Die Geldfabrik – Die Münzanstalt der Vereinigten Staaten von Amerika

Die Geldfabrik – Die Münzanstalt der Vereinigten Staaten von Amerika

Die „US Mint“, die Münzanstalt der Vereinigten Staaten von Amerika, versorgt die Welt mit Bargeld: US-Dollar – das erfolgreichste Zahlungsmittel auf dem Planeten. 37 Millionen Scheine und 41 Millionen Münzen spucken die Druck- und Prägepressen Tag für Tag aus. Damit ist die „US Mint“ die ertragreichste Fabrik der Welt! Zu ihrem Schutz wurde einst der US-Geheimdienst „Secret Service“ gegründet. „K1 Doku“ blickt hinter die Kulissen der Geldmacher …

Handgranate, Panzerfaust und Co – Alles über Explosionswaffen

Handgranate, Panzerfaust und Co – Alles über Explosionswaffen
Discovery Channel steht für bildgewaltige, internationale Dokumentationen mit packenden und informativen Inhalten. Als Premiumpartner von Discovery Channel hat der Sender Kabel eins präferierten Zugriff auf die Dokumentationen des Unternehmens. In dieser Dokumentation geht es um jede Menge Explosionswaffen. Von der Handgranate bis zur Panzerfaust und weiteren Waffen.

Zartbittere Leidenschaft – Wie die Lust auf Schokolade entsteht

Zartbittere Leidenschaft – Wie die Lust auf Schokolade entsteht
Mehr als acht Kilogramm Schokolade isst jeder Deutsche durchschnittlich pro Jahr. Zusammengenommen sind das rund 600.000 Tonnen oder die Nutzlast von 30.000 LKW. Und der Markt verlangt nach mehr: Ständig sind die Hersteller auf der Suche nach neuen Trends, um die verwöhnten Konsumenten bei Laune zu halten. Der neueste Renner ist dunkle Edelschokolade mit einem möglichst hohen Kakaoanteil. Im Aachener Traditionshaus Lindt & Sprüngli forschen Marketingexperten nach innovativen Produkten, rühren „Maitres Chocolatiers“ neue Rezepturen an und (mehr …)

Alles aus Zucker – Das Geschäft mit den Naschwaren

Alles aus Zucker – Das Geschäft mit den Naschwaren
Wer in Kaufhäusern, Supermärkten oder Spezialgeschäften vor Regalen mit Süßigkeiten steht, hat eine riesige Auswahl. Und Jahr für Jahr bringt die Branche verführerische Neuigkeiten auf den Markt. Ob Bonbons, Kekse oder klassische Pralinés – widerstehen kann der Konsument diesem Angebot nur selten. Mehr als acht Kilo Schokolade verspeist jeder Deutsche pro Jahr. Das Geschäft mit den Leckereien ist vielfältig: Angefangen von der Kakaobohnenernte in der Dominikanischen Republik bis hin zum hochwertigen und teuren Endprodukt aus der Schokoladenmanufaktur. Im Trend liegen (mehr …)

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Hauptsache Billig – Wie werden die kleinen Preise gemacht?

Hauptsache Billig – Wie werden die kleinen Preise gemacht?
Preisdumping wohin man schaut. Doch wie sind Jeans für 10 Euro und Computer für wenige 100 Euro möglich? Die Antwort ist in China und Bangladesh zu suchen. Hier arbeiten Menschen zehn Stunden am Tag, sieben Tage lang unter entwürdigenden Bedingungen. Die Schnäppchen werden auf Kosten eines Heers von Billigarbeitern in Schwellenländern gemacht. Zeitungsbeilagen locken uns täglich mit unglaublichen Schleuderpreisen: Zucchini für 19 Cent das Stück, ein Damen-Jogginganzug bei KIK für 13 Euro, Badelatschen für einen Euro und leistungsstarke Laptops für unter 600 Euro bei ALDI. (mehr …)

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Hähnchen ist das neue Schwein – Das Masthuhn erobert den Weltmarkt

Hähnchen ist das neue Schwein – Das Masthuhn erobert den Weltmarkt
Hühner heißen heutzutage nicht mehr „Berta“ und „Hugo“, sondern „Cobb 500“ oder „Ross 308“. Das erste Lebewesen, das sie sehen, ist nicht mehr das Muttertier, sondern der Qualitätsprüfer. Nach nur sechs Wochen wiegen die Turbo-Masthühner das Fünfzigfache ihres Geburtsgewichts und sind schlachtreif. Patentierte Rassen wie die „Cobb 500“ und „Ross 308“ gibt es, weil die Nachfrage nach Hühnchen weltweit steigt: 11,4 Kilogramm Hühnchen werden jährlich in Deutschland verzehrt – dafür müssen rund 800 Millionen Hühnchen im Jahr geschlachtet werden. Befriedigt werden kann (mehr …)

Perserteppiche – Der Orient unter den Füßen

Perserteppiche – Der Orient unter den Füßen
In der Hamburger Speicherstadt lagern Orientteppiche im Wert von rund einer Milliarde Euro. Zu den wertvollsten und vielleicht auch schönsten gehören die Perserteppiche. Mohammad-Reza Nobari ist Teppichgroßhändler in der Speicherstadt.

Seine Familie, die aus dem Iran stammt, ist seit vielen Generationen im Teppichhandel tätig. Regelmäßig reist er in den Iran, um sein Lager wieder aufzufüllen. 

Vermutlich haben die Nomaden den Teppich erfunden, denn mit einem Teppich ist man in heißen Regionen bestens gerüstet. Der Boden ist der angenehmste Aufenthaltsort bei Hitze, gleichzeitig (mehr …)

Abenteuer Forschung – Rohstoffkrise

Abenteuer Forschung – Rohstoffkrise
Der steigende Preis für Erdöl, aber auch für viele andere Rohstoffe hat in den vergangenen Monaten eines deutlich gemacht: Die Ressourcen der Erde sind endlich. Für manche Rohstoffe prognostizieren Experten schon bald Versorgungsengpässe. Ist ein Ende des Wohlstands unvermeidlich? Im 21. Jahrhundert können sich manche das Leben ohne Handy, Computer und Internet gar nicht mehr vorstellen. Digitale Technik und Steuerungselemente in Autos, elektronischen Geräten und Gebrauchsgegenständen aller Art sind zur Selbstverständlichkeit geworden. Welche Rohstoffe (mehr …)

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Titanic – Der Bau des Superschiffs

Titanic – Der Bau des Superschiffs
Die Geschichte begann mit ihrem Ende: mit dem Untergang des größten und modernsten Passagierdampfers seiner Zeit, einem schwimmenden Palast, einem Mythos von Eleganz und Luxus, gigantisch, unsinkbar. Am 12. April 1912 riss dieses Wunderwerk der Technik mehr als 1.500 Menschen in die eiskalten Fluten des Nordatlantik. Fünf Jahre vor dem Untergang des Luxusliners war die Geburtsstunde der “Titanic”. Doch die wahre Bedeutung dieses Schiffes liegt nicht in seinem Untergang. Die “Titanic” gilt als Meisterwerk des modernen Handelsschiffbaus (mehr …)

Blutige Handys – Blood in the Mobile – Unmenschliche Coltan-Gewinnung

Blutige Handys – Blood in the Mobile – Unmenschliche Coltan-Gewinnung
Für die Produktion von Handys braucht man spezielle Mineralien, wie Coltan. Coltan wird im Ostkongo oft von Kindern aus ungesicherten Minen geholt. Das Geld aus dem Verkauf finanziert einen Krieg, der schon 15 Jahre dauert und bis heute fünf Millionen Menschen getötet hat. Von all dem wollen die Mobilfunkunternehmen nichts wissen. Der Autor Frank Piasecki Poulsen hat sich für die story auf eine lebensgefährliche Suche in die Coltan-Minen im Kongo gemacht. Er ist in eine Mine hinabgestiegen, in der Kinder oft Tage in den dunklen Tunneln graben und leben. (mehr …)

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Mahlzeit DDR – Kosta, Rondo & Kaffee-Mix

Mahlzeit DDR – Kosta, Rondo & Kaffee-Mix

Er musste sich wahrlich die abenteuerlichsten Namen gefallen lassen – der Kaffee im Osten: Kosta, Rondo, Rondo melange… Und dann kam 1977 die Sorte Kaffee-Mix in die Läden – das Volk taufte das wegen Devisenknappheit gemixte Gebräu unter Zusatz von Malz und Zichorie ironisch „Honeckers Krönung“. Es taugte gerade mal für schlechte Witze und führte zu handfesten Tumulten. Selbst der DDR-Brühautomat „Kaffeeboy“ kapitulierte vor dem brösligen (mehr …)

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Plastic Planet

Plastic Planet

Die Nylon – und andere synthetische Fasern verdrängten die Hanffaser, Flachs, Schilf, Roggen und Sissal weitgehend vom Markt, obwohl aus den Fasern des Hanf eine äußerst stabile Natur-Textilfaser hergestellt werden kann und Jahrtausende lang hergestellt wurde. Die ersten Levis-Jeans waren aus Hanf, Spielzeug, Eimer und vieles mehr aus Blech, Leder, Glas und allem was die Natur so hergab.

Politikern wie Harry J. Anslinger, Medienmachern wie der Zeitungsmogul Randolph William Hearst und Industrieunternehmen wie der Erfinder der Nylonfaser, DuPont, haben durch eine massive Medienkampagne Hanf in Verruf gebracht.

Durch die Hanfprohibitionsgesetze der 30er Jahre wurde die wertvolle Kultur- und Nutzpflanze Hanf verboten. Die Gründe des Verbotes sind die handfesten monetären Interessen der gerade in den 30er Jahren aufkommenden erdölverarbeitenden Industrien und nicht die angeblich gesundheitsgefährdende Wirkung der Droge Hanf, einer seit Jahrtausenden zur vielfältigen Heilung benutzten Arzneipflanze.

Noch während des WW2 war Hanf in Europa sehr begehrt. Vorallem bei der Detschen Armee! Mit industriellem Hanföl wurden Motoren geschmiert, aus der unverwüstlichen Hanffaser fertigte man Tornister, Gürte, Schnüre, Schnürsenkel, Seile, Zelte, LKW-Planen, Fahnen, Banner und — last but not least — etliche Uniformen und Zubehör für die Armee. Mit zunehmender Dauer des Krieges erfuhr der Hanfanbau nochmals einen Zuwachs auf 40’000 Hektar!

Das Soybean Car (deutsch Sojabohnen-Auto) war ein Fahrzeug, das der US-amerikanische Automobilhersteller Henry Ford 1941 der Öffentlichkeit vorstellte. 14 sojafaserverstärkte Karosserieflächen auf dem konventionellen Rahmen führten zu einer Gewichtsreduktion von 3000 auf 2000 Pfund, umgerechnet von 1,4 auf 0,9 Tonnen. Über die genaue Zusammensetzung existieren keine Unterlagen mehr. Auch das Fahrzeug selbst ist nicht erhalten. Neben Soja sollen Weizen, Hanf, Flachs, Bastfasern und weitere Stoffe verwendet worden sein. Für das Fahrzeug verbreitete sich der Begriff Hemp Car (deutsch Hanfauto), nachdem 1999 in Publikationen darüber berichtet wurde.

Wer war die treibende Kraft hinter dem Hanfverbot?
Der berühmt berüchtigte Zeitungsmagnat William Randoph Hearst war Eigentümer der Hearst Paper Manufacturing Division von Kimberly Clark und besass riesige Flächen an Wald. Die Hearst Company lieferte Papierprodukte und benötigte diese auch für das Zeitungsimperium. Hearst war nur aus Profitgier einer der grössten Zerstörer der Waldbestände in Amerika und er lief Gefahr Millionen wegen dem Erfolg des Hanfs als besserer Zellstoff zu verlieren.

Gleichzeitig patentierte im Jahre 1937 die Chemiefirma Dupont den Herstellungsprozess zur Gewinnung von Kunststoff aus Kohle und Erdöl. Die synthetischen Stoffe wie Plastik, Zellophan, Zelluloid, Methanol, Nylon, Rayon, Dacron, usw. konnte von nun an aus Erdöl produziert werden. Die Industrialisierung des Hanf hätte das gesamte Geschäft von Dupont ruiniert.

Als Andrew Mellon, einer der reichsten Männer der USA, der Finanzminister von Präsident Hoover wurde, aber gleichzeitig der grösste Investor bei Dupont war, hat er den angeheiratenen Verwandten Harry J. Anslinger zum Chef der Antidrogenbehörde (Federal Bureau of Narcotics and Dangereous Drugs) ernannt. Damit bekam er grossen Einfluss auf die Drogenpolitik Amerikas.

Unter den Konzernbossen wurde dann in geheimer Absprache entschieden, Hanf als Feind zu bezeichnen, weil es den Profit ihrer Konzerne gefährdete. Damit ihre Wirtschaftsmacht, und damit auch ihre politische Macht, erhalten blieb, musste Hanf zerstört und als schlimme Droge beschimpft werden. Diese Männer nahmen dann einen obskuren mexikanischen Slangausdruck Marihuana, verdrehten damit die Bedeutung von Hanf, und beeinflussten die Denkweise der Amerikaner ins Negative.

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