israel und die USA dagegen votierten, überraschte nicht; Russland enthielt sich der Stimme und China blieb der Abstimmung fern. Eine Resolution erging an die verantwortlichen UN-Organisationen, die gesundheitlichen Folgen zu überprüfen.
Uranmunition dient nicht der Sicherheit, sie gefährdet die Sicherheit. Damit, so der Völkerrechtler Manfred Mohr, sollten die umstrittenen Arsenale eigentlich Thema der jährlichen Sicherheitskonferenzen in München sein. Waren sie nicht, denn dort bestimmt weitgehend die NATO das Programm. Eine weltweite Koalition blickt daher auf den neuen Konferenzleiter, Botschafter Wolfgang Ischinger, und erhofft sich einen neuen Wind. Einen Wind, der nicht mehr Nanostaub aus radioaktivem Schwermetall übers Land weht, sondern einen Wind, der den Mantel des Vertuschens und Verschweigens hochbläst.
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Die nukleare Bedrohung – Gefahr der Zukunft

Die nukleare Bedrohung – Gefahr der Zukunft

dienuklearebedrohung gefahrderzukunft Die nukleare Bedrohung   Gefahr der ZukunftDie Macht des Atoms ist die zerstoererischste Kraft,
die je von Menschen entfesselt wurde und noch immer
streben zahlreiche Staaten danach,
ihrem Waffenarsenal auch nukleare Sprengkoepfe hinzuzufuegen.
Nordkoreas Diktator Kim Jong Il provozierte die Weltoeffentlichkeit 2006 und 2009
mit Atombombentests waehrend gleichzeitig der Grossteil
der 22 Millionen Einwohner des Landes hungern muss. Auch im autoritaer
regierten Iran wird eifrig an der Bombe geforscht.
Die Nukleare Bedrohung Gefahr der Zukunft beleuchtet,
welche Risiken durch die weitere Verbreitung nuklearer Waffentechnik drohen.

Atombomben – Die Mächtigsten Bomben der Welt

Atombomben – Die Mächtigsten Bomben der Welt

atombomben diemchtigstenbombenderwelt  Atombomben   Die Mächtigsten Bomben der Welt“Castle Bravo” hieß die Bombe, die die Amerikaner am 1. März 1954 im Südpazifik nahe des Bikini-Atolls zur Detonation bringen. Erwartungsgemäß soll diese erste Wasserstoffbombe der USA die Kraft von fünf Millionen Tonnen TNT produzieren.

Im Vergleich dazu:
Die Hiroshima-Bombe brachte eine Sprengkraft von 12.000 Tonnen auf.

Als der große Feuerball ausbricht, weiß das Testteam sofort, dass etwas völlig schief gelaufen ist. Statt der fünf Megatonnen werden sogar 15 Megatonnen Explosionskraft freigesetzt. Die Explosion verdampft drei komplette Koralleninseln, während sie deren Asche 100.000 Fuß hoch in die Luft wirbelt. Die Asche driftet ab und regnet auf Hunderte von Menschen auf benachbarten Inseln herab und hinterlässt einen giftigen Abdruck auf einer Grundfläche von 7.000 Quadratmeilen.

Todesstaub- Uran-Munition und die Folgen

Todesstaub- Uran-Munition und die Folgen

todesstaub uran munitionunddiefolgen Todesstaub  Uran Munition und die FolgenAm 2. Dezember 2008 gehörte zur Agenda der Vollversammlung der UNO ein Antrag auf Ächtung von Uranmunition. Das Ergebnis war beeindruckend: 141 Nationen forderten, gestützt auf die internationale Rechtslage, die Herstellung, Verbreitung und Anwendung von Uranmunition und Uranwaffen künftig zu verbieten. Dass die Atommächte Frankreich, Großbritannien, Israel und die USA dagegen votierten, überraschte nicht; Russland enthielt sich der Stimme und China blieb der Abstimmung fern. Eine Resolution erging an die verantwortlichen UN-Organisationen, die gesundheitlichen Folgen zu überprüfen.
Uranmunition dient nicht der Sicherheit, sie gefährdet die Sicherheit. Damit, so der Völkerrechtler Manfred Mohr, sollten die umstrittenen Arsenale eigentlich Thema der jährlichen Sicherheitskonferenzen in München sein. Waren sie nicht, denn dort bestimmt weitgehend die NATO das Programm. Eine weltweite Koalition blickt daher auf den neuen Konferenzleiter, Botschafter Wolfgang Ischinger, und erhofft sich einen neuen Wind. Einen Wind, der nicht mehr Nanostaub aus radioaktivem Schwermetall übers Land weht, sondern einen Wind, der den Mantel des Vertuschens und Verschweigens hochbläst.

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Hiroshima – Der Tag danach

Hiroshima – Der Tag danach
715 hiroshima der tag danach Hiroshima   Der Tag danachDer Atombombenabwurf auf Hiroshima am 6. August 1945 löschte binnen Sekunden das Leben von etwa 80.000 Menschen aus. Zehntausende starben in den Jahren danach an ihren Verletzungen. Überlebende und Augenzeugen berichten in der spannenden National-Geographic-Dokumentation von dem verheerenden US-Angriff im 2. Weltkrieg. Atombomben-Experten bewerten das Vermächtnis der Katastrophe von Hiroshima: Langzeiteffekte radioaktiver Strahlung, Zensur und die politischen Auswirkungen dieser völlig neuen Dimension militärischer Bedrohung.

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Japan nach Hiroshima

Japan nach Hiroshima

Im August 1945 warfen zwei amerikanische Flugzeuge Atombomben über den Städten Hiroschima und Nagasaki ab und zwangen so die Japaner zur bedingungslosen Kapitulation. Berichte über die Auswirkungen der Bomben unterlagen ab dem 12. September 1945 der Pressezensur, seit dem 12. Dezember war das Filmen und Fotografieren vor Ort strengstens verboten, illegale Aufnahmen wurden beschlagnahmt. Anfang Januar 1946 reiste ein Team mit neuartigen Farbfilmkameras im Auftrag der US Strategic Bombing Survey in den Süden Japans, um dort die Auswirkungen des Bombenkrieges auf Zelluloid festzuhalten..

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