Palmyra – Das Rom der Wüste [Antike Metropole in Syrien]

Palmyra – Das Rom der Wüste [Antike Metropole in Syrien]

Mit einem Radarsatelliten wollen Wissenschaftler eine Siedlung erfassen, die unter dem Wüstensand verborgen liegt. Ein weitläufiges Gebäude wird entdeckt, das sich als Geschäftszentrum entpuppt

Die größten Verkaufslügen: Wie Kunden getäuscht, manipuliert und abkassiert werden ( Doku )

Die größten Verkaufslügen: Wie Kunden getäuscht, manipuliert und abkassiert werden ( Doku )

Manche Verkäufer und Hersteller, Werbetexter und Marketingstrategen tricksen häufig, dass sich die Balken biegen: der angeblich harmlose Rasendünger zum Beispiel ist so giftig, dass er nur mit Schutzausrüstung ausgebracht werden dürfte. Das Fahrrad „Made in Germany“ besteht fast ausschließlich aus Komponenten, die in Fernost gefertigt wurden. Und viele Elektrogeräte gehen kurz nach der Garantiefrist kaputt. Ein Zufall ist das wohl kaum, denn oft sind Einzelteile mit schlechter Qualität verbaut. Reparaturen sind meist aufwändig und teuer. Verbraucher kaufen dann lieber ein neues Gerät. Teuer für die Kunden — gut für Hersteller, denn es steigert den Umsatz. NDR Reporter haben untersucht, wo Verbraucher manipuliert, getäuscht und schlicht übers Ohr gehauen werden. Diese Sendung deckt jede Menge dreiste Maschen von Verkäufern und Werbern auf. Viele Prominente wie „Tagesschau“-Sprecher Thorsten Schröder, die Schauspielerin Sissi Perlinger oder der Autor Manuel Andrack kommentieren mal witzig, mal scharfzüngig und immer ganz persönlich die Fallstricke des Verbraucheralltags.

Römer zwischen Alpen und Nordmeer

Römer zwischen Alpen und Nordmeer

Im Jahre 15 vor Christus zogen endlose Kolonnen römischer Legionäre über die Alpen, um die Gebiete im Norden für das Weltreich des Kaisers Augustus zu erobern. Mit dem Sieg über die einheimischen Stämme bei Oberammergau begann die über 400jährige Herrschaft der Römer nördlich der Alpen. Der militärischen Okkupation folgte eine wirtschaftliche Blüte, die begleitet war von einem Kulturtransfer ohnegleichen. Die zivilisatorischen Einflüsse prägten auch die germanischen Stämme jenseits des Limes. Neueste archäologische Funde belegen, dass sich ein reger Technologiefluss im Süden und Westen in Richtung Norden und Osten entwickelte. Römische Handwerker gaben ihre Fertigkeiten und Erfahrungen an Kelten und Germanen weiter. Dieser Romanisierungsprozess umfasste Handwerk, Handel und Kultur. Dass das kulturelle Erbe der Römer in Europa auch nach fast 2.000 Jahren noch lebendig ist, zeigt diese spannende Dokumentation.

Der Waffenhandel blüht – Und alle machen mit

Der Waffenhandel blüht – Und alle machen mit

„Eine Kalaschnikow bekommen Sie im Kongo ohne Probleme für 30 Euro, innerhalb von einer Minute“, sagt Gerd Hankel vom Hamburger Institut für Sozialforschung. Gerd Hankel kennt sich aus in der Region am Kivu-See, wo Tag für Tag tausend Menschen getötet werden. Seit vielen Jahren reist er immer wieder dorthin, wo der wohl grausamste Bürgerkrieg wütet.

Das Kartell – Deutschland im Griff der Stromkonzerne

Das Kartell – Deutschland im Griff der Stromkonzerne

Das Kartell – Deutschland im Griff der Stromkonzerne

Frauenhandel – Das Geschäft mit dem Sex

Frauenhandel – Das Geschäft mit dem Sex
Der Handel mit Frauen und Mädchen aus Osteuropa, vor allem aus dem Armenhaus Bulgarien, blüht. Er gehört zu den lukrativsten Geschäften der organisierten Kriminalität. In der Reportage erzählen drei junge Frauen, wie sie nach Deutschland gelockt wurden mit dem Versprechen, als Kellnerin oder Putzfrau arbeiten zu können. Bald darauf fanden sie sich in einem Bordell wieder: eingesperrt, ohne Pass. Der Film schildert die Arbeit der Koordinierungs- und Beratungsstelle für Opfer von Menschenhandel sowie der Polizei in Hannover und zeigt, warum den Ermittlern oft die Hände (mehr …)

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Kanalreisen – Der Kaiserkanal in China

Kanalreisen – Der Kaiserkanal in China
Einzelne Teile des Kanals entstanden schon vor mehr als 2.400 Jahren (Ende der Frühlings- und Herbstannalen im Staat Wu), so der Han-Kanal. Die erste künstliche Wasserstraße Chinas soll der aus dem 6. bis 4. Jahrhundert v. Chr. stammende Hong-Gou-Kanal gewesen sein. Zur Qin- und Han-Zeit wurden verschiedene Kanalprojekte in Angriff genommen, sowohl im Interesse des Transportes als auch der Bewässerung. Zwischen 584 und 610 ließen die Sui-Kaiser (hauptsächlich Yangdi) ein Kanalnetz ausbauen, was die Hauptstädte am Huanghe und Weihe mit dem (mehr …)

Hühner für Afrika – Vom Unsinn des globalen Handels

Hühner für Afrika – Vom Unsinn des globalen Handels
Die Erkenntnis, dass Cholesterin und Übergewicht ein Gesundheitsrisiko darstellen, machte fettarme Diäten populär. Statt des fetten, halben Hühnchens wollte man die magere Hühnerbrust auf den Tellern. Das lassen sich die Hersteller teuer bezahlen. Der Rest vom Vogel erscheint europäischen Verbrauchern heute meist minderwertig. Das aber stellte die Hühnerbarone vor Probleme: Wohin, bei rapide steigendem Brustverkauf, mit all den Schenkeln, Rücken, Füßen, Innereien, mit dem gigantischen Hühnerhaufen, der sich nur bedingt nach Russland, Nahost oder sonst wohin (mehr …)

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Der Weg der Diamanten: Ein Traum, Geheimnisse von Händlern & Am Ziel

Der Weg der Diamanten: Ein Traum, Geheimnisse von Händlern & Am Ziel
Die dreiteilige Dokumentationsreihe macht sich auf die Suche nach der Bedeutung von Diamanten für all die Menschen, die ihren Weg zum Endverbraucher säumen. Ein facettenreiches Porträt eines Edelsteins, der seit jeher Reichtum und Armut, Hoffnung und Ausbeutung, Liebe und Verzweiflung vereint. Etwa 24 Tonnen Diamanten werden jedes Jahr in den Minen Südafrikas und Kanadas geschürft, auf den Diamantenfeldern Sierra Leones gegen einen Hungerlohn aus dem Kies gesiebt oder in den USA künstlich erzeugt. Von ihrem Fundort aus treten sie eine lange Reise durch ein (mehr …)

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Auf Leben und Tod – Das Geschäft mit menschlichen Organen

Auf Leben und Tod – Das Geschäft mit menschlichen Organen

Jeden Tag sterben in Deutschland durchschnittlich drei Patienten, die auf der Warteliste für eine Organspende stehen. Mehr als 12 000 schwer kranke Menschen hoffen auf ein neues Organ – doch die Zahl der Spender ist im vergangenen Jahr sogar zurückgegangen. Mit der Not der Patienten verdienen kriminelle, internationale Organhändler. Das zeigen die „Frontal 21″-Autoren Rita Stingl und Jörg Brase in der ZDF-Dokumentation „Auf Leben und Tod“ am Mittwoch, 11. Februar 2009, 0.35 Uhr. Die Autoren haben sich von Deutschland über Israel nach China und Südamerika auf die Spuren der Organmafia begeben. Zum Vorschein kam ein globales Netzwerk von Händlern, Vermittlern und Ärzten, die sich darauf spezialisiert haben, an den Gesetzen vorbei für reiche Ausländer lebensrettende Organe zu besorgen. Das illegale Geschäft geht auf Kosten der einheimischen Kranken, die ebenfalls auf Spenderorgane warten. Häufig genügt ein Anruf, um Kontakt zu einem Vermittler aufzunehmen. Ein neues Organ steht gegen Geld schnell zur Verfügung. Ein Organhändler verspricht auf eine vorgetäuschte Anfrage der Autoren: „Wenn Sie im Krankenhaus angekommen sind, bekommen Sie innerhalb von einer Woche ihre Nierentransplantation.“ Normalerweise werde in China operiert, „aber seit kurzem bringen wir unsere Spender in Krankenhäuser auf den Philippinen“. 100 000 US-Dollar soll die Transplantation kosten. 20 000 US-Dollar würden als Anzahlung in China fällig, der Rest in bar im Krankenhaus auf den Philippinen. „Wir bezahlen den Spender, und seine Familie bekommt auch Geld“, verspricht der Organhändler. Für Hiltrud Breyer, Grünen-Abgeordnete im Europaparlament und Vorsitzende der Arbeitsgruppe Bioethik, ist eine solch offene illegale Vermarktung von Organen keine Überraschung. „Wir wissen, Organhandel ist ein organisiertes Verbrechen“, sagt sie und fordert eine effektivere Verfolgung der Täter. Bislang gebe es kaum strafrechtliche Konsequenzen. „Es gibt einen Organtransplantationstourismus, ganz klar — man weiß sogar, welche Nationalitäten in welche Länder gehen.“ Auf ein Organ wartende, todkranke Patienten in Deutschland sehen in der illegalen Transplantation im Ausland vielleicht ihre letzte Überlebenschance, denn in der Bundesrepublik gibt es viel zu wenig Spenderorgane. Patienten warten im Durchschnitt beispielsweise fünf bis sechs Jahre auf eine neue Niere. „Da kommt, denk ich, jedem mal der Gedanke“, sagt der Dialyse-Patient Florian Maresch. Er selbst lehnt eine Transplantation in der Dritten Welt ab, aber er versteht die Patienten, die darauf ihre Hoffnung setzen. „Sie wägen ihre Chancen ab“, sagt er.

Waffenhandel – Ein Bombengeschäft

Waffenhandel – Ein Bombengeschäft

Abseits von der Weltöffentlichkeit sterben tagtäglich unzählige Zivilisten durch das Feuer bewaffneter Gruppen: Der Waffenhandel blüht weltweit, auch der Handel mit Waffen im Internet. Der Themenabend lässt verschiedene Vertreter internationaler Organisationen und Hilfsorganisationen zu Wort kommen, die diesem Geschäft mit dem Tod den Kampf angesagt haben.

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