Krieg in Europa! | Doku 2022 HD

Russlands Überfall auf die Ukraine löst Entsetzen aus – vor allem in Europa. Viele hielten ihren Kontinent für eine „Oase des Friedens“. Doch wie friedlich war es nach 1945 wirklich bei uns?

Auch nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs hat es auf unserem Kontinent eine ganze Reihe von Kriegen und Konflikten gegeben. Nationalismus, Rassismus und das Streben nach Vormacht haben zu blutigen Auseinandersetzungen geführt. „ZDF-History“ geht auf Spurensuche.

Eine ganze Reihe von Konflikten

Putins Angriff auf die Ukraine ist nicht der einzige Feldzug des mächtigen Mannes im Kreml: Bereits in Tschetschenien und Georgien lässt er Panzer rollen, destabilisiert mit asymmetrischer Kriegsführung seine Nachbarn.

In den 1950er- und 1960er-Jahren finden Volksaufstände in der DDR, Ungarn und der Tschechoslowakei statt, die von den sozialistisch-autoritären Regimen brutal niedergeschlagen werden. Militär schießt auf Zivilisten, Hunderte finden in Berlin, Budapest und Prag den Tod. In Nordspanien kämpft seit 1959 die Untergrundorganisation ETA gegen die Franco-Diktatur und für die Unabhängigkeit des Baskenlandes von Spanien – mit terroristischen Mitteln. In Irland führt die IRA über Jahrzehnte einen blutigen Bürgerkrieg gegen Großbritannien. Ihr Ziel: ein vereintes und unabhängiges Irland. Der „Bloody Sunday“ 1972, bei dem eine Spezialeinheit der britischen Armee 13 unbewaffnete Demonstranten erschießt, führt zur Eskalation des Nordirlandkonflikts.

Immer wieder Kriege auf dem europäischen Kontinent

Nach dem Tod des jugoslawischen Staatschefs Josip Tito wachsen die Spannungen in dem Vielvölkerstaat kontinuierlich an und entladen sich schließlich in den 1990er-Jahren in einer Reihe blutiger Kriege, die mindestens 200.000 Menschen das Leben kosten. Im Kosovokrieg kommt es 1999 zum ersten Kampfeinsatz deutscher Soldaten nach 1945. Bis heute ist die Intervention umstritten. Auch der Zerfall der Sowjetunion 1991 führt zu einer Reihe von Kriegen im erweiterten Europa, etwa zwischen Armenien und Aserbaidschan.

„ZDF-History“ wirft einen Blick auf diese und andere Konflikte und ordnet sie in den jeweiligen historischen Kontext ein. In einer Reihe von Gesprächen mit Expertinnen und Experten analysiert der Film, warum es nach den schrecklichen Erfahrungen der beiden Weltkriege auch nach 1945 immer wieder zu Kriegen auf dem europäischen Kontinent kam.

Krieg in Europa! | Doku 2022 HD

Erpressung, Entführung, Mord: Haitis gewaltbereite Gangs | ZDFinfo Doku

Die ZDFinfo-Doku zeigt, wie der Karibikstaat Haiti von gefährlichen Banden terrorisiert wird. Ihre kriminellen Machenschaften stürzen das von Armut geplagte Land ins Chaos. Gegen die Gewalt ist auch die Polizei machtlos.

Die Gangs von Haiti finanzieren sich über eine beispiellose Entführungswelle. Auf den Straßen der Hauptstadt Port-au-Prince werden täglich Menschen entführt. Die Bandengewalt ist auch politisch: Um die Macht zu sichern, unterhält jeder Präsident eigene Milizen.
Ein Großteil der Bevölkerung hat keine Perspektive, ist verarmt. Hilfe des Staates ist nicht zu erwarten, er ist seit Jahrzehnten bankrott.
Korrupte Politiker sorgen für die Finanzierung der Banden. In den Vierteln der Opposition verbreiten sie Angst und Schrecken. Die Gangs bestimmen, was Gesetz ist, und die Anführer sind bei vielen gefürchtet. Der mächtigste unter ihnen nennt sich „Barbecue“. Der ehemalige Polizist ist heute Anführer der „G9“, einem Zusammenschluss von neun Gangs. Sein Markenzeichen: das Abbrennen von Häusern samt ihren Bewohnern.
Wie lebt es sich in einem Staat, in dem der Ausnahmezustand zum Alltag gehört und die Polizei machtlos scheint?

Fatales Vertrauen – Dem Mörder so nah

Die 18-jährige Studentin Stephanie Hummer ist frisch an der Uni eingeschrieben und freut sich auf alles, was das Studentenleben an der Ohio State University zu bieten hat. Doch dann schlägt das Schicksal auf grausame Weise zu.

Masken-Mord an der Tankstelle. Vom Protest zur Gewalt? | SWR Doku

Zum ersten Mal in Deutschland tötete im September 2021 ein Mensch einen anderen aus Frust über Hygienevorschriften. In einer Tankstelle erschießt Mario N. einen Angestellten, weil der ihn auffordert, eine Maske zu tragen. Wie konnte es so weit kommen? Die investigative Doku hat nachgeforscht, wie sich der Täter konkret radikalisiert hat, bis er sich im legitimen Widerstand gegen staatlichen Zwang und Bevormundung sah. Die Recherche führt in die verstörende Parallelwelt der Corona-Leugner, in der sich Mario N. bewegte.

Gewaltpotenzial in bürgerlichen Kreisen
Erstmals wird analysiert, in welchen Kanälen, auf welchen Plattformen und von welchen Personen der Täter derart aufgestachelt wurde, dass er überzeugt war, einen Volkswillen zu vollstrecken, als er mit einem großkalibrigen Revolver den Studenten erschoss.

Gleichzeitig taucht der Film in die Szene ein, die Mario N. applaudiert und immer gewaltbereiter wird. Das Erschreckende: Die Spur führt nicht nur an die Ränder, sondern in die Mitte der Gesellschaft, etwa zu einer mitten im Leben stehenden Unternehmerin, einem kreativen Kopf in der rheinland-pfälzischen Provinz und zu einer bodenständigen Kommunalpolitikerin – alle Mittelständler:innen, die sich in derselben Gedankenwelt bewegen wie Mario N. Kann sich also der Mord von Idar-Oberstein wiederholen? Die ARD-Doku will das herausfinden und stößt auf ein Gewaltpotenzial, das ausgerechnet da aufkeimt, wo wir es am wenigsten vermutet hätten: in bürgerlichen Kreisen.

Diese Doku des SWR von Udo Frank aus der Reihe „Die Story im Ersten“ trägt den Originaltitel: „Mord an der Tankstelle“, Ausstrahlungsdatum: 11.04.22. #swrdoku #swr
Alle Aussagen und Fakten entsprechen dem damaligen Stand und wurden seitdem nicht aktualisiert.

Ende der Sowjetunion (1991) Kriege in Tschetschenien – Zwischen Terror, Nationalismus und Islamismus

Es war einmal in Tschetschenien (2001) – Die aus der Tschetscheno-Inguschischen ASSR hervorgegangene Republik war nach der Auflösung der Sowjetunion Schauplatz von zwei Kriegen zwischen teils islamistischen Separatisten und der russischen Zentralregierung, die zu schweren Zerstörungen führten.
Der Konflikt endete mit dem Verbleib Tschetscheniens im russischen Staatsverband.
Die tschetschenische Exilregierung ist Mitglied der UNPO, Teile der tschetschenischen Unabhängigkeitsbewegung wechselten 2007 zum Kaukasus-Emirat, das ebenfalls Anspruch auf Tschetschenien erhebt. Seit Ende der Kriege begann eine wirtschaftliche Erholung und der Wiederaufbau der Region.
Im September 1991, als die Auflösung der Sowjetunion nur noch eine Formalie war, wurde der bisherige, pro-russische Regierungschef Tschetscheniens, Doku Sawgajew, durch den ehemaligen Luftwaffengeneral und Nationalisten Dschochar Dudajew abgelöst.
Dudajew leistete seinen Amtseid auf den Koran und strebte als neuer Regierungschef die Unabhängigkeit an.
Kurz darauf trennte sich Inguschetien von Tschetschenien und entschied sich für einen Verbleib bei Russland.
Noch im Oktober organisierte Dudajew ein umstrittenes Unabhängigkeitsreferendum.
Am 27. Oktober 1991 stimmten bei einer Wahlbeteiligung von 72 % angeblich über 90 % für die Unabhängigkeit. Moskau-freundliche tschetschenische Politiker wie Ruslan Chasbulatow zweifelten das Ergebnis und die Durchführung an und bestritten, dass es eine Mehrheit für die Unabhängigkeit gebe.[15]
Der Historiker John B. Dunlop hingegen schätzt, dass zu jenem Zeitpunkt etwa 60 % der Bevölkerung Tschetscheniens eine Unabhängigkeit befürworteten.[16]
Weder der sowjetische Präsident Michail Gorbatschow noch sein Nachfolger, der russische Präsident Boris Jelzin, erkannten dies an.
Am 1. November 1991 erklärte Dudajew einseitig die Unabhängigkeit Tschetscheniens.
Russland akzeptierte die Entscheidung nicht, erklärte Dudajews Regierung für nicht legitim und verhängte den Ausnahmezustand über Tschetschenien. Truppen des russischen Innenministeriums wurden jedoch zurückgeschlagen.

Russland versuchte weiterhin Einfluss auf Tschetschenien zu nehmen und unterstützte dort pro-russische Politiker, de facto war Tschetschenien nun aber unabhängig, wenngleich internationale Anerkennung ausblieb.
Die einzigen Ausnahmen waren Georgien in der Regierungszeit von Swiad Gamsachurdia zwischen 1991 und 1992 und das Islamische Emirat Afghanistan.

Dudajew verfolgte innenpolitisch eine anti-russische Politik, versuchte die russische Sprache zu verdrängen, schaffte das kyrillische Alphabet ab und belebte das tschetschenische Clansystem neu.
Durch Diskriminierung und teils offene Gewalt wurden die meisten nicht-tschetschenischen Bewohner in die Flucht getrieben. Die Wirtschaft der Region kollabierte und die Kriminalität blühte auf[17].
Dudajew war wegen seiner erfolglosen Wirtschaftspolitik auch in Tschetschenien höchst umstritten und immer Kritik aus den eigenen Reihen ausgesetzt.
Unterdessen steigerte er seine anti-russische Rhetorik immer weiter und behauptete schließlich sogar, Russland verursache Erdbeben in Armenien und Georgien, um damit Tschetschenien zu schaden.[18]
1993 kam es zu Konflikten zwischen dem Parlament und Dudajew, gegen den sich eine breite Opposition, auch unter Unabhängigkeitsbefürwortern, und kurz darauf eine pro-russische Gegenregierung bildete.
Mehr Infos und Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Tschets

Deutschlands asozialste Familie

Deutschlands asozialste Familie

Deutschlands asozialste Familie – Doku
Familie Ritter

DAS HÄRTESTE GEFÄNGNIS DER WELT

DAS HÄRTESTE GEFÄNGNIS DER WELT

TOD NACH 1,2 SEKUNDEN | DOKUMENTATION 2014 |
REPORTAGE

La Vida Loca : Die Todesgang

La Vida Loca : Die Todesgang

Die Dokumentation erzählt die ergreifende Geschichte der Straßengang Mara 18 in El Salvador. Der Film wurde 2008 nach dreijähriger Arbeit fertig gestellt und bietet einen tiefen Einblick in die Herzen der „MARA 18″, einer der brutalsten und gefährlichsten Gangs in Lateinamerika. Filmemacher Christian Poveda schuf einen beeindruckenden Dokumentarfilm jenseits von jeder Sensationsgier. Mit viel Gefühl erforschte er die Hintergründe von Hass, Gewalt und Verzweiflung von Menschen, die in ihrem Leben nie eine Chance hatten.

Verbrechen des 20. Jahrhunderts – Serienkiller und Psychopathen

Verbrechen des 20. Jahrhunderts – Serienkiller und Psychopathen

In dieser Dokumentation bekommen sie eine Übersicht über die größten Massenmörder, die verrücktesten Psychopathen, die gefährlichsten Mafia Bosse, ungelöste Mordfälle, die kaltblütigsten Mörder und gefährlichsten Attentäter. Realistisch, schockierend und nur mit Originalaufnahmen und Originalfotos versehen. Überflüssige Interviews werden hier ausgespart. Was sie zu sehen bekommen ist die knallharte Realität.

Die Grausamsten Serienkiller

Die Grausamsten Serienkiller

Die Grausamsten Serienkiller – Doku

Wenn Reisen zum Albtraum werden (HD2013)

Wenn Reisen zum Albtraum werden (HD2013)

Gefangen im Irak

Wenn Reisen zum Albtraum werden: Wer sich schlecht vorbereitet in fremde Länder begibt, kann durch Unwissenheit oder Leichtsinn schnell in lebensbedrohliche Situationen geraten. In der Sendereihe „Horror-Trips – Wenn Reisen zum Albtraum werden“ werden die haarsträubendsten Horror-Trips aller Zeiten rekonstruiert.

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Hooligans around the World – Doku 2013

Hooligans around the World – Doku 2013

Bereits 1999 drehte Donal McIntyre, einer der innovativsten TV-Journalisten Englands, monatelang undercover unter Hooligans. Noch heute muss er sich vor ihrer Wut in Acht nehmen. Als einer der besten Kenner der Szene folgt er nun diesem Gewaltphänomen von der Mitte Europas über Osteuropa bis nach Südamerika. McIntyre befragt Experten, Aktive, Aussteiger und Beobachter wie den Action-Schauspieler Tamer Hasan, selbst eingefleischter Fan. Und eines wird glasklar: Hooligans sind keine „englische Krankheit“ und sie sind keinesfalls Geschichte. Die Szene lebt, nahezu weltweit, und eines ist allen gemeinsam: unbändige Zerstörungswut!
Als exzellenter Kenner der Szene hat sich McIntyre auch mit der Geschichte der organisierten Fan-Gewalt, ihrer Entwicklung und ihren Erscheinungsformen in anderen Ländern beschäftigt.

Produktionsjahr: 2012
Erscheinungstermin: 26. Februar 2013
©: Ascot Elite Home Entertainment

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Die großen Kriminalfälle: Hugo Lacour – Ein Mord und keine Leiche

Die großen Kriminalfälle: Hugo Lacour – Ein Mord und keine Leiche

Die Dokumentation beschreibt den Fall des 1985 verschwundenen Saarbrücker Kaufmanns Heinz Weirich, dessen Leiche bis zum heutigen Tage nicht aufgefunden wurde. Hugo Lacour ist in einem reinen Indizien-Verfahren zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Er betrieb seit seiner Inhaftierung und auch nach seiner Entlassung ohne jeden Erfolg die Wiederaufnahme seines Strafverfahrens.

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