Sport im 21. Jahrhundert 1 – Mit Hightech zum Sieg

Sport im 21. Jahrhundert 1 – Mit Hightech zum Sieg

„Schneller, höher, weiter“ ist über Generationen das unumstrittene Motto der Olympischen Spiele und damit auch des weltweiten Spitzensports. Doch die unaufhaltsame Jagd nach Rekorden scheint in vielen Sportarten die Grenzen der menschlichen Leistungsfähigkeit erreicht zu haben. Der erste Teil der zweiteiligen Dokumentation stellt die Möglichkeiten technischer Weiterentwicklungen in den Mittelpunkt.
„Mit Hightech zum Sieg“ erzählt vom stetig wachsenden Stellenwert der technischen Ausstattung und Materialien im Spitzensport. Am Beispiel des Eisschnelllaufs wird dokumentiert, wie Forschungsinstitute neue Materialien entwickeln, und wie sehr kleinste Veränderungen der Materialien und Geräte mittlerweile den sportlichen Wettkampf beeinflussen. Dies gilt genauso für den Spitzensport der Behinderten, der die Kontroverse aufgeworfen hat, ob behinderte Sportler mit Hightech-Prothesen auch gegen Nichtbehinderte antreten dürfen.
Computeranimierte Simulationen und raffinierte Messtechniken halten zunehmend Einzug in die täglichen Trainingsabläufe der Spitzensportler.
ZUSATZINFORMATION
An den Schnittpunkten von Sport und Wissenschaft zeigt die zweiteilige Dokumentation, wie heute die körperlichen Reserven der Leistungssportler optimiert und welche Tendenzen in naher Zukunft die Wettkämpfe bestimmen werden. Dabei stehen folgende Fragen im Mittelpunkt: Wo sind die Grenzen des Leistungssports? Wo beginnt Doping, und welche Grauzonen sind in diesem Bereich gefährlich? Welche Sportarten haben noch größere Entwicklungschancen vor sich und welche sind für den menschlichen Körper weitgehend ausgereizt? Und welche technischen, psychologischen und biologischen Erkenntnisse werden in naher Zukunft auch für den Breitensport an Bedeutung gewinnen?
„Die geheimen Reserven der Top-Athleten“ verfolgt über einen längeren Zeitraum den Kampf eines deutschen Schwimmers um die Olympiaqualifikation für Peking, und zeigt dabei die neuesten Hightech-Methoden der Leistungsdiagnostik und Optimierungsverfahren.
Bei Einblicken in neue Verfahren der Bewegungsanalyse für Spitzensportler stellt sich auch die Frage, wie gefährlich etwa falsch gewählte Laufschuhe sein können. Die Antwort darauf kann auch eine interessante Zukunftsperspektive für den Breitensport bereit halten.
Nicht zuletzt widmet sich die Dokumentation den neuen Gefahren im Spitzensport durch Gen-Doping und macht deutlich, dass Doping auch immer mehr auf den Freizeitsport übergreift.

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Hightech im Altertum

Hightech im Altertum

Sturm kommt auf zwischen Kreta und dem griechischen Festland. Ein Schiff sucht Schutz vor der Küste von Antikythera, einem Eiland im Mittelmeer. Doch Wind und Wellen zerschlagen das Boot. Mit ihm versinkt etwa 80 v. Chr. ein Schatz.
Erst im Jahr 1900 entdecken Schwammtaucher die Reste des Wracks. Sie bergen einige Fundstücke, darunter ein scheinbar wertloses Stück Metall, das erst ein halbes Jahrhundert später sein sensationelles Geheimnis preisgibt. Es handelt sich um die älteste erhaltene Zahnrad-Apparatur, die unter Historikern große Irritationen ausgelöst hat. Wissenschaftler vermuten, dass der Mechanismus die Bewegungen der Himmelskörper berechnen konnte.
Es wurde gefertigt in Alexandria um das Jahr 300 v. Chr., als die Metropole am Mittelmeer Schnittpunkt aller großen mediterranen Kulturen ist. Hier fließt auch das Wissen der Zeit aus Ägypten, Griechenland, Persien und anderen Hochkulturen zusammen.
Der junge Ktesibios, ein Genie seiner Zeit, entwickelt Feuerspritzen, Luftpumpen, Wasserorgeln und vor allem Wasseruhren. Auch Archimedes aus Syrakus (287-212 v. Chr.) beginnt seine Mathematik- und Physikstudien in Alexandria. Obwohl eher an theoretischen Lösungen mathematischer Fragestellungen interessiert, wendet er sich doch auch praktischen Anwendungsmöglichkeiten zu. Viele Apparate des Ktesebios entwickelt er weiter, besonders mechanische Konstruktionen zur Zeitmessung. Damit erschafft er für die Antike unglaublich komplexe, auch heute noch faszinierende Chronometer, zum Beispiel hydrotechnische Uhren, die den Stundenton als Eulenruf mit Pressluft auf zwei Pfeifen anblasen, oder Uhren, die alle 60 Minuten eine Vogelplastik einen Stein gegen eine Schelle werfen lassen. Auch Entfernungsmesser, deren Zahnradprinzip sich, in verfeinerter Form, in jedem modernen Automotor wiederfindet, und die Archimedische Förderschraube, die heute u.a. in Wasserwerken und Kläranlagen eingesetzt wird, gehören zu den genialen Einfällen des griechischen Mathematikers und Konstrukteurs.
Als der britische Physiker Derek de Solla-Price 1951 das eigenartige Metallstück, das die Schwammtaucher vor Antikythera geborgen hatten, mit Röntgentechnik untersucht, entdeckt er ein außerordentlich komplexes System von Zahnrädern, Scheiben und Hebeln. Es diente der Kalkulation der Sonnen- und Mondbewegungen zueinander. Darauf aufbauend gelingt die Rekonstruktion eines geradezu unglaublichen Apparates von Archimedes: ein Kalender-Computer, der eine Zeitspanne von vier Jahren à zwölf Monaten „in die Zukunft rechnen“ kann. Als die Römer im Jahr 212 v. Chr. Syrakus einnehmen, soll der berühmte Denker und Konstrukteur nach Rom deportiert werden, um vermutlich vor allem dem Militär nützlich zu sein; doch ein in Rage geratener Soldat tötet das Genie.
Die Dokumentation stellt unglaubliche Konstruktionen der Antike vor. Nachgebaute Replikate machen die Funktionsweisen der Apparate von Ktesibios und Archimedes verständlich.

Einsatz für die fliegenden Hightech-Cops

Einsatz für die fliegenden Hightech-Cops
Sie sind die fliegenden Alleskönner der Bundespolizei. Die Heli-Cops kommen immer dann zum Einsatz, wenn es schnell gehen muss und eine ganz besondere Perspektive gefragt ist. Sie überwachen und sichern so die Bahngleise während des Castortransports, sie transportieren Sandsäcke, um beim Hochwasser Deiche stabilisieren zu können oder retten bei spektakulären Einsätzen das Leben von verunglückten Bergsteigern im Gebirge. Die Helicops der Bundespolizei sind dabei rund im die Uhr in Bereitschaft und gehen schon wenige Minuten nach ihrer Alarmierung in die Luft. Eine (mehr …)

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Essen im 21. Jahrhundert – Mit Hightech auf den Tisch, Trends & Visionen

Essen im 21. Jahrhundert – Mit Hightech auf den Tisch, Trends & Visionen
Essen ist Kultur, manchmal gar Kunst, es ist Geschmacksache. Der Kampf in der Lebensmittelindustrie um Aufmerksamkeit für bewährte und immer neue Produkte wird knallhart geführt. Essen ist vor allem aber lebensnotwendig, bedeutet Brennstoff für den Körper. Genug zu Essen zu haben, wird für immer weniger Menschen selbstverständlich – die Weltbevölkerung wächst rasant. Die Dokumentation „Essen im 21. Jahrhundert“ zeigt an den Schnittpunkten von Wissenschaft und Industrie, wie Lebensmittel immer weiter optimiert werden, um einerseits noch vielfältigere Produkte für die Verbraucher zu entwickeln und gleichzeitig Alternativen für eine bessere Verwertung der klassischen Rohstoffe wie Fleisch, Getreide und Fisch zu schaffen.

Moderne Wunder: Nukleartechnologie

Moderne Wunder: Nukleartechnologie

In ‘Moderne Wunder: Nukleartechnologie’ erforschen wir die Verwendung der Atomspaltung sowohl in Kriegs- als auch in Friedenszeiten, wir zeigen Ihnen das Neuste über nukleare Energiegewinnung und Neuheiten in Sachen Sicherheit und Sicherung in Atomkraftwerken. Nukleartechnologie reicht von wohlbekannten Anwendungen wie Atombomben und Atomreaktoren, zu weitgehend unbekannten aber faszinierenden Verwendungen in der Medizin, der Essenszubereitung und der Strahlungsmessung. Wir werden Ihnen zeigen, welche Herausforderungen der Transport und die Lagerung von atomarem Müll für die Nuklearindustrie darstellen. Aber es gibt noch eine andere Herausforderung – die wachsende Bedrohung, dass nukleare Technik in die Hände von Terroristen gerät. Wir zeigen die neusten Hightech-Nukleargeräte, um Strahlung auf Flughäfen, Seehäfen und anderen öffentlichen Plätzen aufzuspüren. Und wir werfen einen Blick auf Hightechmethoden, die die Verfolgung illegaler Verbreitung von nuklearen Materialien ermöglichen. Wir werden eine Einrichtung besuchen, in der Kobalt verwendet wird, um Lebensmittel zwecks längerer Haltbarkeitsdauer zu bestrahlen. Obwohl das Risiko besteht, dass die Nukleartechnologie für zerstörerische Zwecke gebraucht oder missbraucht wird, sind viele Atomwissenschaftler, was die Zukunft der Nukleartechnologie anbelangt, zuversichtlich. Wir werden mehrere Fusionskraft-Laboratorien besuchen, um herauszufinden, wie die Zukunft der Nuklearenergie aussehen könnte – saubere, nichtradioaktive und beinahe grenzenlose Energie.

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