Die Deutschen Hildegrad von Bingen und die MAcht der Frauen SD

Die Deutschen   Hildegrad von Bingen und die MAcht der Frauen SD

Hildegard von Bingen und die Macht der Frauen“ zeigt die populärste Deutsche des Mittelalters. Sie war Visionärin, Naturwissenschaftlerin, Politikerin, Komponistin, Theologin und Kloster-Managerin.

Die wahre Geschichte des Golfkrieges. [Dokumentation]

Die wahre Geschichte des Golfkrieges. [Dokumentation]

Dokumentation über den Golfkrieg.
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Boxen Muhammed Story Ali Dokumentation alle Box Kampfe plus Infos.

Boxen Muhammed Story Ali Dokumentation alle Box Kampfe plus Infos.

Er hat den Boxsport revolutioniert wie kein anderer und wurde durch seine sprücheklopfende Art zum Idol von Millionen Fans weltweit: Im-Boxen die Boxer -Legende Muhammad Ali!

Die Muhammed Ali Story nicht nur für Box Fans ein Genuß. Erfahren Sie auch was Muhammad Ali hinter und vor dem Boxring los war. Ali war der Weltmeister im Boxer Schwergewicht. Und für die meisten der beste Boxer der Welt

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Amerikas Traumschiff – Die Geschichte der

Amerikas Traumschiff – Die Geschichte der

Das Linienschiff „SS United States“ wurde 1952 in Dienst gestellt und begeisterte die Passagiere mit seiner unvergleichlichen Schnelligkeit: von New York nach Europa in nur drei Tagen. Bis zum heutigen Tag gilt der Ozeanriese als das schnellste Passagierschiff der Welt. 1969 endete ihre Karriere. Heute liegt die „SS United States“ im Hafen von Philadelphia. Nun soll das Wrack in neuem Glanz erstrahlen. Die N24-Reportage erzählt die Geschichte des legendären Superliners.

Im Rausch: Die Geschichte der Drogen [HD]

Im Rausch: Die Geschichte der Drogen [HD]

Schon die ersten Menschen machten Erfahrungen mit psychedelischen Pilzen. Vor über 6000 Jahren begann die Kultivierung von Opium im Osten. Heute gibt es mehr als vierundzwanzigtausend verschiedene Drogen. Obwohl die verheerenden Folgen des Drogenkonsums bekannt sind, spielen Rauschmittel eine große Rolle in der Geschichte der Menschen. Moderator Dean Norris unternimmt eine Reise durch die Zeit und zeigt, wie die unterschiedlichen Kulturen mit Drogen umgegangen sind.

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Hannibals Elefanten

Hannibals Elefanten

Hannibal zog mit seinen Elefanten über die Alpen. Wahrheit oder Legende? Auf der Suche nach der Antwort rekonstruierte Jörg Altekruse das waghalsige Unternehmen mit Elefanten, Wissenschaftlern und einem Kamerateam.
Auch über den Geschichtsunterricht hinaus sind Karthago und Hannibal bekannte Namen. Das herausragende Ereignis ist und bleibt jedoch die Alpenüberquerung des legendären Feldherrn und seines Heeres auf dem Rücken von Elefanten – eine ungeheure strategische und organisatorische Leistung. Auch mehr als 2.200 Jahre danach sind noch viele Fragen offen. Kaum ein Bildnis oder direktes Zeugnis von Hannibal hat die Zeiten überdauert, denn das meiste wurde von seinen Feinden vernichtet. Einzig die Bilder von Elefanten in den Bergen sind im Gedächtnis geblieben.
Doch gab es dieses Ereignis wirklich? War es tatsächlich möglich, mit einem Heer und zahlreichen Tieren das unwegsame Gebirge zu bezwingen? Mit einem Team aus Neugierigen, Wissenschaftlern und Experten, unter ihnen der Hannibal-Biograf Pedro Barcelo, folgt die Dokumentation den Spuren des antiken Helden. Mit dabei waren auch eine Ochsenherde, Ziegen, Pferde und zwei Elefanten. Wie konnte Hannibal seine Elefanten in der Bergwildnis ernähren? Schritt für Schritt zeigt die Dokumentation, dass Hannibal kein Phantom war und dass seine Elefanten mit großer Wahrscheinlichkeit wirklich über die Alpen gezogen sind.

Doku; Indianer: Die Geschichte vom Kriegshäuptling und Schamane Geronimo

Doku; Indianer: Die Geschichte vom Kriegshäuptling und Schamane Geronimo

„Das Höchste was ein Mensch erlangen kann ist MACHT.“
„Das ist unheimlich! Es ist wahr. Mit der Macht zu leben ist eine grosse Herausforderung. Sie ist so stark, das man vorsichtig sein muss. Macht zu haben bedeutet grosse Verantwortung. Du kannst sie annehmen oder nicht. Das bleibt jedem selbst überlassen.“
Sagt: “ Elbys Hugar“ (Chricahua Apachin Urenkeltochter von Cochise)

Diesen Wahlspruch nutzt auch unsere psychopathische Oberschicht.
Psychopathen sind keine Serienkiller sondern genetische Krüpel ohne Gefühle und Gewissen.
Das Grundlagenstudium zu diesen 2% verkommener Menschheit findet man hier:
Der Trick des Psychopathen: Uns glauben machen, dass Böses von anderswo kommt:
http://de.sott.net/articles/show/1025-Der-Trick-des-Psychopathen-Uns-glauben-…
Die Skull and Bones Society, darunter Prescott Bush, Großvater von George W. Bush, haben verschiedenen Quellen zufolge 1918 das Grab Gokhlayehs ausgeraubt und seine Knochen in ihr Kultmuseum gebracht haben.

Der Historiker Marc Wortman entdeckte 2006 einen Brief des Skull-and-Bones-Mitglieds Winter Mead, in dem die Entwendung des Schädels behauptet wird. Der Schädel solle sich in der „Grabhalle“ der Bruderschaft in der Yale-Universität befinden und unter Glas aufbewahrt werden.

Die Yale-Universität erklärte laut New York Times, dass sie keine Knochen Geronimos aufbewahren würden, aber auch, dass sie nicht für Skull & Bones sprechen könne, da dies eine von der Universität unabhängige Institution sei.

Einige Apachen, darunter Gokhlayehs Urenkel Harlyn Geronimo, forderten in einer Petition an den US-Kongress die Rückgabe der Gebeine Geronimos. Ned Anderson, ein Apachenhäuptling, hatte bereits 1986 mit Unterstützung des FBI George W. Bushs Onkel Jonathan Bush zur Herausgabe des Schädels aufgefordert. Diese Aktionen blieben ohne Erfolg. Das hatte 2009 zur Folge, dass 20 Apachen, darunter Harlyn Geronimo, vor einem Bundesgericht in Washington Klage auf Herausgabe des Schädels erhoben.
Als Vertreter der Anklage konnten sie nur den früheren US-Generalbundesanwalt Ramsey Clark gewinnen. Clark sagte denn auch, dass keine „harten“ Beweise vorhanden seien, die bewiesen, dass die Knochen tatsächlich in dem Kultmuseum zu finden seien.

Die Kläger berufen sich auch auf das 1990 erlassene Gesetz zu Schutze und Rückführung indianischer Gräber, dem American Indian Graves Protection and Repatriation Act.

„Ich möchte nun zu gerne wissen, wer es war, der den Befehl gab, mich festzunehmen und zu hängen. Ich lebte friedlich dort mit meiner Familie im Schatten der Bäume und tat genau das, was General Crook mir geraten hatte zu tun. Ich habe oft um Frieden gebeten, aber Ärger kam immer von den Agenten und Dolmetschern. Ich habe nie Unrecht ohne Grund getan, und wenn ihr von Unrecht redet, oder auch nur an Unrecht denkt, so tätet ihr besser daran, an das Unrecht zu denken, das ihr dem Roten Manne zugefügt habt, und das tief und weit wie ein Ozean ist, durch den niemand mehr waten kann, ohne darin zu ertrinken.
Mein Unrecht dagegen ist wie ein kleiner ausgetrockneter Bachlauf, den habgierige Weiße mit den Tränen meines Volkes gefüllt haben. Ich habe dieselben Weißen diese Tränen austrinken lassen, bis auf den letzten Tropfen, so dass ich wieder auf den Bach gehen kann, ohne meine Mokassins mit Unrecht zu nässen. Sagt mir, was daran Unrechtes ist! Ihr sagt selbst, dass ein Mensch, der einen anderen tötet, getötet werden muss. Seht, wie zahlreich der Rote Mann war, bevor ihr kamt, und seht, wie viele Rote Menschen ihr getötet habt. So dürft ihr nach eurem eigenen Gesetz heute nicht hier stehen, sondern müsstet alle tot sein, wenn Euer Gesetz wahrhaftig wäre!“

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Von Schönefeld in alle Welt – Geschichte der (DDR) Interflug

Von Schönefeld in alle Welt – Geschichte der (DDR) Interflug

Die INTERFLUG war das Herzstück der zivilen DDR-Luftfahrt. Das Vorzeigeunternehmen eines Landes, in dem jeder reisen wollte, aber kaum durfte. Wem es gelang, bei der INTERFLUG zu arbeiten, war Teil einer verschworenen Gemeinschaft. Ob mit westdeutschen Chartertouristen im Devisenflug nach Bulgarien oder mit 150 Fischern von Montevideo zurück in die DDR; ob im Solidaritätsflug nach Hanoi mit Fahrrädern für Ho Tschi Minhs Dschungelpfad, oder mit 80.000 Küken von Budapest nach Syrien. Die INTERFLUG war ein weit verzweigtes Unternehmen, immer im Auftrag des Sozialismus unterwegs und für ihre Mitarbeiter doch ein Stück Heimat.
Piloten, Bordingenieure, Navigatoren und Stewardessen haben das Gesicht der Airline geprägt. Der Film zeigt die Privilegien und Kuriositäten des Fliegeralltags zwischen Havanna und Heringsdorf, aber auch das Überwachungssystem. Jeder Mitarbeiter ahnte, dass die Spitzel des MfS an Bord waren, besonders im Ausland. Wer sie allerdings waren, erfuhren viele Interflieger erst nach der Wende aus ihrer Akte.“Das Himmelreich der Interflug“ blickt auch auf die turbulenten, aber vergessenen Zeiten der DDR-Fluggesellschaft, als die INTERFLUG noch „Deutsche Lufthansa der DDR“ hieß.

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Reise in die Hölle — Straflager Workuta

Reise in die Hölle — Straflager Workuta

Film von Rita Knobel-Ulrich — Sechs Monate lang ist es in Workuta stockdunkel und erbarmungslos kalt — bis minus 50/60 Grad. Workuta war Teil des Archipel Gulag. Dorthin wurden Hunderttausende von Stalins Gegnern deportiert.

NDR Autorin Rita Knobel-Ulrich hat sich mit drei deutschen ehemaligen Häftlingen auf den gleichen Weg gemacht, den sie damals im Viehwaggon zurücklegen mussten, von Berlin über Moskau nach Workuta. Sie war mit ihnen auf Spurensuche: Im KGB-Archiv durften die inzwischen Rehabilitierten ihre Häftlingsakte einsehen und im Butyrki-Gefängnis in Moskau ihre alte Zelle besuchen. Erinnerungen wurden wach, Tränen flossen. Weiter ging es mit dem Zug nach Workuta — auf der Eisenbahnstrecke, von der es heißt, unter jeder Schwelle liege ein Toter, denn sie wurde von Gulag-Häftlingen im eisigen russischen Winter gebaut. „Bis minus 46 Grad mussten wir raus“, sagt Anita Wille. Als 17-Jährige wurde sie zu 25 Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Horst Schüler und Lothar Scholz schufteten im Kohleschacht.

In Workuta überlebten nur die Jungen. Immer noch leben die Kinder und Enkel der ehemaligen Häftlinge in der Stadt am Eismeer, denn auch wer aus der Lagerhaft entlassen wurde, musste zur ewigen Verbannung in Workuta bleiben.

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Reise in die Hölle – Straflager Workuta

Reise in die Hölle – Straflager Workuta

NDR – Film von Rita Knobel-Ulrich – Sechs Monate lang ist es in Workuta stockdunkel und erbarmungslos kalt — bis minus 50/60 Grad. Workuta war Teil des Archipel Gulag. Dorthin wurden Hunderttausende von Stalins Gegnern deportiert.

NDR Autorin Rita Knobel-Ulrich hat sich mit drei deutschen ehemaligen Häftlingen auf den gleichen Weg gemacht, den sie damals im Viehwaggon zurücklegen mussten, von Berlin über Moskau nach Workuta. Sie war mit ihnen auf Spurensuche: Im KGB-Archiv durften die inzwischen Rehabilitierten ihre Häftlingsakte einsehen und im Butyrki-Gefängnis in Moskau ihre alte Zelle besuchen. Erinnerungen wurden wach, Tränen flossen. Weiter ging es mit dem Zug nach Workuta — auf der Eisenbahnstrecke, von der es heißt, unter jeder Schwelle liege ein Toter, denn sie wurde von Gulag-Häftlingen im eisigen russischen Winter gebaut. „Bis minus 46 Grad mussten wir raus“, sagt Anita Wille. Als 17-Jährige wurde sie zu 25 Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Horst Schüler und Lothar Scholz schufteten im Kohleschacht.

In Workuta überlebten nur die Jungen. Immer noch leben die Kinder und Enkel der ehemaligen Häftlinge in der Stadt am Eismeer, denn auch wer aus der Lagerhaft entlassen wurde, musste zur ewigen Verbannung in Workuta bleiben.

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Die Geschichte der Atombombe

Die Geschichte der Atombombe

Der Zweite Weltkrieg brachte eine Waffe mit unvorstellbarer Zerstörungskraft hervor. Mittlerweile gelangten Material und Know-how auch in kleine Länder, und schließlich sogar in Terroristen-Kreise. Wie konnte es soweit kommen? Neben wissenschaftlichen Aspekten beleuchtet die Doku, wie Informationen zur Herstellung von atomaren Waffen in die falschen Hände gerieten. Insider äußern sich zu geheimen Absprachen, Spionage und dem Diebstahl geheimer Informationen…

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