Unterwegs mit der Soko Autoposer | Die Nordreportage | NDR Doku

Sie ist die wohl bundesweit bekannteste und wahrscheinlich auch erfolgreichste Polizeidienstgruppe ihrer Art: die Soko Autoposer in Hamburg. Wer es als Fan hochgezüchteter Sportwagen mit dem TÜV nicht ganz so genau nimmt, macht um Hamburg einen weiten Bogen, denn die Spezialisten der Hamburger Polizei kennen sich bestens aus und nehmen es sportlich. Wenn sie einem „Kunden“ dann doch nicht nachweisen kann, dass er in Sachen Kfz-Umbau zu viel des Guten gewollt hat, haben sie damit kein Problem, dann hat eben der Autofahrer gewonnen, so Olav Baastrup, Leiter der Dienstgruppe.

In diesem Jahr wird das Team fünf Jahre alt. Wer zu der Sondereinheit kommt, hat sich freiwillig gemeldet und muss ein Händchen für Technik haben. So wie Gregor Lesnik, der gemeinsam mit Olav Baastrup Rowdys und Rasern auf die Schliche kommen will. Denn bei einer Kontrolle geht es oft um Millimeter. Und um Dezibel, wenn der Schalldämpfer zu kurz, das Fahrwerk zu niedrig oder eben das gesamte Fahrzeug zu laut ist. Zusätzlich brauchen die Polizisten viel Menschenkenntnis und Kommunikationsgeschick. Denn mehr noch als schon im normalen Polizeialltag sind die Ausreden der Autotuner manchmal blumig und kreativ oder auch platt und ungeschickt. Habe ich nicht gewusst …, ist zwar als Argument beliebt, zählt aber als Entschuldigung nicht.

Wenn die Beamten etwas zu beanstanden haben, was die Verkehrssicherheit betrifft, wird das Fahrzeug stillgelegt und an einen geheimen Ort gebracht. Denn auch das ist schon vorgekommen, dass Fahrer mit freundlicher Unterstützung ihrer Clique versuchen, ihr Fahrzeug zu befreien. Später dann untersucht ein Sachverständiger die sichergestellten Fahrzeuge, um zweifelsfrei zu dokumentieren, wer Recht hat. Denn sollte ein Auto zu Unrecht eingezogen worden sein kann es für die Polizei teuer werden.

Der NDR begleitet das Team der Soko Autoposer exklusiv auf ihrer Jagd nach zu lauten und illegalen PS-Monstern im Raum Hamburg. Und der Begriff „Jagd“ kann dabei manchmal sogar wörtlich genommen werden, denn wenn ein Fahrer die Beamten mit ihrem unauffälligen Videosystem bemerkt, wird schon mal Gas gegeben. Auch wenn die Dienstwagen der Ermittler nicht mehr ganz dem technischen Stand der Poserszene entsprechen, gleichen die Polizisten das bei gelegentlichen Verfolgungsjagden durch fahrerisches Geschick aus. Für die Schrauberszene ist immer Saison, wenn es warm und sonnig wird, dann kommt auch die Poserszene raus. Es ist ja schließlich ihr Kick: zeigen, was man hat.

[Doku] Hamburg 1945 – Wie die Stadt gerettet wurde [HD]

„Die Dokumentation schaut zurück auf die Schicksalstage, die der Kapitulation Hamburgs am 3. Mai 1945 vorausgegangen sind und stellt deren dramatische Ereignisse in aufwändig inszenierten Spielsequenzen nach. Hubertus Meyer-Burckhardt präsentiert und erzählt diese Dokumentation. Im Mittelpunkt stehen drei mutige Männer. Sie haben unter Einsatz ihres Lebens zur unblutigen Beendigung des Krieges beigetragen. In den Geschichtsbüchern werden sie jedoch, wenn überhaupt, nur als Randfiguren abgehandelt. Dieser Film erzählt die Geschichte hinter der Geschichte. In den letzten Apriltagen 1945 haben die britischen Truppen Hamburgs südlichen Stadtrand erreicht. Ihre Artillerie eröffnet das Feuer auf den Stadtteil Harburg. Dabei werden die Phoenix-Werke, ein kriegswichtiger Reifenhersteller, mehrfach getroffen.

Seit einem Bombenangriff wenige Monate zuvor sind bereits alle umliegenden Krankenhäuser vollkommen zerstört. Deshalb ist in den Kellern der Phoenix-Werke ein Reservelazarett eingerichtet worden, nicht nur für deutsche Verwundete, sondern auch für verletzte, in Gefangenschaft geratene britische Soldaten.

Um das Lazarett vor weiteren Zerstörungen zu schützen, hat Stabsarzt Hermann Burchard eigenmächtig angeordnet, auf dem Werksdach ein weit sichtbares Rotes Kreuz anzubringen. Werksleiter Albert Schäfer, ein angesehener Hamburger Kaufmann, fühlt sich übergangen und stellt Burchard zur Rede. Er sieht in dem Roten Kreuz auf dem Werksdach einen Verstoß gegen die Genfer Konvention, weil in einigen Hallen noch gearbeitet wird. Burchard seinerseits wirft Schäfer vor, die Reifenproduktion trotz des eingerichteten Lazaretts nicht eingestellt zu haben. Der Streit endet unversöhnlich.

Dennoch raufen sich die beiden zusammen, denn plötzlich verbindet sie ein verwegener Plan. Zu Fuß wollen sie sich an die Frontlinie heranwagen und die britischen Kommandeure um Verschonung des Lazaretts bitten. Als sie sich am 29. April 1945 morgens zu den britischen Stellungen aufmachen, beginnen ereignisreiche Tage voller Dramatik. Bevor am 3. Mai 1945 für Hamburg der Krieg zu Ende ist, hängt das Schicksal der Hansestadt mehrfach am seidenen Faden.“

Fischfang: Vom Hamburger Fischmarkt auf den Teller | Wie geht das? | NDR

Früher machten die Kutter im Hamburger Hafen fest und löschten ihren Fang direkt am Fischmarkt. Heute ist der Hamburger Fischmarkt an der Großen Elbstraße einer der größten Handelsplätze für Fisch in Norddeutschland. Pro Jahr werden hier 36.000 Tonnen Frischfisch verarbeitet. Bundesweit gibt es hier die größte Vielfalt an Fischsorten, 60 bis 80 verschiedene Arten Fisch, täglich frisch.

Jeder siebte in Deutschland verzehrte Fisch wird auf dem Hamburger Fischmarkt gehandelt oder anders gesagt: 17 Prozent des in Deutschland gehandelten Frischfisches kommt aus Hamburg. Täglich fahren ab 23 Uhr die Lastwagen am Fischmarkt vor und bringen große, 350 Kilo schwere Kübel mit Rotbarsch, Kabeljau und Seelachs aus Norwegen, Island und den Faröer Inseln, die oft erst am Vortag gefangen wurden. Frische und Qualität sind die entscheidenden Merkmale. Auch exotische Fischsorten wie Thunfisch, Schwertfisch und Teufelsfisch aus Asien, die am Frankfurter Flughafen umgeschlagen werden, kommen per Kühltransport-Lkw nach Hamburg.

Der Fischmarkt tritt für die meisten Betriebe als Importeur auf und verkauft die Ware weiter an die Fischgroßhändler in den Markthallen, bei denen ab Mitternacht der Betrieb auf Hochtouren läuft. Dann werden riesige Fischmengen im Akkord filetiert, Bestellungen vorbereitet und die Lager geleert. Erst dann kommen Gastronomen und auch Einzelhändler auf den Fischmarkt, um einzukaufen. „Wie geht das?“ zeigt den Weg des Fisches von der Ankunft auf dem Fischmarkt bis auf den Teller des Konsumenten und den Hamburger Fischmarkt als Drehscheibe des Fischhandels in Deutschland.

Der Kremlflieger – Mathias Rust & der Rote Platz

Der Kremlflieger – Mathias Rust & der Rote Platz

Es ist der 28. Mai 1987, kurz nach 19.00 Uhr. Die Welt ist um eine Sensation reicher und die Supermacht Sowjetunion blamiert: Der 19-jährige Mathias Rust aus Wedel bei Hamburg landete mit seiner einmotorigen Cessna 172 unmittelbar neben dem Roten Platz in Moskau. Niemand hatte ihn aufgehalten während seines mehrstündigen Flugs über sowjetisches Gebiet. Die sowjetische Luftabwehr, bis dahin als unüberwindbar eingestuft, muss Hohn und Spott über sich ergehen lassen. Tausende von Raketen, moderne Radaranlagen und Flugabwehrsysteme – ausgehebelt von einem Sportflieger, einem Friedensboten, der mit seinem Flug eine Brücke zwischen Ost und West schlagen will. Die Flugaffäre wird zur Staatsaffäre, der Verteidigungsminister muss gehen, ranghohe Offiziere folgen.

Hamburger Hafen – Deutschlands Tor zur Welt

Hamburger Hafen – Deutschlands Tor zur Welt

Nummer Zwei in Europa – Hamburger Hafen: Auch 2012 Zuwachs Für 2012 wird mit einem Zuwachs von fünf bis sechs Prozent für den Hamburger Hafen gerechnet. 2011 hatte Hamburg den Hafen Antwerpen überholt und ist jetzt wieder zweitgrößter Seehafen Europas.
In diesem Beitrag geht es um Deutschland, Welt und Hamburger Hafen. Des Weiteren geht es um N24-Reportage, Tor zur Welt und Hund. Ergänzend werden die Themen Köhlbrandbrücke, Container und Hose behandelt.

Berlin & Co. VS Los Angeles – Harte Ghettos und Gangster in Deutschland?

Berlin & Co. VS Los Angeles – Harte Ghettos und Gangster in Deutschland?

Wie hart ist das Leben in Deutschland wirklich und gibt es dort echte Gangster und brutale Gangs, so wie von vielen Jugendlichen und Erwachsenen aus den Problemvierteln berichtet wird?
Nach dem Globalen Friedensindex der UN gehört Deutschland zu den 15 sichersten Ländern der Welt. (siehe http://erfolg.org/globaler-friedensindex-2011/)
Dennoch glauben viele ganz fest daran, dass es z.B. in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Düsseldorf und Köln Ghettos gibt, obwohl Frankfurt und Düsseldorf zum Beispiel weltweit zu den 7 Städten mit der höchsten Lebensqualität gehören.
Was steckt hinter dem ganzen Ghetto/Gangster Geschwafel und in wie weit spielt Amerika hierbei eine Rolle?
Das alles wird in dieser großen, ausführlichen Dokumentation an Hand von zwei Systemen verglichen.

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24 Stunden Reportage – Beruf Lebensretter

24 Stunden Reportage – Beruf Lebensretter

Sie müssen schnell und besonnen reagieren, wenn um sie herum Panik herrscht. Notärzte und Sanitäter haben einen Job, der Leben rettet und Nerven kostet …

Koks, Container und Kontrollen – Einsatz im Hamburger Hafen

Koks, Container und Kontrollen – Einsatz im Hamburger Hafen

Heute Nacht ist der Bananendampfer die Elbe hoch geschippert, jetzt um sieben Uhr morgens ist er fällig, wie alle Containerschiffe und Stückgutfrachter aus Ecuador, Mexiko oder Kolumbien – den „klassischen Drogenrouten“. Dann kriecht Torsten Ahrens mit seinen Männern vom Zoll – im Hamburger Hafen nennt man sie respektvoll die „schwarze Gang“ – in alle Ladeluken.
Auf der Suche nach Drogen nehmen die Zöllner die Verkleidungen der Container ab, stochern unter Holzpaletten und kontrollieren unter den Tauen.

Die Polizeitaucher machen sich bereit, das Schiff von unten abzusuchen, die Drogenhunde hecheln durch die Luken. Schon zweimal in diesem Jahr sind ihnen spektakuläre Funde gelungen – in angeblichen Holzbriketts und in der Deckenverkleidung der Kombüse. Die Kollegen von der zweiten Schicht prüfen eine Fracht aus Shanghai und bekommen erst einmal einen elektrischen Schlag. „Kinderspielzeug soll das sein?“, brummt einer der Männer: „Das ist ja lebensgefährlich! Das Zeug geht zurück nach China!“

Kaffeepause in der Kaffeeklappe
Auf dem Bananendampfer sind derweil Polizeikommissar Helms und Obermeister Beuße von der Hafenpolizei eingerückt. Ein Philippino will abmustern, sein Jahr an Bord ist um. Er fliegt von Hamburg aus nach Manila und braucht ein Einreisevisum. Die anderen Matrosen gucken ein bisschen sehnsüchtig: sie fahren noch zweimal Hongkong – Hamburg.

Die Männer vom Zoll und der Polizei machen erst einmal Pause in der „Kaffeeklappe“ bei Karin. Die „Kaffeeklappe“ ist nicht mehr als eine lütte windschiefe Bude, aber im Hafen so unverzichtbar wie die Überseebrücke. Karin schmiert seit vier Uhr morgens Käsebrötchen, macht Würstchen heiß und kocht Kaffee, so stark, dass der Löffel darin steckenbleibt. Karin kennt und duzt sie alle: ob einer in dunkelblauem Anzug aus dem Kontor kommt, ein tätowierter Hafenarbeiter oder einer von der „schwarzen Gang“.

12.000 im Jahr
Die ZDF.reportage begleitet die Arbeit der Zöllner und Polizisten in Deutschlands größtem Hafen. In drei Schichten arbeiten die Beamten rund um die Uhr. 12.000 Schiffe gehen hier im Jahr vor Anker, eine logistische Herausforderung.

Benzinpreisabzocke in Deutschland – Die Big Five ARAL, SHELL, BP, ESSO, TOTAL

Benzinpreisabzocke in Deutschland – Die Big Five ARAL, SHELL, BP, ESSO, TOTAL

Ein Bericht über die Abzocke der Konzerne und Öl Multis.
Was uns Verbrauchern schon lange Spanisch vorkommt das in den Ferien die Benzinpreise steigen! ZDF Neo klärt auf was Wirklich abgeht.Die Big Five halten die Deutschen Verbraucher für Dumm,warum wären wir uns Nicht???
Eine sehr Gute Doku was hinter den Vorhang so los ist.

Einmal im Leben Tierpfleger – 7 Tage Hagenbeck

Einmal im Leben Tierpfleger – 7 Tage Hagenbeck
Einmal dem Tiger ganz tief in die Augen sehen, den Nasenbären auf der Schulter tragen oder von Aras umflattert werden. Diesen Traum vom Tierpflegerdasein auf Zeithat NDR 90,3 sechs Hörerinnen und Hörern erfüllt, und das NDR Fernsehen hat die Aktion mit der Kamera begleitet Die Hobby-Tierpfleger sind im normalen Leben Richterin, Designerin oder Managerin, Verkäufer, Illustrator oder noch Schüler. Nun dürfen sie für sieben Tage hinter die Kulissen des Tierparks schauen, den Alltag erleben und den Tieren ganz nahe kommen. Sie treten ihren Dienst wie alle um 7 Uhr an, misten (mehr …)

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