Cannabis Doku von Arte

Cannabis Doku von Arte

Eine sehr nette Dokumentation von Arte.

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Der kalifornische Traum – Cannabis Clubs & co im Ausland DOKU

Der kalifornische Traum – Cannabis Clubs & co im Ausland DOKU

https://www.facebook.com/pages/Hanf-statt-Schulden-HsS/193924034015346
SUPER DOKU – FÜR MENSCHEN OHNE KORRUPTE POLITIK UND KRIMINELLE BANDEN. DA BRAUCHEN WIR NOCH LANGE BIS DIE GANZEN KORRUPTEN RATTEN AUSGESTORBEN SIND. GIB DEINE STIMME DEN PIRATEN!
Kalifornien ist der gelebte amerikanische Traum. Abseits aller Klischees ist der Sonnenstaat ein wirtschaftliches Schwergewicht. Als eigenes Land wäre man die achtgrößte Wirtschaftsmacht der Welt.|* Gloria Pink hat es geschafft: Ihr Hotdog-Stand in Hollywood ist legendär. Mit ihren Würstchen-Kreationen macht der Familienbetrieb mehrere Millionen Dollar Umsatz im Jahr. Startkapital anno 1939: fünfzig geliehene Dollar. Auch wenn die meisten Gründer lieber Apps als Hotdogs vermarkten – solche Vom Tellerwäscher zum Millionär-Träume werden in Kalifornien auch heute noch immer wieder wahr.

Hanf – Das Milliarden-Dollar-Kraut

Hanf – Das Milliarden-Dollar-Kraut

 Hanf ist eine vielseitige Nutzpflanze und wichtige Heilpflanze. Durch die gesetzliche Verbannung der Hanfpflanze in die Drogen-Ecke, gehen Ihre vielseitigen Einsatzmöglichkeiten und Heilkräfte verloren.
Hanf ist eine wichtige Pflanze zur Rehabilitierung unserer vergifteten und ausgelaugten Böden. Hanf kann überall angepflanzt werden ohne das natürliche Gleichgewicht zu stören. Es werden keinerlei Herbizide benötigt, weil die Pflanzen äußerst schädlingsresistent und pflegeleicht sind. Aus Hanf können über 40.000 verschiedene Produkte aus allen Bereichen des täglichen Lebens hergestellt werden.
Darüber hinaus besitzt Hanf eine vielfältige Heilwirkung und Hanföl beispielsweise, ist ein wichtiges Produkt in der Herstellung von Medikamenten.
In den Jahren nach 1985 kam es zu einem regelrechten Hanf-Boom, der den Anwendungen der Nutzpflanze immensen Vortrieb einbrachte. Im Zuge dieser Hanfwelle entstanden in aller Welt Strukturen, die sich für eine Normalisierung der gesetzlichen Lage oder schlicht eine vollständige Legalisierung einsetzten. Das weltweit wachsende Engagement und der damit wachsende politische Druck führten dazu, dass man sich auf europäischer Ebene mit Hanfanbau beschäftigte und heute (2008) 14 Nutzhanf-Sorten in der EU zum Anbau erlaubt sind.
Hanf ist als nachwachsender Rohstoff wegen seiner problemlosen Zucht und vollständigen Nutzbarkeit beliebt. Es werden keinerlei Herbizide benötigt, weil die Pflanzen bereits nach wenigen Tagen den Boden vollständig beschatten, sodass kein Unkraut mehr Licht findet. Außerdem ist er äußerst schädlingsresistent und pflegeleicht. Hanf produziert mehr Biomasse als jede andere heimische Nutzpflanze. In der Wirtschaft ist Hanf äußerst vielseitig einsetzbar und wird wegen seiner hohen Haltbarkeit, Umweltverträglichkeit und niedrigen Energiebilanz geschätzt.

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Plastic Planet

Plastic Planet

Die Nylon – und andere synthetische Fasern verdrängten die Hanffaser, Flachs, Schilf, Roggen und Sissal weitgehend vom Markt, obwohl aus den Fasern des Hanf eine äußerst stabile Natur-Textilfaser hergestellt werden kann und Jahrtausende lang hergestellt wurde. Die ersten Levis-Jeans waren aus Hanf, Spielzeug, Eimer und vieles mehr aus Blech, Leder, Glas und allem was die Natur so hergab.

Politikern wie Harry J. Anslinger, Medienmachern wie der Zeitungsmogul Randolph William Hearst und Industrieunternehmen wie der Erfinder der Nylonfaser, DuPont, haben durch eine massive Medienkampagne Hanf in Verruf gebracht.

Durch die Hanfprohibitionsgesetze der 30er Jahre wurde die wertvolle Kultur- und Nutzpflanze Hanf verboten. Die Gründe des Verbotes sind die handfesten monetären Interessen der gerade in den 30er Jahren aufkommenden erdölverarbeitenden Industrien und nicht die angeblich gesundheitsgefährdende Wirkung der Droge Hanf, einer seit Jahrtausenden zur vielfältigen Heilung benutzten Arzneipflanze.

Noch während des WW2 war Hanf in Europa sehr begehrt. Vorallem bei der Detschen Armee! Mit industriellem Hanföl wurden Motoren geschmiert, aus der unverwüstlichen Hanffaser fertigte man Tornister, Gürte, Schnüre, Schnürsenkel, Seile, Zelte, LKW-Planen, Fahnen, Banner und — last but not least — etliche Uniformen und Zubehör für die Armee. Mit zunehmender Dauer des Krieges erfuhr der Hanfanbau nochmals einen Zuwachs auf 40’000 Hektar!

Das Soybean Car (deutsch Sojabohnen-Auto) war ein Fahrzeug, das der US-amerikanische Automobilhersteller Henry Ford 1941 der Öffentlichkeit vorstellte. 14 sojafaserverstärkte Karosserieflächen auf dem konventionellen Rahmen führten zu einer Gewichtsreduktion von 3000 auf 2000 Pfund, umgerechnet von 1,4 auf 0,9 Tonnen. Über die genaue Zusammensetzung existieren keine Unterlagen mehr. Auch das Fahrzeug selbst ist nicht erhalten. Neben Soja sollen Weizen, Hanf, Flachs, Bastfasern und weitere Stoffe verwendet worden sein. Für das Fahrzeug verbreitete sich der Begriff Hemp Car (deutsch Hanfauto), nachdem 1999 in Publikationen darüber berichtet wurde.

Wer war die treibende Kraft hinter dem Hanfverbot?
Der berühmt berüchtigte Zeitungsmagnat William Randoph Hearst war Eigentümer der Hearst Paper Manufacturing Division von Kimberly Clark und besass riesige Flächen an Wald. Die Hearst Company lieferte Papierprodukte und benötigte diese auch für das Zeitungsimperium. Hearst war nur aus Profitgier einer der grössten Zerstörer der Waldbestände in Amerika und er lief Gefahr Millionen wegen dem Erfolg des Hanfs als besserer Zellstoff zu verlieren.

Gleichzeitig patentierte im Jahre 1937 die Chemiefirma Dupont den Herstellungsprozess zur Gewinnung von Kunststoff aus Kohle und Erdöl. Die synthetischen Stoffe wie Plastik, Zellophan, Zelluloid, Methanol, Nylon, Rayon, Dacron, usw. konnte von nun an aus Erdöl produziert werden. Die Industrialisierung des Hanf hätte das gesamte Geschäft von Dupont ruiniert.

Als Andrew Mellon, einer der reichsten Männer der USA, der Finanzminister von Präsident Hoover wurde, aber gleichzeitig der grösste Investor bei Dupont war, hat er den angeheiratenen Verwandten Harry J. Anslinger zum Chef der Antidrogenbehörde (Federal Bureau of Narcotics and Dangereous Drugs) ernannt. Damit bekam er grossen Einfluss auf die Drogenpolitik Amerikas.

Unter den Konzernbossen wurde dann in geheimer Absprache entschieden, Hanf als Feind zu bezeichnen, weil es den Profit ihrer Konzerne gefährdete. Damit ihre Wirtschaftsmacht, und damit auch ihre politische Macht, erhalten blieb, musste Hanf zerstört und als schlimme Droge beschimpft werden. Diese Männer nahmen dann einen obskuren mexikanischen Slangausdruck Marihuana, verdrehten damit die Bedeutung von Hanf, und beeinflussten die Denkweise der Amerikaner ins Negative.

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