Der heilige Gral-_-DOKU

Der heilige Gral-_-DOKU

1898 entdeckte ein Bauer im US-Bundesstaat Minnesota auf seinem Feld einen mit Runen beschrifteten Stein, heute bekannt als Runenstein von Kensington. Die geheimnisvolle Inschrift berichtete von einem Ereignis, das, wäre es wahr, einer Sensation gleichkäme.

Angeblich sollen die Templer, die Mitglieder jenes sagenumwobenen Ordens, der den Gral verwahrte, das Heiligtum nach Amerika gebracht haben. Und zwar im Jahre 1326, also lange vor Kolumbus.

Bisher ging die Wissenschaft davon aus, dass es sich bei dem Stein um eine Fälschung handelt. Allerdings finden sich immer wieder Indizien, die für seine Echtheit sprechen könnten. Die Dokumentation geht der Sache auf den Grund.

Sag mir wo die Schönen sind

Sag mir wo die Schönen sind

Das Ereignis war spektakulär: 20 junge Frauen stellen sich einer der ersten Misswahlen der gerade untergehenden DDR. Leipzig im Mai 1989. Ein junger Fotograph portraitiert die Kandidatinnen und befragt sie mit seinem alten Kassetten-Recorder. Die „Schönen“ sind zwischen 18 und 25 Jahre alt, einige schon im Beruf, andere im Studium. Zehn von ihnen dürfen gemeinsam vor die Fernsehkameras. Dann trennen sich die Wege, und ihr Land hört auf zu existieren.

Zusammen mit Gerhard Gäbler, dem jungen Fotographen von damals, geht story-Autor Gunther Scholz jetzt auf die Suche und findet fast alle Frauen wieder. Eine zufällige Gruppe damals, vereint für wenige Tage – was ist aus ihnen geworden, wie leben sie heute, und wo leben sie?

Eine spannende Frauengeneration, geboren in der DDR, aufgewachsen im vereinten Deutschland: Sie mussten ihren Weg finden in einem gesellschaftlichen System, das ihnen zunächst fremd war – inzwischen ist eine zweite Lebenshälfte daraus geworden. Von der erfolgreichen Innenarchitektin bis zur Hartz-IV-Empfängerin reicht das Spektrum. Die „Schönen“ von damals leben in der Schweiz, in Dubai, im Westen Deutschlands – oder sind nie über Leipzig hinaus gekommen.

Der Film zeichnet die Geschichte dieser Frauen und ihrer Generation nach, manchmal amüsant, manchmal ernst, immer überraschend.

Gladbeck – Dokument einer Geiselnahme

Gladbeck – Dokument einer Geiselnahme

Absolut erschütternde Szenen!

Ausgelöst durch polizeiliches Totalversagen der zuständigen Behörden.

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Der Mann im Frauenkloster

Der Mann im Frauenkloster

Für Ulrich Landolt, 44, war es ein radikaler Wechsel: Der studierte Betriebsökonom war Manager bei den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), als er 2009 eine zweimonatige Auszeit im Frauenkloster bei Shkodra im Norden Albaniens antrat. Er hatte einen Zeitungsartikel über den Schweizer Orden gelesen und war beeindruckt von den Tätigkeiten der Schwestern. Zurück in Bern hängte er seinen Managerjob an den Nagel und fragte die Oberin, ob er für immer nach Albanien kommen dürfe.

Seit September 2010 lebt Landolt im Frauenkloster, verteilt Essen in einer psychiatrischen Klinik, sortiert Hilfsgüter für Überschwemmungsopfer und hilft, wo er kann. Er kümmert sich auch um Jugendliche, die von der in Albanien verbreiteten Blutrache bedroht werden und darum das Haus jahrelang nicht mehr verlassen können.

Reporter Daniel Stadelmann ist nach Albanien gereist und versucht in seiner Dokumentation „Der Mann im Frauenkloster“ zu ergründen, was der ehemalige Manager Ulrich Landolt damit meint, wenn er als Grund für seinen Wechsel angibt, er wolle „näher am Leben“ sein.

Geschichte mal anders.

Geschichte mal anders.

Hitlers Krieg? Was Guido Knopp verschweigt.

Ich habe mir erlaubt, dieses Video herunter zu laden, ein wenig in der Qualität zu verbessern (viel ist nicht möglich gewesen) und wieder hoch zu laden.

Mit der Geschichte ist das so eine Sache. Geschrieben wurde sie von den Siegermächten und uns in der Schule dann nach ihren eingaben gelehrt.

Auch wenn diese Doku sehr pro-Hitler ist, ist sie doch ein Beispiel, dass sich die Geschichte auch anders darstellen lässt. Den Wahrheitsgehalt dieser Doku, sowie der offiziellen Version, muss jeder in sich selbst überprüfen, dazu kann ich mich nicht äussern, ich war nicht dabei, All so: ich weis nichts und halte es auch nicht für sonderlich relevant. Wichtig ist was hier und jetzt ist, da bin ich dabei, mitten in der Geschichte, die wir Menschen gegenwärtig schreiben.
Aus dem was jetzt ist, lässt sich erkennen was war und sein wird.

Wahrlich wahrlich,
wir müssen aus der Missere raus, in der wir sind, nicht aus der, in der wir waren.

http://ajuna-eneska.blog.de/2011/12/08/deck-seite-12273763/

Eine Ostseeinsel für Zwei

Eine Ostseeinsel für Zwei

Ulla, Conny und ihr Lebenstraum.

Conny und Ulla haben ihren Traum wahrgemacht: Sie kehrten dem hektischen Alltag den Rücken und leben seither allein auf einer kleinen Insel. Vor vier Jahren packten sie Möbel und Hausrat zusammen und zogen auf den Ruden — ein Eiland im Nordosten von Mecklenburg-Vorpommern, zwischen Usedom und Rügen. Die beiden Mittfünfziger konnten sich in einem alten Lotsenhaus niederlassen. Stromanschluss gibt es dort nicht, geheizt wird im Kamin, gekocht auf einem Propangasherd. Für ein Monatsgehalt von der Gemeinde und dem Naturschutzamt sind die beiden Hafenmeister, Vogelwart und Inselführer in Personalunion.

Doch die Inselromantik hat auch ihre Kehrseiten: Die Versorgung mit Trinkwasser und Lebensmitteln ist eine dauernde Herausforderung. Einmal im Monat müssen Conny und Ulla mit ihrem Boot aufs Festland fahren und Nachschub holen. Dann können sie es kaum erwarten, wieder auf ihre Insel zurückzukehren. Während Ulla im Sommer Segler, die im Hafen Station machen, ins Inselmuseum und zum Beobachtungsturm aus der NS-Zeit führt sowie über die DDR-Geschichte der Insel informiert, bewacht ihr Lebensgefährte das Naturschutzgebiet. Dort tummeln sich tagsüber tausende Kormorane.

Allein ist das Paar im Sommer auf dem Ruden selten. Aber im Winter bekommen die ehemaligen Wirtsleute oft wochenlang keine Menschenseele zu Gesicht. Dann sind sie endlich allein mit Wind und Wellen, dann machen sie es sich richtig gemütlich.

Rolf Sakulowski erzählt die Geschichte zweier Menschen, die ihren Lebenstraum verwirklichen konnten — allein auf einer Insel.

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Spezialausbildung bei der Bundeswehr – Operation Nachwuchs DOKU

Spezialausbildung bei der Bundeswehr – Operation Nachwuchs DOKU

Die internationale Bedeutung der Bundeswehr nimmt stetig zu. In immer mehr Krisengebieten sind deutsche Soldaten im Einsatz. Doch schon seit Jahren hat die Armee mit Nachwuchsproblemen zu kämpfen. Was früher als sicherer und gut bezahlter Job galt, ist heute ein Beruf mit unabsehbaren Risiken. Und dennoch verpflichten sich jedes Jahr tausende junge Menschen zum Dienst an der Waffe. Vor allem der Traum vom Fliegen fasziniert viele Bewerber: Mit dem „Eurofighter“ besitzt die Luftwaffe eines der modernsten Kampfflugzeuge am Himmel. Wer das High-Tech-Gerät fliegen will, muss ein hartes und langes Auswahlverfahren überstehen. Mehrere Jahre vergehen, bis sich ein Bewerber zum ersten Mal ins Cockpit des 85 Millionen Euro teuren Kampfjets setzen darf. Im flugmedizinischen Institut der Luftwaffe in Königsbrück werden die angehenden Jetpiloten auf Herz und Nieren geprüft. In der Zentrifuge müssen sie extremen körperlichen Belastungen standhalten und in der Unterdruckkammer mathematische und physikalische Aufgaben lösen. Wer die Prüfungen besteht, darf darauf hoffen, in Rostock-Laage mit dem Flugtraining zu beginnen. Im bayerischen Altenstadt wurden schon Generationen von Fallschirmspringern ausgebildet. Während eines zweiwöchigen Lehrgangs bringen Ausbilder den jungen Soldaten bei, wie sie mit kompletter Kampfausrüstung eine fliegende Transall verlassen. Wer es bis zum Absprung aus luftigen Höhen schaffen will, muss zuerst den 14 Meter hohen Übungsturm und die Pendelprüfung überstehen. Der Lehrgang ist bei vielen gefürchtet. Nicht alle halten dem harten Drill und der ständigen körperlichen Belastung stand. Mit 56 Tonnen Gewicht und einer Leistung von über 1500 Pferdestärken ist der Leopard 2 einer der stärksten Kampfpanzer der Welt. Wer diese Maschine beherrschen will, muss in die Lüneburger Heide nach Munster. Um Material, Umwelt und die Nerven der Ausbilder zu schonen, erlernen die Fahrschüler die Bedienung des tonnenschweren Kolosses zuerst im Simulator. Erst nach acht Ausbildungstagen dürfen sie zum ersten Mal das Gaspedal des Originals treten. In speziellen Fahrschulpanzern heisst es dann auf Strasse und im Gelände: Panzer marsch! Nach dreiwöchiger Ausbildung müssen die Soldaten ihre Fahrtauglichkeit in einer Prüfung unter Beweis stellen. SPIEGEL TV Reportage begleitet junge Soldaten auf ihrem Weg zum Kampfpiloten, Fallschirmspringer und Panzerfahrer.

Panzerschlachten: Die Schlacht von Arracourt

Panzerschlachten: Die Schlacht von Arracourt

Lothringen im September 1941: Die dritte US-Armee rückte nach der Invasion in der Normandie unter dem Kommando von General George S. Patton Richtung Deutschland vor. Der erfahrene Befehlshaber galt als einer der größten Feldherren der amerikanischen Geschichte und befehligte eine Streitmacht von etwa 100.000 Soldaten, 1500 Artilleriegeschützen und 100 Panzern. Zahlenmäßig waren die Amerikaner den Deutschen weit überlegen, doch Hitler schickte eine seiner Elite-Kampfmaschinen in die Schlacht: Der „Panther“ war einer der besten Panzer, die im Zweiten Weltkrieg eingesetzt wurden. Er verfügte über eine wesentlich stärkere Panzerung sowie größere Reichweite als der amerikanische „Sherman M4“ und wurde von den Alliierten wegen seiner tödlichen Schlagkraft gefürchtet.

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Die Besten Scharfschützen der welt – DOKU

Die Besten Scharfschützen der welt – DOKU

Diese Dokumentation begleitet einige der besten Scharfschützen der Welt, die eine Auswahl von Waffen vorführen und die schwierigsten und beeindruckendsten Schüsse vorstellen, die je geschossen wurden.

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